News Killer Networking führt das Wi-Fi-6-Modul AX1650 mit 2,4Gbps Bandbreite ein und will mit besserer Latenz punkten

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Plitz

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#3
Beim Zusammenstellen meines Computers hatte ich bei der Mainboardwahl leider eines meiner Augenmerke auf eine Killer NIC gesetzt. Ich war selten von einem Produkt so enttäuscht und bereue es bis heute mich in meiner Mainboardwahl durch dieses Kriterium so eingeschränkt zu haben. Die Killer NIC macht das was jede andere Netzwerkkarte auch macht ... und kein bisschen mehr!
 
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#5
Beim Zusammenstellen meines Computers hatte ich bei der Mainboardwahl leider eines meiner Augenmerke auf eine Killer NIC gesetzt. Ich war selten von einem Produkt so enttäuscht und bereue es bis heute mich in meiner Mainboardwahl durch dieses Kriterium so eingeschränkt zu haben. Die Killer NIC macht das was jede andere Netzwerkkarte auch macht ... und kein bisschen mehr!
doch keine extra-Kills mit den Killer-Features der Killer-NIC?

...gut zu wissen ;)
 

amd64

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#6
Wegen erwartbarer Probleme so einer kleinen Killerschmiede habe ich bisher um Mainboards mit Killer-NIC immer einen Bogen gemacht. Sollte diese jetzt auch mit dem Standard Intel Treiber für den jeweiligen Chip laufen, könnte man diese wieder in die Wahl mit einbeziehen.
 
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#7
Ich glaube einfach nicht, dass eine kleine Chipschmiede da überhaupt was „besseres“ und auch noch „in Hardware“ gießen kann als die großen Verdächtigen in einem so eng standardisierten Feld „Netzwerk“ (bei Kommunikation wie in Netzen muss ja auch immer noch die Gegenstelle mitspielen) wie Intel, Broadcom, Mellanox und Co. Da will man eher maximal Performance innerhalb der Standards als dass ich da mit irgendwas rumpfusche - und schon gar nicht auf Software-Ebene im/hinter dem Treiber.

Aber nur meine Meinung.
 
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#8
Die Software funktioniert ganz gut.
Man kann den Netzwerkzugriff von Anwendungen blockieren bzw. ein Geschwindigkeitslimit für einzelne Anwendungen festlegen.
Auch die Priorität von Anwendungen kann eingestellt werden. Man kann online zocken und gleichzeitig was herunterladen ohne dass der Ping im Eimer ist.
Bei einer langsamen Internetverbindung hat das viele Vorteile.

z.B. kann man die Downloadgeschwindigkeit für Windows Updates reduzieren oder komplett blockieren (dann gibt es keine nervenden Updates mehr). Youtube ruckelt weil eine andere Anwendung was herunterlädt? 1 klick und schon läuft es wieder.
 
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#9
...aber nur in einem 1-Geräte-Haushalt. Wenn ich auf dem Smart-TV 4K streame, mach ich damit die Leitung dicht und die Killer-NIC macht da ganz entspannt nichts gegen. :)

Das sind halt Aufgaben, die überlässt man „eigentlich“ dem Router bzw. der Firewall. Ist halt eine „Special Purpose“ Hardware (bzw. eigentlich auch nur Software, denn die Limits liegen nicht im Gigabit-Netz, sondern dahinter in der DSL-Leitung), die vielleicht mal Sinn machen kann - aber eben nicht muss. M.E. ist „richtig“ eben anders wenn man das gleiche Ergebnis will, dann klappt’s eben auch immer und - noch wichtiger - der Krempel ist dann auch ausgereift und führt nicht zu lustigen Problemchen, deren Fehleranalyse einem dann gerne mal den Schweiß auf die Stirn treiben kann.

