Monat: September 2017

Canonical hat sich dazu entschieden bei Ubuntu einer der vermeintlich alten Zöpfe abzuschneiden: Mit der Version 17.10, die im kommenden Monat veröffentlicht werden soll, wird bei einer der populärsten Linux-Distributionen auf die 32-Bit-Unterstützung verzichtet – zumindest bei der Live-Variante. Bei der Standardausgabe von Ubuntu für Desktop und Server wird diese Maßnahme zunächst nicht umgesetzt.

Dieser Schritt könnte den Einstieg in einen gänzlichen Verzicht einer 32-Bit-Version bedeuten – insbesondere ältere Rechner können dann nicht mehr unter dem kommenden Ubuntu-Release genutzt werden. Aus Entwicklersicht ist der Schritt jedoch konsequent, denn Prozessoren mit einem 32-Bit-Befehlssatz befinden sich auf dem Rückzug, sodass mit dem Verzicht auf eine entsprechende Implementierung der Entwicklungsaufwand reduziert werden kann.

TSMC plant Fertigung von 3-nm-Chips

Im Rennen um die nächstgeringeren Strukturbreiten beginnt TSMC offenbar mit den Planungen. Der zu den großen Auftragsfertigern zählende Hersteller fertigt für eine Reihe von Auftraggebern bereits SoCs in Strukturbreiten von bis zu zehn Nanometern und will im kommenden Jahr mit der Serienfertigung von Prozessoren im 7-nm-Prozess beginnen. Bis 2019 sollen erste 5-nm-Chips entstehen.

Gleichermaßen scheinen darüber hinaus bei TSMC die Planungen bereits angelaufen zu sein, auch wenn zu diesen noch keine (technischen) Einzelheit bekannt wurden: Der Hersteller hat den Aufbau einer entsprechenden Fertigungsanlage bekannt gegeben, die in Taiwan entstehen soll. Wann die Serienfertigung anlaufen soll, ist jedoch unbekannt.

Auch wenn mit Smartwatches nicht die selben Erfolgsgeschichten verbunden werden wie mit Smartphones und Tablets, finden sich die intelligenten Uhren dennoch mittlerweile an so einigen Handgelenken wieder. Dementsprechend hat auch Xiaomi ein passendes Modell im Angebot, wenn gleich der Hersteller an dieser Stelle einen anderen Weg beschreitet als viele Konkurrenten und auf ein Modell mit Android-Wear-Betriebssystem verzichtet. Stattdessen basiert die Amazfit genannte Uhr auf einem eigenen Betriebssystem, dass allerdings längst nicht mit dem Google-Pendant mithalten kann.

Im Prinzip handelt es sich bei der Xiaomi-Smartwatch um ein Fitness-Armband mit größerem 1,28-Zoll-Display. Dementsprechend sind die wesentlichen Funktionen auch zur Überwachung der Gesundheit gedacht. Es werden Sensoren zur Kontrolle der Herzschläge, des Schlafs usw. geboten. Die Anbindung an ein Smartphone erfolgt mit Hilfe von Bluetooth 4.0.

Dank des geringeren Funktionsumfangs soll die Akku-Laufzeit deutlich höher ausfallen: Der 190-mAh-Energiespeicher soll für 45 Tage genügen.Auch der Preis ist deutlich niedriger als bei Samsung & Co.

Der Händler bietet eine Vielzahl von Angeboten, aus der eine Auswahl getroffen wird, die uns besonders passend erscheint. Die Angebote unserer Partner werden speziell gekennzeichnet.

Mit seiner ROG-Serie bietet Asus eine Vielzahl unterschiedlichster Gerätschaften rund ums PC-Gaming. Dies beginnt bei verschiedenen PC-Systemen und Notebooks und recht bis hin zu Peripherie wie Mäuse und Headsets. Werden den heimischen Rechner für kommende Spieleabende fit machen möchte, findet aktuell eine ganze Reihe von Angeboten auf Ebay.

Das beginnt mit dem Asus MG28UQ einem Gaming-Monitor, der eine Diagonale von 28 Zoll und eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixel bietet. Die Bildwiederholrate wird mit 60 Hz angegben, die Reaktionszeit beträgt eine Millisekunde. Zusammen mit einer AMD-Radeon-Karte soll die Leistung noch etwas besser ausfallen, denn der Asus-Monitor, der über HDMI 2.0, HDMI 1.4 oder einen DisplayPort angeschlossen werden kann, unterstützt die FreeSync-Technologie.

Mit der ROG Gladius II hat Asus eine schlanke Gaming-Maus im Programm, die mit sieben Tasten aufwartet, die sich leicht austauschen lassen sollen und eine dank einer RGB-Beleuchtung für die passenden Lichteffekte am Schreibtisch sorgen soll. Der optische Sensor bietet eine Auflösung von 12.000 DPI, eine eigene DPI-Taste erlaubt die einfache Reduzierung der Genauigkeit, etwa um ein Scharfstellen zu erleichtern.

