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Thermaltake bringt mit dem Engine 27 einen neuen Prozessorkühler auf den Markt, der vor allem seine geringe Bauhöhe in die Waagschale werfen soll: Wie der Name bereits vermuten lässt, ist der runde Engine 27 bei einem Durchmesser von 9,2 cm gerade einmal 2,7 cm hoch.

Mit 304 Gramm fällt er dabei gewichtiger als vielleicht erwartet aus. Das liegt unter anderem an der Verwendung eines radial arbeitenden Rotors aus Aluminium statt wie üblich aus Kunststoff sowie an der massiven Bodenplatte, auf der die restlichen Komponenten aufbauen. Beachtenswert ist die beschränkte Kompatibilität: Der kleine Kühler lässt sich ausschließlich auf Intel-Hauptplatinen mit 115Xer Sockeln montieren.

Dank der besonders schlanken Abmessungen handelt es sich nicht nur um eins der wenigen Modelle, das die Keep-Out-Zone auf dem verwendeten Mainboard respektiert und größenbedingt zu keinerlei Kompatibilitätsproblemen führen kann. Aufgrund der geringen Bauhöhe passt das kleinste Modell von Thermaltake auch in ungewöhnlich schlanke Gehäuse für spezielle Small-Form-Factor-Systeme und kann im professionellen Bereich dementsprechend auch in 1U-Servergehäusen zum Einsatz kommen.

Besonders interessant ist hier sicherlich der Vergleich zu den Spezifikationen zu Intels Boxed-Kühler: Dieser misst aufgrund des axial arbeitenden und von oben auf den Kühlkörper blasenden Lüfters mit 4,5 cm fast das Doppelte in der Höhe, der Durchmesser ist mit 9,25 cm fast identisch und fällt nur aufgrund der Kunststoffnasen zur Lüfterbefestigung etwas größer als beim Thermaltake aus. Mit 209 Gramm ist Intels Standardlösung zudem deutlich leichter.

Aktuell wird für den Thermaltake Engine 27 ein nicht unerheblicher Verkaufspreis von 45 bis 50 Euro aufgerufen.

Technische Daten im Überblick

Je stärker die auf kleinstem Raum untergebrachte Hardware ausfallen soll, desto mehr Gedanken muss sich der Hersteller um die optimale Kühlung machen. Diesen Grundsatz beherrschen längst nicht alle PC-Selbstbauer und nicht einmal alle gewerblichen Systembauer.

Oftmals wird nicht bedacht, welche Langzeitfolgen ein zu geringer Airflow in kritischen Systembereichen haben kann: Zugunsten der Systemlautstärke wird die Belüftung brutal heruntergeregelt und unter ungünstigen Vorzeichen laufen in der Folge die Komponenten zu heiß, denn nicht jeder Anwender reinigt seinen PC monatlich.

Solche Fehler wollen und können sich Hersteller von Komplettsystemen nicht erlauben und somit präsentiert uns Alienware mit dem X51 R3 ein höchst ungewöhnliches Mini-System für Gamer, bei dem es gerade im Inneren sehr viele bemerkenswerte Detaillösungen gerade im Bereich der Komponentenkühlung zu entdecken gibt – und damit meinen wir nicht nur die eigens entwickelte optionale Wasserkühlung, die selbst einen übertakteten Intel Core i7 der aktuellen Generation problemlos auf Temperatur halten können soll.

Gerade auf diese Feinheiten wollen wir im Folgenden einen besonders intensiven Blick werfen. Denn mit gerade einmal 34,3 x 31,8 x 9,5 cm (H x T x B) fällt Alienwares kleines Schwarzes für ein starkes Gaming-System ausgesprochen schlank aus – vor allem, wenn man bedenkt, dass hier auf eine normale PCIe-Grafikkarte für einen entsprechenden Slot auf dem Mainboard gesetzt wird und eben nicht nur auf eine auf der Hauptplatine verlötete GPU, wie sie ansonsten in Notebooks und Mini-Desktop-Systemen Standard ist.

Unser Testexemplar integriert einen Core i7-6700, acht Gigabyte DDR4-RAM und eine Nvidia GeForce GTX 960 mit zwei Gigabyte GDDR5. Das Alienware X51 R3 lässt sich aber auch in vielen anderen Komponentenkonstellationen konfigurieren.

Die Grundpreise liegen je nach Gesamtpaket und ohne Sonderrabatte zwischen 849 und 1629 Euro. In der uns vorliegenden Version kommen wir auf 1437 Euro. In dieser Form eignet sich das System insbesondere für die Darstellung aktueller Spiele in Full-HD-Auflösung und mit hohen Qualitätseinstellungen.

