Monat: März 2017

Die kommenden Highend-Karten von AMD mit der neuen Radeon-RX-Vega-GPU werden mit zwei unterschiedlichen Speicherkonfigurationen angeboten: Zum einen wird der HBM2-Speicher eine Größe von vier, zum anderen von acht Gigabyte umfassen.

Ein vier Gigabyte großer Video-RAM gehört allerdings mittlerweile schon in der Mittelklasse zum guten Ton, die entsprechenden Grafikkarten sind damit jedoch nicht leistungsfähig genug, um Spiele in der sehr hohen 4K-Auflösung auszuführen.

Nun versucht AMD Befürchtungen zu zerstreuen, dass auch bei der kleineren RX Vega mit entsprechenden Einschränkungen gerechnet werden muss: Scott Herkelman, AMD-Vice-President, lässt wissen, dass die Vier-Gigabyte-Version der Vega-GPU eine Speicherbandbreite bereitstellt, die auf dem Niveau des 11 Gigabyte großen GDDR5X-Speichers der Nvidia Geforce GTX 1080 Ti liegen soll, was einem Durchsatz von etwa 484 Gbyte/s entsprechen würde.

Die Radeon RX Vega soll noch im zweiten Quartal vorgestellt werden.

Palmer Luckey verlässt Oculus

Seit der Präsentation der Oculus Rift auf der Spielemesse E3 2012 an der Seite von John Carmack, wird Palmer Luckey mit der Virtuellen Realität verbunden. 2014 wurde der Hersteller von Facebook für rund zwei Milliarden Dollar gekauft, nun erklärt das Unternehmen hinter dem weltgrößten Sozialen Netzwerk, dass der Oculus-Mitbegründer neue Wege geht.

In der offiziellen Stellungnahme von Facebook werden keine Details genannt. Möglicherweise ist der Abgang jedoch nicht ganz freiwillig. The Daily Beast hatte berichtet, dass Luckey zu den Unterstützern von Donald Trump gehörte, was unter den weiteren Oculus-Entwicklern für Empörung gesorgt hatte. Schon bei der jährlichen Entwickler-Konferenz Oculus Connect stand Luckey nicht mehr auf der Bühne.

Die kommende Radeon-RX-500-Serie ist nicht mehr weit, nun sind erste Fotos der RX 570 an die Öffentlichkeit gelangt, die auch optisch bestätigen, was anhand der bisher publik gewordenen technischen Informationen bereits vermutet wurde: Die beiden Modellreihen sind sich sehr ähnlich.

Das Referenzmodell der RX570 scheint das gleiche Design zu besitzen, wie die RX470. Nach wie vor wird sie mit einer Polaris-10-GPU bestückt, die nun mit einem etwas höheren Takt von 1244 MHz aufwarten soll. Bei der Speichergröße besteht wie zuvor die Wahl zwischen vier und acht Gigabyte im GDDR5-Format; der Speichertakt soll sieben Gigahertz betragen.

Bei der RX580 sollen die Veränderungen etwas umfassender sein. Hier setzt der Hersteller allem Anschein nach auch auf eine neue Platine, auf der standardmäßig ein 8-Pin-Stromanschluss steckt. Damit scheint sich am Stromverbrauch gegenüber dem Vorgängermodell wenig zu ändern –  was aber nicht weiter verwundert, denn auch hier wird die gleiche Polaris-GPU weiterverwendet. Sie verfügt weiterhin über 2304 Shader, der Takt steigt im Turbomodus jedoch auf bis zu 1340 MHz.

Die offizielle Vorstellung wird am 18. April erwartet.

Die Ryzen-7-Prozessoren können in parallelen Anwendungen durchaus mit Intels Core-Prozessoren mithalten, beim Spielen jedoch fallen sie deutlich hinter den Intel-Chips zurück. AMD gibt dafür den Entwicklern der Gaming-Engines zumindest eine Teilschuld: Über viele Jahre wurden diese auf die Prozessoren optimiert, die am weiteresten verbreitet waren, und das waren die von Intel. Nun hat uns AMD vorab Zugriff auf eine  Version von Ashes of the Singularity gegeben, die für die Ryzen 7 optimiert wurde: Und siehe da – die Leistung steigt um bis zu 30 Prozent.

Für den Test wurde ein Ryzen 7 1800X (mit einer Nvidia GeForce GTX 1080 FE und DDR4-2666-RAM) verwendet, mit dem die offizielle und die noch nicht veröffentlichte Beta-Version ausgeführt wurde. Die präsentierten Ergebnisse wurden bei einer Full-HD-Auflösung in der Grafikeinstellung “Crazy” mit Hilfe des integierten Benchmarks CPU Focused sowie GPU Focused gewonnen.

