Monat: Oktober 2017

Qualcomm stellt sein kommendes Highend-SoC für gewöhnlich gegen Jahresende vor, das scheint beim kommenden Snapdragon 845 nicht anders zu werden: In dem chinesischen Microblogging-Dienst Weibo ist eine Ankündigung aufgetaucht, die von Qualcomm stammen soll und die Vorstellung des kommenden Highend-SoCs der Amerikaner zur Snapdragon Technology Summit Une in Aussicht stellt, die vom 4. bis 8. Dezember in Hawaii stattfindet.

Interessant sind technische Details, die in diesem Zusammenhang bekannt wurden: Allem Anschein nach will der Hersteller bei dem Snapdragon 845 auf (Krait-)CPU-Kerne, die aus der eigenen Entwicklung stammen und in den beiden letzten Versionen genutzt wurden , verzichten. Vielmehr soll das Achtkern-SoC aus zwei Vierkern-Clustern bestehen, bei denen die Kerne zum einen auf der (neuen) Cortex-A75- und zum anderen auf der Cortex-A53-Architektur basieren sollen.

Zudem soll in dem kommenden Qualcomm-Prozessor eine Adreno-630-GPU integriert werden. Daneben ist ein X20-Modem Teil des Chips, das in LTE-Netzen eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 1,2 Gb/s leisten soll, was hin und wieder auch als 4,5G-Standard bezeichnet wird. Außerdem sollen vier LPDDR4X-Dies zur Seite gestellt werden, allerdings ist deren Speicherkapazität noch unbekannt.

Wie bereits frühere Gerüchte andeuteten, wird Qualcomm dem 10-nm-Fertigungsprozess die Treue halten. Die ersten Snapdragon-845-Chips sollen im ersten Quartal 2018 ausgeliefert werden. Es wird vermutet, dass die ersten Lieferungen – wie bereits beim Snapdragon 835 im vergangenen Jahr – exklusiv an Samsung gehen. Die Koreaner werden das SoC in ihrem kommenden Flaggschiff, dem Galaxy S9, verbauen.

Kompakte Systeme mit viel Leistung erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit – kaum ein Mainboard-Hersteller, der nicht ein entsprechendes Board im Angebot hat. Mit dem Z379N WiFi präsentiert nun Gigabyte sein erstes Mainboard im Mini-ITX-Format für Intels neueste Desktop-Prozessoren der Coffee-Lake-S-Generation.

Die begrenzten Platzverhältnisse erfordern natürlich Kompromisse. So bietet das Board nur zwei Speicherbänke für RAM-Riegel im DDR4-Format; damit wird eine maximale Speichergröße von 32 Gigabyte ermöglicht, die Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers wird bis 4400 MHz unterstützt. Auch bei den Schnittstellen versucht Gigabyte trotz der schmalen Bauform alles zu bieten, was notwendig ist: Es steht ein PCIe-x16-Steckplatz bereit. Es können zwei SSDs im M.2-Format angeschlossen werden, außerdem stehen vier SATA-III-Ports zur Verfügung.

Die Anbindung von Bildschirmen erfolgt mit einem DisplayPort oder mit einer HDMI-2.0- bzw. HDMI-1.4-Schnittstelle. Peripherie kann an zwei USB-2.0- und acht USB-3.0-Ports angeschlossen werden. Außerdem gibt es einen USB-3.1-Port der ersten Generation. Für den Netzwerkzugriff bietet das Gigabyte-Board ein Rundum-Sorglos-Paket: Neben zwei Gbit-LAN-Anschlüssen wird ein WLAN-Modul integriert, dass den ac-Standart unterstützt und überdies Bluetooth 4.2 mitbringt. Der Preis und die Verfügbarkeit sind noch unbekannt.