Wie üblich setzt Alienware auf eine ungewöhnliche Gehäusegestaltung mit hohem Wiedererkennungswert für die Marke: Der bekannte und im Betrieb beleuchtete Alien-Kopf an der Front verrät die Herkunft. Zusätzliche Beleuchtung gibt es im Betrieb aber auch an beiden Seitenteilen. Über die vorinstallierte Software lässt sich sogar die Beleuchtungsfarbe anpassen.

Ansonsten bietet das Gehäuse eine schicke Form mit Stealth-Anleihen, eine glänzende Frontblende und zwei kleine, gummierte Standfüße, die es bei vertikaler Nutzung vor dem Verrutschen schützen. Anschlussseitig gibt es an der Front das Übliche: Zwei USB-2.0.Ports und HD-Audio-Anschlüsse (Mikrofon, Kopfhörer).

Verpackung und Lieferumfang

Das X51 R3 wird in schwarzer Kartonage ausgeliefert, in deren Innerem das Gehäuse selbst von Formteilen aus Kunststoff gehalten wird. Angesichts der geringen Systemgröße und des Gewichts von nur rund 5,5 Kilogramm eine gute Entscheidung: Die Halterungen sind haltbarer als geschäumter PET-Kunststoff und weniger krümelig als Styropor.

In den zwei zusätzlichen Kartons im Inneren versteckt sich ein Satz Standard-Eingabegeräte von Alienware, der grundsätzlicher Bestandteil des Lieferumfangs ist: Eine flache Alienware-Multimedia-Tastatur und die optische Alienware Standard-Maus. 

Das ist natürlich keine Konkurrenz für besonders teure und hochwertige Gaming-Eingabewerkzeuge, aber zum einen benötigt diese speziellen und oft sehr teuren Peripheriegeräte nunmal nicht jeder Spieler und zum anderen sind die vorhandenen Modelle als Einstiegslösung eine nette Entscheidung, um das gebotene Gesamtpaket abzurunden und mit dem PC direkt loslegen zu können. Vielseitigere und kostspieligere Eingabegeräte können optional direkt während des Bestellprozesses hinzugewählt werden.

Neben einer knapp gehaltenen Kurzanleitung legt Alienware noch einen HDMI-zu-DisplayPort-Adapter bei und ein wirklich beeindruckendes externes Netzteil: Der 20 x 10 x 4,5 cm große und über 1,3 kg schwere Stromspender liefert bis zu 330 Watt. Durch die Umsetzung als externes Netzteil spart Alienware einerseits Platz im Gehäuseinneren und eliminiert zudem eine zusätzliche Abwärmequelle.

Konfigurationsmöglichkeiten

Die Ausstattungsvarianten des Alienware X51 R3 bewegen sich wie beschrieben zwischen 849 und 1629 Euro und decken dabei eine ziemliche Bandbreite an möglichen Hardwarekonfigurationen ab.

CPU-seitig sind verschiedene Core-Prozessoren der sechsten Generation möglich: Vom Core i3-6100 bis hin zum Core i7-6700K mit werksseitiger Übertaktung auf 4,4 GHz. Während zur Kühlung der kleinen Prozessoren ein Luftkühler ausreicht, muss bei der Auswahl des übertakteten Flaggschiffs zwingend Alienwares eigens entwickelte Wasserkühlung hinzugenommen werden, die bei den kleineren Systemen optional ist und 95 Euro extra kostet.

Wer nicht auf ein optisches Laufwerk im Gehäuse verzichten möchte, bekommt ein entsprechend ausgestattetes Gehäuse mit DVD-Brenner für einen fairen Aufpreis von 30 Euro. Ein Blu-Ray-Combo-Laufwerk ist hingegen mit zusätzlichen 100 Euro deutlich kostspieliger. In beiden Fällen kommen Slim-Laufwerke mit automatischem Einzug (Slot-In) zum Einsatz.

Als Arbeitsspeicher stehen 8, 12 oder 16 GByte DDR4-2133 zur Auswahl und Alienware bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, SSDs und Festplatten einzusetzen: Der Anwender muss sich entweder für eine PCIe-SSD (256 und 512 GByte) oder eine mechanische 3,5-Zoll-Festplatte (ein oder zwei TByte) entscheiden. Es ist aber auch eine Kombination aus beiden möglich, dann jedoch wird die SSD über eine zusätzliche Platine mit M.2-Anschluss über PCIe angebunden (mehr dazu im Komponentencheck).

Gerade Spielern wird besonders die Auswahl an Grafikkarten wichtig sein. Hier bietet Alienware die Auswahl zwischen einer Nvidia GeForce GTX 745 (4 GByte GDDR3), AMD Radeon R7 370 (4 GByte GDDR5), GeForce GTX 960 (2 GByte GDDR5) oder GeForce GTX 970 (4 GByte GDDR5).

