Monat: Februar 2017

Intel hat sich zwar von Chips fürs Smartphone verabschiedet, aber das heißt nicht, dass die Intel-Architektur nicht auf Umwegen trotzdem noch in Smartphones einziehen könnte.

2014 schlossen die Amerikaner Lizenzabkommen mit Rockchip und Spreadtrum, die seither die Architektur von Intel-(Atom)-Chips für eigene Entwicklungen verwenden können.

Spreadtrum hat nun angekündigt, acht Atom-Kerne auf Basis der Airmont-Architektur in einem SoC verwenden zu wollen, das unter der Bezeichnung SC9861G-IA geführt wird. Als GPU will der Hersteller eine PowerVR GT7200 von Imagination integrieren.

Weitere Einzelheiten – etwa zur Taktfrequenz – wurden nicht verlautbart. Die Leistung des SoCs soll jedoch Mittelklasse-Ansprüchen genügen. Es können Displays mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln bedient werden, auch die Wiedergabe von 4K-Inhalten soll möglich sein.

Erste Smartphones mit dem Spreadtrum-SoC sollen im zweiten Halbjahr auf den Markt kommen.

Mit AMDs neuen Ryzen-Prozessoren scheint endlich wieder etwas Wettbewerb ins Chip-Geschäft zurückzukehren. Die neuen Chips setzen Intel anscheinend erheblich unter Druck, denn glaubt man ersten Benchmarks, dann bieten die AMD-Prozessoren mehr Leistung für weniger Geld.

Nun scheint Intel zu einem für diesen Hersteller ungewohnten Mittel zu greifen, um die Attraktivität seiner Prozessoren aufrecht zu erhalten: Der Hersteller reagiert mit einer deutlichen Preissenkung auf die neue Konkurrenz.

Zumindest in den USA werden auf den Core i7-7700K, den Core i5-7600K und den auslaufenden Core i5-6600K bereits deutliche Preisnachlässe gewährt.

Der i7-7700K wird Endkunden mittlerweile schon für 299 Dollar angeboten; ursprünglich kostete das aktuelle Kaby-Lake-Flaggschiff, das im Januar zur CES vorgestellt wurde, 379 Dollar. Noch deutlicher sind die Nachlässe bei den aktuellen Broadwell-E-Chips: Der Core i7-6850K wird teilweise bereits für 500 statt für 770 Dollar angeboten, der i7-6800K wird für 360 statt 500 Dollar angeboten.

Porsche Design versucht sich immer stärker an elektronischen Gerätschaften: Im letzten Jahr wurde bei der Präsentation des Huawei Mate 9 eine von dem Design-Studio entwickelte Version präsentiert, die sich optisch deutlich vom eigentlichen Huawei-Phablet absetzt. Nun versuchen sich die Gestalter an einem edlen Notebook.

Das Porsche Design Book One ist ein 2in1-Convertible, das optisch mit seinem schlanken Metallgehäuse an frühere Powerbooks von Apple und vom Funktionsumfang her an Microsofts Surface Book erinnert.

Dem Nutzer steht ein Tablet mit einem 13,3 Zoll großen Display zur Verfügung, das eine Auflösung von 3800 x 1200 Pixeln bietet. Dank eines Tastatur-Docks wird aus dem Tablet ein Notebook. Aufgrund eines speziellen Scharnieres kann das Display im Dock auch um 360° gedreht werden. Neben der Tastatur kann auch auf einen Stift für die Bedienung des Rechners zurückgegriffen werden, der mit einem Magneten am Gehäuse festgemacht wird.

Hinter dem mit Gorilla Glass 4 überzogenen Bildschirm stecken ein 3,5 GHz schneller Core-i7-Prozessor von Intel, der auch die iGPU – eine Intel HD Graphic 620 – mitbringt, und ein 16 Gigabyte großer Arbeitsspeicher. Für das Speichern von Daten wird auf eine 512 Gigabyte große SSD gesetzt, auf der Windows 10 Pro als Betriebssystem vorinstalliert wird.