Sorry für die Negativität, aber ich hab mit so „Special-Hardware“ bzw. „software“ eigentlich ausschließlich schlechte Erfahrungen gemacht. Nicht nur bringen sie gerne keine Mehrwert, sondern sie machen das Gesamtkunstwerk oft schlimmer. Das sind aber nur Allgemeinplätze, da ich die Killer-Dinger selbst nicht ausprobiert habe und die mir auch nicht über die Türschwelle kommen. Ich habe auch nur eine 100Mbit-Leitung, aber eben von einem guten Anbieter mit einem passenden Leistungspaket - da funzt zum Glück moderates Streaming, Download und parallel Daddeln mit Ping <10 auch ganz ohne Zusatzgadgets.

Bei mir bremst da allenfalls die CPU, wenn die 100Gigabit-Leitung von der Daddelkiste zum Homeserver glüht... die NIC hat aber auch Features, davon träumt eine Killer-NIC nur... ;)
 
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#10
Nie wieder Killer Network ... mein aktuelles Mainboard hat den dreck, aber nochmal wandert mir das nicht in den PC oder sonst wo hin.
 
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#13
Dann eher Cfosspeed. Das funktioniert wenigstens und kann andere Rechner im Netzwerk mit einbeziehen. Passiv und aktiv...
 
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#14
Nur mal so am Rande weil ich das Gebashe über Killer aka Bigfoot ziemlich kindisch fand/finde.
1. waren die ersten Karten (Xeno / Xeno Pro) mehr NIC-Entwicklerboards als Gaming-Karten inkl. SDK und einer interessierten Community - bis zur 5'er Treiberversion, die schon nicht mehr vollen Zugang zur Hardware ermöglichte und Richtung Gaming marketingisierte! Erst danach kam der "Hype" und das Foren-Gesabbel um Pings und den Windows-TCP/IP-Stack, den man auch ohne Killer-NIC jederzeit verändern konnte -> hohles Geschwätz. Ab dem 6'er Treiber war das Teil auch bezüglich der Umstellung auf x64 und Windows-Treiber-Signierungen für Entwickler eigentlich nur noch als Backstein zu gebrauchen und wegen 100 Mbit/s max obendrein schnell obsolet bezüglich neuerer Switches/Router. Imho war das mal ein sehr interessantes Projekt und ich habe eine Xeno Pro gefühlt ewig problemlos mit Mumble betrieben, jedenfalls mehr als mit TS. Die Latenzen waren mir dabei mal sowas von Brust. Die VoIP-Software lief auf dem NIC und ließ sich hervorragend monitorisieren und verwalten bzw. fraß ohne viel Mühe eigenen Code - das war wichtig.
2. braucht man die Windows-Software nicht! Als 2. Firewall vielleicht gerade noch so lala aber als SW-Firewall kann man diese Bloatware einfach nicht bezeichnen, weil sie inkontinent ist, sprich vieeel zu lange braucht, um zu reagieren, sprich zBsp. ein geblockter Webbrowser lädt trotzdem aufgerufene Webseiten ab und erst nach einigen hundert Millisekunden wird dicht gemacht - sprich: völlig für den Ar*** die Killer-Software!
3. die Mainboard NICs sind (soweit mir bekannt) ganz normale Atheros-Chips und Atheros hat über Jahre dafür Treiber bereit gestellt bzw. waren es eben die Basis-Treiber dafür, bis die komische Killer-Firma wieder mal den Besitzer gewechselt hat oder umpolitisiert wurde.. keine Ahnung! Will's auch garnicht wissen. ^^ Die Atheros-INF-Treiber fand man ebenfalls über Jahre einzeln auf der Killer-Treiberseite. Auch die aktuelle Killer-Software ist relativ leicht zu entpacken bzw., falls sich mal wieder eine Domain ändert, um "Trotteln" die Windows-Software anzudrehen, ist das Treiberpaket ohne die Bloatware schnell per Suchmaschine auffindbar, um sich die INF-Treiber zu laden oder herauszufischen. Gegenwärtig steht dann halt Killer-Blabla-Irgendwas im Gerätemanager aber es ist weiterhin der Atheros-Treiber - sprich: 'ne ganz normale Ethernet-Lösung mit ganz normalen schlanken Treibern. WIFI nutze ich eh aus Prinzip nicht - ist mir Wurst.
Imho: Vorteil für Windows-Nutzer ist, dass Windows (soweit mir bekannt) bis heute keine Treiber mitbringt, also man das OS sogar mit aktiviertem Ethernet und eingestecktem Netzwerk-Kabel installieren kann, ohne dass es gleich ins WAN pullert und sich sonstwie ungewollt wichtig macht. (wäre hier btw. eh nicht möglich da kein DHCP-Server IP's vergibt) Erst wenn wichtige Dinge eingerichtet und installiert sind haut man den INF-Treiber drauf und los geht's mit zBsp. Windows Aktivieren usw. ;)
 
