Monat: Oktober 2016

Wir wollen uns in diesem Artikel nicht nur auf einen Wärmeleitpastenvergleich mit (De-)Montageanleitung beschränken, sondern zeigen, warum manche Karten einfach nicht besser kühlen können und warum man das gesamte Kühlsystem einschließlich der Lüftersteuerung unbedingt ganzheitlich sehen muss, damit es später kein böses Erwachen gib.

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Wir wollen außerdem der Urban Legend nachgehen, dass die Wärmeleitpasten der Hersteller per se billig und schlecht sind, und überprüfen, ob am Ende der Hype um stark gesunkene Temperaturen nach einem Grafikkartenumbau nicht vielleicht doch auch andere Ursachen als die Verwendung einer teuren Edelpaste haben könnten.

Wir benutzen mit der XFX RX 470 4GB in diesem Artikel eine Karte, die uns alle Facetten zeigt, mehr oder weniger dankbar alle Änderungen annimmt und zudem zeigt, was – wenn auch unbeabsichtigt – so alles schief gehen kann. Das fängt beim Hersteller an und endet am heimischen Tisch. Um die restlichen Facetten auch noch abzudecken, werden wir von Fall zu Fall natürlich auch andere Proukte ergänzend hinzuziehen.

WICHTIGES VORWORT: Wir möchten an dieser Stelle auf die jeweiligen Garantiebestimmungen der Hersteller hinweisen. Denn ein möglicher Garantieverlust kann am Ende schwerer wiegen als ein eventueller, geringer Zugewinn an Kühl-Performance!

Wenn auch nur eine für die Demontage notwenige Schraube ein Herstellersiegel wie auf dem nachfolgenden Bild gezeigt trägt, dann sollte man sich über die Folgen eines Eingriffs absolut im Klaren sein! Zerstört ist zerstört und Diskussionen im Nachgang können langwierig (und oft erfolglos) sein.

Hersteller wie EVGA erlauben ausdrücklich den Umbau, andere Firmen (u.a. auch XFX) verbitten sich dies explizit. Hier hilft also nur ein Blick in die AGB und die Garantiebestimmungen der eigenen Grafikkarte, die für jedermann einsehbar sein müssen.

Eine Mittelstellung nehmen Firmen wie beispielsweise MSI ein, die beim Rücksenden im RMA-Fall lediglich auf der fachgerechten Montage des Kühlers bestehen und darauf hinweisen, dass die aufgetretenen Schäden nicht ursächlich durch den Umbau oder dessen direkte bzw. indirekte Folgen bedingt sein dürfen. Oder – und das ist die Grauzone – der Hersteller verzichtet auf so ein Siegel, schreibt aber explizit nichts zum Kühlerwechsel bzw. -umbau.

Merkzettel #1
Die Garantiebestimmungen des Herstellers bzw. Kulanz am besten direkt vor dem Kauf prüfen und gegebenenfalls selbst nachfragen.

Richtiges Werkzeug und besonnener Umgang

Es gibt nichts Schlimmeres als überdrehte und nicht mehr greifende Gewinde bzw. beschädigte Schraubenköpfe. Daher gilt an dieser Stelle: Das Beste ist gerade gut genug! Billige Feinmechaniker-Sets vom Discounter-Grabbeltisch taugen nichts und werden oft genug so billig produziert, dass die Bits oder Schraubendreher weicher sind als gute Butter in der Mittagssonne.

Im Idealfall legt man sich einen guten Drehmoment-Schraubendreher zu, der vor unbeabsichtigten Beschädigungen schützt (und auch bei vielen Herstellern in ähnlicher Art eigesetzt wird). Generell gilt: Rohe Gewalt vermeiden und immer daran denken, dass es sich hier überwiegend um sehr kleine und empfindliche Teile handelt, die schonend behandelt werden wollen! Wir können nur zu Zurückhaltung und Vorsicht raten, denn wenn etwas hängt oder klemmt, dann ist Gewalt stets der falsche Weg.

Gute Mini-Bits sind den größeren Brüdern oft vorzuziehen, benötigen aber dann einen Adapter auf den 6,3-mm-Sechskant, wenn man den Drehmoment-Kollegen nutzen will, der zu Preisen ab etwa 50 Euro erhältlich ist und eigentlich zur Grundausstattung eines ambitionierten Computer-Bastlers gehören sollte. Hierfür benötigt man Modelle, die mit 0,2 bis 0,4 Nm als Untergrenze angegeben sind, denn deutlich höhere Werte werden wir – zumindest bei dem, was wir vorhaben – nur selten bis nie benötigen.

Auf das richtige Drehmoment werden wir nun eingehen, denn unser Testobjekt ist eigentlich der beste Beweis dafür, dass auch in Asien ab und zu der Schlendrian ein recht präsenter Geselle ist.

Eine Schraube locker?

Bevor man auf Abenteuersafari geht, lohnt sich jedenfalls immer erst einmal eine Überprüfung aller Schrauben. Denn es kann durchaus sein, das wir uns den ganzen Aufwand sparen können, nur weil hier zu wenig Sorgfalt (und Kraft) aufgewendet wurde(n).

Das Beispiel der XFX-Karte sollte einem dann schon etwas zu denken geben. Deshalb müssen wir noch einmal auf die Sache mit dem Drehmoment zurückkommen, also dem Umstand, wie fest die Schrauben festgezogen wurden bzw. sein sollten:


XFX Radeon RX 470 4GB
Optimal
GPU-Federschrauben
0,2 / 0,3 Nm ca. 0,4 Nm
Backplate
0,3 Nm ca. 0,2 Nm
Slot-Panel
0,3 Nm ca. 0,3 Nm

Ganz offensichtlich wurde bei XFX zu wenig Kraft aufgewandt, um die vier Schrauben um den GPU-Sockel auch wirklich fest zu schrauben. Allein der Einsatz des Drehmoment-Schraubendrehers bei diesen vier Schrauben brachte eine sofotige Verbesserung, die sich war nicht direkt in Grad Celsius, dafür aber in etwas niedrigeren Lüfterdrehzahlen niederschlug.

Allerdings können wir bereits jetzt schon spoilern, dass man am Temperatur-Target einer Karte nicht vorbei kommt – also genau der Zieltemperatur, auf der die ganze Lüfterkuve fast immer basiert. Doch dazu gleich mehr, wenn wir den Temperaturunterschieden nachspüren.

