Cooler Master zeigt Gehäuse- und Kühler-Prototypen | 360° Panorama

Mehrere Konzepte und Prototypen gab es auf der diesjährigen Computex von Cooler Master zu sehen. So wird an einer aktualisierten Ausführung des beliebten CPU-Kühlers H212 gearbeitet. Dieser wird an den Seiten nach unten gebogene Finnen aufweisen. Eine RGB-Beleuchtung ist natürlich auch dabei.

Noch spannender war der frühe Prototyp eines AiO-Kühlers mit eingebautem Peltier Element. Dieses kühlt die Kühlflüssigkeit, die direkten Kontakt mit der CPU hat, auf Raumtemperatur herunter. Ein zweiter zeigt sich für die Kühlung der warmen Seite des Peltier Elementes zuständig. Mit diesem Konzept können auf engstem Raum (120mm und 240mm) bis zu 300 Watt an Wärmeleistung abgeführt werden.

Kabelsalat
Mit einer begrenzten Auswahl an Farben, dafür aber hervorragender Verarbeitung, besonders dicken Kabeln sowie hochwertigen Materialien steigt Cooler Master in den Custom-Sleeves-Markt ein. Die Erweiterungskabel werden in den Farben Weiß-Schwarz, AMD-Rot-Schwarz, Nvidia-Grün-Schwarz und Intel-Blau-Schwarz erhältlich sein.

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Cosmos C700M
Ein wahres Koloss stand auf dem Cooler Master Stand der diesjährigen Computex. Der Gehäuse-Prototyp bietet viel Platz für eine umfangreiche Wasserkühlung, den Einbau eines ATX-E-Motherboards und Grafikkarten (fast) ohne Längenbegrenzung. Das Gestell und die “Flügel” auf der Oberseite, die zum Tragen genutzt werden können, sind symmetrisch angeordnet und aus dickem Aluminium gefertigt. Allgemein setzt Cooler Master bei dem Gehäuse sehr viel Aluminium ein, wodurch dieses enorm hochwertig wirkt. Vor dem Marktstart, der in einigen Monaten stattfinden soll, will das Unternehmen noch einige Zeit in den Feinschliff investieren.

XG Gold 750
Auf dem (digitalen) Papier lesen sich die Spezifikationen des neuen Netzteiles XG Gold 750 schon sehr attraktiv: 80 Plus Gold Zertifizierung, ein 135mm Lüfter mit FDB-Lager, 7 Jahre Hersteller-Garantie und vollständig modulares Kabelmanagement. Doch das größte Highlight verbirgt sich im Inneren des Netzteils. Cooler Master setzt nicht etwa auf einen Partner, sondern hat das XG Gold 750 komplett in Eigenregie entwickelt und umgesetzt. Der Innenraum wirkt aufgeräumt, die Komponenten sind mit genügend Freiraum zueinander verteilt. Das soll eine geringe Wärmeentwicklung fördern.

An einer Seite hat Cooler Master dem Netzteil einen Bildschirm verpasst, auf dem Informationen zum Stromverbrauch, Betriebstemperatur und Drehgeschwindigkeit des Lüfters angezeigt werden.

SL600M mit Bewegungserkennung und beleuchteten USB-Anschlüssen
Das SL600M ist mit seinem gesandeten Aluminium und den klar definierten Formen bereits als Prototyp ein Schmuckstück. Cooler Master hat aber nicht nur auf das Design, sondern auch auf kleine Details geachtet. So sind beispielsweise die USB-Anschlüsse beleuchtet, wobei das Licht nur eingeschaltet wird, wenn man seine Hand oder ein USB-Medium in die Nähe der Öffnungen bringt. So soll das Einstecken von USB-Sticks bei Dunkelheit erleichtert werden. Wir finden die Idee richtig gut und freuen uns, das SL600M testen zu können, sobald es in einigen Monaten auf dem Markt verfügbar sein wird.

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