Dirt 4: Acht GPUs im Performance-Test

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Sechs Jahre nach Dirt 3 hat Codemaster den lang erwarteten vierten Teil des berühmten Rallye-Spiels auf den Markt gebracht, bei dem nach wie vor die hauseigene EGO-Engine genutzt wird, die nun in der Version 4.0 vorliegt (und bereits bei F1 2015, F1 2016 und F1 2017 Verwendung fand). Das Spiel verspricht klassische Rallye-Kurse, einen Rallyecross und den ebenfalls bereits aus dem Vorgänger bekannten Landrush. Das Ganze kann mit rund 50 Fahrzeugen unter die Räder genommen werden.

Als Multi-Plattform-Spiel steht Dirt 4 für Windows-PCs, genauso wie die Playstation 4 und die Xbox One zur Verfügung und bleibt hinsichtlich seiner Möglichkeiten auf DirectX 11 begrenzt. Schauen wir wie sich das Spiel in unserer Sammlung aus acht Mittelklasse-Grafikkarten schlägt…

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Minimale und empfohlene Systemvoraussetzungen

Das unter Steam veröffentlichte Datenblatt gibt Aufschluss über die von Codemaster vorgesehenen Konfigurationen, die minimal nötig sind, um das Spiel überhaupt nutzen zu können oder aber für ein flüssiges Spielen erfüllt werden müssen. Dabei verspricht das Spiel keine größere Herausforderung für die jeweilige Hardware darzustellen, ganz gleich ob es um die CPU, die Grafikkarte oder den Arbeitsspeicher geht. Selbst eine bereits einige Jahre alte Hardware-Zusammenstellung sollte genügen, um Dirt 4 unter brauchbaren Bedingungen spielen zu können.

Konfiguration Minimum Empfohlen
Prozessor Intel Core i3 Series
oder
AMD FX Series
Intel Core i5-4690
oder
AMD FX-8320
Arbeitspeicher 4 GB 8 GB
Grafikkarte GeForce GT 440
oder
Radeon HD5570
GeForce GTX 780
oder
Radeon R9 390
Betriebssystem Windows 7, 8.1, 10
64-Bit-Unterstützung ist Pflicht
Windows 7, 8.1, 10
64-Bit-Unterstützung ist Pflicht
Freier Speicher 50 GB 50 GB
Audio DirectSound-kompatibel DirectSound-kompatibel

Grafische Einstellungen

Die Möglichkeiten bei den grafischen Einstellungen sind groß, fast zu groß: Alles ist feingliedrig einstellbar. Fünf Profile erleichtern glücklicherweise als jenen das Leben, die sich nicht mit solchen Details langweilen wollen: Geboten werden dabei “Ultra”, “Hoch”, “Mittel”, “Niedrig” und “Sehr Niedrig”. Außerdem stehen verschiedene Antialiasing-Modi (CMAA, MSAA und mit Radeon-Karten sogar EQAA) sowie Anisotropie-Filter zur Verfügung.

Hoch / Ultra

Die Bildqualität ist im Ultra-Modus natürlich am besten, doch bei hoher Qualitätseinstellung werden letztlich nur wenige Details geopfert. Im Großen und Ganzen ist die Darstellung einiger Spiegelungen und Transparenzen nicht ganz so detailliert, gleiches gilt für entfernte Schatten.

Mittel / Hoch

Bei mittlerer Bildqualität leiden die Texturen am meisten, die gilt insbesondere auf dem Niveau der Straße. Auch entfernte Schatten und Lichter sind betroffen, was bei einem Blick auf die Bäume deutlich wird.

Niedrig / Mittel

Im Vergleich zu höheren Einstellung sinkt bei der niedrigen Stufe vor allem die Qualität von Schatten und Spiegelungen. Insgesamt wird jedoch nach wie vor ein gutes Bild geboten, dass sich nicht so weit vom nächsthöheren Niveau entfernt.

Sehr Niedrig / Niedrig

Hier sind die größten Unterschiede von Tag und Nacht im Vergleich zur vorherigen Stufe auszumachen. Alles, was reduziert werden kann, wird reduziert. Der Gärtner hat den Rasen gemäht, selbst die Zuschauer sind nach Hause gegangen. Die visuellen Opfer, die in diesem Modus eingegangen werden, sind wahrlich großund eigentlich Systemen mit einer AMD Radeon HD 5850 oder nostalgisch angehauchten Liebhabern von Sega Rally “…

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