Merkzettel #2
Es gibt nichts Besseres als gutes Werkzeug – nur noch besseres Werkzeug! Um keine Schrauben zu beschädigen, muss immer das passende Werkzeug zur Hand sein, welches auch perfekt im Schraubenkopf sitzt. Ein zweckmäßiger Drehmoment-Schraubenzieher ab 0,2 bis 0,4 Nm ist zwar kein absolutes Muss, aber das Beste, was man sich diesbezüglich für Geld kaufen kann und sollte. Mini-Bits passen oft besser, aber dafür benötigt man meist einen Adapter.

Wärmeleitpaste: Überbewertet oder Grundvoraussetzung?

Kommen zum Abschluss unserer Einführung noch kurz auf das Thema Wärmeleitpaste und die eingangs erwähnte Legendenbildung zurück. Der Qualitätsunterschied zwischen einer günstigen Drittanbieter-Paste und dem, was die Hersteller nutzen, ist kleiner als man denkt – und oft sogar überhaupt nicht existent.

Es ist keine Seltenheit, dass man allein durch ein sorgfältigeres Zusammenschrauben der Komponenten einen Leistungssprung erzielt und dies dann natürlich der neuen Paste gutschreibt. Wir werden gleich noch sehen, wie groß der Unterschied bereits ohne weiteren Materialeinsatz ausfallen kann!

Es gibt nämlich nur wenige echte Hersteller von Wärmeleitpasten bzw. deren Basis, die dann oftmals nur mehr oder weniger marginal individualisert wird, um durch andere Konsitenz und Farbe ein “neues Produkt” am Markt zu etablieren. Der Rest ist Marketing – und sehr oft auch einfach nur Wunschdenken. Viele unterschiedlich gelabelte Pasten sind am Ende sogar (fast) identisch, können sich aber durch den Preis gehörig unterscheiden. Außerdem gilt: Physik und Chemie lassen sich nicht vergewaltigen.

Basierend auf dieser Erkenntnis ergibt es definitiv keinen Sinn, mittelmäßige bis gute Produkte zu verwenden, denn hier übersteigt der Aufwand tendenziell den Nutzen. Man muss wirklich auf sehr gute bis herausragende Pasten ausweichen, wenn man einen mess- und fühlbaren Erfolg erzielen möchte. Sehr günstige Silikonpasten wie Arctics MX-2 sind zwar leicht aufzutragen und kosten nicht die Welt, bringen aber nichts außer Arbeit und sind schon lange nicht mehr zeitgemäß. Verbesserungen wird man damit kaum erreichen, eher eine Verschlechterung.

Flüssigmetall ist in diesem Fall generell abzulehnen, denn der Prozess schwierig zu beherrschen; man benötigt viel Erfahrung. Zweitens hat man dann noch das Problem mit der möglichen Garantieleistung bzw. Gewährleistung, da sich diese “Pasten” nie rückstandfrei und spurlos beseitigen lassen, wenn doch mal ein Hardware-Defekt auftritt.

Auf die Pasten und die mögliche Vorauswahl gehen wir aber später noch gesondert ein. Wir werden als Beleg für das eben Geschriebene die neu aufgetragene Originalpaste mit einer preiswerten, einer guten und einer sehr guten Wärmeleitpaste vergleichen, die leider auch beim Preis die absolute Spitzenposition einnimmt.

Merkzettel #3
Wenn man sich schon an so ein Projekt heranwagt, dann muss es schon das Beste vom Besten sein, denn auch die Hersteller schlampen nicht. Oftmals sind schlechte Ergebnisse produktionsbedingt, hängen aber fast nie in voller Höhe von der jeweils verwendeten Industriepaste ab.

Berlin, Deutschland – Cooler Master, führender Hersteller von Computerkomponenten und Peripheriegeräten, gibt den Produktstart des MasterPulse Pro Headset bekannt. Bringen Sie Ihr Hörerlebnis auf einen neuen Level und optimieren Sie die Klangeigenschaften auf Ihre favorisierten Games und Lieblingsfilme. 

Das MasterPulse Pro Headset ist bereits das zweite Over-Ear-Headset der neuen MasterPulse-Serie. Das dritte Modell, das MasterPulse Maker, wird eine schnurlose Variante sein und ist für Anfang 2017 geplant.

Worin liegt der Unterschied zwischen dem neuen MasterPulse Pro und dem bereits verfügbaren MasterPulse Over-Ear-Headset? 

Das MasterPulse Pro ist eine USB-Version des MasterPulse Over-Ear-Headsets, das dank einer integrierten Soundkarte über Virtual 7.1 Surround verfügt und zudem mit RGB-LEDs ausgestattet ist.

Eigenschaften:

Ein Klangerlebnis höchster Qualität – Die  integrierte USB-Soundkarte und 44mm Treiber des MasterPulse Pro sorgen für eine hervorragende Klangqualität. Auch Virtual 7.1 Surround kann auf Wunsch aktiviert werden. Die USB-Soundkarte entlastet dabei sogar den PC, weil sie die Berechnungen des Virtual-Surround-Sounds übernimmt.

Patentierte Bass FX-Technologie – Die Bass FX-Technologie ist ein exklusives Markenzeichen der MasterPulse-Serie. Normalerweise wird die Bassstärke bei Headsets mithilfe von Software-Equalizern geregelt. Der MasterPulse Pro ermöglicht jedoch die schnelle Bass-Optimierung über eine reine Hardwarelösung, die jederzeit komplett ohne Software eingesetzt werden kann.

Wiedergabemodi – Dank der Bass FX-Technologie kann der Benutzer ganz leicht zwischen zwei unterschiedlichen Klangmodi wählen. Dies geschieht durch das Abnehmen oder Anbringen  der magnetischen Ohrmuschel-Seitenblenden. Bei deaktiviertem Bass FX-Modus bietet sich dem Nutzer ein kristallklares und ausgewogenes Hörerlebnis. Bei aktiviertem Bass FX-Modus werden zusätzlich die tiefen Klangfrequenzen deutlicher hervorgehoben. Dazu kommt, dass das Headset über 3+1 Equalizer-Profile verfügt, die mit der Bass FX Eigenschaft kombiniert werden können. Die Profile sind: Musik, Film, Gaming, und Equalizer aus.

Make It Yours. – Die abnehmbaren Ohrmuschel-Seitenblenden eignen sich perfekt für kleine Modding- Projekte: Sie können farblich angepasst oder sogar selbst 3D-gedruckt werden. Die Unterlagen dafür stehen auf der Produkt-Seite zum Download bereit. Entwerfe dein eigenes einzigartiges Design!

