RTG Radeon Tweaker Group – AMD Radeon VII Mods, Tweaks, Untervolten und Übertakten leicht gemacht | igorsLAB

Vorwort zum Projekt Radeon Tweaker Group

Nein, wir hosten hier nicht die originale RTG (Radeon Technology Group), sondern eine Gruppe derer, die es sich bereits seit AMDs Polaris und später auch Vega zur Aufgabe gemacht hat, so manche übervoltete und unnötig heiße Radeon zu dem zu machen, was man als Endkunde gern möchte: zu einer schnelleren und deutlich effizienteren Grafikkarte.

Die technischen Lösungen und Ideen dazu bietet die nicht-offizielle RTG (Radeon Tweaker Group) mit Hilfe diverser Umbau- und Kühler-Mods bis hin zu den beliebten Dateien für die PowerPlayTable.

 

 

Und um mich nicht mit fremden Federn zu schmücken, geht hier der Dank vorab für die seit Jahren geleistete Arbeit ganz speziell an Gurdi, Hellm, Vento und das R.B.R.T. (Red BIOS Rebellion Team). Ich liefere hier praktisch vorerst nur das virtuelle Zuhause, ein Logo und etwas Unterstützung, werde mich aber mit meinem Labor und den Messmöglichkeiten demnächst aber auch inhaltlich mit einbringen. Denn man muss am Ende ja auch exakt belegen können, was man da so ausgetüftelt hat. Und ja, die Sache ist den Aufwand wirklich wert.

Vielleicht erhalten wir ja auch demnächst auch noch einen ersten Wasserblock für die Karte, dann gibt es natürlich auch die Tests hier auf der Seite. Versprochen! Man kann ja zur Karte stehen, wie man will, aber sie ist und bleibt auch ein dankbares Feld für eigene Verbesserungen bzw. Modifikationen.

Vorerst hosten wir hier auf igor’sLAB jedoch zunächst alles rund um die aktuelle Radeon VII, aber ich bin mir sicher, dass wir auch die „älteren“ Karten zeitnah mit integrieren können. Dann bekommt Ihr als Besucher alles vom oben genannten Team aus einer Hand, einschließlich einer kompetenten Forenbetreuung und der üblichen YouTube-Beschnullerung mit den passenden News für die Generation Smartphone. Ihr findet hier auf der rechten Seite unsere normale Artikelnavigation und ich werde diesen Artikel kontinuierlich updaten und auch eine Festverlinkung austüfteln.

  • Untervolten: Effizienzsteigerung und Sweet-Spot mit Detailmessungen

  • Kühler-Modifikationen („Ghettomod“ u.ä.) und Raijintek Morpheus

  • Erklärung und Hilfestellung zu den PowerPlay-Tabellen (PPT)

  • Übertakten mit den PPT bis zum Maximum

  • Wasserkühlung (in Arbeit)

 

Das Wichtigste zur Spannungsversorgung der Radeon VII

Wer meinen Launchartikel zur Radeon VII nicht kennt, für den habe ich die Details noch einmal zusammengefasst, denn das, was AMD hier auf die Platine gezimmert hat, ist eigentlich Technik vom Allerfeinsten. Da lohnt es sich sogar, zur Einstimmung auf das noch Folgende, das untenstehende Video mit der Detailanalyse anzuschauen (wenn man es noch nicht getan hat). Das gesamte Layout wirkt auf den ersten Blick übersichtlich und durchdacht, der Hersteller setzt, auch aufgrund des 2-Slot-Designs, auf sehr niedrige Bauelemente und Komponenten, um möglichst viel Volumen für den Kühler zu erhalten. Das wiederum kommt auch uns sehr entgegen.

