Monat: April 2017

Microsoft hatte vor einigen Wochen verkündet, dass Windows 10 künftig auch ARM-SoCs unterstützen soll. Mit einer Emulation soll dafür gesorgt werden, dass auch x86-Anwendungen auf entsprechenden (Mobil-)Rechnern genutzt werden können, um das geringe Softwareangebot für ARM-Chips unter Windows 10 aufzuwerten. Zunächst soll jedoch lediglich Qualcomms Snapdragon 835 unterstützt werden.

Das Interesse der Hersteller an einer solchen Kombination ist derzeit allerdings eher gering, was vermutlich auch daran liegt, dass noch unklar ist, welche Anwendungen tatsächlich zur Verfügung stehen. Vermutlich ist ihnen auch das Debakel rund um Windows RT noch im Gedächtnis geblieben. Lediglich Lenovo scheint die Entwicklung eines entsprechenden 2in1-Systems ins Auge zu fassen.

Nun scheinen die Redmonder mit eigenem Beispiel vorangehen zu wollen. Allem Anschein nach soll gegen Jahresende ein neues Notebook der Surface-Serie vorgestellt werden, bei dem Microsoft und der Chipentwickler ARM zusammenarbeiten. Beide Hersteller wollen mit diesem Schritt Intel stärker unter Druck setzen, denn bisher sind es zumeist Intel-Chips, die in Convertibles, Notebooks und Tablets genutzt werden, die mit einem Microsoft-Betriebssystem ausgeliefert werden.

Während die Redmonder hoffen sich aus der Intel-Umklammerung zu lösen und mit den ARM-Chips – ähnlich wie Google bei Chrome OS – noch günstigere Windows-Notebooks anbieten zu können, will der britische Chipentwickler erreichen, dass seine Prozessoren nicht länger nur auf den Einsatz in Smartphones und Tablets begrenzt bleiben.

Acer aktualisiert Aspire-Serie

Die Aspire-Notebooks von Acer gehören gerade hierzulande zu den meistverkauften Klapprechnern. Nun stellt der Hersteller eine Aktualisierung der Serie vor, mit der das zur IFA eingeführte Bezeichnungsschema übernommen wird, sodass die einzelnen Leistungsklassen deutlicher erkennbar werden sollen.

Acer Aspire 1

Den Einstieg markiert das Aspire 1, das mit einem 14 Zoll großen Bildschirm aufwartet, der lediglich ein HD-Auflösung bewerkstelligt. Beim Prozessor besteht die Wahl zwischen Celeron- und Pentium-Modellen, denen ein vier Gigabyte großer Speicher zur Seite steht. Knapp bemessen ist auch der Datenspeicher: Der Hersteller verlötet ein 64 Gigabyte großes eMMC-Modul. Auch bei den Schnittstellen wird nur ein begrenzter Umfang geboten. Das WLAN-Modul beherrscht zwar den ac-Standard, es stehen jedoch nur drei USB-Schnittstellen zur Verfügung, von denen zwei auf dem in die Jahre gekommenen 2.0-Standard entsprechen. Das Ganze soll 200 Euro kosten.

Acer Aspire 3

Das Aspire 3 soll ein ähnliches Design wie das 1 besitzen, bietet allerdings hochwertigere Technik: Das Display wächst auf eine Diagonale von 15,6 Zoll an und bietet nun eine Full-HD-Auflösung. Bei den Prozessoren werden aktuelle Core-Chips zur Wahl gestellt, die auf einen bis zu acht Gigabyte großen Arbeitsspeicher zugreifen können. Daten können auf einer 256 Gigabyte großen SSD sowie einer 1-TB-Festplatte gespeichert werden.

Acer Aspire 5

Das Aspire 5 soll schließlich das Allround-Notebook schlechthin sein. Das ebenfalls 15,6 Zoll große Full-HD-Display basiert auf der IPS-Technologie. Bei den Prozessoren kann zwischen den Core-Chips bis hin zum i7-7500U gewählt werden, der acht Gigabyte große Arbeitsspeicher entspricht dem DDR4-Format. Zudem wird eine Nvidia-Grafikkarte integriert.