Außerordentlicher Tragekomfort – Der MasterPulse Pro Headset wurde für alle Anwendungsbereiche und für die lange Nutzungsdauer entworfen. Der leichte Aluminiumrahmen, der flexible Bügel und fünf individuelle Polster passen sich Ihren Kopfkonturen für einen perfekten Sitz an. Die Ohrmuscheln mit zusätzlicher abnehmbarer Polsterung bieten erhöhten Komfort und dämpfen unerwünschte Außengeräusche ab.

Entwickelt für maximalen Komfort – Die In-Line-Control-Box des MasterPulse Pro enthält eine integrierte Soundkarte und erlaubt leicht das Ein- und Ausschalten von 7.1-Surround-Sound, das Wählen verschiedener Equalizer-Profilen, das Steuern der Beleuchtung und Einstellen der Lautstärke sowie natürlich das deaktivieren des Mikrofons.

Preis: 99€

Verfügbarkeit: Anfang November

Webseite: http://eu.coolermaster.com/de/product/Lines/audio/ 

Pünktlich zum Start der kalten Jahreszeit tritt From Software aus dem Schatten ans Leuchtfeuer, um Dark Souls 3 mit dem ersten von insgesamt zwei geplanten Zusatzinhalten zu versorgen.

Ashes of Ariandel heißt der laut Publisher etwa 10 Stunden Spielzeit lange DLC, der den Spieler in eine schreckliche Welt aus Kälte und Verderbnis versetzt, die genauso tödlich wie malerisch ist.

Ashes of Ariandel ist seit dem gestrigen 25. Oktober für 15 Euro (25 Euro kostet der Season-Pass für beide DLCs) für Playstation 4, Xbox One und PC erhältlich.

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Was uns erwartet

Die ersten Fragen, die uns beim Begriff “DLC” in den Sinn kommen, sind meist gleich: Was gibt es Neues? Lohnt die erneute Investition? War die Ausgliederung von Inhalten vorab buchhalterisch kalkuliert oder ergibt das Ganze tatsächlich Sinn?

Im Fall von From Softwares Rollenspiel-Riesen wurden die Spieler bisher stets verwöhnt. Atemberaubende Gebiete, knackige Schwierigkeit, die meist das Grundspiel noch in den Schatten stellte und knallharte Boss-Gegner haben den Kritikern für vergangene Zusatzinhalte durchweg positives Feedback entlockt. 

Ashes of Ariandel macht hier in den meisten Fällen keine Ausnahme. Ob man am Ende jedoch vom Umfang des DLCs enttäuscht sein wird, hängt stark davon ab, wie viel Spaß man für den Kampf gegen andere Spieler in sich trägt.

Nvidia dominiert mit seinen Pascal-basierten Grafikkarten den High-End-Grafikmarkt, AMD dagegen hat sich mit seinen Polaris-basierten Grafikkarten im Mainstream-Segment breit gemacht – und irgendwann mussten sich die 14- bzw. 16-nm-Grafikprozessoren überschneiden.

Die PC-Welt wartet zwar schon gespannt auf AMDs Vega-GPUs, die Performance auf dem Niveau von Nvidias besten GeForce-Grafikkarten versprechen, aber das wird nicht vor der ersten Jahreshälfte 2017 passieren (wahrscheinlich eher zur Mitte des Jahres hin).

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Zunächst aber streckt erst einmal Nvidia seine Fühler in Richtung Budget-/Mainstream-Segment aus und bietet den 2- und 4-GByte-Modellen von AMDs Radeon RX 460 mit seinen neuen GeForce-Modellen GTX 1050 Ti und GTX 1050 Paroli. Die technischen Daten und Bilder der neuen Nvidia-Karten “durften” wir vor genau einer Woche im Rahmen eines Paper-Launches publizieren – allerdings war uns damals noch keine Angabe von Messwerten erlaubt.

 Beide GeForce-Karten nutzen eine neue GPU namens GP107, die aus 3,3 Milliarden Transistoren aufgebaut ist und in einem 14-nm-FinFET-Prozess – wohlgemerkt nicht TSMCs 16FF+-Technik – hergestellt wird. Obwohl der Prozessor aus einer anderen Fabrik stammt, reflektiert auch die GP107-GPU die grundlegende Ressourcenverteilung der Pascal-Architektur.

Natürlich sind einige von Pascals Flaggschiff-Funktionen im Budget-Segment nicht ganz so relevant. Simultaneous Multi-Projection beispielsweise berechnet mittels eines speziellen Hardware-Blocks Geometriedaten für bis zu 16 Projektionen von einem Viewport aus, wovon unter anderem Multi-Monitor-Gaming und VR-Anwendungen für HMDs (VR-Brillen) profitieren. Allerdings ist keines von beiden für eine 150-Euro-Grafikkarte realistisch.

Dennoch sollte man davon ausgehen, dass die GeForce GTX 1050 Ti und die GeForce GTX 1050 die 100- bis 150-Euro-Klasse gehörig aufmischen dürften. Laut Nvidia sollen die normale 1050er bei 125 Euro starten, während für die 1050 Ti 155 Euro aufgerufen werden (USA: 109 bzw. 139 US-Dollar zzgl. Steuern). Zum Vergleich: die 2-GByte-Version von AMDs Radeon RX 460 bekommt man aktuell zu Preisen ab minimal 110 Euro, während man für die 4-GByte-Schwester mindestens 125 Euro hinlegen muss.

Für die Radeon RX 470 – derzeit in Deutschland zu Preisen ab 189 Euro gehandelt – und auch die Radeon RX 460 hat AMD in den USA zwar Preissenkungen angekündigt (erst 10, dann 20 Dollar für die RX 470 und 10 Dollar für die RX 460 – und gestern abends wurden Euro-Listenpreise von 109 Euro [RX 460 4GB] bzw. 189 Euro [RX 470] nachgereicht), aber davon ist auf dem deutschen Markt noch nicht viel zu spüren. Mit etwas Glück dürften die Straßenpreise der beiden Karten also noch einmal nachgeben.

GeForce GTX 1050 Ti: Verschiebt die 75-Watt-Messlatte nach oben

Die GeForce GTX 750 Ti war 2014 deswegen so bahnbrechend, weil sie Full-HD-Gaming mit einer Grafikkarte der 60-Watt-Klasse möglich machte – sie bezog alle nötige Energie über den PCIe-x16-Slot des Mainboards.