Die externe Spannungsversorgung erfolgt über zwei 8-Pin-Anschlüsse, die am oberen Ende der Platine sitzen, wie es für Consumer-Karten üblich ist. Man hätte die Buchsen zwar um 180° gedreht verbauen können, um noch weiteren Platz zu sparen, aber es passt eigentlich auch so. Die Topologie der Stromversorgung ist diesmal doch ein wenig komplexer ausgefallen und einfach mal so Spulen zu zählen hilft einem nicht, die ganze Wahrheit zu erfahren. Denn AMD generiert jede Menge Teilspannungen, die man erst einmal richtig zuordnen muss.

Für die Erzeugung von VDDCR_GFX (im Bild unten rot), also der Spannung der GPU, werden mit Hilfe eines IR35217 (befindet sich auf der Rückseite der Platine) von International Rectifier 5 Ausgangsphasen erzeugt. Mit Hilfe von jeweils einem IR3599 (ebenfalls International Rectifier) pro Phase, einem Phase Multiplier Chip („Doubler“), werden dann an jeder dieser 5 Phasen zwei Spannungswandlerkreise angebunden, die leicht phasenversetzt arbeiten. So erhält man am Ende also 10 Spannungswandler.

Dafür setzt man dann auf 10 Power Stages TDA21472 von Infineon, also hochintegrierte Lösungen, die einen kompletten Spannungswandler einschließlich High- und Low-Side, des Gate-Drivers und der Schottky-Diode, sowie einen Kontroll-MOSFET in einem gemeinsamen Package vereinen. Wie schon bei Nvidias Lösung, setzt auch der TDA21472 auf eine echte MOSFET-DCR und nicht mehr auf die deutlich ungenauere (und billigere) Inductor DCR. Diese Werte für den Stromfluss und die Temperaturen dienen dann dem Arbitrator für eine smartere Regelung der Abläufe.

Da der IR35217 jedoch ein echter Multi-Phase-Controller ist, der bis zu 6 + 2 Phasen bereitstellen kann, wird der zweite Teil des Controllers für die unabhängige Bereitstellung der VDDCI_Mem genutzt. Die Erklärung, was VDDCI_Mem ist, gibt es im Video. Man setzt als Spannungswandler auf einen IR35401M, der ein etwas einfacher gehaltener PowIRstage ist. Beim Speicher wird es dann aber jetzt arg tricky. Man findet auf der Vorderseite der Platine nämlich einen weiteren PWM-Controller vom Typ IR35217. Dieser erzeugt zum einen die beiden echten (und nicht gedoppelten) Phasen für VDDCR_HBM, also die Spannungsversorgung der vier HMB2-Module auf dem Package.

Auch hier kommen zwei TDA21472 zum Einsatz die jeweils direkt vom Controller angesprochen werden. Der Controller sorgt auch für die VDDCI_SoC (blau). Hier wird jedoch nur eine Phase erzeugt, die sich dann mittels eines IR3599 auf zwei phasenversetzt arbeitende Spannungswandler mit jeweils einem TDA21472 aufteilt. Die restlichen Teilspannungen mit 1.8V, 0.85V und 0.75V werden separat von einfacheren Buck Controllern erzeugt. Interessant ist, dass AMD alle 12V-Rails mit ordentlichen LC-Gliedern abschließt, was die Spikes ordentlich glätten dürfte, da neben den üblichen Längsspulen auch noch die passenden Kondensatoren zum Einsatz kommen. Das passt also alles.

Unterm Strich kann man zusammenfassen, dass sich dieses Layout samt Bestückung auch für ordentliche Übertaktungsversuche eignet, eine richtige und verbesserte Kühlung vorausgesetzt. Und wer nicht auf Wasser umsteigen möchte, weil es (noch) keine Wasserblöcke gibt oder weil er Luft bevorzugt: wir haben auch Mods mit dem Original-Kühler im Angebot, die schon einen ordentlichen Mehrwert abliefern. Doch dazu gleich mehr in einem Extra-Kapitel!