Für das Speichern von Daten kann auf eine 512 Gigabyte große SSD im M.2-Format zurückgegriffen werden, außerdem kann eine Festplatte mit einer Kapazität von einem Terabyte verbaut werden. Im Vergleich zu den anderen beiden Modellen wird die Schnittstellenauswahl nun um einen USB-3.1-Port im Typ-c-Outfit erweitert.

Acer Aspire 7

Das Aspire 7 ist das Topmodell der Serie und bietet potentiellen Nutzern schon beim Bildschirm die Wahl: Das Full-HD-Panel wird mit einer Diagonale von 15,6 oder 17,3 Zoll angeboten. Eine hohe Leistung soll auch der hinter einer Hintergrund-beleuchteten Tastatur untergebrachte Prozessor in Aussicht stellen, denn es wird auf Intels Core i7-7700HQ zurückgegriffen, dem ab Werk ein bis zu 16 Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Verfügung gestellt werden kann. Zudem bietet sich die Möglichkeit diesen auf bis zu 32 Gigabyte aufzurüsten. Gelegenheitsspieler dürften sich darüber hinaus über die recht Potente Nvidia Geforce GTX 1060 freuen, die einen Grafikspeicher von sechs Gigabyte besitzt.

Als Datenspeicher wird auch beim Acer Aspire 7 auf eine Festplatte mit einer Kapazität von einem Terabyte sowie ein 512 Gigabyte große SSD gesetzt, letztere wird jedoch mit Hilfe eines schnellen PCIe-Interface angebunden. Für schnellen WLAN-Empfang soll neben der Unterstützung des ac-Standards bei 2×2-MIMO-Technologie sorgen. Ansonsten stehen wie beim Aspire 5 drei klassische USB-Ports bereit, von denen zwei auf der 2.0-Spezifikation basieren, sowie eine Typ-C-Schnittstelle.

Intel wechselt bei seinen kommenden Xeon-Prozessoren das Bezeichnungsschema. Die Klassifizierung der Chips soll bereits an ihrem Beinamen erkennbar sein. Den Einstieg markiert der Xeon Bronze 3000, der im Höchstfall mit zehn CPU-Kernen ausgestattet wird, beim Silver 4000 sollen dagegen bis zu zwölf Kerne genutzt werden können.

Der darauffolgende Xeon Gold 6000 wird 14 bis 22 Kerne zur Verfügung stellen, während in den einzelnen Ausprägungen des Xeon Platinum 8000 zwischen 24 und 28 CPU-Kerne integriert werden sollen. Zudem steht bei den Platinum-Varianten jedem Kern ein ein Megabyte großer L2-Cache zur Verfügung, der L3-Cache soll ganze 38,5 MB groß sein.

Die thermische Verlustleistung soll 208 Watt betragen. Auch der Speicher-Controller mit bis zu sechs Kanälen, unterstützt drei Speicherbänke pro Kanal, sodass einer CPU bis zu 18 Speicherriegel zur Seite gestellt werden können.

Zwischen den einzelnen Baureihe bestehen jedoch nicht nur Unterschiede hinsichtlich der Kernanzahl oder der Controller. Gold und Platinum basieren auf der Skylake-SP-Architektur, während bei den bronzenen und Silbernen Xeon ein LGA2066-Sockel verwendet wird, der zu den Architekturen Skylake X, W und Kaby Lake X passt.

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Nvidia: Erstes Foto der GP108-300-GPU

Bereits vor kurzem deutete sich an, dass Nvidia das Einsteigersegment mit einer neuen Grafikkarte nicht gänzlich AMD überlassen möchte. Nach nunmehr drei Jahren soll die Geforce GT 730 einen Nachfolger bekommen, der als Geforce GT(X) 1030 bereits in zwei Wochen auf den Markt kommen soll.

Nun ist ein erstes Foto der GP108-300-GPU, die die Basis der Grafikkarte bieten soll, im Netz aufgetaucht. Die auf der Pascal-Architektur basierende GPU soll 512 CUDA-Kerne mitbringen und eine TDP von 30 Watt bieten.

Sonderlich hohe Leistungen können von dieser Zusammenstellung, die zu einem ähnlichen Preis zu haben sein soll wie die AMD Radeon RX 550, jedoch nicht erwartet werden. Im Benchmark von Ashes of Singularity kommt die Karte bei einer 1080p-Auflösung und der Standard-Qualität auf eine Bildrate von rund 12 FPS.