Damit mobile Arbeiter nicht zu schnell nach einer Steckdose suchen müssen, setzt Porsche Design auf zwei Akkus: Im Tablet steckt ein 25 Wh großer Energiespeicher und im Tasten-Dock ist ein weiterer Akku mit 45 Wh untergebracht.

Mit dem Namen Porsche werden gemeinhin keine günstigen Preise verbunden. Das gilt nicht nur für Sport- und Geländewagen, sondern auch für das Book One: Der schicke Flachrechner soll 2795 Euro kosten.

Eigentlich glaubt kaum noch ein Hersteller daran, dass klassische Handys eine Zukunft haben können. Die Möglichkeit, auch unterwegs aufs Internet zugreifen und eine Vielzahl von Diensten nutzen zu können, hat sich bereits tief ins Bewusstsein eingebrannt.

Auf dem MWC hofft Nokia dennoch auf ein Comeback mit alten Qualitäten: Die Finnen präsentieren eine Neuauflage des Klassikers 3310.

Abgesehen von der gestalterischen Reminiszenz an den früheren Kassenschlager soll das Handy vor allem mit seinen Akkulaufzeiten beeindrucken: Die Gesprächszeit wird mit 22 Stunden angegeben, im Stand-By bleibt das Gerät für 25 Tage aktiv.

Darüber hinaus kann es jedoch kaum mit den Möglichkeiten eines Smartphones mithalten: Das 2,4 Zoll großes Display löst mit 240 x 320 Pixeln auf und die Kamera ist ein 2-Megapixel-Modell.

Der französische Hersteller Archos nimmt in diesem Jahr das “Mobile” in Mobile World Congress wörtlich und zeigt auf der Messe in Barcelona gleich drei Roller, die zeitgemäß von einem Elektro-Motor angetrieben werden.

Gerade den Bolt dürfte sich dort so mancher Besucher wünschen, denn dabei handelt es sich um eine vergleichsweise einfache Konstruktion, die gerademal acht Kilo wiegt und eine bis zu 90 Kilogramm schwere Person mit bis zu 15 km/h befördern kann. Die Reichweite des 399 Euro teuren Rollers wird mit 12 Kilometern angegeben.

Für etwas größere Reisen ist der eScooter gedacht. Der Antrieb sorgt für eine Spitzengeschwindigkeit von 20 km/h und soll Steigungen von bis zu 15° überwinden können. Der Akku soll ausreichend Energie für eine Strecke von 25 Kilometern bereithalten. Auch dieses Modell, das ein Gewicht von 14,15 Kilogramm auf die Waage bringt, kann zusammengeklappt werden, besitzt aber schon einen Sattel und bietet mit zwei Dämpfern mehr Fahrkomfort.

Mit dem Archos X3 wollen die Franzosen vollends im Großstadtverkehr mitmischen. Der Roller bietet einen ein Kilowatt starken Elektromotor, was der Leistung eines klassischen 50-ccm-Verbrennermotors, die üblicherweise in Rollern wie diesem verbaut werden, entsprechen soll. Archos stellt eine Laufleistung von 60 Kilometern in Aussicht, nach sechs Stunden soll der Energiespeicher wieder befüllt sein. Fürs Gepäck bietet der Einsitzer serienmäßig ein Köfferchen hinter der Sitzbank (Topcase).

Auf dem Mobile World Congress, der heute in Barcelona seine Tore öffnet, werden auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl von neuen Smartphones erwartet – und anscheinend wird es dem einen oder anderen Hersteller schon zu voll: Samsung beispielsweise hatte sich entschieden, sein kommendes Flaggschiff Galaxy S8 nicht im Rahmen der Messe zu präsentieren, sondern auf einen späteren Zeitpunkt auszuweichen.

