[Update] Seagate schließt Entwicklung in Südkorea

Festplatten werden mehr und mehr von SSDs abgelöst. Sie bieten nicht nur schnellere Datenübertragungen, sondern nähern sich den mechanischen Laufwerke mittlerweile auch hinsichtlich der Größe. Die in der jüngeren Vergangenheit stark gesunkenen Preise tuen ihr Übriges zum langsamen Aus der guten alten HDD.

Das muss auch Seagate erkennen. Der neben Western Digital letzte große Festplattenhersteller kämpft mit erheblichen Schwierigkeiten sich auf die verändernden Marktbedingungen einzustellen. Bereits im Juli 2016 ließ der Hersteller Pläne verlautbaren, die eine Entlassung von weltweit 6500 Mitarbeitern vorsahen – rund 14 Prozent der Belegschaft.

Nun setzt Seagate den Schrumpfungskurs fort und wickelt sein Südkorea-Geschäft ab: Damit verbunden ist auch die Schließung des wichtigsten Entwicklungszentrum des Herstellers sowie die Entlassung von 300 weiteren Angestellten.

[Update] Seagate teilt mit, dass zwar das Design Center in Südkorea geschlossen, das Südkorea-Geschäft soll jedoch nicht abgewickelt werden.

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