 

Leistungsaufnahme und Temperaturen der Originalkarte

Gemessen wurde unter möglichst realitätsnahen Bedingungen bei mir im Labor. Die Leistungsaufnahme dieser Karte liegt bei ca. 12 Watt im Idle sehr gut im Rennen. Beim Gaming-Loop liegt man mit knapp 289 Watt und im Torture-Loop mit reichlich 307 Watt im Bereich der propagierten TBP von 300 Watt. Man bekommt die Karte in 4K- oder 5K-Auflösungen auch beim Gaming-Loop etwas über 300 Watt, wenn man es provoziert und z.B. den Speicher voll auslastet.

Wie ich in meinem Grundlagenartikel „Der Kampf von Grafikkarte gegen Netzteil – Leistungsaufnahme und Lastspitzen entmystifiziert“ bereits ausführlich nachgewiesen habe, existieren durchaus auch kurzzeitig höhere Lasten im Millisekundenbereich, die bei ungünstig entworfenen oder nicht zweckmäßig bestückten Netzteilen bereits zu unerklärlichen Abschaltungen führen können. Da hilft dann allein die vom Grafikkartenhersteller oder den Reviewern gemessene TBP (Typical Board Power) für eine stabile Auslegung des Systems nicht wirklich weiter.

Spitzen mit Intervallen zwischen 1 bis 10 ms können bei sehr schnell reagierenden Schutzschaltungen (OPP, OCP) vor allem bei Multi-Rail-Netzteilen zu Abschaltungen führen, obwohl die durchschnittliche Leistungsaufnahme noch in der Norm liegt. Für diese Karte/ würde ich deshalb mindestens 370 bis 400 Watt Watt für die Grafikkarte fest einkalkulieren, will man keine bösen Überraschungen erleben. Wer auf Noname-Netzteile setzt, sollte sich eher die 400 bis 450 Watt als Orientierungshilfe heranziehen, man weiß ja nie…

Die Temperaturen der Originalkarte lagen für die zurückgemeldete GPU-Temperatur bei ca. 73 bis 74 °C in Witcher 3 und Ultra-HD bei maximalen Settings, was in ungefähr auch der Platinentemperatur unter dem Interposer-Package entspricht. Der Takt lag nach 30 Minuten Dauerlast bei 1732 MHz im Mittelwert. Nur die Lüfterdrehzahlen von satten 2935 U/min sind komplett inakzeptabel, weil viel zu laut.

 

 


Kommentare (281)