Wenn beim Smartphone nicht über einen großen Bildschirm geht, dann ist das Xiaomi Mi Max 2 möglicherweise die richtige Wahl, denn mit einer Diagonale von 6,44 Zoll bietet das Full-HD-Display des Smartphones schon fast Tablet-Dimensionen. Im Inneren geht es dagegen nicht ganz so rasant zu wie bei so manch anderem Bildschirmgiganten: Im Inneren steckt mit dem Qualcom Snapdragon 625 ein Mittelklasse-SoC, das aus ach Cortex-A53-Kernen zusammengesetzt wird, die einen Takt von 2,0 GHz leisten. Ihnen steht ein vier Gigabyte großer RAM zur Seite, Daten finden auf einem 64 Gigabyte großen Speicher Platz auf dem Android 7.0 in einer Version installiert wird, die auch die deutsche Sprache unterstützen soll.

Für das Aufnehmen von Fotos und Videos setzt Xiaomi an der Front auf einen 5-MP-Sensor, die Hauptkamera auf der Rückseite liefert eine Auflösung von zwölf Megapixeln. Einschränkungen müssen beim Netzwerkempfang hingenommen werden: In hiesigen LTE-Netzen fehlt die Unterstützung des populären Frequenzband B20.

Der Händler bietet eine Vielzahl von Angeboten, aus der eine Auswahl getroffen wird, die uns besonders passend erscheint. Die Angebote unserer Partner werden speziell gekennzeichnet.

Mit der Ultimate SU800 bietet Adata eine nicht mehr ganz aktuelle SSD im 2,5-Zoll-Format, die eine Speicherkapazität von 256 Gigabyte bietet und mit Hilfe der SATA-III-Schnittstelle angebunden wird, die einen Datendurchsatz von 6 Gbit/s erlaubt.

Das Speicherlaufwerk basiert auf SLC-Speicherzellen, die von Micon stammen. Als Controller greift der Hersteller auf den Silicon Motion SM2258 zurück, sodass im sequentiellen Modus Übertragungsgeschwindigkeiten von 560 bzw. 520 MB/s beim Lesen bzw. Schreiben möglich sein.

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Nvidia hat zwar bereits einen ersten Blick auf seine Geforce GTX 1070 Ti zugelassen, die finalen Leistungsdaten werden jedoch erst am 2. November veröffentlicht, doch vorab scheint der Hersteller Gerüchten über geringe Möglichkeiten beim Übertakten entgegenwirken zu wollen und deutet gegenüber VideoCardz an, dass die Karte ein Übertaktungsmonster sein soll. Allerings hat Nvidia eine Anpassung der Taktraten mit Hilfe des BIOS unterbunden.

Damit können die Nvidia-Partner eigentlich keine von Haus aus übertakteten Karten anbieten, doch sie versuchen diese Sperre an anderer Stelle zu umgehen. Asus ist bisher der einzige Hersteller, der verkündet, dass seine Strix GTX 1070 Ti Gamingstandardmäßig eine Taktfrequenz von 1683 MHz erreicht, im Boost-Modus soll der GPU-Takt bis zu 1759 MHz betragen. Beim Referenzdesign werden Taktgeschwindigkeiten von 1607 bzw. 1683 MHz bei eingeschaltetem Turbo geboten.

Nach Angaben der Herstellers werden Steigerungen der Taktraten keineswegs unterbunden, sie müssen allerdings mit GPU-Tweak-Software bewerkstelligt werden, also vom jeweiligen Nutzer in Eigenleistung durchgeführt werden. EVGA und Zotac sind noch etwas subtiler. Während bei EVGA die Begrenzung des Stromverbrauchs (das Power Target) angehoben werden muss, stellt letztere lediglich eine höhere Taktfrequenz in Aussicht die “ab Werk” getestet wurde.

Es bleibt abzuwarten auf welche Methoden die weiteren Hersteller zurückgreifen, um die Nvidia-Einschränkungen zu umgehen und Übertaktungsfans mit ihren 1070-Ti-Versionen glücklich machen.

