Cryptomining II: Geforce oder Radeon, welche Karte eignet sich am besten für Ethereum?

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Die Effizienz spielt beim Mining von Crypto-Währungen eine entscheidende Rolle um eine schnelle Kapitalisierung zu erreichen. Das ist beim Generieren von Ethereum nicht anders.

Wenn die energetische Effizienz der Grafikkarten im Zentrum des Interesses steht, ändert sich das Klassement vollständig. Dann sind die Geforce-GTX-1060-Karten die interessantesten Modelle, die gerade mal 3,05 Watt pro MH/s benötigen, wenn sie einmal optimiert wurden. Die Version von Asus landet deutlich vor der von MSI aus dem einfachen Grund, weil hier die Taktfrequenz der GPU – und damit die Spannung heruntergeregelt werden kann. Die GTX 1060 3G wirkt auf den ersten Blick prädestiniert für den Mining-Einsatz, allerdings darf an dieser Stelle – wie bereits erwähnt – nicht vergessen werden, dass die Größe des Grafikspeichers einen dauerhaften Einsatz fürs Generieren von Ethereum begrenzt.

Bei den Radeon-Karten ist es erstaunlicherweise die Radeon RX 560 von MSI, die mit 3,29 Watt pro MH/s die beste Effizienz bietet. Dabei wurde auf ein modifiziertes BIOS zurückgegriffen. Die Asus RX 570 Strix schlägt sich – ebenfalls dank des angepassten BIOS – mit 4,09 Watt pro MH/s ebenfalls nicht so schlecht. Außerdem zeigt sich die Qualität des fürs Mining spzialisierten VBIOS, das von Sapphire für die Radeon RX 470 entwickelt wurde – es ließen sich im Test hinsichtlich der Effizienz keine besseren Einstellungen finden.

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