  • ismirheiss schrieb am
    @Freitlein Ups, da muss ich jetzt erst mal durchschnaufen, danke der Ehre. Dann darf ich mich jetzt Dr. h.c. ismirheiss nennen? ;) Ich weiss nur nicht ob ich den Titel annehmen kann, denn er bezieht sich ja auf Autodidaktismus. Ich fürchte, nach dem ich 1986 meinen ersten Hardware-Umbau vorgenommen habe, nämlich einen C116 von 16 kibibyte auf 64 umzulöten und da noch diverse hunderte von Maschinchen dazwischen waren … Nur Wasserkühlungen, da lief nie viel. Hatten alle Angst davor und kostet halt extra. Und was ich mir custom gebaut habe, läuft noch. Dann wollte ich mir zwecks Faulheit Fury X, Vega64 als fertige H2O Lösung kaufen, die verlieren aber über Zeit scheinbar Wasser und werden immer wärmer. Hatte Glück, dass mir die 64LC ausgestiegen ist, AMD hat sie gegen Zeitwert zurückgenommen. Bild hat zeitlich nicht geklappt, ich schmeiss mal eins rein, ist halt nicht vorbereitet, Lüfter-Kabel hängen noch rum, muss erst alles neu zuweisen und einstellen. Anhang anzeigen 935
  • Freitlein schrieb am
    @ismirheiss Der Ehrendoktortitel im Angewandten Autodidaktismus ist dir sicher! Wo ist denn das Footooo? :D Der EK-Kühler hatte es mir tatsächlich angetan und da ich die Wakü-Revision seit Herbst vor mir hinschiebe, wurde so endlich ein Grund geschaffen. Ich habe jetzt seit zwei Tagen eine Vega II verbaut. Eine Schraube der Backplate ist nicht ganz eingedreht und ‘klappert’, wenn man dagegen drückt. :D Die Karte macht mich bisher echt glücklich, weil sie trotz offenem Gehäuse im bisherigen Alltag still ist wie unter Wasser. Ich bin nicht mehr so der Karte einbauen und direkt Benches drüberquälen-Padavan oder lasse mich von Presse-Märchen verleiten. Das stimmte schon bei meiner HD 5870 nicht, wie auch bei meiner R9 290 und bei meinem 4870k. Alles Balkendiagramm-Quark! Möchte wissen, wie ich mit diesen Karten über Jahre entspannt höhere Settings zocken konnte, wo in den Tests schon bei 1080p das Todesurteil ausgebencht wurde… diese Verarsche am Leser kotzt einfach nur an und tausend Cyber-Kids flamen und streiten sich dann auch noch in Kommentarforen darüber – ganz toll! Nach dem Einbau hat sich mindestens eine PCIe-Lane Ansprüche mit meiner RME-Hammerfall geteilt, was sich mit fehlendem ‘Grün-Kanal’ oder Sound-Mixer-Abstürzen äußerte. Nach einem per Hand angestoßenem AMD-Cleanup-Utility-Durchlauf und Treiberneuinstallation für beide Karten, lief es dann ohne Zicken aber ich setze Windows dennoch zeitnah neu auf. Ich habe einmal den 4K-Bench von Furmark durchlaufen lassen, um die Fönfunktion zu testen. Passt. In knapp drei Stunden GTA V UHD mit 60 FPS-Limit haben die Lüfter bisher nicht einmal hochgedreht. Es steht hier im Thread und Igors Test eigentlich alles was mir auch aufgefallen ist oder noch begegnen wird. Gestern hatte ich WattMan für GTA5 auf 1GHz gesetzt aber dass man das Spiel dann neustarten muss, war natürlich erst einmal nicht klar bzw. war es mir in dem Moment egal weil das 60 Hz-Limit gesetzt war. Das verursachte dann ingame 37°C im AMD-Overlay. Gerade im Idle, Web-Browsing und DVB-Verarbeiting ist die Karte im Vergleich zur schon bescheidenen aber gealterten R9 290 ein Energiespar-Traum. (ersteindrucksgeschädigt übertrieben, denn sparen tut man ja nichts) Das ist für mich sehr ausschlaggebend, da der Rechner ein Dauerläufer ist. Global habe ich die Graka jetzt direkt im WattMan auf das Minimum bei Speicher und GPU-Frequenz gesetzt und werde es so weiter testen bis der Wasserkühler ankommt. Macht zur Zeit 30°C-GPU-Themp bei 130 W mit madVR@UHD inkl. UHD-Monitor und zwei Midfield-Aktivlautsprechern auf der Uhr = fast -50 W Verbesserung! Für genaue Ableseorgien habe ich jetzt einfach keinen