Star Wars: Battlefront II: Zehn Grafikkarten im Performance-Test

DICE und Electronic Arts setzen bei Star Wars: Battlefront II einen Prozessor mit wenigstens vier CPU-Kernen voraus. Es wird sich noch zeigen, ob das wirklich nötig ist. Das in diesem Test verwendete System erfüllt mit dem AMD Ryzen 5 1600X diese Bedingung spielend, als Grafikkarte wird auf die Radeon RX 580 (mit DirectX 11.1) zurückgegriffen.

Auf den ersten Blick scheinen die Empfehlungen des Publishers vollkommen gerechtfertigt: Die Anzahl der Bilder pro Sekunde bleibt im Durchschnitt wie auch beim Minimum auf einem ähnlichen Niveau, ganz gleich wie viele Kerne arbeiten. Ebenso spielt es keine Rolle ob SMT aktiviert ist oder nicht. Dies gilt jedoch nur so lang nicht nur zwei Kerne zur Verfügung stehen und die SMT-Technologie abgeschaltet ist, also die Empfehlung des Publishers ignoriert wird. Dann fällt die Leistung und die Schwankungen bei der Framerate steigen merklich, was auch in einer geringeren reellen Flüssigkeit spürbar wird.

In anderen Worten: An einem Prozessor mit vier (oder mehr) Kernen führt eigentlich kein Weg vorbei. Auch wenn bei zwei Kernen SMT – und damit vier logische Kerne – zur Verfügung steht, können die Schwankungen der Framerate nur mäßig begrenzt werden.

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