Project Cars 2: Zehn Grafikkarten im Performance-Test

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Mit Project CARS 2 bietet das Slightly Mad Studio ein gelungenes Autorennspiel, insbesondere die Simulation und die grafische Wiedergabe können überzeugen.

Das bedeutet aber auch, dass eine halbwegs performante Grafikkarte im jeweiligen Rechner stecken sollte, wenn das Spiel in all seiner Pracht ausgeführt werden soll – einfache Karten wie AMDs Radeon RX 460/560 oder Nvidias Geforce GTX 1050 stoßen dagegen schnell an Grenzen. Auch beim Prozessor führt kein Weg an einem Modell mit wenigstens vier Kernen vorbei, die zudem eine nicht zu geringe Taktfrequenz bewerkstelligen.

Denn eines der großen Probleme von Project CARS 2 ist die mangelnde Optimierung für Mehrkern-Prozessoren: Da, wo andere Spiele versuchen die CPU-Last gleichmäßig auf alle CPU-Kerne des Ryzen 5 1600 X unseres Testsystems zu verteilen, beschäftigt CARS 2 im Wesentlichen nur einen Kern.

Auch die Wetterbedingungen sind nicht über jeden Zweifel erhaben. Die Wetterkonditionen sind als solche zwar sehr gelungen, allerdings bringen sie die Hardware auch entsprechend ins Schwitzen. So mancher Rechner mit einer einfachen Hardware-Konfiguration kann in die Knie gezwungen werden.

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