Vive Focus: Virtuelle Realität ohne PC oder Smartphone

VR-Brillen gehören zwar zu den großen Modethemen, bei Lichte betrachtet, können aber insbesondere die mobilen Versionen in der Praxis oft den hohen Ansprüchen nicht gerecht werden. Eine Möglichkeit ist die Brille vom Mobilgeräte zu lösen und zu versuchen sie als für sich stehendes Gerät zu etablieren – ein Weg, den HTC nun mit der Vive Focus beschreiten will.

Dementsprechend bringt die VR-Brille die benötigte Hardware mit: Der in der Vive Focus integrierte Bildschirm basiert auf der AMOLED-Technologie, zu Größe und Auflösung hüllt sich der Hersteller bisher in Schweigen. Außerdem wird im Inneren ein Qualcomm Snapdragon 835 verbaut.

Allem Anschein nach hat HTC auf den Qualcomm-Entwicklerkit, den Snapdragon 835 VRDK, gesetzt: Dieser bringt außerdem einen Bildschirm mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, einen vier Gigabyte großen LPDDR4-RAM sowie einen 64 Gigabyte großen Datenspeicher mit. Wie Microsoft bei seinen Mixed-Reality-Brillen setzt HTC bei der Vive Focus auf 6DoF-Sensorik, bei der Bewegungen des Nutzers in sechs Richtungen erfasst werden.

Die Brille, für die Inhalte aus der offenen Vive-Wave-VR-Plattform bereitstehen, wird allerdings zunächst dem chinesischen Markt vorbehalten bleiben.

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