Auch wenn Festplatten keine große Zukunft mehr beschieden wird, haben sie nach wie vor ihre Berechtigung, gerade wenn große Datenmengen gespeichert werden müssen. Western Digital wird für derartige Anwendungsszenarien nun eine Festplatte ins Programm nehmen, die unter der Marke HGST angeboten wird.

Die HE12 ist das erste Speicherlaufwerk, das eine Speicherkapazität von zwölf Terabyte bereitstellt und diese auf acht Magnetscheiben verteilt, die in einem mit Helium gefüllten Gehäuse untergebracht werden. Das Laufwerk im 3,5-Zoll-Format dreht mit einer Gechwindigkeit von 7200 U/min und kann mit Hilfe einer 6 Gbit/s schnellen SATA-III- oder einer SAS-Schnittstelle angebunden werden, die eine Übertragungsgeschwindigkeit von 12 Gbit/s erlaubt. Der Datendurchsatz soll bei 255 MB/s liegen, die MTBF wird mit 2,5 Millionen Stunden angegeben. Außerdem gehört eine automatische Datenverschlüsselung zu den Bordmitteln.

Die bereits Ende letzten Jahres angekündigte 12-TB-Festplatte soll rund 700 Euro kosten, in Kürze sollen überdies Speicherlaufwerke mit 14 und 16 TB vorgestellt werden.

Windows Central wurde zu einer nichtöffentlichen Konferenz von Microsoft eingeladen, auf der die ersten Bildergebnisse der kommenden Project-Scorpio-Konsole im Vergleich zu den Ergebnissen gezeigt wurden, die mit einem Xbox One erzielt wurden.

Die präsentierten Bilder spiegeln nicht die Leistung der Konsolen in den Spielen wieder, doch diese ersten Anhaltspunkte sind durchaus vielversprechend.

1080p vs. 4K

Der große Trumpf der neuen Microsoft-Konsole ist die Möglichkeit Inhalte auch in einer 4K-Qualität wiedergeben zu können, und mit dieser Demo wurden die Vorteile der höheren Auflösung sichtbar: Auch wenn ein Entwickler sein Spiel nicht (neu) optimiert hat, wird in der UHD-Auflösung – wie 4K auch genannt wird – ein deutlich höheres Niveau bei der Detaildarstellung erreicht, wie sich an den Mauern im Hintergrund oder im Gesicht und bei den Haaren des Protagonisten erkennen lässt.

1080p vs. 1080p Supersampling

Im zweiten Vergleich wird deutlich, dass auch Nutzer, die die neue Microsoft-Konsole mit einem Full-HD-Fernseher verwenden, von der gestiegenen Grafikleistung profitieren: Die Bilder werden zunächst mit einer 4K-Auflösung berechnet und schließlich auf 1080p verkleinert, was eine wesentlich saubere Darstellung mit weit komplexeren Texturen ermöglicht.

4K optimiert

Schließlich lässt es sich Microsft auch nicht nehmen zu zeigen, wozu die Rechenleistung von sechs Teraflops benötigt wird: Mit einer Optimierung der Texturen wird die Darstellung der 4K-Bilder noch weiter verbessert. So werden etwa die Details der Augen des Marienkäfers im Beispielbild wesentlich deutlich, das Licht wirkt realistischer.

Zum Marktstart der Ryzen-Prozessoren zeigten sich noch so manche Schwächen. Gerade beim Spielen fielen die AMD-Chips hinter den Intel-Prozessoren zurück. AMD setzt daher viel daran um durch nachträgliche Optimierungen weitere Leistungspotentiale zur Verfügung zu stellen. Dazu setzt der Hersteller nun auf neue Windows-10-x64-Treiber für die Chipsätze der Ryzen-Mainboards.

Die größte Verbesserung sollen die neuen Treiber jedoch beim Energieverbrauch erreichen, denn sie bringen einen neuen Energiesparmodus mit. Auch die Leistung der Prozessoren in Spielen soll um sechs bis sieben Prozent steigen.