Die Einstiegsgrafikkarte eignet sich nicht wirklich für die Darstellung anspruchsvoller Spieletitel. GTX 960 und R7 370 bieten sich für Full-HD-Auflösung an und wer das X51 R3 in Kombination mit einem 1440p-Monitor einsetzen möchte, sollte zwingend zur GTX 970 greifen und dafür eventuell beim Prozessor ein Downgrade auf einen Core i5 anpeilen, wenn es nicht ganz so teuer werden soll.

Wem das immer noch nicht genug Grafikleistung ist, der kann einen externen Alienware Grafikkartenverstärker hinzukaufen. Dabei handelt es sich um ein externes Grafikkartengehäuse mit PCIe-x16-Steckplatz und eigenem 460-Watt-Netzteil, in dem eine zusätzliche Grafikkarte untergebracht werden kann.

Diese ist separat zu erwerben, ermöglicht dann aber den Einsatz im Zusammenspiel mit der Grafikkarte im X51 R3 den Einsatz eines Dual-GPU-Systems. Das Gehäuse samt Netzteil schlägt mit rund 330 Euro zu Buche – und spätestens dann macht auch die Auswahl des auf 4,4 GHz übertakteten Core i7-6700K Sinn.

Abgesehen davon ist im Onlineshop des Herstellers natürlich auch noch etwas Feintuning hinsichtlich WLAN-Chipsatz, Software und Gaming-Eingabegeräte möglich.

Garantie- und Supportleistungen

Die Standard-Garantie fällt mit einem Jahr Abhol- und Reparatur-Service etwas dürftig aus, ist allerdings auch gerade in diesem Fall nicht mir der gesetzlichen Gewährleistung von zwei Jahren zu verwechseln.

Wer mehr Service benötig, kann diesen gegen einen Aufpreis erwerben: Die Erweiterung des Abhol- und Reparaturservice ist auf maximal fünf Jahre möglich, zudem gibt es einen gesonderten Premium-Support mit beschleunigter Abwicklung von Garantiefällen sowie einen zusätzlichen Telefon-Support, der auch bei Software-Problemen sowie Drucker- und WLAN-Setup hilft. Auch hierfür sind Laufzeiten von ein bis fünf Jahren möglich. Eine Erweiterung der Grundgarantie auf fünf Jahre Premium-Support schlägt mit einem maximalen Betrag von 399 Euro zu Buche.

Unter dem Motto “Bend the rules” stellte NZXT bereits zur CES einen Prototypen des neuen Gehäuses Manta im damals noch recht eigenwilligem Lackkleid vor, sorgte allerdings mit einem undurchsichtigen Seitenfenster dafür, dass wir noch keinen Blick auf den Innenraum werfen konnten.

Das ändert sich nun, denn eines der wenigen verfügbaren Testexemplare des am 26. Januar offiziell eingeführten Gehäuses erreichte unsere Redaktion.

Laut eigener Aussage hat der Hersteller eine beträchtliche Zeit in die Entwicklung des Mantas gesteckt; für NZXT handelt es sich um eine der wichtigsten Neuvorstellungen des Jahres. Tatsächlich kann das Gehäuse dann auch mit einigen ungewöhnlichen Design- und Ausstattungsmerkmalen aufwarten, die sich nicht nur auf das reine Erscheinungsbild reduzieren lassen: Beim Manta handelt sich um ein Tower-Gehäuse für eine Kombination aus ITX-Mainboard und Full-Size-ATX-Netzteil mit optimiertem Innenraum.

Durch die Außenwölbung der Seitenteile soll mehr Platz als üblich im Innenraum bereitgestellt werden. Im Gegensatz zu den ansonsten im ITX-Gaming-Bereich üblichen Cube-Gehäusen soll so viel Platz für lange Grafikkarten, mehrere Radiatoren bzw. Kompaktwasserkühlungen bis zum 28-cm-Format und viele Gehäuselüfter für eine optimale Systembelüftung geboten werden.

Der Innenraum ist durchdacht, bietet einen Netzteiltunnel, viele Möglichkeiten zur versteckten Kabelverlegung sowie spezielle Beleuchtungs- und Belüftungs-Features, während der Außenbereich dank des verstärkten Zwei-Komponenten-Aufbaus aus Kunststoff und Stahlblech einen besonders stabilen Eindruck vermittelt. Doch zu den Details kommen wir an später noch.

Die unverbindliche Preisempfehlung für das NZXT Manta lautet auf 139,99 Euro, die ersten Modelle sollten in den nächsten Tagen bei den Händlern eintreffen. Mögliche Farbkombinationen sind Schwarz-Weiß, Schwarz-Rot und Schwarz mit Seitenfenster sowie eine weitere schwarze Ausstattungsvariante ohne Seitenfenster.