Neben einer Maus findet sich mit der Cerberus Mech USB auch eine passende Gaming-Tastatur, die – wie sich im Namen bereits andeutet – über mechanische Tastenschalter verfügt. Es gibt Sondertasten für Gaming-Profile, mit denen zuvor gespeicherte Tastenbelegungen oder auch Einstellungen für die Hintergrundbeleuchtung abgerufen werden können. Denn natürlich lassen sich auch die integrierten USB-Leuchten einstellen, wobei an dieser Stelle sieben verschiedene Zonen unterteilt werden können. Außerdem verspricht der Hersteller einhundertprozentiges Anti-Ghosting.

Neben einem guten Monitor und effizienten Eingabegeräten, darf auch der Sound beim Daddeln nicht vernachlässigt werden. Das ROG Orion Pro ist ein leistungsfähiges Gaming-Headset, das die Wiedergabe von 7.1-Surround-Sound unterstützt und mit dem klassischen 3,5-mm-Klinkenstecker oder per USB angeschlossen werden kann.

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Intel ist aktuell etwas ins Hintertreffen geraten. Bei den Desktop-Prozessoren hat AMD zu neuer Stärke gefunden und gewinnt Marktanteile hinzu; und in der Chipfertigung zeigen die großen Auftragsfertiger, Samsung und TSMC, dass Strukturbreiten keine Utopie für die kommenden Jahre sind, sondern entsprechende Prozesse bereits in der Serienfertigung genutzt werden.

Nun gibt Intel allem Anschein nach einen etwas langfristigeren Ausblick auf die kommenden Entwicklungen. Demnach wird nach den kommenden “Lake”-Generationen, also Cannon Lake, Ice Lake und Tiger Lake, wieder auf eine völlig neue Plattform gesetzt, die als Tinsley bezeichnet wird und derzeit unter dem Codenamen Sapphire Rapid entwickelt wird. Mit einem Marktstart wird nicht vor 2020 gerechnet, zunächst soll die neue Architektur für Server-Prozessoren genutzt werden.

Die technischen Details sind bisher noch gering. Allerdings ist die Abkehr vom bisherigen Bezeichnungsschema ein Indiz dafür, dass ein größerer architektonischer Umbruch anstehen könnte. Auch wenn Einzelheiten nicht bekannt wurden, kann davon ausgegangen werden, dass mit dem Schritt auch bei Intel die Einführung von einem 7-nm-Fertigungsprozess einhergeht. 

Anfang des Jahres wurde deutlich, dass Toshiba in einer ernsthaften wirtschaftlichen Schieflage steckt. Die Japaner hatten sich mit der Übernahme des US-amerikanischen Atomkaraftwerksbauer Westinghouse völlig verhoben und einen Schuldenberg von mehreren Milliarden US-Sollar aufgehäuft. Als letzten Ausweg musste das Tafelsilber zu Disposition gestellt werden: Die lukrative Speichersparte wurde zum Verkauf angeboten. Darum brach ein reges Bieterrennen los, an dem sich zahlreiche Branchengrößen beteiligten.

Nun scheint die Entscheidung gefallen: Toshiba gibt die Gründung der neuen Toshiba Memory Cooperation (TMC) bekannt, deren Wert mit rund 18 Milliarden Dollar taxiert wird. An diesem neuen Speicherhersteller wird Toshiba 40,2 Prozent der Anteile behalten, Hoya, das zweite japsiche Unternehmen erhält einen Anteil von 9,9 Prozent, sodass die Mehrheit in japanischer Hand bleiben.

Die verbleibenden 49,9 Prozent des neu formierten Unternehmens werden an den US-amerikanischen Finanzinvestor Bain Capital abgegeben, der ein eigenes Konsortium namens Pangea gründet, an dem sich unter anderem Apple, Dell, Kingston und Seagate beteiligen. Auch SK Hynix investiert in den neuen Speicherhersteller, allerdings kann dieser nicht mehr als 15 Prozent der Anteile erwerben um eine geschäftliche Verquickung zu verhindern, gleichermaßen soll der Einblick in Firmengeheimnisse verwehrt bleiben. Dagegen scheint das Tuch zwischen Toshiba und Western Digital endgültig zerschnitten worden zu sein. Trotz intensiven Werbens geht WD leer aus.