Mit der Aktualisierung verhindert AMD, dass das Microsoft-Betriebssystem Kerne abschalten kann – was allerdings zu Problemen führen kann: So könnte die Funktion der XFR-Technologie, mit der der Prozessor automatisch übertaktet wird, beeinflusst werden. An dieser Stelle wird zu einem eigenhändigen Übertakten der CPU geraten.

Ein Roundup wie dieser kann nur dann einigermaßen repräsentativ sein, wenn wir nach und nach weitere neue, am Markt präsente und nachgefragte Produkte testen. Deshalb halten wir das Ende – wie auch schon bei den 2.0- und 2.1-Lautsprechersystemen – bewusst offen und werden je nach Verfügbarkeit und Leserinteresse viele weitere Produkte in diesen Roundup aufnehmen.

UPDATE 27. April 2017: Mit dem heutigen Update haben wir unseren Kopfhörer- und Headset-Roundup um das Creative Flex erweitert. Viel Spaß beim Lesen!

Aktuell besteht dieser Roundup aus zehn Gaming-Headsets, die wir später um weitere Modelle und natürlich auch um reine Kopfhörer ergänzen werden.

Weitere interessante Artikel zu den Themen Kopfhörer, Headsets, Lautsprecher und Audio
>>>   Audio-Roundup: 2.0- und 2.1-Soundsysteme im Vergleichstest
>>>   Mythos Gaming-Headset: Reines Marketing-Blabla oder echter Vorteil beim Spielen?
>>>   Tom’s Hardware intern: So testen wir Lautsprecher, Kopfhörer und Geräuschemissionen
>>>   Mivoc Hype 10 G2 im Subwoofer-Test: Tiefton trifft Tiefpreis   

Da der Testaufbau in unserem Messraum langfristig in der jetzt aktuellen Form genutzt werden kann (und wird), sind alle hier aufgeführten Ergebnisse direkt untereinander vergleichbar, weil sie unter identischen Rahmenbedingungen und in der exakt gleichen Umgebung erzielt wurden.

Die Reihenfolge der Headsets und Kopfhörer orientiert sich einzig und allein am Alphabet und die Anzahl der getesteten Produkte eines Herstellers lediglich an der Verfügbarkeit zum Testzeitpunkt. Beides stellt keine Bewertung oder Präferenzierung einzelner Testmuster dar.

Test-Setup

Wir haben das Wichtigste bereits in unserem Grundlagenartikel Tom’s Hardware intern: So testen wir Lautsprecher, Kopfhörer und Geräuschemissionen zusammengefasst, so dass wir uns die Details an dieser Stelle sparen wollen.

Wichtig ist jedoch, dass wir auf dieser Seite dann auch die Bedeutung der einzelnen Frequenzbereiche noch einmal ganz genau aufgeführt und erklärt haben. Dies ist wichtig für das bessere Verständnis unserer Analyse der einzelnen Messkurven, da wir nicht jedes Mal explizit wieder auf ein und dieselben Grundlagen eingehen können und wollen.

Wir versuchen zudem, alle Headsets an einer einzigen Soundlösung zu testen. In diesem Fall ist es die Creative Sound Blaster X7, die auch mit höheren Impedanzen bis 600 Ohm problemlos klarkommt. Headsets mit eigener USB-Soundlösung, die sich nicht analog anschließen lassen, müssen wir natürlich mit der internen Soundkarte messen und bewerten.

Der Rest muss mit gleichen Waffen kämpfen, wobei die Sound Blaster X7 zu den besten Lösungen zählt, die man derzeit für einen gerade noch vertretbaren Preis als fertiges Produkt bekommt. Doch es geht auch günstiger!

Externe Kopfhörerverstärker und Soundkarten

Über die Vor- oder Nachteile externer Kopfhörerverstärker wird nicht nur in den Foren heftig gestritten. Fakt ist, dass gute Mainboards mittlerweile einen guten bis sehr guten Onboard-Sound mitbringen. Was jedoch meist auf der Strecke bleibt, ist ein Kopfhörerausgang, der auch für höherohmige Headsets oder Kopfhörer genügend Spannung liefert und dessen resultierende Ausgangsleistung samt Reserven hoch genug ist, um weitgehend verzerrungsfrei auch mit höheren Ausgangspegeln klarzukommen.