Einige GTX-1050-(Ti)-Karten werden diesbezüglich gleichziehen, da sie sich knapp unter dem 75-Watt-Limit bewegen. Andere dagegen lassen diese Grenze mit Absicht hinter sich und integrieren einen 6-poligen Stromanschluss, der ihnen mehr Spielraum bei Übertaktungen verleiht.

Die GeForce GTX 1050 verbaut die oben erwähnte GP107-GPU in ihrer unbeschnittenen Form. Alle sechs Streaming-Multiprozessoren (SM) der GPU sind aktiviert und auf zwei von Nvidias sogenannten Graphics Processing Cluster (GPC) aufgeteilt. Die vier anderen Pascal-basierten Chips packen fünf SMs in einen GPC – GP107 dagegen nur drei.

Mit 128 Single-Precision-CUDA-Kernen pro SM kann die GeForce GTX 1050 Ti also 768 Shader-Kerne vorweisen. Jeder SM integriert zudem acht Textureinheiten (also 48 für den ganzen Prozessor), 256 Kilobyte Register-Speicher, 96 Kilobyte Shared Memory und 48 Kilobyte L1-/Textur-Cache.

Das Backend der GP107-GPU wurde ebenfalls getrimmt, um dem auf Full-HD-Gaming ausgerichteten Mainstream-Anspruch gerecht zu werden. Vier 32-Bit-Speicher-Controller ergeben einen aggregierten 128-Bit-Datenpfad. Ähnlich wie bei anderen Pascal-basierten GPUs ist jeder Controller mit acht ROPs und 256 Kilobyte L2-Cahce assoziiert, was für die ganze GPU in 32 ROPs und einem Megabyte Cache resultiert.

Nvidia stattet die GTX 1050 Ti mit vier Gigabyte GDDR5-Speicher (7 GBit/s) aus, der bis zu 112 GByte/s Durchsatz schafft. Nvidia betont natürlich auch hier wieder, dass Pascals Speicheroptimierungen die effektive Bandbreite im Vergleich zu älteren Architekturen verbessern. Um (adaptiert) aus unserem Launch-Artikel zur GeForce GTX 1080 zu zitieren: “Die Delta-Farbkompression von [GP107] versucht sich an 2:1-Einsparungen – und dieser Modus soll angeblich dahingehend verbessert worden sein, dass er öfter genutzt werden kann. Es gibt außerdem einen neuen 4:1-Modus, der dann zum Tragen kommt, wenn die Pro-Pixel-Unterschiede sehr gering sind und in einen noch kleineren Raum komprimiert werden können. Schließlich hat Pascal sogar einen 8:1-Modus, der die konstante 4:1-Kompression von 2×2-Blöcken mit einer 2:1-Kompression ihrer Unterschiede kombiniert.

Nvidias Bemühungen, den GP107 nach unten hin anzupassen, resultieren in einem Design mit 60 Prozent der CUDA-Kerne und Textureinheiten des GP106-Chips der GeForce GTX 1060 sowie zwei Drittel der ROPs und der Speicherbandbreite der schnelleren Karte. Aber wo der Grafikprozessor der GTX 1060 standardmäßig mit einem Basistakt von 1506 MHz arbeitet, startet die GTX 1050 Ti bei 1290 MHz. Der 1392 MHz schnelle Boost-Takt der 1050 Ti liegt bei knapp über 80 Prozent des Boost-Takts der GTX 1060 (1708 MHz).

  GeForce GTX 1050 Ti
GeForce GTX 950 GeForce GTX 750 Ti
GPU GP107 GM206 GM107
Streaming Multiprocessors 6 6 5
CUDA Cores 768 768 640
Clock Rate (Base/Boost) 1290/1392 MHz 1024/1188 MHz 1020/1085 MHz
Peak Compute (Base Clock) 1981 MFLOPS 1573 MFLOPS 1305 MFLOPS
Texture Units 48 48 40
Texture Fill Rate 61.9 GT/s 49.2 GT/s 40.8 GT/s
ROPs 32 32 16
L2 Cache 1 MB 1 MB 2 MB
Memory Data Rate 7 Gb/s 6.6 Gb/s 5.4 Gb/s
Memory Bandwidth 112 GB/s 106 GB/s 86.4 GB/s
Memory Bus 128-bit 128-bit 128-bit
Board Power 75 W 90 W 60 W
Transistors 3.3 billion 2.94 billion 1.87 billion
Die Size 135 mm² 227 mm² 148 mm²
Launch Price $140 $160 $150

Angesichts des massiven Übertaktungspotenzials unseres Test-Samples der GTX 1050 Ti (mehr dazu in Kürze) und der im Vergleich zur GP106 höheren Versorgungsspannung scheint es, als wären die Werkseinstellungen durch den TDP-Wert (75 Watt) des Boards vorgegeben. Ähnlich wie bei der GTX 750 Ti  wollte Nvidia wohl, dass die Karte ausschließlich über den PCIe-Slot mit seinen 16 Lanes versorgt wird – und die Überschreitung dieses Werts durch höhere Spannungen/Taktraten hätte mehr Saft aus einer anderen Quelle benötigt.

Boards, die von Nvidias Partnern mit zusätzlichen 6-poligen Stromanschlüssen bestückt werden, sollten dann dank höherer Taktraten auch deutlich mehr Performance aus den Karten kitzeln können.

Laut Nvidia wird die GeForce GTX 1050 Ti mit einem UVP von 155 Euro auf den Markt kommen, während die günstigsten Radeon-RX-460-Karten mit vier Gigabyte Speicher im Web derzeit minimal 125 Euro und die billigsten RX-470-Modelle für minimal 189 Euro kosten. Allerdings hat AMD gestern noch Preissenkungen bekannt gegeben und die offiziellen Listenpreise von 109 respektive 189 Euro gesenkt. Es bleibt natürlich abzuwarten, wo sich die Marktpreise der GTX 1050 Ti einpendeln werden, aber preislich wird sie wohl eher mit der RX 460 konkurrieren, deren Konkurrent sie ja auch aus strategischer Sicht ist. Denn wenn man eins aus den (diesjährigen) Grafikkarten-Launches gelernt hat, dann dies: UVPs sind genau das, was der Name sagt – ein unverbindlicher Verkaufspreis.