Dennoch fanden sich zum Auftakt der Messe genügend Hersteller mit ihren Neuheiten – etwa LG mit dem G6. Auch hierzu waren bereits im Vorfeld einige Details bekannt geworden; etwa, dass der Hersteller im Inneren auf das Qualcomm-SoC Snapdragon 821 vertraut, weil der schnellste Qualcomm-Chip Snapdragon 835 nicht in ausreichenden Stückzahlen zur Verfügung steht.

Ihm stehen ein vier Gigabyte großer RAM und 32 bzw. 64 Gigabyte Festspeicher zur Seite. Schon im Vorfeld wurde über eine Bildschirmdiagonale von 5,7 Zoll spekuliert – eine deutliche Vergrößerung im Vergleich zum Vorgänger G5 mit 5,3-Zoll-Display. Wie beim Vorgänger setzt der Hersteller jedoch auf QHD-Auflösung, die aufgrund des Seitenverhältnisses von 2:1 in einem Kantenmaß von 2800 x 1440 Pixeln resultiert.

Wie beim G5 setzt LG zudem auf eine Dual-Kamera, die mit 13 Megapixeln auflöst und sich durch besonders gelungene Weitwinkelaufnahmen auszeichnen soll. Der Frontsensor bietet bei Selfies eine – recht magere – Auflösung von fünf Megapixeln.

Die Kamera stand auch bei den Huawei-Smartphones P10 und P10 Plus im Fokus. Wie schon beim vorangegangenen Huawei P9 hat sich der Hersteller mit dem Kamera-Spezialisten Leica zusammengetan und eine 20-Megapixel-Dualkamera entwickelt. Bei dieser Kamera fertigt eine Linse eine Schwarz-Weiß-Aufnahme des Bildes an, während die zweite die Farbinformationen für das Bild liefert. Vor allem das P10 Plus soll durch seine gute Lichtempfindlichkeit überzeugen, die sich in einem Blendwert von f/1,8 ausdrückt.

Die beiden Smartphones unterscheiden sich darüber hinaus in erster Linie durch die Displaygrößen – das des P10 misst 5,1 Zoll, beim P10 Plus sind es 5,5 Zoll. Letzteres bietet eine 2K-Auflösung, während sich der Nutzer bei der kleineren Vaiante mit Full-HD begnügen muss.

Dahinter steckt wie zu erwarten wieder ein Prozessor aus eigenem Hause: Der Kirin 960 wurde mit dem Mate 9 vorgestellt und verfügt über acht Kerne, die in zwei Clustern – je einmal ARM Cortex A73 und Cortex A53 – angeordnet sind. Sie arbeiten mit einem Takt von 2,4 bzw. 1,8 GHz.

Die Preise beginnen bei 599 Euro für das P10; das Plus-Modell schlägt mit 749 Euro zu Buche.

Das Alcatel Idol 4(S) wurde bereits im vergangenen Jahr auf dem MWC vorgestellt und kam imSommer zu den Händlern.

Nun präsentiert Alcatel auf dem diesjährigen MWC in Barcelona eine weitere Version, bei der in dem schlanken Gehäuse mit dem 5,5 Zoll großen 2K-Display ein Qualcomm Snapdragon 820 mit vier Gigabyte RAM und einem 64 Gigabyte großen Arbeitsspeicher verbaut wird. Auch die Kamera mit einer Auflösung von 21 Megapixeln ist neu.

Wesentlich an dem Smartphone ist jedoch nicht so sehr die Hardware-Ausstattung, sondern vielmehr das Betriebssystem. Alcatel ist aktuell einer der wenigen Hersteller, die sich noch an Windows 10 Mobile herantrauen. Im vergangenen Jahr kam mit dem Elite X3 das einzige neue Windows-Smartphone von HP.

Und wie auch die Amerikaner (die das Thema noch etwas weiter gesponnen haben) setzt auch Alcatel auf den Business-Nutzer, der das Idol 4 Pro dank der Contiuum-Funktion von Windows 10 auch am großen Bildschirm als Rechner verwenden will.