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Plitz

Guest
#15
Inwiefern ist unser gebashe unangebracht, wenn du selbst mit

1. Sagst, dass die DAMALS mal ganz interessant waren, aber heute nur noch "als Backstein zu gebrauchen" sind? Ist das kein Bashing? Dürfen wir über den Zustand heute nicht reden, weil die damals mal toll waren? Was genau soll Punkt 1 jetzt also aussagen bzw. entkräftigen?

2. Sagst du selbst das die Software reine Bloatware ist ... also was jetzt? Bashen oder nicht bashen?

3. "komische Killer-Firma" ... Kunden = "Trottel" ... "Killer-Blabla-Irgendwas "

Was stimmt denn mit dir nicht? Keiner haut hier so nen harten Bullshit raus wie du, aber das Verhalten aller Anderen ist kindisch?
 
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#17
Naja, sehe das ähnlich wie Plitz. Kommt erst daher von wegen alles kindisch und schreibt dann selbst genau das - nur verschwurbelter - was viele vorher auch schon (übrigens völlig zurecht) bekundet haben: die Killer-NICs inkl. Software sind im Zweifel - vorsichtig ausgedrückt - das Geld nicht wert. Besonderen Erkenntnisgewinn, außer das Freitlein vielleicht total früh mal mit irgendwelchen Vorgängern erfolgreich herumgespielt hat, erkenne ich da nicht. Und diese Erkenntnis ist für das Thema auch nicht so wirklich weiterführend. ;)

Nix für ungut, aber der Versuch, sich hier über andere erheben zu wollen, ist misslungen. :p

Aber ist am Ende auch latte - soll sich jeder eine eigene Meinung drüber bilden und danach handeln. Ich hab meine und die reicht mir ausnahmsweise, da ich mich im Bereich "Netzwerke" an der Stelle sicher genug fühle. ;)
 
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#18
Da hab ich lieber Netzwerkkarten die TOS/ QoS usw. in Hardware koennen. Der Killer-Kram war schon immer Mumpitz. Die Originale Karte war zu teuer und zu lahm... Und an Sonsten ist es Bloatware.
 
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#19
Immer langsam mit den Gäulen. Ich meinte das Gebashe der letzten 10 Jahre in anderen Foren, insbesondere das Kontern von reinen Marketingversprechen und dessen Nachgesabbel durch Leute, die nie auch nur in die Nähe einer Xeno gekommen sind aber aus Erfahrung die ersten sind die über laggende Server und Mitspieler meckern aber mir solls recht sein, wenn Treffer schnell genug beim Mitspieler mit "manipuliertem" Stack ankommen. Was gibt's da falsch zu verstehen, wenn ich eigentlich nur sagen will, dass hinter Killer Qualcomm und Intel-Chips stecken, die mit 100 kb-Treibern laufen, wie jeder andere Intel oder Qualcomm und "euch" anscheindend nur das Branding aufgeilt. "Über andere erheben" "rumgespielt" - dachte über sowas sind wir hier hinausgewachsen... harter Bullshit? Denke, das war's dann mit "uns". bb
 
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Plitz

Guest
#20
Ich verstehe weiterhin den Sinn nicht.

Du kritisierst gleichzeitig das Kontern von den Marketingversprechen und das Nachgesabbel dieser Versprechen. Was denn schon wieder? Soll man es glauben oder soll man es nicht glauben? Darf man es kritisieren oder darf man es nicht kritisieren?

Und wieso sollen die Leute HEUTE nicht die Karten kritisieren dürfen, nur weil DAMALS die Xeno Karten angeblich toll waren. Ändert das etwas an den heutigen Karten?
 
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