Intel setzte über lange Zeit die Maßstäbe in Sachen Chipentwicklung, doch in der jüngeren Vergangenheit scheint der Hersteller etwas ins Hintertreffen geraten zu sein. Während bei großen Auftragsfertigern wie Globalfoundries, Samsung oder TSMC bereits an der Einführung von 7-nm-Fertigungsprozessen gearbeitet wird, hat Intel die einst kommunizierten Ziele hinsichtlich der Einführung seines 10-nm-Prozess verpasst. Bei der Vorstellung der Geschäftszahlen für das dritte Quartal konnte Intel-CEO Brian Krzanich nun vorsichtigen Optimismus verbreiten.

Seine Ausführungen zufolge wird die Produktion der ersten 10-nm-Chips noch in diesem Jahr anlaufen, zunächst wird jedoch mit der Fertigung kleiner Mengen begonnen. Der Hersteller soll den neuen Fertigungsprozess zunächst für die Produktion seiner FPGA-Beschleuniger nutzen. Die eigentliche Serienfertigung wird im ersten Halbjahr 2018 eingerichtet, die Auslieferung großer Stückzahlen – und damit der eigentliche Marktstart der Cannon-Lake-Generation – soll im zweiten Halbjahr des kommenden Jahres beginnen. Dabei zuerst mit der Y- und der U-Baureihe begonnen werden, die in schlanken Tablets, Convertibles und Ultrabooks genutzt werden sollen. Erst im Weiteren dürften dann die leistungsstärkeren Chips der Serie, etwa die H-Modelle für leistungsstärkere Notebooks und die S-Versionen für Desktop-Systeme auf den Markt kommen.

In leistungsstarken (Gaming-)Rechnern finden sich bereits jetzt eine Vielzahl von Lüftern, nun kommen weitere hinzu: Mit dem  Dominator Platinum Airflow RGB präsentiert Corsair eine aktive Kühlung, die über den Speicher-DIMMs auf dem Motherboard installiert werden. Ein einstellbares Befestigungssytem soll zur Mehrheit der verfügbaren Motherboards kompatibel sein, Wertkzeug wird bei der Montage nicht benötigt.

Der Grundgedanke ist vergleichsweise einfach: Zwei Lüftern mit einem Durchmesser von 50 Millimetern leisten eine Geschwindigkeit von 3700 U/min und bewerkstelligen damit einen Luftdurchsatz von 10,6 cfm. Zur Geräuschkulisse, mit der im Betrieb gerechnet werden muss, wurden keine Angaben gemacht.

Ob sich mit einer solchen Kühllösung tatsächlich positiv auf die Leistung des Arbeitsspeichers auswirkt, bleibt abzuwarten. Manch potentieller Interessent könnte sich schon allein durch die optische Erscheinung – die mit Hilfe einer RGB-Beleuchtung noch weiter gesteigert wird – zum Kauf hinreisen lassen. Bisher ist jedoch unklar, wann der Dominator Platinum Airflow RGB auf den Markt kommt, auch beim Preis hüllt sich Corsair noch in Schweigen.

Mit der XPG SX6000 präsentiert Adata eine neue SSD, die sich mit ordentlichen Leistungen für den Einsatz in Gaming-Rechnern empfiehlt und in mit Speicherkapazitäten von 128, 256 und 512 Gigabyte sowie einem Terabyte angeboten wird. Das Laufwerk wird mit NAND-Speicher bestückt, wobei TLC-Speicherzellen genutzt werden.

Die XPG-SX6000-SSDs werden im M.2-Format gefertigt und basieren auf dem NVMe-1.2-Standard. Beim sequentiellen Lesen leisten sie Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1000 MB/s, beim Schreiben im gleichen Modus sind bis zu 800 MB/s möglich. Damit werden zwar keine neuen Rekorde aufgestellt, doch die Preise sollen – auch wenn noch nicht bekannt – vergleichsweise niedrig bleiben. Die SSDs sollen nur 10 Prozent mehr als ihre Pendants mit einem 6 Gbit/s schnellen SATA-III-Interface kosten.

