Nokia 8 ist nichts für Custom-ROMs

Auf Android-Smartphones lässt sich grundsätzlich die vom Hersteller installierte Version des Betriebssystems durch eine andere Variante ersetzen, wenn diese das jeweilige Smartphone oder Tablet unterstützen. In den letzten Jahren hat die Popularität dieser Android-Versionen nachgelassen, weil die Entwicklungen der Geräte-Hersteller deutlich besser geworden sind, doch insbesondere, wenn die jweiligen Mobilgeräte nur schlecht mit Updates versorgt werden, kann eine Alternative zu erheblichen Verbesserungen führen.

Die neuen Nokia-Smartphones sind zwar allerorten auf viel Zustimmung gestoßen und erfreut gerade die Puristen unter den Nutzern durch ein Vanilla-Android, also den Verzicht auf eigene Oberflächen usw. sowie die Garantie, dass alle Modelle ein Update auf Android 8.0 Oreo erhalten sollen.

Doch darüber hinaus zeigt sich der noch junge Fabrikant vergleichsweise konservativ: Üblicherweise werden Möglichkeiten geboten, um den Bootloader auf einem offiziellen Weg zu entsperren: Manche Hersteller setzen auf einen spziellen Code, der mit Hilfe der Telefontasten eingegeben wird, der klassische Weg führt über die Android Debug Bridge (ADB). Doch HMD Global verwehrt sich derzeit gegen einen offiziellen weg, um den Bootloader zu entsperren – der Schritt ist für die Installation alternativer ROMs und Recoveries unumgänglich. Als Grund werden Sicherheitsbedenken angeführt.

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