Reelle Zuwächse, die jedoch von den Einstellungen abhängen

Im CPU-Test legt der Ryzen 7 1800X um 16,4 Prozent im Hinblick auf die Bilder pro Sekunde zu und bietet damit die doppelte Performance des  Core i7-7700K. Die Flüssigkeit des Spiels verbessert sich ebenfalls leicht. Dabei setzt die neue Version von AotS die Leistung der Intel-Chips nicht herab – im Gegenteil, bei einem Intel Core i7-6900K steigt sie um 2,5 Prozent.

Im GPU-Test sind die Zuwächse nur gering, was aber auch nicht weiter verwunderlich ist, schließlich steht hier die Grafikkarte im Zentrum. Mit der Crazy-Qualtiätsstufe ist sie bereits derart ausgelastet, dass sie zum limitierenden Faktor wird.

Der Ryzen 7 1800X gewinnt unterm Strich rund sieben Prozent hinzu und überflügelt den i7-7700K, bei den Intel Chips bleibt alles beim alten.

Die Leistung der Ryzen-Prozessoren steigt bei optmimierten Anwendungen tatsächlich, allerdings fallen die Zuwächse in unseren Messungen deutlich geringer aus als von AMD versprochen wird. Der Grund für die Unterschiede liegt in den gewählten Einstellungen. AMD nutzte die Quatitätsstufe “hoch”, wir “crazy”. Unsere Kollegen von PC Per haben auf der Basis der hohen Einstellungen gestestet und darüber hinaus schnelleren Speicher verwendet und kamen damit auf die mehr als 30 Prozent Zuwachs die AMD in Aussicht gestellt hat.

Wenn die Spiele-Engines auf die Eigenheiten der (Ry)Zen-Architektur hin optimiert werden, können die AMD-Prozessoren auch beim Gaming ein mit den Intel-Chips vergleichbares Niveau bieten. Leider dürfte kaum ein Entwickler bei einem aktuellen Titel nachträglich eine Aktualisierung anstreben. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Publisher nun die Ryzen-Chips auf der Rechnung haben und diese bei künftigen Spielen stärker berücksichtigt werden.

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Bei den folgenden Produkten gilt: Sie sind nur so lange verfügbar, bis alle vorhandenen Exemplare verkauft sind. Den alten Preis vor der Rabattierung findet ihr zur Orientierung hinter dem jeweiligen Angebot. Für den neuen Aktionspreis müsst ihr leider den Link bemühen.  😉

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Sci-Fi-Actionspiel Prey.

Medion setzt auf Ryzen im Gaming-PC

Rund um die AMD-Ryzen-Prozessoren ist ein regelrechter Hype entstanden, den auch Medion für sich nutzen will. Der Hersteller kündigt drei Gaming-PCs der Eraser-Serie an, die mit jeweils einem der drei Ryzen-7-Prozessoren bestückt werden.

Das leistungsstärkste Modell, der Erazer X7731 D, bietet dementsprechend einen Ryzen 7 1800X, der von einem 32 Gigabyte großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Zudem setzt der Hersteller an dieser Stelle auf eine Nvidia Geforce GTX 1080. Für das Speichern von Daten steht eine SSD mit einer Kapazität von 512 Gigabyte sowie eine vier Terabyte große Festplatte zur Verfügung. Außerdem können Speicherlaufwerke – wie bei den anderen Systemen auch – dank eines Hot-Swap-fähigen Wechselrahmens im laufenden Betrieb gewechselt werden. Nicht ganz verständlich ist, dass in einem Rechner, an dem ein Preis von 2499 Euro klebt, ein DVD-Brenner verbaut wird. An dieser Stelle hätte dem System sicherlich ein Blu-ray-Brenner besser zu Gesicht gestanden. Für Netzwerkverbindungen stehen WLAN nach ac-Standard sowie Gigabit-LAN zur Verfügung.

Für 1100 Euro weniger wird der Erazer X7732 D angeboten, der mit dem Ryzen 7 1700X bestückt wird. Neben dem etwas schwächeren Prozessor ist auch die weitere Ausstattung nicht mehr auf gleichem Niveau. Dies beginnt schon beim RAM der nur noch 16 Gigabyte groß ist, als Grafikkarte wird auf eine Nvidia Geforce GTX 1060 gesetzt, die mit einem sechs Gigabyte großen Videospeicher aufwartet. Daten können auf einer 512 Gigabyte großen SSD sowie einer ein Terabyte großen Festplatte gespeichert werden.