Verpackung und Lieferumfang

Verpackung und Lieferumfang fallen nüchtern bis spartanisch aus. Das sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass NZXT dem Manta bereits einiges an fest verbauten Ausstattungsmerkmalen im Innenraum spendiert hat. Somit beschränkt sich das beigelegte Zubehör auf ein wenig für die Komponentenmontage nötiges Montagematerial, einen NZXT-Aufkleber und immerhin 20 Kabelbinder.

Dennoch: Ein Satz Netzteilschrauben mit normaler Gewindelänge und ein zweiter Satz Lüfterschrauben wären sicher nicht verkehrt gewesen. Unserem Testexemplar lag noch keine Bedienungsanleitung bei, eine mehrsprachige Version kann jedoch auch auf der NZXT-Homepage eingesehen werden, um sich mit den Sonderfunktionen des Gehäuses vertraut zu machen.

Aufbau und Außenansicht

Obwohl es sich beim Manta um ein Tower-Gehäuse für ITX-Systeme handelt, fallen die Abmessungen mit 42,6 x 24,5 x 45 cm dann doch recht üppig aus, dementsprechend bringt es auch knapp über sieben Kilogramm auf die Waage. Bedingt durch die leicht kugelige Form wirkt es aber dennoch kleiner, als es eigentlich ist.

Ungewöhnlich ist die Konstruktion der Seitenteile sowie von Deckel- und Frontblende: Hier setzt der Hersteller auf einen Verbund von Kunststoff und Stahlblecheinsätzen. Das zeigt sich überwiegend erst, wenn der Blick auf die Innenseiten der jeweiligen Bauteile gerichtet wird: Die großflächigen Teile aus Stahlblech wurden sozusagen von außen aufappliziert und durch mehrere Haltenasen befestigt.

Das sorgt nicht nur dafür, dass der Kunststoff im Außenbereich wie bei unserer schwarz-roten Gehäusevariante nur als Design-technisches Kontrastmittel wahrnehmbar ist, sondern verleiht sowohl den Seitenteilen als auch den beiden Blenden eine sehr hohe Formstabilität und Verwindungssteifigkeit: Einer unerwünschten und unbeabsichtigten Kaltverformung wird somit sehr effektiv entgegengewirkt.

Ein derartiges und im Gehäusebereich eher unkonventionelles Konzept wird auch nötig gewesen sein, um dem Manta mit seinen gebogenen Formen eine sehr hohe Grundstabilität zu verleihen. Zum robusten Konzept passt auch der matt-schwarze Lack, der im Vergleich zu Hochglanzvarianten deutlich kratzspurrresistenter ist.

Die Bedienelemente und Anschlüsse konzentrieren sich überwiegend auf den vorderen Bereich der Deckelblende. Hier gibt es zwei Audio-Anschlüsse (intern per HD-Audio-Stecker angebunden) sowie zwei USB-3.0-Steckplätze – mehr als einen internen Header für zwei externe Ports bietet derzeit ohnehin keine ITX-Platine aus dem Consumer-Bereich. Der auf der gegenüberliegenden Seite platzierte Ein-/Aus-Taster fügt sich unauffällig und ohne zusätzliche Prägung der Gehäuselackierung ins Design ein.

Wer den Blick an der Rückseite entlangstreifen lässt, kann hier ein zusätzliches Bedienelement für die LED-Beleuchtung des NZXT Manta entdecken.

Diese ist mehrstufig – es lässt sich somit entweder das beleuchtete NZXT-Logo an der Blende vor dem Netzteil oder eine starke LED-Beleuchtung für den rückseitigen Bereich an der ATX-Blende oder beides zusammen an- oder ausschalten, je nach Geschmack.

Am Boden setzt der Hersteller auf große, quer zum eigentlichen Gehäuse liegende Standfüße, die dem Netzteil eine ordentliche Beatmung erlauben und  mit weichen, verklebten Gummistreifen versehen wurden, um ein Verrutschen auf glatten Standflächen zu unterbinden.

Technische Spezifikationen

ITX-Gehäuse müssen nicht unbedingt die Gestalt voluminöser Quader einnehmen, um Hochleistungs-Prozessoren und entsprechend platzintensive Kühllösungen nebst einem ATX-, SFX- oder TFX-Netzteil beherbergen zu können. CPUs wurden in den letzten Jahren zunehmend effizienter und bieten mittlerweile auch bei vergleichsweise geringem Stromverbrauch eine ansprechende Leistung.

Zudem sind auch die integrierten Grafiklösungen stärker geworden, so dass sicher nicht jedes denkbare Einsatzszenario eine zusätzliche Grafikkarte zur Anbindung über PCI-Express erfordert. Für alltägliche und multimediale Anwendungen reichen die integrierten Lösungen meist aus und bedeuten noch einmal eine zusätzliche Stromersparnis.

