NVidia KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Preiswert muss nicht billig sein, dafür aber leise und kühl | igorsLAB

Igor Wallossek

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#1


Das Gegenteil von teuer muss nicht immer billig lauten. Preiswert ginge nämlich auch. Genau das muss sich auch KFA2 gedacht haben, als man die GeForce RTX 2070 EX entworfen hat. Viele Dinge wurden hier von den größeren KFA2-Karten übernommen und auch der Kühler hat noch ein ordentliches Portiönchen Hüftspeck mitbekommen, damit auch ja nichts anbrennt. Ich schau mir das mal genauer an...

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#3
Super Test, endlich werden mal normale Grafikkarten objektiv getestet.
Bin auch überrascht wie gut die Kühllösung ist und die Qualitätssicherung noch bei einigen Herstellern funktioniert. Habe selbst die „Asus Dual 2080 OC“ in Aktion gekauft, da auch diese ein vernünftiges Preis-Leistung-Verhältnis hat in meinen Augen. War aber Anfangs skeptisch da keine Heatpipes sichtbar sind.
 

Igor Wallossek

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#4
Da ich diese Karten alle nicht habenwollen-orientiert teste, sondern es sich bereits bei den 1xxx-ern von KFA2 um den P/L-Sieger und eine der meistverkauftesten Modellreihen handelte, ist das nur logisch. Meist werden ja nur die Imageträger getestet. Auch mit purer Absicht der Hersteller.
 
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#5
Danke für den Test :)
Es gefällt mir zu sehen, dass es ein eigenes Platinen-Layout der KFA2 GeForce RTX 2070 EX gibt.
Damit sind die Bedenken und Ängste die ich gegenüber der NVidia Platinen habe, vom Tisch.
Dann auch die Infrarot-Bilder und die Spannungen am 12V Mainboard Slot, wunderbar.
Es weckt gleichzeitig das Interesse in mir, wie die Ergebnisse aussehen würden wenn man die Kühlung noch weiter optimiert ( andere WLP und zusätzlich noch die Backplate durch Wärmeleitpads miteinbeziehen ) "Pad-Mod 2.1" ;)
 

Igor Wallossek

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#6
Da kommt nicht mehr viel. Bereits getestet. Die WLP der Hersteller ist besser als ihr Ruf. 63 Grad und 1300 U/min bei 180 Watt sind doch geil.
 
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#7
KFA2 gefallen mir in jüngerer Vergangenheit sehr vom Ansatz: funktional vorne dabei, wenig unnötiger Firlefanz. So ist bzw. war tendenziell auch mal EVGA... wenn KFA mal eine Highend von mir aus mit billig-grüner Platine und dem hässlichsten Kühler der Welt als 2slotter ohne RGB rausbringen würden, käm ich beim nächsten Upgrade echt in Versuchung.

Plädiere für eine WOFE = „No optical Firlefanz Edition“! Oder MWNI! = Marketing was not involved!

Edit: oder EAIB = Engineering at its best (wobei EA wohl negativ vorbelastet wäre... :D)
 
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#8
Frage: Lässt sich die etwas zu zappelige Hysterese eventuell mit dem MSI Afterburner unter Kontrolle bringen, indem man von vornherein der Karte 1400-1500 U/Min auferlegt? Somit würde der Chip auch langsamer ans TMax rankommen und 1500 U/Min sollten noch im Rahmen des Ohrenverträglichen liegen...

500 Tacken ist in der Tat eine sexy Preisansage, die der Konkurrenz aufzeigen sollte, dass es mit günstiger auch gut geht. Schade nur, dass KFA2 immer noch recht stiefmütterlich von den Shops behandelt wird. Sie haben nämlich recht gute Produkte für beinahe alle Lebenslagen im Portfolio.

Ich erinnere da auch an eine 1-Slot 1060er, die trotz der kompakten Abmessungen durchaus noch im Rahmen lief.

Das Blingbling ist nette Spielerei aber meines Erachten eigentlich nicht nötig. Ich sehe es als Gimmick an.

Auf jeden Fall verdient eine Empfehlung, weil die Karte für gutes Geld eine ordentliche Leistung abliefert!
 

Igor Wallossek

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#9
Genau deshalb teste ich halt auch solche Karten :)

Das mit der Lüfterkurve lässt sich sogar komplett weghebeln, indem man den Anlaufimpuls durch einen konstande Drehzahl ersetzt. Ca. 1400 U/min reichen völlig aus, um die 60°C zu halten. Mehr macht Boost ohne weiteres OC dann eh nicht mit, weil die Power nicht reicht.
 
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#11
Spannendes Untersuchungsobjekt, gut geschrieben!
Frage: stimmt die Drehzahl-Skala im Chart auf Seite 6 mit bis 3000 U/min? Kurvenmax bei abgelesenen 2250 U/min?
 
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#12
Endlich mal eine Vernunft Karte. Eine tolle GPU für diejenigen, die auf das Bling-Bling verzichten können und die Power der Karte auf Füll HD / WQHD projezieren. Zudem ist Preis/Leistung einfach vorbildlich. Schade, dass solche Karten zu sehr in Hintergrund gestellt werden.
Danke für den Test Igor 👍
 
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#13
Hallo Igor,

Ein super schöner und ausführlicher Test, mir war die RTX 2070 auch schon positiv aufgefallen. :)

Ganz kleiner Tippfehler auf Seite 7: und das ganze Teilt bleibt am Ende einfach kühler.

PS: Müsst Ihr eigentlich so viele Seitenwechsel einbauen? Ich fänd diesen Artikel auf nur 2 Seiten viel schöner... ? :D
 

Igor Wallossek

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#14
Frage: stimmt die Drehzahl-Skala im Chart auf Seite 6 mit bis 3000 U/min? Kurvenmax bei abgelesenen 2250 U/min?
Ha! Gutes Fundobjekt. Die Galerie war falsch indiziert. Jetzt passt alles. Danke :)

@Unterteilung:
Es ist inhaltlich getrennt. Und es kommt denen entgegen, die mit dem Smartphone unterwegs lesen. Ladezeiten, vertikale Seitenlänge und Traffic. Man liest nur, was man wirklich braucht und scrollt sich keinen Wolf.
 

Igor Wallossek

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#16
Sekunde?

Schau mal auf die Zeitachse. Die haben den eigenen Kühler unterschätzt. Dumm ist, dass solche Vorgaben erst einmal von Nvidia kommen. Zotac und Palit / Gainward haben das auch. Man könnte jedoch die Abschalttemperatur deutlich tiefer ansetzten. Das ist freigestellt.
 
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#17
Minute?? :eek:
Das wäre doch mal ein Lüfterstresstest: So lange im Sekundentakt anfahren&abschalten, bis er abraucht. Wieviele Zyklen da wohl so raus kämen...
 
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#19
Apropos Lüfterlager, um was für welche handelt es sich denn?

Eine Kombination aus vergeigtem Fan-Stop und normalem Gleitlager wäre schon ein Grund, von der ansonsten sehr überzeugenden Karte die Finger zu lassen. Generell würde ich mir jedenfalls wünschen, dass das genaue Modell der Lüfter bei jedem Grafikkartentest vermerkt wird, da dies ein sehr wichtiger Punkt ist.
 
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