AMD FreeSync: Flüssiges Bild ohne Preisaufschlag | Grundlagen Editorial/Advertorial

So schnell Grafikkarten heutzutage auch sind, so gibt es weiterhin Spiele, die noch mehr Leistung erfordern, um Inhalte in hohen Auflösungen und mit maximalen Details darzustellen. Andere Spiele wiederum sind genügsamer, können FPS im dreistelligen Bereich bieten. Mit einem passenden Monitor kann in jedem Spiel, ganz unabhängig von der FPS, eine flüssige Darstellung erzielt werden.

Drei Technologien stehen für dieses Unterfangen derzeit zur Verfügung: V-Sync, Nvidia G-Sync und AMD FreeSync. Zwei Technologien bieten deutliche Nachteile und fallen bei ambitionierten Spielern aus der engeren Auswahl: V-Sync begrenzt die Darstellung auf 60 FPS und erzeugt Input-Lag. Bei G-Sync wird ein Aufpreis für entsprechende Monitore fällig, der sich auf mindestens 100 Euro, meistens deutlich mehr, beläuft.

AMD FreeSync ist hingegen kostenlos, funktioniert mit Monitoren mit einer Bildwiederholung von 144 Hertz und ist ein fester Bestandteil von AMD-Grafikkarten. Seit Jahresmitte werden auch über 100 Samsung-TV-Geräte (Smart-TVs) – Systemupdate vorausgesetzt – als FreeSync-fähige Endgeräte aufgelistet. Wer in seinem Wohnzimmer also auf dem 85-Zöller von Samsung das neue Assassins Creed Odyssey in butterweicher, ruckelfreier Bildausgabe ganz ohne Schlieren genießen möchte, braucht dafür lediglich eine Grafikkarte von AMD.

Beispielsweise die Sapphire Nitro+ Radeon RX Vega 64, eine enorm leistungsfähige High-End-Grafikkarte. Sie ist wie geschaffen für das Zocken in 4K-Auflösung und ermöglicht zudem das Eintauchen in die virtuelle Realität. Für Gamer sind Radeon RX Vega Grafikkarten vor allem in Kombination mit einem FreeSync-Monitor interessant, da solch ein Gespann ruckelfreie Bilder ohne Tearing-Effekte auf den Bildschirm zaubert! Wie beim Referenzdesign setzt Sapphire auf High Bandwith Memory (HBM) in der zweiten Generation – der bisher schnellen Speichertechnologie auf dem Markt.

 

Immer schön cool bleiben: Sapphire RX Vega64 Nitro+ im Test

 

Sapphire Nitro+ Radeon RX Vega 64, 8GB HBM2, 2x HDMI, 2x DP, full retail (11275-03-40G)

  • High-End-Gaming-Grafikkarte von AMD im Sapphire-Custom-Design
  • max. 1.580 MHz GPU-Boost-Takt
  • 8 GB HBM2 Speicher,2x DisplayPort 1.4 / 2x HDMI 2.0b
  • semi-passiver Kühler mit 3 Lüftern
  • RGB-Beleuchtung
Stand: 14.12.18 09:05
Sapphire Nitro+ Radeon RX Vega 64, 8GB HBM2, 2x HDMI, 2x DP, full retail (11275-03-40G)
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Die 8 GB HBM2-Speicher takten mit 800 MHz und sind über ein 2048-bit-Speicherinterface an den Grafikchip (GPU) angebunden. Da die Dies gestapelt sind und mittels eines Interposers über sehr kurze Leitungen mit der GPU verbunden sind erreicht die Grafikkarte einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber anderen Modellen auf dem Markt.  Der Grafikchip selbst taktet bei der Sapphire Nitro+ Radeon RX Vega 64 mit 1.373 MHz und kann bei Bedarf auf bis zu 1.580 MHz im Boost-Modus hochtakten. Dank der 12-Phasen Stromversorgung mit zwei 8-Pin Stromanschlüssen ist das OC-Potential der Sapphire Nitro+ RX Vega64 besonders hoch. Die Grafikkarte besitzt zwei unterschiedliche UEFI-Bios-Konfigurationen mit dem Silent und Standard-Betrieb eingestellt werden können. Damit ändern sich die Taktraten der GPU und in Abhängigkeit davon die Drehzahlen der drei Lüfter, die sich bei wenig Last auch ganz abschalten.