Auf Basis derartiger Komponenten lassen sich somit auch sehr schlanke Systeme in entsprechenden Mini-Gehäusen konzipieren. Diese bieten in der Regel Platz für ein ITX-Mainboard samt CPU und Arbeitsspeicher, ein bis zwei Festplatten im 2,5-Zoll-Format (bei Nutzung eines entsprechenden Mainboards mit mSATA-Anschlussmöglichkeit sind noch nicht einmal diese nötig), teilweise einen Einschub für ein optisches Laufwerk im Slim-Format und meist auch Montageplätze für Zusatzlüfter.

Generell sollte übrigens bedacht werden: Ist nicht ohnehin schon eine Festplatte oder SSD im 2,5-Zoll-Format vorhanden, die hier Verwendung finden soll, sollte man besser gleich auf ein deutlich platzsparenderes Modell mit mSATA- oder M.2-Anschluss setzen, wenn das verwendete Mainboard einen entsprechenden Anschluss bietet.

Da der Strombedarf derartiger Systeme meist problemlos über den Einsatz eines externen Netzteils gedeckt werden kann, kommen hier überwiegend Modelle zwischen 60 und 120 Watt zum Einsatz. Solche Netzteile dürften den meisten Anwendern vom eigenen Notebook her bekannt sein und reduzieren den Platzbedarf des Gehäuses an sich noch einmal. Der folgende Artikel beschränkt sich ausschließlich auf Gehäuse mit externer Stromzufuhr aus dem Performance-Segment ab 90 Watt Leistung.

Ein am Aufbau eines derartigen Mini-Systems interessierter Anwender sollte sich vorab neben der optischen vor allem auch funktionelle Fragen stellen – denn der Markt bietet eine große Vielfalt und nebenbei auch eine Reihe von Möglichkeiten, um die Flexibilität der Hardware-Behausungen durch optional erhältliches Zubehör zu erhöhen:

  1. Soll es ein edler, gebürsteter Aluminium-Look für den Einsatz als Wohnzimmer-PC sein oder reicht auch eine schlichte Alternativlösung aus lackiertem Stahl? 
  2. Soll das Gehäuse horizontal oder vertikal aufgestellt werden oder gar per VESA-Halterung an der Rückseite des Monitors angebracht werden?
  3. Welche und wie viele Laufwerke sollen untergebracht werden? Wie stark muss das mitgelieferte Netzteil sein bzw. gibt es optional stärkere Modelle?

Wir haben uns drei unterschiedliche Kandidaten ins Labor geholt und vergleichen das – zumindest gemessen am Testfeld – etwas größere Inter-Tech E-I7 aus gebürstetem Aluminium mit der Möglichkeit zur Unterbringung eines optischen Slot-In-Drives sowie einer Low-Profile-Karte, das sich ebenfalls im gebürsteten Aluminiumkleid präsentierende, kleinere MS-Tech CI-70 und schließlich das Chieftecs IX-03B.

Letzteres ist im Auslieferungszustand das kleinste Gehäuse im Testfeld und besteht “nur” aus schwarz lackiertem Blech, bietet dafür aber viel Flexibilität durch Umrüstmöglichkeiten zur Vergrößerung und Erweiterung des Gehäuses und die Möglichkeit zur Montage an einer VESA-Halterung am Monitor.

Tabellarische Übersicht

UPDATE
5. Juni 2014

Das Original dieses Artikels ging am 5. Mai 2014 mit den ersten vier ITX CPU Kühlern online und wurde am 15. Mai um vier weitere ITX CPU Kühler erweitert.

Wir haben dem Vergleichstest nun vier weitere Modelle hinzugefügt und werden ihn auch künftig kontinuierlich erweitern.

Das heutige Update begleitet auch die Markteinführung von zwei Vollkupfer-Modellen des hierzulande neuen Herstellers Thermolab, der seine CPU Kühler künftig über Cooltek vertreiben will.

Viel Spaß beim Lesen!  🙂

In den vergangenen Monaten und Jahren haben ITX Systeme zunehmend an Beliebtheit gewonnen. Gibt man bei der Wahl der Komponenten ein wenig Acht, um eventuellen Inkompatibilitäten aufgrund des sehr kleinen Formfaktors aus dem Weg zu gehen, dann lassen sich im ITX Bereich selbst Hochleistungsrechner für den Gaming Einsatz problemlos zusammenstellen. Diese stehen ihren großen Geschwistern im ATX Format oft nur in wenigen Punkten nach und bieten praktisch identische Leistung auf deutlich reduziertem Raum – zumindest, wenn man von der Möglichkeit zur Umsetzung von SLI oder Crossfire Setups Abstand nimmt.

An die speziell zum Einsatz in diesem Bereich konzipierten Prozessorkühler werden besondere Ansprüche gestellt: Sie sollen möglichst flach sein, um überhaupt in der Mehrzahl der ITX Gehäuse verbaut werden zu können, sollen selbst aktuelle High End Prozessoren problemlos kühlen können und dabei möglichst auch noch leise bleiben.