Günstige Smartphone bieten zumeist eine recht leistungsschwache Hardware, sodass sich für Sparfüchse der Blick zu einem chinesischen Händler durchaus lohnen kann. Das Redmi 4X verfügt zwar nicht über einen Highend-Prozessor, bietet jedoch zum Einsteigerpreis mit dem Snapdragon 435 ein Qualcomm-SoC, das in dieser Klase ansonsten kaum zu finden ist. Diesem steht zudem ein drei Gigabyte großer RAM zur Seite.

Der Datenspeicher ist mit 32 Gigabyte mit Blick auf die Preisklasse ordentlich dimensioniert, beim Display setzt der Hersteller auf ein 5-Zoll-Panel mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln. Das LTE-Modem des SoCs unterstützt alle hierzulande gängigen Frequenzbänder und auch die installierte Androidversion ist auf die hiesigen Nutzer zugeschnitten: Installiert wird eine internationale Version des nicht mehr wirklich aktuellen Android 6.0, das mit der hauseigenen MIUI-Oberfläche überzogen wird.

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Notebooks lösen längst keine großen Begeisterungsstürme mehr aus, sie gelten aber immer noch als die Allzweckwaffe im digitalen Alltag, denn sie bieten – je nach Ausstattung hohe Leistungen, können zumeist problemlos in Taschen oder Rucksäcken verstaut und dank ihrer Akkus auch unterwegs genutzt werden.

Mit dem Acer A517-71G-582X findet sich aktuell ein leistungsstarkes Notebook auf Ebay wieder, das vor allem am Schreibtisch begeistern soll, denn der Klapprechner verfügt über ein großes 17,3-Zoll-Display, das eine Full-HD-Auflösung bietet. Mit dem Core i5-8250U wird auf einen Prozessor aus Intels achter Core-Generation gesetzt, der einen Takt von standardmäßig 1,6 GHz leistet und bis zu 3,4 GHz schnell werden kann. Ihm steht ein acht Gigabyte großer DDR4-RAM zur Seite. Außerdem steckt im Gehäuse Nvidias Geforce MX 150. Fürs Speichern von Daten kann auf eine 256 Gigabyte große SSD sowie eine Festplatte mit einer Kapazität von einem Terabyte zurückgegriffen werden. Ins Netzwerk findet das Notebook mit einem WLAN-Modul nach ac-Standard sowie eines Gbit-LAN-Ports.

Wer große Datenmassen sicher speichern will und auf diese mit unterschiedlichen Systemen zugreifen will, greift am besten zu einem ans Netzwerk angeschlossenen Speicher – einem NAS. Das WD My Cloud EX2 Ultra 2-Bay NAS bietet zwei Festplatten mit einer Kapazität von jeweils drei Terabyte, die in einem RAID-Verbund installiert werden, wobei die Wahl zwischen einen RAID 1 und einem RAID 0 besteht. Beim Prozessor setzt der Speicherspezialist auf einen Marvell Armade 385, der zwei mit 1,3 GHz getaktete CPU-Kerne sowie einen ein Gigabyte großen DDR3-RAM mitbringt.

Glaubt man den Werbeanzeigen, dann ist die 4K-Auflösung bei allen Fernsehern und Monitoren längst zum Standard geworden – und die, die den Trend verschlafen haben, sollten schnellstmöglich nachholen. Dem ist natürlich nicht so. Mit dem Asus MG28UQ wird aktuell immerhin ein vergleichsweise günstiger Gaming-Monitor angeboten, der ein Display mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln bietet. Das 28-Zoll-Panel bietet außerdem eine mittlere Leuchtdichte von 330 cd/m² und will Gamern mit einer niedrigen Reaktionszeit von einer Millisekunde und eine Bildrate von 60 Hz gefallen. Fürs Anschließen an einen Rechner stehen ein DisplayPort sowie HDMI 1.4 und 2.0 zur Verfügung.

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