Daily Deals bei Amazon

Bei den folgenden Produkten gilt: Sie sind nur so lange verfügbar, bis alle vorhandenen Exemplare verkauft sind. Den alten Preis vor der Rabattierung findet ihr zur Orientierung hinter dem jeweiligen Angebot. Für den neuen Aktionspreis müsst ihr leider den Link bemühen.  😉

Ab 09:30 Uhr

Corsair K70 Lux, Tastatur, MX Brown Switches, rote Hintergrundbeleuchtung, Alu-Gehäuse – 140 Euro

Ab 11:15 Uhr

Asustor AS3202T, Home-NAS, mit HTPC-Funktion, 2-Bay, Gbit-LAN, HDMI – 319 Euro

Ab 14:00 Uhr

Medion Lifa X18061, Fernseher, 50 Zoll, Full-HD, Netflix-App – 480 Euro

Ab 15:30 Uhr

Aukey Powerbank, 16000 mAh, Quick Charge 3.0 , 2x USB Out – 29 Euro

Ab 17:50 Uhr

Xiaomi Yi 4k, Actioncam, 12 MPixel, 4k-Video, 1080p@60fps – 270 Euro

Ab 19:05 Uhr

Netgear Nighthawk R7000, Router, 1900 Mbit/s, Beamforming – 134 Euro

Western Digital: Generalüberholte Speicher stark reduziert

Das Refurbished-Programm von WD bietet externe HDDs und NAS-Speicher für deutlich weniger als die UVP an. Die Produkte sind “Recertified”, also schon gebraucht, aber von Western Digital generalüberholt.

Notebooksbilliger Masterpass: 20€ Rabatt mit Masterpass-Bezahlung

Wer sowieso schon Online-Banking mit Masterpass macht, wird sich freuen: Notebooksbilliger gewährt Einkäufen über 100€ einen Rabatt von 20 Euro. Dafür einfach bei der Kasse den Rabattcode “Masterpass” angeben.

AMD hat von seiner Ryzen-Salami eine weitere Scheibe abgeschnitten und einen ersten Screenshot von Ryzen Masters gezeigt, dem offiziellen Programm für das Übertakten seiner Chips.

Erste Gerüchte zu dem Tool kursierten bereits in der vorletzten Woche und wie zu erwarten war orientiert es sich an den Radeon-Einstellungen.

Mit Ryzen Master können die Kerne jeweils aktiviert und deaktiviert, die Taktfrequenz verändert, das Einsetzen des Boost-Modus verfolgt und die Temperatur überwacht werden.

Das Übertaktungswerkzeug erlaubt eine maximale Taktfrequenz von bis zu 6,375 GHz und ist damit auch für Extrem-Übertakter geeignet, die das letzte Quentchen Leistung mit Hilfe von flüssigem Stickstoff herauskitzeln wollen.

Außerdem erlaubt es zahlreiche Einstellung: Dies gilt etwa für die Betriebsspannung des Prozessors, den Arbeitsspeicher, den Chipsatz oder auch das VTT (Voltage Termination Tracking). Selbst das Timing des DDR4-Arbeitsspeichers kann verändert werden.

Wir erinnern uns an das kleine Experiment Pascal wird passiv: Wir bauen eine lüfterlose GeForce GTX 1050 Ti (Eglisch: Modifying a GeForce GTX 1050 Ti for Passive Cooling), bei dem ich – wie schon einige Male zuvor – knapp an einer komplett passiven Kühlung gescheitert bin. Ganz ohne erzeugten Luftzug ging es am Ende nie. Mit der XFX RX460 4GB Passive Heatsink Edition und der Palit GTX 1050 Ti KalmX 4GB sind nunmehr zwei Werkslösungen auf dem Markt erhältlich, die dies besser machen wollen.

Doch kann so etwas wirklich aufgehen? Ein speziell designter Kühlkörper kann natürlich mit optimierten Lamellenabständen durchaus punkten, aber ich bin berufsmäßig skeptisch und werde alles testen: Den komplett lüfterlosen Betrieb in frischer Luft (Open Benchtable) und im geschlossenen Gehäuse sowie mit einem Gehäuselüfter (Front, Überdruck) bzw. zwei Lüftern (Front und Rückseite, Unterdruck).