Ideal wäre also ein winziger ITX Kühler, der es trotz seiner deutlich geringeren Kühlfläche hinsichtlich Kühlleistung und Lautstärke selbst mit aktuellen CPU Kühlern im Tower Format aufnehmen kann. Das ist natürlich so nicht möglich, aber andererseits zeigen Kühler wie die AXP Modellreihe von Thermalright und insbesondere der Raijintek Pallas, mit dem sogar Overclocking möglich ist, dass hier durchaus beachtliche Resultate erreicht werden können.

Wer nicht so viel Kühlleistung braucht, gibt sich aber unter Umständen auch schon mit einem günstigeren Modell zufrieden. Oder es geht ohnehin um den Aufbau eines möglichst kleinen Systems, bei dem die absolute Performance der Hardware nur sekundär ist. Je nach Einsatzzweck bieten die Hersteller hier die unterschiedlichsten Lösungen an.

Wir möchten uns künftig stärker und vor allem fortlaufend im Bereich der Kühlung von ITX Systemen engagieren und haben uns aus diesem Zweck dazu entschieden, potentielle Testkandidaten in zwei Klassen zu unterteilen: CPU Kühler mit einer Höhe bis sowie ab fünf Zentimeter Bauhöhe einschließlich des mitgelieferten Lüfters.

Eine derartige Einteilung erscheint sinnvoll, um die entsprechenden Kühler den ihnen zugedachten Einsatzzwecken zuordnen zu können. Während die kleineren Modelle problemlos auch Prozessoren der Mittelklasse kühlen können und sich zudem für den Einsatz in besonders schmalen Gehäusen eignen, richten sich die etwas größeren Modelle zumeist an jene Anwender, die besonders leistungsstarke Kleinsysteme oder gleich voll spieletaugliche ITX Systeme aufbauen wollen.

Die Kandidaten des heutigen Updates:

Folgende Kühler wurden bislang von uns getestet:

ITX CPU Kühler bis 5 cm Höhe

Zum Vergleich haben wir noch die Messwerte der folgenden Kühler außerhalb des eigentlichen Testfelds herangezogen:

  • Intel Core i5 4. Generation Boxed Kühler 
  • Xigmatek Praeton LD964

ITX CPU Kühler mit mehr als 5 cm Höhe

Zum Vergleich wurden Messwerte der folgenden Kühler außerhalb des Testfelds herangezogen, bei denen es sich zwar um Modelle für den Einsatz in ITX Systemen handelt, die aber aufgrund ihrer beachtlichen Kühlleistung bereits in Einzeltests auf unserer größeren ATX Testation für Hochleistungsmodelle antreten durften:

Testsystem im Überblick

Eine detaillierte Vorstellung der Hardware-Basis, auf der wir testen, gab es bereits im Rahmen eines gesonderten Artikels, so dass wir an dieser Stelle lediglich eine Kurzübersicht bieten wollen:

Teststation ITX
Prozessor: 84 Watt: Intel Core i5-4430 @stock
Mainboard: Asus H87I-Plus
BIOS 1005
Arbeitsspeicher: 1x 4 GByte
G.Skill DDR3-1333 CL9
Grafikkarte: Intel HD 4600 (intetgriert)
SSD: 32 GByte
Mtron Mobii M3500
Netzteil: 450 Watt
Silverstone ST45SF-G V2.0
Gehäuse: Xilence Torino
Sonstiges: Aqua Computer Aquaero 5 LT
Arctic MX-4 Wärmeleitpaste
Betriebssystem: Windows 7 Pro, 64 Bit

Auf der diesjährigen CeBIT konnten wir bereits einen ersten Blick auf das kleine Gehäuse werfen, dessen Aufbau und Unterbringungsmöglichkeiten sofort unser Interesse weckten: Das Gehäuse besteht aus zwei nebeneinander liegenden Kammern. Dabei beherbergt die in der frontalen Draufsicht linke Kammer das Mainboard sowie die direkt darauf aufgesteckten Kernkomponenten, während die rechte Kammer als separater Lagerraum für das Netzteil und den Großteil der Festplatten genutzt werden kann.

Der Vorteil dieses Doppelkammer Designs besteht in der Separation der zu besonders hoher Temperaturentwicklung neigenden Kernkomponenten,  die von einem eigenen, ungehinderten Luftstrom profitieren sollen. Da das Node 804 darüber hinaus die Möglichkeit mitbringt, bei Bedarf gleich mehrere Radiatoren oder Kompaktwasserkühlungen einzusetzen, hat es das Potenziel, sich als echter Kühlungsexperte mit geringem Platzbedarf zu entpuppen.