Der Erazer X7734 D soll im gleichen Kleidchen wie das größere Schwestermodell 1199 Euro kosten, dafür bietet der Gaming-PC den kleinsten Ryzen 7, den 1700, dem ein 16 Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Seite gestellt wird. Mit einer Geforce GTX 1050 Ti, die einen vier Gigabyte großen VRAM mitbringt, dürften sich jedoch längst nicht mehr alle Gamer zufrieden geben. Erstaunlich ist jedoch, dass der Hersteller beim Speicher sogar etwas mehr bietet als bei der mittleren Konfiguration. Neben einer 256 Gigabyte großen SSD wird eine Festplatte mit einem Fassungsvermögen von zwei Terabyte verbaut.

Unklar ist leider bei allen drei PCs, von welchen Fabrikanten die Komponenten, wie die Mainboards oder der Speicher, stammen.

Eines der wichtigsten Auswahlkriterien bei der Anschaffung eines neuen Monitors ist dessen Display-Größe – und immer öfter fällt die Wahl dabei auf ein 27 Zoll großes Panel. Die Gründe hierfür sind sehr individuell. Sicher ist aber, dass es in dieser Größe eine sehr große Auswahl gibt und nahezu jeder Anspruch erfüllt werden kann. Hinzu kommt ein meist faires Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Um einen aktuellen Querschnitt durch das Angebot aufzeigen zu können, haben wir uns entschieden, gleich sechs Monitore gegeneinander antreten zu lassen. Die einzige Gemeinsamkeit der sechs Kandidaten ist die Größe von 27 Zoll. Darüber hinaus könnten die Bildschirme kaum unterschiedlicher sein. Panel-Typ, Auflösung, Haupteinsatzbereich, Preis, curved oder plan – hier zeigt sich die Vielfalt dieser beliebten Größe.

Mit dem Galaxy S8 hat Samsung die langerwartete Neuauflage seines Flaggschiffes präsentiert, die in diesem Jahr noch wichtiger ist: Sie soll das Debakel rund um das Galaxy Note 7 vergessen machen, das bereits kurz nach dem Verkaufsstart wegen eines zur Explosion neigenden Akkus wieder vom Markt genommen werden musste.

Dementsprechend haben sich die Koreaner ins Zeug gelegt: Bereits auf den ersten Blick fällt der enorm große Bildschirm auf, nicht nur weil er im Vergleich zu den Vorgängern deutlich gewachsen ist: Die “kleine” Variante, das Galaxy S8, bietet eine Displaygröße von 5,8 Zoll; bei der Plus-Variante wächst die Diagonale sogar auf 6,2 Zoll. Die Auflösung ist auf 2960 x 1440 Pixel gestiegen.

Dennoch soll der Bildschirm in der Hand längst nicht so gigantisch wirken: Dazu tragen die wie bei den Vorgängern stark abgerundeten Längsseiten, sowie die Stirnseiten bei, an denen das Displayglas nur nur von einem schmalen Rand gehalten wird. Die im Vorfeld kursierenden Gerüchte rund um einen unter dem Displayglas sitzenden Fingerabdruckscanner haben sich aber auch nicht bestätigt. Die klassische Heimtaste ist zwar weggefallen, der Sensor sitzt nun jedoch auf der Rückseite – das dürfte nicht jedem gefallen, denn liegt das Smartphone etwa auf einem Tisch, kann dieser nicht mehr so leicht erreicht werden. Aber es gibt da ja noch eine leistungsstarke Gesichtserkennung.

Beim dahinter verbauten Prozessor gibt sich Samsung kleinlaut und verrät lediglich, dass es sich um ein in einer Strukturbreite von 10 Nanometern gefertigtes Achtkern-SoC handelt, das aus einem 2,3 GHz schnellen Vierkern- und einem mit 1,7 GHz getakteten Vierkern-Cluster. Das klingt stark nach dem Exynos 8895 aus der eigenen Entwicklung; der Qualcomm Snapdragon 835 bleibt damit allem Anschein nach den für den nordamerikanischen Markt bestimmten Modellen vorbehalten.

Das SoC wird von einem vier Gigabyte großen Arbeitsspeicher unterstützt, der Datenspeicher ist beim Basismodell 64 Gigabyte groß und kann mit Hilfe einer microSD-Karte um bis zu 256 Gigabyte aufgestockt werden.

Bei der Kamera scheint sich im Vergleich zum Galaxy S7 dagegen wenig getan zu haben. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten folgt Samsung nicht dem Trend hin zu einer Dualkamera, sondern setzt weiterhin auf einen 12-Megapixel-Sensor, der mit einem Blendwert von f/1,7 eine hohe Lichtempfindlichkeit verspricht. Diese wird auch an der Front geboten, wobei an dieser Stelle ein Acht-Megapixel-Sensor verbaut wird.

