Verkäufe von Motherboards weiterhin rückläufig

Die PC-Industrie versucht gerade viele Gründe für einen neuen Rechner zu liefern: Die Virtuelle Realität soll völlig neue Fomen des Spielerlebnis möglich machen, AMD und Intel liefern sich seit Jahren wieder einen heißen Schlagabtausch um den schnellsten Prozessor und Nvidia hat mit der GTX 1080 Ti zuletzt eine weitere Highend-Grafikkarte vorgestellt, die sich weder von den Ansprüchen einer VR-Brille überfordert fühlt noch bei der Darstellung der Inhalte in 4K-Auflösung schwächelt. 

Dennoch scheinen diese Möglichkeiten keine größeren Begeisterungsstürme bei potentiellen Nutzern auszulösen: Die Board-Hersteller beklagen schwache Umsätze und gehen von einem weiteren Rückgang der Verkäufe in diesem wie auch dem kommenden Quartal aus.

Das bedeutet, dass sie auch keine allzu großen Hoffnungen in AMDs Ryzen 5 setzen. Die Branchengrößen Asus und Gigabyte sollen jeweils weniger als vier Millionen Boards ausliefern. Sie profitieren allerdings stärker vom Gaming-Markt. Bei kleineren Herstellern soll der Rückgang größer ausfallen.

Hoffnung setzt die Branche auf das dritte Quartal. Mit der Vorstellung der Skylake-X- und Kaby-Lake-X-Chips sowie zugehörigen den X299-Chipsätzen von Intel, aber auch den AMD-Ryzen-3-Chips, die in diesem Zeitraum auf den Markt kommen und vergleichsweise günstige Systeme ermöglichen sollen, könnten die Verkäufe anziehen.

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