Bock. Schon vom Gefühl her, passt das soweit alles sehr gut. Gerade vorhin kam die Elektro-Post mit der Versandbestätigung vom EK-Shop, also noch einmal Glück gehabt, dass ich die Karte nun doch nach tagelangem Betrachtem im Vollkörperkondom im Originalzustand eingebaut habe, um wenigstens ein paar Tage Problemchen auszuschließen. OC habe ich noch ncht versucht, nur Auto-Downclocking mit direktem Freeze beim DVB-Anfeuering. ^^ Frag mich auch, warum OC – die rennt doch wie verrückt… hmm. ^^ Kommt noch! Der Single-Slot Wasserkühler ist mir viel wichtiger, denn dann kann noch ein PCIe-Slot besetzt werden und entspannt auf Ryzen 4 oder was auch immer kommt, gewartet werden, auch wenn es mich durchaus juckt, noch mehr Hardware zu beschicken. Dafür kullert zum Glück noch genug alter Kram herum. Danke nochmal für eure Pioniervorarbeiten und Orientierungshilfen. :love::ROFLMAO::D
  • ismirheiss schrieb am
    So, wie Murphy das halt so angedacht hat kommt’s auch. Nach der Montage mit neuer Paste einschalten, bootet o.k., Windows Anmeldung, zack aus. > dämliches Glotzen, wasn das wieder? Hast du vielleicht Scheisse gebaut, ein loses Tröpfchen soeben einen Kurzen gemacht? Aber juchheeee, ich bin endlich zu alt um in Panik zu verfallen, STRIKE! Nee Mann, die AIO der CPU macht keinen Mucks, ich hab dich nicht mal angelangt bei der Montage, was willst du von mir? Nie wieder fertige Lösungen, immer wieder Ärger, Mistdreck. 1 Pumpe gekauft, läuft seit 2005, 3 AIO’s seit 2017, 3 Ausfälle, ach ne 4. Jetzt das wunderschöne und doch etwas mysteriöse Ergebnis einer ersten Messung, nach dem der PC wieder läuft: Bei dem gleichen Setting und Superposition sinkt die hotspot-Temp um 31°C, ja wirklich wahr, ja ne echt. Die HBM-Temperaturen haben sich nicht verändert. Dass das alleine von der verwendeten Conductonaut kommt, mhm. Es scheint allerdings so, dass meine Chipoberfläche recht plan ist, so wie auch der Bykski Kühler. Na ja, "Fräswerkzeug-Plan" mit Nickelüberzug. Mit der mitgelieferten Paste sah der Abruck auf dem Chip so aus, als wäre über dem Core weniger Druck gewesen als auf den HBM’s. Die miese Paste kann schon auf Grund ihrer Viskosität zum Problem werden, wenn die Oberflächen "perfekt" eben sind. Zusammen mit den schlechten Wärmeleiteigensachaften könnte ich mir vorstellen, dass das bei 7nm Strukturen schwierig wird. Jetzt habe ich extremst dünn aufgetragen, eben Flüssigmetall, mit Kontrollgang und das Ergebnis in Zahlen sieht ja echt toll aus. Was ich bei Kühlgeschichten halt immer wieder festgestellt habe, so auch hier. Die erste Montage könnte bereits fehlerhaft gewesen sein, irgendwie verkantet oder ein Brösel im Chinapamp, was auch immer. Na ja, danke Schraubers, war mal wieder aufregend und spannend, ich reg mich jetzt wieder ab, weil ehrlich, so oft baue ich Graka’s nich um, da ist schon auch immer ordentlich Schwitzwasser mit im Spiel bei siebenhundertfünfzig Gründen. Ich schaue mal in Ruhe was noch geht und melde mich, aber jetzt wird erst mal das Errungene genossen ;) Oh btw. Bild kommt heute Abend noch, wirkt ja noch gar nicht bei Tageslicht.
  • ismirheiss schrieb am
    Genau, die Vega64 LLC hat auch nur einen 120er und bekommt die 350 Watt weg. Die nächsten Tage kommt neue Pasta, dann gibt’s neuen Aufstrich und ich gebe Bescheid. Welche sag ich erst, wenn’s geklappt hat ;) Ach und Anpressdruck war es nicht. Ein Lockern brachte erst lang nichts und dann steigende Temperaturen. Aber auf jeden Fall bis hier schon mal Danke für die Beteiligung.
  • Igor Wallossek schrieb am
    Die R9 295X2 hatte nur einen 120er und selbst der reichte mit dem einfachen Nidec-Lüfter für 450 Watt. :D

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