GeForce GTX 1050: Beschnitten, aber dennoch 1080p-tauglich

Nvidia möchte die nochmals eingedampfte GeForce GTX 1050 für 109 Euro (UVP) auf den Markt bringen, was sie in direkte Konkurrenz zur Radeon RX 460 (aktuell mindestens 110 Euro für die 2-GByte- und 125 Euro für das 4-GByte-Modell) bringt. AMD hat allerdings schon vorausschauend reagiert und gestern den Listenpreis des 4-GByte-Modells auf 109 Euro gesenkt, was die Marktpreise noch einmal sinken lassen dürfte.

Rein von den Abmessungen her sehen unsere GTX-1050-Ti- und GTX 1050-Test-Samples von MSI identisch aus. Alle Unterschiede sind unter einer Dual-Slot-Kühllösung verborgen

Bei der beschnittenen GP107-GPU der non-Ti Version der GTX 1050 ist ein SM deaktiviert, was den Verlust von 128 CUDA-Kernen und acht Textureinheiten bedeutet. Übrig bleibt also eine GPU mit 640 CUDA-Kernen und 40 Textureinheiten. Nvidia macht sich den Rückgang in Sachen Energieaufnahme zunutze und macht den Ressourcenverlust zumindest teilweise durch etwas höhere Taktfrequenzen wett: Der Basistakt der GTX 1050 liegt bei 1354 MHz, der Boost-Takt bei 1455 MHz.

ROP-Anzahl und Cache-Größe sind identisch zur GTX 1050 Ti – also 32 respektive ein Megabyte. Anstelle von vier Gigabyte hängen bei der GTX 1050 aber nur zwei Gigabyte GDDR5-Speicher am aggregierten 128-Bit-Bus. Immerhin ist dieser Speicher ebenfalls 7 GT/s schnell und hat wie die große Schwester eine maximale theoretische Bandbreite von 112 GByte/s.

Die GeForce GTX 1050 sollte schneller sein als die GeForce GTX 950, einer unserer alten Favoriten für preiswertes 1080p-Gaming. Diese 90-Watt-Karte war mit einem Launch-Preis von 140 Dollar nicht nur teurer als die GTX 1050, sondern benötigte auch einen externen Stromanschluss. Mehr Performance für weniger Geld und kein Bedarf für eine externe Stromversorgung klingt erstens gut und bedeutet zweitens, dass die GTX 1050 in Situationen glänzen kann, in denen die GTX 950 bestenfalls bedingt geeignet gewesen wäre.

Außerdem bietet die GP107-GPU ordentlich Medienbeschleunigung auf Fixed-Function-Basis, was es bei der GTX 750 nicht gab – beispielsweise HEVC-Decodierung mit bis zu 4K60p und VP9-Dekodierung.

HTPC-Enthusiasten sollten sich allerdings auf eine Wartezeit einstellen, bis die GeForce GTX 1050 verfügbar wird. Während die GTX 1050 Ti sofort verfügbar sein sollte, lassen Nvidias Andeutungen vermuten, dass die günstigere kleine Schwester nicht vor der zweitens Novemberwoche auf den Markt kommen wird.

Es wird zudem keine Referenzdesigns – also keine Founders Edition – geben. Alle GTX-1050- und GTX-1050-Ti-Grafikkarten werden von den Board-Partnern kommen, so dass man genau auf die Spezifikationen achten sollte – besonders dann, wenn man ein Modelle ohne Stromanschluss haben will.

Das Battlefield-Franchise umfasst inzwischen 12 Spiele und jeder neue Teil entfacht einen neuen Glaubenskrieg zwischen Jüngern von Battlefield und Call of Duty.

Während CoD eher arcademäßig daherkommt, legt Battlefield den Fokus stärker auf Realitätsnähe – das äußert sich sowohl durch die Spielmechanismen als auch das Setting: CoD schreitet immer weiter in die Zukunft. Battlefield 1 hingegen geht einen großen Schritt zurück und versetzt den Spieler in den Ersten Weltkrieg und damit auch in die deutsche Geschichte.

Noch werden Wetten angenommen, in welcher Periode der nächste Teil spielen wird.

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Die jüngere Geschichte des Franchises war problembehaftet: Battlefield 3 wurde in einem nahezu unspielbaren Zustand veröffentlicht und Entwickler Dice gelobte Besserung. Battlefield 4 war deutlich ausgereifter, krankte allerdings lange Zeit am verschlimmbesserten Netcode, der häufig zu sonderbaren Geschehnissen in Mehrspielerpartien führte.

Schleichen wie SnakeSchleichen wie Snake

Als Ende August die offene Beta zu Battlefield 1 erschien, war kaum vorstellbar, dass innerhalb von knapp anderthalb Monaten daraus ein vollständiges Spiel entstehen könne. Zu karg waren die Inhalte und zu problembehaftet das gesamte Spiel. Dennoch halten sich die Probleme in Grenzen und die größten Probleme der Beta gehören der Vergangenheit an.

Das Surface Pro 4 war ein Geniestreich von Microsoft – oder auch nicht? Das wollen wir mit diesem Langzeit-Testbericht klären. 10 Monate nutze ich das Surface Pro 4 nun – und in der Zeit offenbarte sich viel über das Tablet aus Redmond.

Die Surface-Serie von Microsoft bringt seit dem Jahre 2012 eine komplett neue Geräteklasse auf den Markt: Ein Tablet mit unbeschnittenem Windows-Betriebssystem, das dank ansteckbarer Tastatur bei Bedarf zum Notebook mutiert – also  die vermeintlich perfekte Mischung aus Unterhaltungs- und Arbeitsgerät.

Seit Generation 1 hat sich viel verändert: Der Full-HD-Screen löst mittlerweile mit 2736 x 1824 Pixeln auf und wechselte somit vom “klassischen” 16:9- zum 3:2-Format.

Der sogenannte Kickstand, welcher ausgeklappt das Tablet von hinten stützt, war erst einstufig, konnte später in zwei Positionen gebracht werden und ist nun vollkommen frei verstellbar.

Insgesamt wurden drei Generationen von Intel-Prozessoren verbaut. Die RT-Modellreihe des originalen Surface und des Surface 2 wurden eingestampft; seitdem gibt es nur noch Geräte mit x86-Prozessoren statt ARM-Mobilkernen.

