Monat: September 2016

Eines wollen wir gleich voanstellen: Es soll nicht um ein selbstgezimnmertes 2.1-System gehen, bei dem zwei kleine Brüllwürfelchen mit einen dicken, großen Bruder kombiniert werden sollen. Unsere Intention ist es, den Subwoofer so dezent und gewinnbringen einzusetzen wie möglich und ihn nur soweit aufspielen zu lassen wie nötig.

Weitere interessante Artikel zu Kopfhörern, Headsets, Lautsprechern und Audio generell
>>>   Audio-Roundup: 2.0- und 2.1-Soundsysteme im Vergleichstest
>>>   Audio-Roundup: Headsets und Kopfhörer im Vergleichstest
>>>   Mythos Gaming-Headset: Reines Marketing-Blabla oder echter Vorteil beim Spielen?
>>>   Tom’s Hardware: So testen wir Lautsprecher, Kopfhörer und Geräuschemissionen
>>>   Eigenbau-Headset aus Beyerdynamic DTX 350p und Mod-Mikro für 55 €

Besitzt man nämlich zwei gute Regalboxen oder Nahfeldmonitore am Computer, ist man hinab bis zu 70 Hz eigentlich bereits recht gut aufgestellt. Der übliche Matsch mit Frequenzübergängen im Oberbass und unteren Mitten – inklusive der sattsam bekannten Folgen – soll vermieden werden; ein weicher, aber präziser, akustischer Unterbau ist unser Ziel.

Genau an dieser Stelle kommt jetzt der Mivoc Hype 10 G2 ins Spiel, der mit seinen unglaublich verlockenden 135 Euro nicht nur uns aufgefallen ist. Massive 17 Kilo und ordentliche Außenabmessungen sowie eine auf den ersten Blick gefällige Optik fordern uns geradezu heraus, das Teil einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, was uns zu einem anonymen Kauf verleitet hat. Dass neben viel Licht auch diverse Schatten existieren, werden wir später noch sehen. Doch immer schön der Reihe nach.

Der Lieferumfang fällt bei diesem Preis natürlich knapp aus und nur ein Netzanschlusskabel sowie ein paar anschraubbare Kunststoffstandfüße mit Gummieinlage ergänzen den Subwoofer in der Originalverpackung. Die Löcher sind vorgebort und das Anschrauben einfach. Trotzdem würden wir – abhängig vom Fußboden – zu Spikes oder besser entkoppelten Füßen aus dem HiFi-Zubehör raten. Für den Anfang tun es die Hartpalstikteile aber erst einmal.

Der Mivoc Hype ist ein typischer Front-Fire-Subwoofer, dessen Bassreflexrohr ebenfalls zur Front hin ausgerichtet ist. Damit ist er zwar nicht mehr ganz so empfindlich, was die Aufstellung zur Wand hin betrifft, aber es lohnt sich trotzdem in jedem Falle, den Standort nach Möglichkeit auszutesten und zu optimieren.

Optik und Haptik

Bei diesem Preis bleibt natürlich keinem Hersteller Spielraum für optische Kinkerlitzchen. Man muss also damit rechnen, dass sich der Anbieter auf das Grundlegendste beschränkt. Diese Sparzwänge treffen auch den Mivoc, jedoch fast immer nur auf den zweiten Blick. Der Subwoofer misst 32 cm in der Breite, ist immerhin stolze 44 cm hoch und 36 cm tief. Mit Standfüßen landet man bei einer Gesamthöhe von rund 48 cm.

Die knapp 17 Kilo Gewicht des Subwoofers resultieren aus einem recht steifen Korpus und dem Innenleben, auf das wir später noch genauer eingehen werden. Haptisch ist alles im grünen Bereich: Die Kanten und Ecken sind alle gefällig abgerundet und auch die mattschwarze Folierung des MDF-Korpus ist recht sauber gelöst. Lediglich die Seitenteile in Klavierlack-Optik sind wahre Fingerabdruckskarteien und betteln um regelmäßige Raumpflege.

Nimmt man den Rahmen für die Lautsprecherbespannung ab, fällt der Blick auf das Chassis und eine Front, die ebenfalls akzeptabel verabeitet scheint, auch wenn dezente Klebereste und optische Einbußen beim ästhetischen Erscheinungsbild den Spaß an der Offenheit etwas trüben. Wir haben jedenfalls alles wieder geschlossen – es sieht so einfach besser und wertiger aus. Das Firmenlogo aus Gummi ist pures Cost-Down, fällt aber wenigstens farblich nicht aus dem Rahmen.

