Schlagwort: mini

Aktuell ist das Ganze schon eine recht paradoxe Situation, denn Asus bietet diesen kleinen Perfomance-Knubbel gleichzeitig sowohl als GeForce GTX 670 als auch als GeForce GTX 760 an. Doch die Unterschiede sind größer, als es der kleine Zahlendreher vielleicht vermuten ließe. Besitzt die GeForce GTX 670 noch 1.344 Shader- und 112 Textureinheiten, muss es die nominell schwächere GeForce GTX 760 mit ihren 1.152 Shader- und 96 Textureinheiten über einen höheren Basistakt richten. Klingt nach Downsizing, und am Ende es ist es auch ein solches. Wer mehr dazu lesen möchte, dem sei auch unser weiterführender Launchartikel zur GeForce GTX 760 empfohlen.Doch zurück zum Thema. Mit der DirectCU Mini bietet Asus nämlich ein gewaltiges Alleinstellungsmerkmal unter den leistungsmäßig vergleichbaren Karten: Man kann sie nämlich in fast jede noch so kleine Dose stopfen und es passt doch immer irgendwie. Genau das habe ich dann am Ende auch gemacht,und ich war nicht unzufrieden mit dem Ergebnis – auch wenn die Ohren ordentlich was abbekamen. Doch immer schön der Reihe nach. Zunächst noch einmal die Ausgangslage in tabellarischer Form:

  GeForce
GTX 660
GeForce
GTX 660 Ti
GeForce
GTX 760
ASUS GTX
760 DC Mini
GeForce
GTX 670
GeForce
GTX 770
Shader 960 1344 1152 1152 1344 1536
ROPs 24 24 32 32 32 32
Chip GK106 GK104 GK104 GK104 GK104 GK104
Speicherausbau 2048 MB 2048 MB 2048 MB 2048 MB 2048 MB 2048 MB
Speicherbandbreite 192 bit 192 bit 256 bit 256 bit 256 bit 256 bit
Basis-Takt GPU 980 MHz+ 915 MHz+ 980 MHz+ 1006 MHz+ 915 MHz+ 1046 MHz+
Speichertakt 1502 MHz 1502 MHz 1502 MHz 1502 MHz 1502 MHz 1753 MHz

Nach so viel Einführung, Daten und Zahlen komme ich nun zur Karte selbst…

Nachdem Cooltek mit den „Coolcube“ genannten ITX-Gehäuse bereits zu Beginn des Jahres sein zeitlos-elegantes und dennoch aufreizendes kleines Schwarzes aus gebürstetem Aluminium vorstellte, folgt nun mit dem „Coolcube Mini“ die kleine Schwester, die sich in einem gar noch knapperen und voll wohnzimmertauglichen Kleid präsentiert.

Beiden Gehäusen im Cube-Format gemein ist die robuste Materialbasis: Hier sorgt 1,5 mm dickes Aluminium für einen soliden und gänzlich verwindungssteifen Grundaufbau sowie eine ausgesprochen ansprechende haptische Kontaktaufnahme. Gegenüber der großen Schwester entfallen die beiden PCI-Slots zur Nutzung einer zusätzlichen Grafikkarte. Im Gegenzug gibt sich das Coolcube Mini seinem Namen mit einem Innenvolumen 6,8 statt 10,08 Liter entsprechend noch einmal deutlich kleiner. Damit eignet es sich augenscheinlich entweder zum Aufbau eines System auf Basis einer universal potenten APU, oder aber zur Realisierung einer heimischen Multimediazentrale mit Stromsparcharakter. Sollte hierzu ein externes Netzteil genutzt werden, liegt eine entsprechende Blende für die SFX-Netzteil-Öffnung an der Rückseite bei.
Der Preis für das Cooltek Coolcube Mini wird voraussichtlich bei moderatenn € 55 liegen. Dafür wird ein attraktives Äußeres und durchdachtes Inneres geboten. Die mit Löchern versehene Seitenwand und die Möglichkeit zur Montage eines Zusatzlüfters sollten eine ausreichende Kühlung ermöglichen, zudem stehen ausstattungsseitig zwei USB-Anschlüsse in der aktuellen 3.0-Generation zur Verfügung.

Im Praxis-Teil testen wir zweierlei – einmal auf Basis eines kleineren Prozessors, der trotz der geringen Maße des Coolcube Mini kein Problem darstellen sollte, und einmal im Abschnitt “Tom’s Wahnsinn” auf Basis eines Intel Core i5-2500K. Kann das gut gehen? Wir werden sehen.

Berlin – 19. Februar 2013 – Cooler Master, einer der führenden Hersteller von Gehäusen, Kühllösungen, Gaming-Produkten, Mobil- und Computerzubehör, kündigt heute das Wake Up Folio mini an, das erste Folio für das iPad mini aus der Cooler Master Mobile-Serie. Der stylishe Schutz in Carbon-Optik für die Rückseite als auch das Display ist ab sofort in den Farben Midnight Black, Silver White und Golden Bronze für 29,99 € im Handel erhältlich.