Auf 30,7 x 34,4 x 38,9 cm wird eine Menge Platz für ITX oder m-ATX Systeme geboten: 16 cm hohe Prozessorkühler, 32 cm lange Grafikkarten, bis zu 10 Lüfter, bis zu 28 cm große Wärmetauscher und 12 Festplatten klingen beeindruckend. Die herstellertypische, dreistufige Lüftersteuerung fehlt ebensowenig wie eine umfassende Staubschutzfilterung.

Zudem sorgt ein seitliches Sichtfenster für den Blick auf die inneren Werte. Der Preis für das derzeit noch nicht lieferbare Gehäuse wird sich gemäß der derzeitigen Listungen in den einschlägigen Preisvergleichen voraussichtlich bei um die 90 Euro einpendeln.

Verpackung und Lieferumfang

Wie üblich verschickt Fractal Design das Gehäuse in schlichter Kartonage. Der Lieferumfang umfasst neben einer vorbildlichen Montageanleitung einschließlich einer Fülle exakter Kompatibilitätsangaben und Maßangaben auch ein Konvolut an Schrauben, einige zusätzliche Entkopplungsgummis zur Laufwerksmontage, Kabelbinder sowie eine Adapterschiene zum Verbauen eines optischen Slot-In-Laufwerks im Slim-Format.

Technische Spezifikationen und Bedienelemente

Fractal Design Node 804
Typ: Cube
Abmessungen (HxBxT): 30,7 x 34,4 x 38,9 cm
Gewicht: ca. 6 kg
Material: Stahl
Kunststoff (Frontblende, Deckelblende)
Aluminium (Frontblende)
Formfaktor: Micro-ATX, ITX
Einbauschächte: 1x 5,25″ Slot-in Slim (extern)
8x 3,5″ (intern)
2x 3,5 oder 2,5“ (intern)
2x 2,5“ (intern)
PCI-Steckplätze: 5
Lüfter vorinstalliert: 1x 12 cm Front links (bis zu 1200 U/min.)
1x 12 cm Heck links (bis zu 1200 U/min.)
1x 12 cm Heck rechts (bis zu 1200 U/min.)
 Lüfter optional: 1x 12 cm Front links
2x 12 cm Front rechts
2x 12/14 cm Deckel links
2x 12/14 cm Deckel rechts
Wasserkühlung optional: 1x 14 cm Heck rechts (statt werksseitig verbautem 12 cm Lüfter)
12 x 28 cm und 14 x 32,5 cm Deckel oder zwei 12 x 27,8 cm Front (exakte Maße siehe Testabschnitt)
CPU-Kühler: bis 16 cm Höhe (Herstellerangabe); bis 16,4 -16,5 cm Höhe (eigene Messung)
Grafikkarte: bis 29/32 cm (mit/ohne Frontlüfter auf Höhe der Grafikkarte, Herstellerangabe)
Netzteil: ideal: bis 20 cm inkl. abstehender Kabel; möglich: bis 32 cm inkl. abstehender Kabel
Kabelmanagement: Bedingt durch den Zwei-Kammer-Aufbau können Kabel problemlos in der rechten Kammer außerhalb des Sichtfelds untergebracht werden
Marktpreis: Um 90 Euro (Straßenpreis zum Launch)

Um die dezente Gehäuseoptik nicht zu stören, befinden sich sämtliche Frontanschlüsse übrigens auf der rechten Seite. Das ist weniger praktisch, wenn man das Node 804 so auf dem Schreibtisch aufstellt, dass man über das Seitenfenster Einblick auf die verbaute Hardware nehmen kann, sieht aber zweifellos besser aus. Zwei USB 3.0 Steckplätze, HD-Audio Anschlüsse und ein Power Taster stehen hier zur Verfügung. Ein Reset Taster wurde jedoch nicht vorgesehen.

Raijintek zum Zweiten: Nachdem wir erst kürzlich mit dem Raijintek Ereboss das Erstlingswerk des Herstellers begutachten durften, das im Bereich besonders massiver Tower-Kühler für den Einsatz bei geringen Lüfterdrehzahlen durchaus einen Fußabdruck hinterlassen konnte, sehen wir uns heute an, wie der Hersteller sich im Bereich der ITX-Kühler aufstellt.

Mythologie ist Trumpf: Nach dem Ereboss (vermutlich als Wortspiel in Anlehnung an den antiken, griechischen Gott der Finsternis) kommt nun mit Pallas einer der ebenfalls griechischen Titanen als Namensgeber zum Einsatz.

Das ist insofern bemerkenswert, als dass es sich bei dem Kühler mitnichten um einen riesigen Giganten handelt, sondern um ein besonders flaches Exemplar, das einschließlich des verbauten Lüfters gerade einmal 6,8 cm hoch ist und sich so perfekt für den Einsatz in leistungsstarken ITX-Systemen eignen könnte.