Und auch die Investitionen haben sich verändert: Während Generation 1 und 2 dem Konzern enorme Verluste bescherten, wurde das Surface 3 erstmals profitabel. Das Surface 4 konnte ebenfalls Gewinne generieren.

Konkrete Änderungen zwischen Surface Pro 3 und 4 sind die höhere Pixelzahl und Bildschirmdiagonale des Displays, ein neu designtes Type Cover sowie die aktuelle Prozessorgeneration. All diese Neuerungen konnte realisiert werden, ohne das Gehäuse im Generationswechsel groß umgestalten zu müssen. Zwar sind die Tasten nicht mehr an den gleichen Stellen wie vorher, aber die Tastaturen sind mit dem proprietären Adapter am unteren Rand des Tablets auf- sowie abwärtskompatibel.

Treue schwor Microsoft dem Aussehen des Tablets. Auch wenn durch den kleineren Displayrahmen kein Platz mehr für ein Windows-Logo auf der Vorderseite blieb, ist das Gehäuse immer noch ein großes Stück Magnesium-Legierung. Laut dem Konzern aus Redmond ist der Unibody der Surface-Reihe der größte maschinell gefertigte Magnesiumblock für Consumer Electronics der Welt.

Dafür prangt nun auf der Rückseite ein spiegelndes Microsoft-Logo, das sehr abstrakt aussieht: Vier Hochglanz-Quadrate symbolisieren das markante Windows-Markenzeichen. Dieses rückseitige Symbol ist weniger aufdringlich als der beleuchtete Apfel eines MacBooks – und bis jetzt werden ihm nur wenige Anwender eine ähnliche Bedeutung oder Qualität zuschreiben wie einem MacBook.

Gleichzeitig bietet Microsoft eine ganze Reihe passendes Surface-Zubehör an, welches ebenfalls im kantigen Look des Tablets gehalten ist. Die Tastatur gehört nicht standardmäßig zum Tablet, sondern muss getrennt davon gekauft werden. Für Hardcore-Nutzer ist etwa das Surface Dock interessant. Beide Produkte – Tastatur und Surface Dock – werden wir auf den nächsten Seiten ausführlich begutachten. Außerdem gibt es einen überteuerten LAN-Adapter, der Gigabit-LAN per USB 3.0 ermöglicht. Während die Konkurrenz für ein vergleichbares Produkt keine 15 Euro haben möchte, verlangt Microsoft 40 Euro.

In Sachen Hardware bietet das Surface Pro 4 ein breites Spektrum: Das günstigste System kostet 899 Euro, bietet einen passiv gekühlten m3-Prozessor und wird mit vier Gigabyte DDR3-RAM befeuert. Dazu kommt noch eine 128-GByte-SSD. Das Topmodell kostet schlappe 2899 Euro, integriert dafür auch einen Core-i7-Prozessor, 16 Gigabyte RAM sowie eine ein Terabyte große SSD.

Ich habe mir das Mittelklassegerät mit Core-i5-Prozessor, vier Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Festspeicher zugelegt. Diese Version kostet 1099 Euro. Zusätzlich benötigt man noch eine Tastatur.

Das Surface avanciert in den letzten Entwicklungsschritten mehr und mehr zum vollwertigen Ersatz eines Macbook Pro oder Windows-Ultrabooks. Kann sich das Surface Pro 4 also behaupten? Laut Microsoft bietet das Surface Pro 4 rund 30 Prozent mehr Leistung als ein MacBook vom Konkurrenten Apple – dem größten Gegner im Kampf um die Marktherrschaft. Kleiner Spoiler: Das Surface lohnt sich.

Eigentlich hätte der vorliegende Test im Rahmen unseres regulären SSD-Roundups erscheinen sollen, für das wir ohnehin ein Update geplant hatten, bei dem wir zu jedem bisher getesteten Laufwerk auch noch mehr Benchmarks nachliefern wollten (und werden).

Allerdings machte uns dann einmal mehr ein allzu gemütlich operierender Paketdienst einen Strich durch die Rechnung: Die per Expressversand auf den Weg gebrachte Samsung SSD 960 Pro erreichte die Redaktion erst Montagmittag statt bereits am Freitag – also gerade mal etwas mehr als 24 Stunden vor dem Ablauf des Non-Disclosure Agreements (NDA).

Wir haben dennoch versucht, im Rahmen einer sportlichen, Koffein-geschwängerten Benchmark-Session so viele Testwerte wie möglich für den Launch zusammenzutragen. Weitere Messungen erfolgen in den kommenden Tagen und werden dann im Rahmen eines Updates nachgereicht, denn allein der Test der Langzeit-Performance beim zufälligen Schreiben von 4K-Blöcken verschlingt satte sechs Stunden pro Laufwerk – wenn alles glatt läuft.

Angesichts der Knappheit der Zeit wurde sehr viel Arbeit sehr schnell erledigt, weswegen wir alle Ergebnisse noch einmal überprüfen werden. Außerdem warten wir ohnehin noch auf einen neuen NVMe-Treiber von Samsung – ein wirklich finaler Test war somit ohnehin noch nicht möglich. Das Gute daran: Die ohnehin schon guten Ergebnisse können somit eigentlich nur noch besser werden.

Da wir uns bislang auf SSDs im 2,5-Zoll-Format konzentriert hatten, muss zum Vergleich die OCZ RD400 herhalten: Diese M.2-SSD wird ebenfalls über PCIe 3.0 x4 angebunden und unterstützt das NVMe-Protokoll. Unser Test-Sample verfügt aber nur eine Speicherkapazität von 512 Gigabyte und ist damit sehr wahrscheinlich schon im Ansatz unserem 1-TByte-Testexemplar von Samsungs neuer SSD 960 Pro unterlegen. Wir werden deshalb zusehen, dass das Testfeld schnell um weitere Modelle im M.2-Formfaktor erweitert wird.

Technische Daten der SSD 960 Pro-Modelle im Überblick

Nachfolgend findet ihr tabellarisch zusammengefasst die Spezifikationen der SSD 960 Pro. Anmerkung: Samsung misst die zufällige Lese- und Schreibleistung bei 4K-Blocks bei einer Queue Depth von 32 und mit vier Threads.

Doch was treibt Nvidia um, sich jetzt sogar mit gleich zwei kleinen Einstiegskarten auf die Käufer zu stürzen? Laut eigener Einschätzung (siehe Folie unten, die auf US-Statistiken und Steam-Angaben beruht) sieht man den Markt von echten, für den PC entwickelten Spielen stark wachsen. Das sind weniger die AAA-Titel, die oft genug auch als Hardware-Mörder durchgehen, sondern vor allem Spiele, die auf den Langzeitfaktor setzen und weniger Anforderungen stellen, was sie auch für den E-Sport interessanter macht.