Natürlich ist auch hier wieder jede Menge Voodoo im Spiel und nicht alles, was Gold ist und glänzt, wird auch wirklich benötigt. Der Creative Sound BlasterX G5 (bzw. E5 für den mobilen Einsatz) ist mit seinen reichlich 100 Euro noch einer der teureren Kopfhörerverstärker, der zudem mit einem DSP (leider über PC-Software zu steuern) und drei eigens definierbaren Profilen punkten kann. Leider ist hier kein lineares Profil ab Werk hinterlegt, so dass man erst einmal selbst tätig werden muss.

Natürlich reicht auch ein einfacher, analoger Kopfhörerverstärker locker aus. Da muss noch nicht einmal ein DAC verbaut sein, denn selbst rein analoge Verstärker bieten schon reichlich mehr Reservern und eine problemlose Handhabung auch höherer Impedanzen. Einfache Bausätze  beginnen schon bei wenigen Euro und fertige Geräte gibt es ab rund 30 Euro.

Mit DAC und USB-Eingang steigt man dann immer noch deutlich unter 100 Euro ein. Geräte wie ein Fiio 10K werden in Foren oft empfohlen und man kann solche Lösungen sogar mit integriertem Akku ordern, der dann wie beim Creative Sound BlasterX E5 auch für den längeren Mobilbetrieb sorgt.

Generell sollte man sich aber von einfachen Röhrenverstärkern fernhalten, die mit viel Tamtam auf diversen Plattformen angeboten werden. Die verbauten chinesischen oder russischen Clone gebräuchlicher Röhren sind dabei meist noch nicht einmal schlecht – nur der Kram drumherum taugt oft nichts.

Letztlich wird aber jeder selbst entscheiden müssen, ob sich der Aufwand wirklich lohnt.

Headsets oder Kopfhörer der Spitzenklasse sollte man – schon auf Grund der besseren Aussteuerung – an hochwertigeren Mainboards oder eben einem separaten Kopfhörerverstärker betreiben. Wer Kabelsalat vermeiden möchte, nutzt dann am besten eine USB-Variante mit zusätzlichem Mikrofoneingang.

Headsets im Test

20. Dezember 2016

Arctic P533 Penta

9. November 2016

Cougar Immersa

27.04.2017

Creative Flex (Neu)
25. Mai 2016

Creative Sound Blaster Inferno
25. Mai 2016

Creative Sound Blaster Tactic3D Rage Wireless V 2.0

25. Mai 2016

Creative Sound BlasterX H5

8. Februar 2017

Lioncast LX50

25. Mai 2016

Logitech G230

30. November 2016

Ozone Ekho H80

8. September 2016

Qpad QH-90

17. Oktober  2016

Razer ManO’War

17. Oktober  2016

Roccat Renga

04. April 2017

Sharkoon Skiller SGH1

25. Mai 2016

Steelseries Siberia 200

25. Mai 2016

Steelseries Siberia 800

Wird fortgesetzt…

Technische Daten Headsets

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Der Ryzen 7 1800X, das aktuelle Flaggschiff unter dem AMD-Ryzen-Prozessoren, wird zwar erst seit einigen Wochen angeboten, dennoch setzt der Hersteller bereits auf einen ersten Preisnachlass: Ursprünglich wurde der Prozessor mit seinen acht auf der Zen-Architektur basierenden CPU-Kernen für 499 Dollar angeboten, nun soll er nur noch 469 Dollar kosten. Der Ryzen 7 1700 soll nun ab 329 Dollar zu haben sein.

Bei den erst kürzlich vorgestellten Ryzen-5-Chips bleibt dagegen zunächst alles beim Alten. Allerdings dürften auch hier künftig Nachlässe folgen, denn der Abstand zu den leistungsfähigeren Versionen wird nun geringer und insbesondere bei den Modellen unterhalb des Ryzen 5 1600X sehen wir nach unseren Tests durchaus noch Luft nach unten.

Der niedrigere Preis könnte auch ein Hinweis auf neue AMD-Prozessoren sein, die im Rahmen der Computex vorgestellt werden sollen. Schon länger halten sich Gerüchte, die Ryzen-Modelle mit zwölf und 16 Kernen in Aussicht stellen. Ihnen soll zudem der neue 390/399-Chipsatz zur Seite gestellt werden.

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