Raijinteks Pallas bietet sechs 6-mm-Heatpipes und sollte somit durchaus in der Lage sein, auch auf High-End-CPUs auf begrenztem Raum für einen kühlen Kopf zu sorgen. Auch wenn er auf den ersten Blick Thermalrights AXP-200 vom Grundaufbau her ähnelt, gibt es doch einige deutliche Unterschiede: Der Pallas ist einschließlich Lüfter fünf Millimeter niedriger als der derzeitige Platzhirsch und verfügt über mehr und dichter beieinanderliegende Kühllamellen, die zudem eine völlig andere Formgebung aufweisen. Der Preis soll laut Hersteller knapp 40 Euro betragen.

Verpackung und Lieferumfang

Der Pallas wird in einer vergleichsweise kleinen Verpackungseinheit ausgeliefert. Im Inneren wurde alles in ein Faltelement aus Pappe eingebettet, so dass sich der Inhalt quasi selbst beklemmt – einfach, aber effektiv und platzsparend.

Der Lieferumfang entspricht größtenteils dem des Ereboss, da zur Montage auf dieselbe Backplate-Lösung mit aufschraubbaren Halterahmen zurückgegriffen wird. An die Stelle der vier Gummiaufhängungen beim großen Tower-Kühler tritt bei Raijinteks ITX-Modell eine Klammerhalterung.

Der Low-Profile Lüfter mit seinem nur 1,3 cm dicken, aber immerhin 14 x 15 großen Rahmen ist ebenfalls kein Unbekannter mehr.

Nachdem Cooltek mit den „Coolcube“ genannten ITX-Gehäuse bereits zu Beginn des Jahres sein zeitlos-elegantes und dennoch aufreizendes kleines Schwarzes aus gebürstetem Aluminium vorstellte, folgt nun mit dem „Coolcube Mini“ die kleine Schwester, die sich in einem gar noch knapperen und voll wohnzimmertauglichen Kleid präsentiert.

Beiden Gehäusen im Cube-Format gemein ist die robuste Materialbasis: Hier sorgt 1,5 mm dickes Aluminium für einen soliden und gänzlich verwindungssteifen Grundaufbau sowie eine ausgesprochen ansprechende haptische Kontaktaufnahme. Gegenüber der großen Schwester entfallen die beiden PCI-Slots zur Nutzung einer zusätzlichen Grafikkarte. Im Gegenzug gibt sich das Coolcube Mini seinem Namen mit einem Innenvolumen 6,8 statt 10,08 Liter entsprechend noch einmal deutlich kleiner. Damit eignet es sich augenscheinlich entweder zum Aufbau eines System auf Basis einer universal potenten APU, oder aber zur Realisierung einer heimischen Multimediazentrale mit Stromsparcharakter. Sollte hierzu ein externes Netzteil genutzt werden, liegt eine entsprechende Blende für die SFX-Netzteil-Öffnung an der Rückseite bei.
Der Preis für das Cooltek Coolcube Mini wird voraussichtlich bei moderatenn € 55 liegen. Dafür wird ein attraktives Äußeres und durchdachtes Inneres geboten. Die mit Löchern versehene Seitenwand und die Möglichkeit zur Montage eines Zusatzlüfters sollten eine ausreichende Kühlung ermöglichen, zudem stehen ausstattungsseitig zwei USB-Anschlüsse in der aktuellen 3.0-Generation zur Verfügung.

Im Praxis-Teil testen wir zweierlei – einmal auf Basis eines kleineren Prozessors, der trotz der geringen Maße des Coolcube Mini kein Problem darstellen sollte, und einmal im Abschnitt “Tom’s Wahnsinn” auf Basis eines Intel Core i5-2500K. Kann das gut gehen? Wir werden sehen.

Wie schon sein großer Bruder ist auch der Mini Skeleton 90 ein nach allen Seiten offenes Gehäuse. Seitenteile, wie man sie bei klassischen Gehäusen vorfindet, bietet dieses Konzept nicht. Letztendlich ist dieses Produkt als eine frei zugängliche PC-Plattform für Bastler zu verstehen, gleichzeitig als optisch-auffälliger Hingucker für Freunde und Bekannte. Der Bauteilträger ist in drei Bereiche eingeteilt, wobei Laufwerke unten und das Motherboard in der Mitte eingebaut werden. In der oberen Etage des Mini-Skeleton-90 ist die Lüftung untergebracht. Die offene Konstruktion hat auch seine Nachteile, unter anderem eine hohe Anfälligkeit für Staub und die fehlende elektromagnetische Abschirmung.

In den Mini Skeleton-90 lässt sich ein ITX-Motherboard einbauenIn den Mini Skeleton-90 lässt sich ein ITX-Motherboard einbauen

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