Formvollendetes Design

Trotz der geringeren Größe macht das iPad mini einen imposanten Eindruck. Ein solch edles Gerät benötigt einen mindestens ebenso eleganten Schutz, um es vor Kratzern und weiteren Einflüssen zu schützen. Genau hier kommt das Wake Up Folio mini ins Spiel. Geschlossen bietet das Folio umfassenden Schutz und offen dient es als Stütze zum leicht geneigten Hinlegen oder Aufstellen des iPad mini. Eine spezielle Innenbeschichtung schützt das iPad mini vor Kratzern, Flüssigkeit und bei Stürzen. Dank der stylishen Carbon-Optik bekommt das iPad mini umhüllt von diesem exklusiven Schutz eine weitere äußerst stilvolle Designnote.

Funktionelles Design

Zum stilvollen Schutz gehören auch einige wichtige praktische Anwendungen des Wake Up Folio mini zur Verbesserung der ohnehin schon vielseitigen Funktionen des iPad mini. Die vordere Abdeckung lässt sich mit nur einem Handgriff zu einer Stütze in zweifacher Weise zusammenfalten, die drei verschiedene Betrachtungswinkel des iPad mini ermöglichen – einen flachen Winkel zum bequemen Tippen und zwei steilere Winkel zum entspannten Betrachten des Bildschirmes. Die Abdeckung mit Wake-Up-Funktion schaltet das iPad mini beim Schließen in den Stand-By-Modus und weckt es beim Öffnen wieder auf. Trotz des umfassenden Schutzes bleiben die Anschlüsse des Tablets frei, um die maximale Konnektivität zu gewährleisten.

Weitere Informationen zum Wake Up Folio mini finden Sie hier: http://www.coolermaster-mobile.com/ipad/wake-up-folio-mini

Verfügbarkeit: sofort

Preis: 29,99 €

Bildmaterial des Cooler Master Mobile Wake Up Folio mini:

https://www.box.com/s/8h5hvhcx7p25mu69kl0r

Eigenschaften

  • Angenehme Haptik beim Textilleder mit Carbon-Optik und gummiertem Rahmen.
  • Einteiliges Design für einen eleganten Schutz von Vorder- und Rückseite.
  • Verschiedene Betrachtungswinkel für eine optimale Positionierung einstellbar.
  • Allseitige Gummibeschichtung zum Schutz vor Kratzern und Staub.
  • Erhalt maximaler Konnektivität durch freiliegende Anschlüsse.
  • Wake-Up- / Sleep-Funktion, voll kompatibel mit dem Apple iPad mini

Spezifikationen

Modell C-IPMF-CTWU-KK / C-IPMF-CTWU-SS / C-IPMF-CTWU-ZZ
Farben Midnight Black, Silver White, Golden Bronze
Material Polyurethan und Kunstleder
Maße 203 x 139 x 12 mm

  

Über Cooler Master Mobile

Cooler Master erweiterte 2012 mit der neuen Mobile-Serie das Gesamtportfolio. Mit der Kombination von Materialen wie Carbon und Aluminium fokussiert Cooler Master Mobile die Entwicklung von exklusiven Produkten für Smartphones, Tablets und Notebooks. Weitere Informationen finden Sie unter www.coolermaster-mobile.com.

Über Cooler Master

Cooler Master wurde 1992 mit dem Ziel die branchenweit besten Kühllösungen anzubieten gegründet. Seither entwickelt das Unternehmen ununterbrochen innovative Produkte von höchster Qualität. Die Produktlinien von Cooler Master umfassen Kühler, Lüfter, Gehäuse, Netzteile, Gaming-Produkte, Mobil- und Computerzubehör. Cooler Master bietet ausgehend von der Firmenzentrale in Taiwan und in regionalen Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien einen unübertroffenen Service für seine Kunden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.coolermaster.de.

Alu-Mini-um: HPs 2140 Netbook

Das Mini 2140 ist nicht das erste Netbook von HP. Diese Ehre wurde dem Vorgänger Mini 2133 zuteil, das auf einer VIA-Plattform aufbaute. Es bestand aus dem C7-Prozessor und einer Chrome9-Grafikeinheit. Erhellt wurde damit ein 8,9-Zoll-Display. Beim Mini 2140 setzt HP stattdessen die Atom-Plattform in klassischer Kombination ein: Atom-N270-Prozessor, Intel 945-CME/GSE-Chipsatz und integrierte Chipsatzgrafik.

Design

Zwei Schieber: Rechts für den Strom, links für die Funkverbindungen.Zwei Schieber: Rechts für den Strom, links für die Funkverbindungen.Da die meisten Atom-Netbooks sich technisch kaum unterscheiden oder, wie das Acer Aspire One D150, bestenfalls einen etwas beschleunigten Atom-N280-Prozessor mitbringen, ist Unterscheidungsmerkmal Nummer eins in dieser Geräteklasse das Design. Auf den ersten Blick könnte man den HP-Mini mit einem geschrumpften MacBook von Apple verwechseln: In eine Alu-Schale gehüllt, führt es das optische Thema mit einer Tastatur im Alu-Look auch im Inneren fort. Auch der schwarze Rahmen um das hinter Glas liegende Display erinnert stark an Apples aktuelle Notebook-Linie – und zieht leider Fingerabdrücke an.