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Doch was erwartet den Kunden, wenn er sich zum Kauf einer solchen Karte entschließt? Der GP107 ist ein eigenständiger, Pascal-basierter Chip, der aktuell in zwei Leistungsklassen angeboten wird, die theoretisch gar nicht so weit auseinander liegen. Wo Nvidia dann eine wirklich harte Grenze zieht, werden wir gleich noch erläutern. Doch zunächt interessieren uns natürlich die nackten Fakten.

Kernfrage: Was kann die GP107?

Mit 768 CUDA-Kernen (Shader Units) für die GeForce GTX 1050 Ti – bzw. 640 für die kleinere GeForce GTX 1050 – sieht die Ausgangslage erst einmal recht eindeutig aus. Die 32 ROPs und 48 TMUs sind dann nur logisch und der Chip ordnet sich genau dort ein, wo man ihn auch hätte erwarten können.

Dazu gesellt sich ein nur noch 128 Bit breites Speicher-Interface, an das bei der GeForce GTX 1050 Ti immerhin noch vier Gigabyte GDDR5-Speicher angebunden sind, während sich die kleinere Schwester mit kargen zwei Gigabyte zufrieden geben muss.

Betrachten wir uns die nachfolgende Tabelle, dann sieht man sehr schon die Abstufung des Portfolios nach unten hin:

Nvidia GeForce
GTX 1050
Nvidia GeForce
GTX 1050 Ti
Nvidia GeForce
GTX 1060 3 GB
Nvidia GeForce
GTX 1060 6 GB
Chip GP107-300 GP107-400 GP106 GP106
Herstellungsprozess 14 nm FinFET
Samsung
14 nm FinFET
Samsung
16 nm FinFET
TSMC
16 nm FinFET
TSMC
Die-Größe 132 mm² 200 mm²
Transistoren 3,3 Mrd. 4,4 Mrd.
Shader-Einheiten 640 768 1152 1280
Basis-Takt 1354 MHz 1290 MHz 1518 MHz 1506 MHz
Boost-Takt 1455 MHz+ 1392 MHz+ 1733 MHz+ 1708 MHz+
FP-Leistung 1,8 TFLOPs 2,1 TFLOPs 4,0 TFLOPs 4,4 TFLOPs
VRAM 2 GByte GDDR5 4 GByte GDDR5 3 GByte GDDR5 6 GByte GDDR5
Speicherinterface 128 Bit 192 Bit
TDP 75 Watt 120 Watt
Video-Ausgänge Display Port 1.4
HDMI 2.0b
Dual-Link DVI
3x Display Port 1.4
1x HDMI 2.0b
1x DVI

Betrachtet man nämlich rein die Anzahl der Recheneinheiten, dann ist die  GeForce GTX 1050 in etwa eine halbe GeForce GTX 1060 6GB und die GTX 1050 Ti orientiert sich mit ihren 128 zusätzlichen Shadereinheiten eher an der kleineren Schwester als an der nächstschnelleren GeForce GTX 1060 3GB, der wiederum 128 solcher Einheiten zur 6-GByte-Variante fehlen.

Die 68er waren auch – oder eher: besonders – in den USA eine wilde Zeit.

Der Vietnamkrieg erschütterte die US-amerikanische Gesellschaft und dank Rassentrennung klaffte inmitten der Gesellschaft ein großer Spalt, der bis heute noch nicht ganz geschlossen ist.

Das Spiel versetzt den Spieler genau in diese klaffende Wunde, indem es ihn den Vietnam-Veteran Lincoln Clay spielen lässt.

Trotz seines Einsatzes in den Spezialkräften ist er als Schwarzer in den Staaten immer noch ein Mensch zweiter Klasse und bekommt dies immer wieder am eigenen Leib zu spüren.

Da sein Vater Kopf der Black Mafia ist, ist somit auch sein weiterer Weg nach der Rückkehr aus Vietnam vorgezeichnet.

Die verschiedenen Aspekte der Vorgeschichte erzählt Mafia III episodenhaft und springt immer wieder zwischen den verschiedenen Zeiten hin und her.

Da man dabei meist auch selbst spielerisch zum Zuge kommt, wird ein Tutorial unnötig. Man kann gleich ins Spiel einsteigen bzw. merkt gar nicht, dass man eigentlich noch dazu lernt.

Lincoln und sein AutoLincoln und sein Auto

Insbesondere in den ersten Stunden werden sehr viele Videosequenzen eingestreut und die Kombination aus detaillierter Grafik, Zwischensequenzen und spielbaren Sequenzen vermittelt ein unheimlich starkes Gefühl, selbst Teil eines Films zu sein. Besonders die Zeitsprünge lassen dieses Gefühl immer wieder aufkommen. Auch die sehr gut gestaltete Mimik der Protagonisten lässt oft vergessen, dass es sich “nur” um ein Spiel handelt.

Eine frühe ZwischensequenzEine frühe Zwischensequenz

Auf der anderen Seite ist Mafia III insbesondere in diesen ersten Stunden recht linear; sein Open-World-Charakter kommt zu Beginn nicht zur Geltung. Dies ändert sich zum Glück noch.

Nicht so romantisch wie es aussiehtNicht so romantisch wie es aussieht

Inhaltlich geht es um Rache und Macht; Lincoln wird in seinem Handeln von einem großen Rachedurst getrieben. Allerdings macht er sich die Sache nicht leicht. Stattdessen hat er es sich zum Ziel gesetzt, die gesamte Unterwelt seiner Heimatstadt unter Kontrolle zu bringen – eine recht aufwändige Art der “Rache”. Aber auf der anderen Seite wäre es ja auch ausgesprochen blöd, wenn das Spiel nach fünf Minuten und einigen Vergeltungsmorden vorbei wäre…

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Da wir so schnell wie möglich testen möchten, wie sich so eine Lösung im Vergleich zur geschlossenen Kompaktwasserkühlung verhält, haben wir uns die Alphacool Eiswolf GPX-Pro 120 AiO einfach kurzerhand selbst nach- und zusammengebaut, da die genutzten Komponenten für die GeForce GTX 1080 auch als Einzelposten erhältlich sind. Allerdings nutzen wir einen 24er Radiator statt des kleineren 12ers – letztlich wäre unser Exemplar also eher eine (irgendwann kommende?) Alphacool Eiswolf GPX-Pro 240 AiO.