Retrogaming ist eigentlich eine einfache Sache: Man nehme eine kleine, aber günstige ARM-Plattform und einen passenden Emulator und hat die Entwicklung im Prinzip schon abgeschlossen. Dieses Prinzip wurde offensichtlich auch bei Nintendo verstanden, denn die neue Mini-/Retro-Konsole SNES Classic nutzt die gleiche Hardware wie die erste NES Classic. Verändert wurden lediglich die Optik des Gehäuses und die Software.

Allerdings versteht es Nintendo durchaus den Hype zu nutzen, denn der Preis steigt gegenüber der vorherigen Retro-Konsole von 70 auf 100 Euro, ohne dass sich dabei im Inneren des Kunststoffgehäuses etwas geändert hätte. Denn bei den beiden Modellen wird auf die gleiche Hardware-Konfiguration vertraut: Verbaut wird ein Allwinner-R16-SoC, der mit vier CPU-Kernen aufwartet, die auf der ARM-Cortex-A7-Architektur basieren. Überdies hält das SoC eine Mali-400-MP2-GPU bereit, die ebenfalls von ARM entwickelt wurde. Der Arbeitsspeicher bietet eine Größe von 256 Megabyte und entspricht dem DDR3-Format, der Datenspeicher bietet einen Speicherplatz von 512 Megabyte. Der Emulator wird unter einem Linux-Betriebssystem ausgeführt.

Nokia 8 ist nichts für Custom-ROMs

Auf Android-Smartphones lässt sich grundsätzlich die vom Hersteller installierte Version des Betriebssystems durch eine andere Variante ersetzen, wenn diese das jeweilige Smartphone oder Tablet unterstützen. In den letzten Jahren hat die Popularität dieser Android-Versionen nachgelassen, weil die Entwicklungen der Geräte-Hersteller deutlich besser geworden sind, doch insbesondere, wenn die jweiligen Mobilgeräte nur schlecht mit Updates versorgt werden, kann eine Alternative zu erheblichen Verbesserungen führen.

Die neuen Nokia-Smartphones sind zwar allerorten auf viel Zustimmung gestoßen und erfreut gerade die Puristen unter den Nutzern durch ein Vanilla-Android, also den Verzicht auf eigene Oberflächen usw. sowie die Garantie, dass alle Modelle ein Update auf Android 8.0 Oreo erhalten sollen.

Doch darüber hinaus zeigt sich der noch junge Fabrikant vergleichsweise konservativ: Üblicherweise werden Möglichkeiten geboten, um den Bootloader auf einem offiziellen Weg zu entsperren: Manche Hersteller setzen auf einen spziellen Code, der mit Hilfe der Telefontasten eingegeben wird, der klassische Weg führt über die Android Debug Bridge (ADB). Doch HMD Global verwehrt sich derzeit gegen einen offiziellen weg, um den Bootloader zu entsperren – der Schritt ist für die Installation alternativer ROMs und Recoveries unumgänglich. Als Grund werden Sicherheitsbedenken angeführt.

Nur weil ein Prozessor nicht mehr dem allerneuesten Stand der Technik entspricht, heißt das nicht, dass er ein Fall für den Elektroschrott sein muss. Mit dem passenden Mainboard lässt sich unter Umständen ein System aufbauen, dass bestimmten Anwendungszwecken genügen kann und dabei nicht viel kosten muss.

Aktuell wird auf Gearbest der AMD Athlon X2 4800+ für nicht mal sechs Euro verkauft und bietet damit eine gute Basis um so manches AM2-Motherboard wieder zu neuem Leben zu erwecken. Der Prozessor verfügt über zwei Toledo-CPU-Kerne, die in einer Strukturbreite von 90 nm gefertigt wurden und einen Takt von 2,4 GHz leisten. Der L2-Cache hält eine Kapazität von zwei Megabyte bereit.

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Mit der ST4000VN008 bietet Seagate eine Festplatte im 3,5-Zoll-Format an, die mit einer Speicherkapazität von vier Terabyte im Desktop-PC punkten soll. Sie leistet eine Geschwindigkeit von 5900 U/min und gehört damit nicht zu den schnellsten Vertretern ihrer Gattung. Dennoch sollen die Transferraten beim sequentiellen Lesen 180 MB/s erreichen. Zudem steht ein 64 Megabyte großer Cache zur Verfügung.

Das zur IronWolf-Serie gehörende Speicherlaufwerk wird mit Hilfe der SATA-Schnittstelle angeschlossen und soll sich durch einen vergleichsweise leisen Betrieb auszeichnen: Im Betrieb soll der Lautstärkepegel bei 25 dBA liegen, im Ruhemodus wird dieser mit 23 dBA ausgewiesen. Damit qualifiziert sich die Festplatte auch für den Einsatz im NAS – hierfür wurde außerdem auf eine Optimierung mit Hilfe der AgileArray-Technologie gesetzt; gleichermaßen soll das Laufwerk für den Dauerbetrieb geeignet sein.

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