Wir sehen zudem, dass XFX und Palit beim Kühlerdesign komplett unterschiedliche Wege gehen, was die Ausnutzung des Airflows durch den gezielten Einsatz der gewählten Lamellenausrichtung betrifft. Rein oberflächlich betrachtet könnte die Karte von Palit sogar nur mit reiner Eigenkonvektion funktionieren, während die XFX-Karte wohl einen gewissen Luftstrom voraussetzen dürfte.

Doch am Ende des Tages ist man immer schlauer – auch ich. Von der Performance auf dem Papier her ist die Palit GTX 1050 Ti KalmX natürlich deutlich überlegen, aber eigentlich geht es darum ja gar nicht. Bevor wir uns Gedanken ums Gaming machen, müssen die Teile nämlich erst einmal so funktionieren, wie es uns das Marketing glauben machen möchte.

Doch bevor wir jetzt anfangen und beide Karten erst einmal wie gewohnt zerlegen, kommen hier schnell noch die technischen Daten als geistige Wegzehrung:

Inbetriebnahme und technische Daten

Testsystem und -methotik haben wir im Grundlagenartikel So testen wir Grafikkarten, Stand Februar 2017 (Englisch: How We Test Graphics Cards) bereits sehr ausführlich beschrieben und verweisen deshalb der Einfachheit halber jetzt nur noch auf diese detaillierte Schilderung. Wer also alles noch einmal ganz genau nachlesen möchte, ist dazu gern eingeladen.

Interessierten bietet die Zusammenfassung in Tabellenform schnell noch einen kurzen Überblick:

Testsysteme und Messräume
Hardware:
Intel Core i7-5930K @4,2 GHz
MSI X99S Xpower Gaming Titanium
Corsair Vengeance DDR4-3200 @2400 MHz
1x 1 TByte Toshiba OCZ RD400 (M.2, System SSD)
2x 960 GByte Toshiba OCZ TR150 (Storage, Images)
Be Quiet Dark Power Pro 11, 850-Watt-Netzteil
Windows 10 Pro (alle Updates)
Kühlung:
Alphacool Eispumpe VPP755
Alphacool Nexxxos UT60 Full Copper, 360 mm
Alphacool Cape Corp Coolplex Pro 10 LT
5x Be Quiet Silent Wings 3 PWM
Thermal Grizzly Kryonaut (für Kühlerwechsel)
Gehäuse:
Lian Li PC-T70 mit Erweiterungskit und Modifikationen
Modi: Open Benchtable, Closed Case
Leistungsaufnahme:
berührungslose Gleichstrommessung am PCIe-Slot (Riser-Card)
berührungslose Gleichstrommessung an der externen PCIe-Stromversorgung
direkte Spannungsmessung an den jeweiligen Zuführungen und am Netzteil
2x Rohde & Schwarz HMO 3054, 500 MHz Mehrkanal-Oszillograph mit Speicherfunktion
4x Rohde & Schwarz HZO50, Stromzangenadapter (1 mA bis 30 A, 100 KHz, DC)
4x Rohde & Schwarz HZ355, Tastteiler (10:1, 500 MHz)
1x Rohde & Schwarz HMC 8012, Digitalmultimeter mit Speicherfunktion
Thermografie:
Optris PI640, Infrarotkamera
PI Connect Auswertungssoftware mit Profilen
Akustik:
NTI Audio M2211 (mit Kalibrierungsdatei)
Steinberg UR12 (mit Phantomspeisung für die Mikrofone)
Creative X7, Smaart v.7
eigener reflexionsarmer Messraum, 3,5 x 1,8 x 2,2 m (LxTxH)
Axialmessungen, lotrecht zur Mitte der Schallquelle(n), Messabstand 50 cm
Geräuschentwicklung in dBA (Slow) als RTA-Messung
Frequenzspektrum als Grafik

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