News Samsung startet Massenproduktion von 10-nm LPDDR4X-DRAMs für Smartphones und eröffnet neue Produktionsstätte

Jakob Ginzburg

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Samsung hat mit der Massenproduktion der branchenweit ersten 10-nm LPDDR4X-DRAMs der zweiten Generation begonnen. Beim Einsatz der neuen DRAMs in High-End-Smartphones und anderen Mobilgeräten lässt sich eine höhere Effizienz und somit eine längere Akkulaufzeit erzielen.





Verglichen mit den DRAM-Chips für mobile Geräte, die am häufigsten in aktuellen Flagship-Smartphones verbaut sind (1x-nm 16Gb LPDDR4X), senken die LPDDR4X DRAMs der zweiten Generation die Leistungsaufnahme um bis zu 10% bei gleichbleibender Datenübertragungsrate von 4.266Mb/s.
“Die Verfügbarkeit der neuen 10nm-Class-Mobile-DRAMs wird erheblich verbesserte Lösungen für Flagship-Mobilgeräte der nächsten Generation ermöglichen, die Ende des Jahres oder im ersten Quartal von 2019 auf den Markt kommen sollten,“ sagt Sewon Chun, Senior Vice President of Memory Sales & Marketing bei Samsung Electronics. “Wir werden unser Premium-DRAM-Angebot weiter ausbauen […]“​

Samsung will das DRAM-Angebot in der Premium-Klasse, das auf dem 1y-nm-Prozess basiert, um mehr als 70% erweitern. Diese Initiative begann bereits mit der Massenproduktion des ersten 10nm-Class 8Gb DDR4 Server-DRAM letzten November und wird nur acht Monate später mit diesem mobilen 16Gb LPDDR4X Speicherchip fortgesetzt.



Laut Samsung hat das Unternehmen ein 8GB LPDDR4X Mobile DRAM-Package entwickelt, indem vier der 10nm-Class 16Gb LPDDR4X DRAM-Chips (16Gb = 2GB) kombiniert wurden. Dieses Vierkanal-Package kann eine Datenübertragungsrate von 34,1GB/s erreichen. Samsung gibt weiter an, die Bauhöhe um 20% verringert zu haben, was in schlankeren Mobilgeräten resultieren soll. In Kürze sollen auch weitere Kapazitäten, darunter 4GB-, 6GB- und 8GB als PDDR4X-Packages verfügbar sein

Mit dem Marktstart der neuen Produkte nimmt Samsung auch eine neue Produktionsstätte in Pyeongtaek, Korea, in Betrieb. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach Speichermodulen und möchte eine stabile Versorgung der Märkte sicherstellen.
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Mit dem Marktstart der neuen Produkte nimmt Samsung auch eine neue Produktionsstätte in Pyeongtaek, Korea, in Betrieb. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach Speichermodulen und möchte eine stabile Versorgung der Märkte sicherstellen.
Na, endlich werden die Kapazitäten wieder erhöht!

Moment, hat hier gerade jemand Schweinezyklus gesagt? ... oder Jehova? Für die Verbraucher war der Schweinezyklus gar nicht schlecht. Hoffentlich ziehen ein, zwei weitere Produzenten nach, dann sinken die preise bald wieder ordentlich.
 
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