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Wir kombinieren den NexxxoS GPX-N 1080Pro-M01 als bereits vorbefüllten Kühblock mit integrierter Pumpe und zwei Schläuchen samt Schnellverschlüssen sowie den passenden 24-cm-Radiator (anstelle des 12ers der AiO-Lösung) mit zwei weiteren Schläuchen samt Schnellverschluss.

Dieser Kühler passt auf die Referenzplatinen der GeForce GTX 1080 bzw. GeForce GTX 1070 von Nvida. Im Lieferumfang enthalten ist dabei erst einmal der eigentliche Kühlblock, der später auch problemlos gegen ein anderes Modell ausgetauscht werden könnte (z.B. bei einem Grafikkarten-Update). Er trägt die bereits montierten Pumpe samt vollwertigen Gewindeanschlüssen mit zwei angeschlossenen Schläuchen mit Schnellverschlüssen und ist bereits vorbefüllt.

Darüber finden sich im Lieferumfang neben der Anleitung die benötigten Wärmeleit-Pads, Schrauben, Unterlegscheiben, Montagehilfen und natürlich auch Wärmeleitpaste und eine Backplate, die nicht nur eine bessere Optik, sondern auch noch eine wichtige Kühlfunktion bietet, wie wir später noch sehen werden. Der passende Innensechskant-Schlüssel liegt ebenfalls bei.

Im direkten Vergleich: zwei Kühler, eine Platine

Um einen echten Vergleich zu haben, “schlachten” wir die unlängst getestete MSI GeForce GTX 1080 Sea Hawk und setzen auf deren Platine statt der im Original verbauten Hybridlösung nun unser Testobjekt. Wir wollen sehen, ob ein größerer Wasserkühlblock anstelle einer Hybridlösung aus Luft- und Wasserkühlung einen Vorteil bringt.

Allerdings setzen wir NICHT wie die Corsair-Kühlung auf MSIs Sea-Hawk-Grafikkarte auf einen 12er Radiator. Denn Anwender, die einen Umbau planen und realisieren greifen fast auschließlich auf 24er Radiatoren (oder größer) zurück, wenn man die Bestelllisten und Warenkörbe analysiert. Wir können deshalb im Test zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und herausfinden, ob erstens der größere Kühlkreislauf Vorteile bringt und ob zweitens der Verzicht auf den aktiven Luftstrom überhaupt ins Gewicht fallen wird.

\“Organspender”: MSI GeForce GTX 1080 Sea Hawk

Somit treten auch beim Akustik-Check zwei Lüfter auf der Sea Hawk (1x 12 cm am Radiator mit 1200 U/min fest und 1x 9 cm Hybrid Lüftermit 1100 U/min ++) gegen zwei fest auf 1000 U/min eingestellte Lüfter auf der Alphacool-Lösung (beide auf dem Radiator) an. Wir greifen hierfür übrigens auf eine interessante Lösung von Alphacool zurück, denn es handelt sich in Wahrheit um bionische eLoops von Noiseblocker, die als OEM-Produkt nur auf Alphacool gelabelt und farblich angepasst wurden, jedoch technisch baugleich sind.

Damit gehen wir auch bewusst einen vermeintlichen Nachteil ein. Vermeintlich deshalb, weil es mittlerweile praktisch erwiesen ist, dass solche Lüfter auf nicht übermäßig dicken Radiatoren bis 4,5 cm Dicke und normalem Lamellenabstand ganz gut performen konnen – auch wenn der große statische Druck fehlt.

Das Kernstück jeder Wasserkühlung: Die Pumpe

Nun geht es ans eigentliche Eingemachte, wobei wir trotzdem eingangs etwas weiter ausholen müssen, um den Antrieb Alphacools, einen komplett neuen Lösungsansatz zu verfolgen, auch richtig einordnen zu können. Wer erinnert sich noch an diverse Skandale und Skandälchen – beispielsweise die Prozesse gegen Cooler Master im Kernland der Patent-Trollerei, den USA? Genau davor muss man sich als Anbieter wirksam schützen.

Asetek, Vorreiter der All-in-One-Kühler und OEM für viele Anbieter, hat sich – wenn es um AiO-Kühllösungen mit im Kühlkörper integrierten Pumpen handelt – mittlerweile ziemlich kleinlich, was diverse Patente und Geschmacksmuster betrifft. Die Gegenwart zeigt zudem sehr deutlich, dass man bei sinkenden Marktanteilen immer mehr dazu übergeht, Mitbewerber mit mehr oder auch weniger berechtigten Patentklagen zu überziehen.

Um sich aus diesem ganzen Wirrwarr herauszuhalten (also wenn es darum geht, was überhaupt patentierbar ist und was nicht), hat Alphacool den Spieß (in dem Fall den Rotor) einfach umgedreht. Was man so schön neudeutsch als “Reverse Flow”-Pumpe bezeichnet, ist also eigentlich eine “Sauge”, bei der nicht das Kühlwasser auf die Mikrokanäle gedrückt wird, sonden faktisch in umgekehrter Richtung angesaugt und “ausgespuckt” wird.

Schauen wir uns mal zwei Blätter aus Alphacools Patentschrift an, die wir uns besorgen konnten, um zu verstehen, wie so etwas Patentiertes überhaupt bildlich dargestellt und als Muster beschrieben wird.

Die rechte Abbildung zeigt uns den eigentlichen Pump- bzw. Ansaug-Vorgang ziemlich gut verständlich. Der Vorteil dieser Lösung ist ein deutlich verwirbelungsfreierer Wasserfluss, der im Gegensatz zu Lüftkühlungen in dieser Form auch erwünscht ist. Darüber hinaus verringert man so auch die Entstehung kleiner Bläschen (“Micro Bubbles”), die zum Rauschen oder “Zirpen” von Wasserkühlern führen können.

Doch man darf auch die Nachteile nicht verschweigen, zu denen in erster Linie eine etwas geringere Effizienz gehört. Wie Alphacool am Ende den Kompromiss zwischen Kühlung und betriebsbedingter Geräuschemission hingebkommen hat, muss nun unser Test zeigen. Desahlb bauen wir auf der nächsten Seite erst einmal unsere neue Kühlung zusammen.

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