Doch zurück zu FreeSync und der Frage: Wie entstehen eigentlich „zerrissene“ Bilder, das so genannte Screen Tearing, auf dem Bildschirm? Und wieso stört uns das eigentlich? Jeder Bildschirm zeigt eine bestimmte Anzahl an Bildern (engl. Frames), pro Sekunde an. Die meisten LCD-Monitore (Liquid-Crystal-Display-Monitore) und TV-Geräte zeigen Inhalte mit 60 Bildern pro Sekunde, was der Angabe „60 Herz“ entspricht. Diese 60 Hz reichen jedoch nicht immer aus, um alle Bilder, die von der Grafikkarte übertragen werden, darzustellen. Das Bild erscheint dann unklar und verzögert. Um eine Flüssige Darstellung zu erhalten, muss die Hertz-Zahl am Monitor den Bildern pro Sekunde, die vom PC kommen, genau übereinstimmen. Da die FPS-Anzahl abhängig der jeweiligen Szene im Spiel und der allgemeinen Leistung der Grafikkarte ständig variiert, werden die Bilder in den vorhandenen 60 Hz nicht konstant dargestellt.

Überträgt eine Grafikkarte beispielsweise 120 FPS, versucht der Monitor gleichzeitig zwei Bilder darzustellen. Da Monitore die Bilder immer von oben nach unten aufbauen, wird ein Bild in der oberen und das zweite Bild in der unteren Hälfte des Monitors dargestellt. Wenn nun die Grafikkarte mehr Frames zur Verfügung stellt, als der Monitor darstellen kann, so „streiten“ sich zum Beispiel 2 Frames der Grafikkarte um das eine Frame, das der Monitor darstellen kann. Das hat den Effekt zufolge, dass ein halbes Frame oben und das andere halbe Frame unten dargestellt wird. Da sich die beiden Bilder aber unterscheiden, erscheint das Gesamtbild „zerrissen“. Ein weiteres bekanntes Problem sind Ruckler, die entstehen, wenn die FPS-Anzahl unter die Hz-Anzahl sinkt. Dann stellt der 60 Hz Monitor manche Bilder doppelt dar und der zuvor flüssige Ablauf des Spieles stockt.

Aufmerksame Leser werden jetzt bereits die Problematik hinter dem weit verbreiteten V-Sync erkannt haben: Um die Inhalte des Spiels in der Anzahl der übertragenen Bilder mit der Hz-Anzahl des Monitors anzugleichen, wird das Spiel auf 60 FPS künstlich gedrosselt. Eine leistungsfähige AMD Grafikkarte wird also an die Kette genommen und kann ihr Potential nicht vollständig ausspielen.

Zusätzlich profitieren Spieler in schnellen, virtuellen Gefechten von einem geringeren Input-Lag und können auf Situationen schneller reagieren. Besonders in Shootern und eSport-Titeln kommt es auf eine besonders kurze Reaktionszeit an. V-Sync erhöht jedoch den Input-Lag und ist damit ein No-Go für Gamer. Eine verzögerte Darstellung auf dem Monitor bringt erhebliche Nachteile und kann letzten Endes zu einer schlechteren Platzierung führen. Um dem vorzubeugen, wurde FreeSync entwickelt.

 

Diese Software synchronisiert die Herz-Anzahl des Monitors mit der FPS-Anzahl der Grafikkarte dynamisch. Das heißt, der Monitor gibt immer gleiche Menge an Bildern aus, die auch im PC erzeugt wurden. Bei 72 Bildern beispielsweise sind es 72 Hz am Bildschirm. Weder werden Bilder doppelt oder sogar mehrmals von der GPU an den Monitor übertragen. Noch ist eine künstliche Begrenzung auf geringe 60 FPS notwendig. Stattdessen arbeitet FreeSync mit nativen Bildwiederholfrequenz von bis zu 240 Hz, wie beispielsweise dem LG 27GK750F.