Ein SIM-Schacht für UMTS ist bereits vorhanden.Ein SIM-Schacht für UMTS ist bereits vorhanden.Dennoch bewahrt sich HP ein gewisses Maß an Eigenständigkeit: Das Trackpad beispielsweise ist länglich ausgelegt und trägt seine Tasten an den Seiten. An der Vorderkante sitzen zwei verchromte Schieber, von denen der linke als Einschalter dient und im Betrieb blau leuchtet. Der rechte schaltet die Funkverbindungen Bluetooth und WLAN an und aus. Sind sie aktiv, leuchtet auch er blau, ansonsten signalisiert Orange, dass der Funk ausgeschaltet ist. Zwischen ihnen leigt die ebenfalls blaue LED, die Festplattenaktivität anzeigt.

Kurztest: Mac mini


Einleitung

So hoch wie ein Stapel CDs und nur etwas breiter: der Mac mini.So hoch wie ein Stapel CDs und nur etwas breiter: der Mac mini.Wer seinen Computer nur für Korrespondenz und die alltäglichen Büroaufgaben sowie das gelegentliche (Web-)Video nutzt, braucht keinen großen lauten Tower. Die derzeitige Technik erlaubt es, selbst im kleinen Format sehr viel Rechenleistung unterzubringen. Nutzt man dazu Notebook-Technik, kann der Rechner auch noch sehr leise und sparsam ausfallen. Lässt man zu guter Letzt noch einen erfahrenen Designer das Äußere entwerfen, hat man am Ende einen schicken, kleinen, leisen und ausreichen leistungsfähigen Desktoprechner. Heißt die Firma, die hinter diesem Rechner steht, Apple, ist das Endergebnis der Mac mini.

Kurzer Rückblick

Apple legte unserem Testgerät Bluetooth-Maus und Tastatur bei.Apple legte unserem Testgerät Bluetooth-Maus und Tastatur bei.Unter dem Motto “Bring your own display, keyboard and mouse” führte Apple im Januar 2005 den Mac mini ein. Der enorm kompakte Desktop-Rechner sollte wechselwillige und/oder frustrierte Windows-Nutzer überzeugen, zu Apple überzulaufen. Die Idee dahinter leuchtet ein: Wer bereits einen PC hat, braucht kein Komplettangebot mit Tastatur, Bildschirm und Maus – warum also dafür extra zahlen? So konnte Apple den Mac mini als preiswertesten Mac positionieren. Preiswert bleibt dabei natürlich ein relativer Begriff, denn auch das ursprüngliche Einstiegs-Modell mit selbst damals vergleichsweise langsamem 1,25 GHz G4-Prozessor kostete 489 Euro. Auch die restliche Ausstattung gehörte nicht mal annähernd zum schnellsten, was der damalige Markt zu bieten hatte. Für die alltägliche Büroarbeit oder Korrespondenz reichte die Rechenleistung aus.

Trotz geringer größe bietet der Bonsai-Mac fünf USB-Ports, zwei Display-Anschlusse, Firewire 800 und digitale wie analoge Audio Ausgänge.Trotz geringer größe bietet der Bonsai-Mac fünf USB-Ports, zwei Display-Anschlusse, Firewire 800 und digitale wie analoge Audio Ausgänge.Es folgten verschiedene Revisionen, die jedoch alle mehr oder weniger stark hinter den Hoffnungen und Erwartungen der Apple-Gemeinde zurückblieben und Zweifel daran aufkommen ließen, dass es Apple mit dem “Umstiegs-Rechner” wirklich ernst war. Kritikpunkte waren vor allem der kleine Speicherausbau, die magere Grafiklösung und die geringe Taktfrequenz. Immerhin stieg man auf Intel-Technik um, mit der man durch BootCamp auch Windows auf dem Mac laufen lassen konnte.

Erst die aktuelle Revision, die im März 2009 vorgestellt wurde, darf als zeitgemäß gelten: Anstelle des betagten Intel-Grafikchips GMA 950, der im Chipsatz integriert war, sitzt in der aktuellen Version ein GeForce 9400M Chipsatz, die denselben Grafikkern besitzt, wie praktisch alle MacBook-(Pro)-Modelle. Beim Speicherausbau hat Apple 2007 nachgebessert: Auch das kleine Modell bekommt ab Werk 1 GB Arbeitsspeicher – für OS X ist das gerade so ausreichend. Bei der CPU ist man nun immerhin bei der 2-GHz-Marke angelangt – was heute aber auch das untere Ende der Skala markiert. Immerhin lassen sich beide Varianten (gegen Aufpreis) auf 2,26 GHz aufrüsten.

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