Asus ZenPad 10: Weisheit für alle oder doch nur Standardkost?

Die erste ZenPad-Serie von Asus wilderte noch im High-End-Segment – so wie es sich für das Topmodell eines Herstellers auch gehört. Von der aktuellen Modellreihe unterscheidet sich das Ur-ZenPad allerdings schon bei der Namensgebung: Der Zusatz “S” ist weggefallen.

Übrig bleibt ein Tablet der Mittelklasse, dass sich zumindest optisch ein wenig von der Masse der Mittelklässler abhebt. Technisch scheint es sich beim Asus ZenPad 10 Z300M – zumindest laut Datenblatt – um ein Wald- und Wiesen-Tablet zu handeln, wie es sie mittlerweile zuhauf gibt.

Wie so viele Mitbewerber versucht auch Asus, ein rundes Paket zum möglichst günstigen Preis zu schnüren. Der erforderliche Rotstifteinsatz soll dabei im Verborgenen bleiben – und auf den ersten Blick scheint dies auch zu gelingen: Vierkern-Prozessor, HD-Display, zwei Gigabyte RAM und 32 Gigabyte erweiterbarer Speicher – das passt zum Mittelklasseanspruch und klingt nicht nach Mogelpackung.

Zudem macht das ZenPad 10 optisch einiges her: Die Rückseite mit ihren unterschiedlich beschaffenen Oberflächen lässt das 10-Zoll-Tablet zwar eher wie ein kleines Handtäschchen aussehen, aber die Optik wirkt dennoch stimmig und hochwertig.


Asus bietet das “Stylight” namens ZenPad 10 Z300M in drei Farb- und zwei Speichervarianten an. Neben unserem Testgerät mit 32 Gigabyte Festspeicher in Dark Gray (UVP: 200 Euro) gibt es noch die Farben Pearl White und Rose Gold. Für 20 Euro weniger gibt es entsprechend nur 16 Gigabyte Speicher.

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