Intel Skylake W: Workstation-Chips mit vier, sechs und zehn Kernen

Während bei Prozessoren für Desktop-PCs bereits die Kaby-Lake-Architektur verwendet wird, hinken die Xeon-Chips: Erst so langsam tauchen erste Xeons mit Skylake-Architektur am Horizont auf. Dabei wird Intel auf eine spezielle Serie für Workstations setzen die unter der Bezeichnung Xeon Skylake-W vermarktet werden sollen.

Die technischen Details zu den Prozessoren, die in Konfigurationen mit vier, sechs und zehn Kernen zur Verfügung stehen werden, sind noch vergleichsweise spärlich. Sie sollen mit einem Speicher-Controller aufwarten, der vier Speicherkanäle bereithält. Die Chips besitzen allesamt eine TDP von 140 Watt und werden mit Hilfe eines LGA-2061-Sockels mit dem Motherboard verbunden. Allerdings dürfte insbesondere die kleine (Vierkern-)Version keine sonderlich großen Begeisterungsstürme auslösen, denn sie bietet weder die HyperThreading-Technologie noch einen Turbomodus. Das dürfte kaum genügen um gegenüber den Ryzen-7-Prozessoren zu überzeugen.

Der Marktstart der drei neue Xeon-Prozessoren wird noch vorm Sommer erwartet.

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