Der 240 Hz Monitor braucht nur 4,1 ms pro Frame, was eine besonders flüssige Bewegungsdarstellung in schnellen Spielen ermöglicht. Außerdem kommt Blur Reduction zum Einsatz: Solange „1 ms Motion Blur Reduction“ aktiviert ist, wird durch Abschaltung der Hintergrundbeleuchtung ein schwarzes Bild eingeschoben. Dieser Effekt entspricht einer Verdoppelung der Bildwechsel. So wird die Bewegungsunschärfe reduziert und die Reaktionszeit verbessert, da während des Bildaufbaus keine doppelten Frames dargestellt werden.

LG Electronics 27GK750F-B, 27"

LG Electronics 27GK750F-B, 27
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Die Aktivierung von FreeSync erfolgt direkt über den Monitor. In unserem Fall ist es ein LG 27GK750F. Anschließend wird der Grafiktreiber, die AMD Radeon Software Adrenalin Edition, „scharfgeschaltet“. Der entsprechende Eintrag findet sich in den „Globalen Einstellungen“ unter dem Punkt „Anzeige“. Sobald FreeSync aktiviert wird, kann der Nutzer in Spielen eine butterweiche Darstellung genießen.

 

FreeSync 2 bringt HDR

Mit FreeSync 2 hat AMD die nächste Generation der kostenlosen Software angekündigt. Der Fokus liegt dabei auf HDR. Bildschirme mit der DisplayHDR 600-Zertifizierung erfüllen die Voraussetzungen, um noch realistischere Schatten sowie ein höheres Farbspektrum darstellen zu können. Ein solcher Monitor, der eben auch auf FreeSync 2 setzt, ist der Samsung C49HG90.

Samsung C49HG90, 49" (LC49HG90DMUXEN)

  • Riesiger Curved 49 Zoll Bildschirm mit 3.840 x 1.080 Pixeln Auflösung & 144 Hz
  • FreeSync 2 & Quantum Dot mit HDR
  • 1x Displayport & 1x Mini-Displayport & 2x HDMI & USB-Hub
  • EEK B
Stand: 15.12.18 07:19
Samsung C49HG90, 49
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Die Modellvielfalt an FreeSync-fähigen Bildschirmen ist enorm groß. Nahezu jeder Monitor und TV-Hersteller hat entsprechende Modelle im Sortiment. Diese reichen von günstigen Einsteigermodellen mit geringer Diagonale, bis zu High-End-Modellen mit HDR und ein gekrümmtes Sichtfeld.

 

Kommentare (9)

  • olligod schrieb am
    also ganz Ehrlich. Das Vergleichsvideo mit dem Windrad zwischen den verschiedenen Einstellungen. Also wenn nach dem Umschalten des Modus nicht so am Monitor bzw an der Kamera geruckelt würde, dann hätte ich rein gar nichts bemerkt. Ausserdem ist unser Grafikprozessor (Brain.exe) mit Prediction ausgestattet. Also wenn nicht der komplette Bildfluss hakt, dann bin ich mit 25fps auch nicht schlechter als mit 60 oder mehr. Na ja, wer halt nicht in den 80ern mit dem Zocken angefangen hat der hats einfach nie gelernt sich an technische Hürden anzupassen. Aber ist eben auch viel leichter es auf die Technik zu schieben als sich einzugestehen skillez zu sein :D
  • Gerwald schrieb am
    Klar ist es Werbung. Vielleicht auch bezahlte, oder zumindest die eigne Vorliebe die man anderen schmackhaft machen möchte.
  • EyRaptor schrieb am
    Ich finde das sogar schon sehr gut gekennzeichnet. Es steht ja schließlich in der Überschrift.
  • Knuddelbearli schrieb am
    Ja das sollte tomshw besser kennzeichnen spricht an sich ja nix dagegen die Seite muss sich finanzieren nur die Form finde ich schon ziemlich mies ... CB hat da ihmo einen guten Mittelweg gefunden zB, bin auch erst nach 4 Sätzen oder so langsam stutzig geworden und hab nochmal nachgeschaut ob da was von Werbung steht.
  • Gynoug MD schrieb am
    Knuddelbearli hat gesagt
    hat ja nicht umsonst Advertorial als Tag
    Stimmt, habs jetzt auch mal gesehen, wer lesen kann, ist klar im Vorteil.:D

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