Auch bei der Netzwerkanbindung bleiben kaum Wünsche offen. Das WLAN-Modul beherrscht den ac-Standard, für die Nutzung von LTE-Netzen steht ein Modem bereit, das der Kategorie 16 entspricht. Peripherie kann kabellos mit Hilfe von Bluetooth 5.0 angesprochen werden, außerdem steckt nun eine USB-Schnittstelle mit Typ-C-Interface zur Verfügung. Welchem Standard diese entspricht verrät der Hersteller jedoch nicht.

Nicht wenigen Nutzern dürfte dagegen gefallen, dass der Hersteller sich hinsichtlich der Schnittstellenausstattung nicht von Apple beeindrucken lässt: Nach wie vor wird an der klassischen Kopfhörerbuchse festgehalten.

Softwaretechnisch ist das neue Samsung-Flaggschiff allerdings fast eine Enttäuschung. Zwar bieten die Koreaner – auch das pfiffen die Spatzen bereits im Vorfeld von den Dächern – mit Bixby einen eigenen Sprachassistenten, der sich dank künstlicher Intelligenz sehr verständig zeigen und aus dem Galaxy S8 eine universelle Fernbedienung für die ans Netz angeschlossenen Haushalts- wie auch Mulitmediagerätschaften machen soll. Doch als Betriebssystem wird lediglich Android 7.0 installiert – Google Pixel-Smartphones bieten schon längst Android 7.1.

Unterm Strich ist das an dem neuen Galaxy S8 also gar nicht so viel neu, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag: Samsung schafft es einmal mehr mit einem spektakulär in Szene gesetzten Bildschirm ein großes Staunen zu erzeugen, die hardwaretechnischen Veränderungen waren in der Form erwartbar, manches ist noch vom Galaxy S7 bekannt – die Koreaner setzen einmal mehr auf eine sanfte Evolution der Serie.

Sowohl das Samsung Galaxy S8 als auch das S8 Plus können ab 19. April vorbestellt werden, sie sollen 799 bzw. 899 Euro kosten. Die Auslieferung beginnt am 28. April.

Schon länger lässt Microsoft immer wieder Informationen zu seiner kommenden Windows-10-Aktualisierung fallen: Mit dem Creator Update wird die Softwareschmiede seinem aktuellen Betriebssystem eine Vielzahl neuer Funktionen angedeihen lassen. Bekanntgegeben wurde bisher bereits, dass es einen neuen Game Mode geben wird, mit dem die zur Verfügung stehenden Hardware-Ressourcen gezielter dem jeweiligen Spiel zur Verfügung gestellt werden.

Außerdem wird der Hersteller die Grundlagen für eine Nutzung der sogenannten Mixed Reality liefern, letztlich eine Form der Erweiterten Realität (Augmented Reality), bei der die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschwimmen sollen. Acer, ASUS, Dell, HP und Lenovo sollen im Laufe des Jahres die dazu notwendigen Brillen vorstellen, die den Informationen zufolge zu vergleichsweise günstigen Peisen angeboten werden sollen. Damit sich die neuen Möglichkeiten leichter erschließen, wird das auch das Zeichenprogramm Paint dreidimensional: Mit ihm sollen künftig leicht 3D-Grafiken erzeugt werden können, die auch von Powerpoint, Edge und Co. angezeigt werden können.

Ein weiteres Feature, das sicherlich bei einer ganzen Reihe von Nutzern auf viel Freude stoßen wird, ist die Möglichkeit den Zeitpunkt der Installation von zur Verfügung Updates zu steuern. Bisher kam es immer wieder zu einem Zwangs-Neustart, weil im Hintergrund Aktualisierungen installiert wurden.

Das Creator Update soll hierzulande ab 11. April verteilt werden.

In wenigen Wochen, vermutlich im Vorfeld der Computex, wird AMD eine neue Generation von Highend-Grafikkarten vorstellen, die auf der Vega-GPU basieren werden. Nun scheinen neue Details zu der kommende Radeon-RX-Serie nach außen gedrungen zu sein. Demnach wird der Hersteller die Vega-GPU – ähnlich wie die im vergangenen Jahr vorgestellte Polaris-Architektur – in zwei Leistungsklassen anbieten.

Die performantere Version soll die Vega 10 werden, die mit einem acht Gigabyte großen Grafikspeicher im HBM2-Format aufwarten soll. Bei der als Vega 11 bezeichnete Variante, muss sich der Nutzer dagegen mit einem kleineren Grafikspeicher zufriedengeben: Hier stehen nur vier Gigabyte zur Verfügung, die allerdings ebenfalls dem HBM2-Standard entsprechen.

Daneben scheint sich abzuzeichnen, dass die Vega-GPUs nicht nur leistungsstarken Grafikkarten vorbehalten bleiben. Die Grafikeinheit soll auch in Notebooks verbaut werden und könnte Teil der kommenden Raven-Ridge-APUs werden, die in der zweiten Jahreshälfte vorgestellt werden sollen.

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