Die Anschlüsse und Regler befinden sich innerhalb der Montageplatte für den Aktivteil auf der Rückseite des Subwoofers, die leicht eingelassen und mit einigen Holzschrauben zur Befetigung versehen wurde. Die Steifigkeit geht in Ordnung, auch wenn man bei voll arbeitendem Bass die Stellen finden kann, wo durch den Druck im Inneren etwas Luft entweicht.

Es gibt keinen echten physikalischen Netzschalter, sondern lediglich die Möglichkeit, das Gerät ausgeschaltet faktisch im Dauer-Standby laufen zu lassen. Die Endstufe wird dabei elektrisch durch ein Relais von der Stromversorgung getrennt. Man kann diese Technik natürlich auch für die Zuschaltautomatik nutzen, die den Subwoofer immer dann aktiv werden lässt, wenn ein Signal anliegt, oder aber in der dritten Schalterstellung den Dauerbetrieb erzwingen.

Was man bei Geräten dieser Preisklasse eher selten findet ist die Phasenumkehr-Option, mit der zumindest eine simple 180°-Phasenverschiebung machbar ist. Das kann je nach Hör- bzw. Aufstellort von Vorteil sein und dient vor allem dazu, die möglicherweise unterschiedliche Phasenausrichtung zum Hauptverstärker zu korrigieren, wenn man den Klinkeneingang nutzt. Darüber hinaus lassen sich die Empfindlichkeit (“Level”) des Verstärkereingangs und die Crossover-Frequenz einstellen, wobei zu letzterer noch etwas zu schreiben sein wird.

Die Eingänge sind simpel, aber sehr zweckmäßig  konzipiert. Neben der Stereo-Klinke (Low-Level), deren Signal in ein monaurales Signal für den Verstärker umgewandelt wird (es ließe sich übrigens auch von Haus aus ein monaurales Signal über nur eine Klinken einspeisen), findet man auch noch die Möglichkeit, die eigentlichen Lautsprecher durchzuschleifen und das Signal aus dem Lautsprecherausgang des Verstärkers zu gewinnen (High-Level).

Bevor wir dem Inneren und damit der Wahrheit auf den Grund gehen gibt es hier die technischen Daten, die wir um unsere eigenen Messergebnisse ergänzt haben:

Schon seit den 6er-iPhones (siehe unten) sind die beiden Smartphone-Flaggschiffe ungleiche Brüder. Waren es beim Vorvorgänger noch die Größe, das Display und der optische Bildstabilisator (der nur der Plus-Variante vorbehalten war), was die beiden Top-Smartphones aus Cupertino unterschied, zog das iPhone 6S zumindest beim Bildstabilisator wieder gleich.

Weitere Tests und Artikel rund um Apples iPhones:
>>>   Apple iPhone 7 Plus: 2 Kameras, doppelter Speicher & wasserdicht
>>>   Apple iPhone 6s Plus mit 3D Touch: Rundum-Update – auch preislich
>>>   Apple iPhone 6s mit 3D Touch: Kleiner, aber genauso gut
>>>   Apple iPhone 6 Plus: Metallenes Phablet mit Biegesucht?
>>>   Apple iPhone 6: 4,7 Zoll großes Display und etliche Neuerungen
>>>   Apple iPhone SE: Moderne Resteverwertung im 4-Zoll-Format
>>>   Apple iPhone 5S: Fette Leistung im 4-Zoll-Format
>>>   Apple iPhone 5C: Bunt, teuer, aber nicht neu

Das brandneue Apple iPhone 7 zieht allerdings wieder bei zwei Aspekten den Kürzeren gegenüber dem ungleichen Schwestermodell: Das iPhone 7 bekommt die zweite Hauptkamera mit Teleobjektiv nicht.

Außerdem spendiert Apple dem kleinen Smartphone nur zwei statt drei Gigabyte Arbeitsspeicher, wie es beim iPhone 7 Plus-Modell der Fall ist. Das war es dann aber auch schon mit den Unterschieden – abgesehen natürlich von denen, die sich aus der mit 4,7 Zoll geringeren Display-Diagonale ergeben.

Denn auch beim iPhone 7 hat sich am Gehäuse kaum etwas getan – zumindest optisch. Auch das kleine iPhone-Topmodell ist jetzt wasserdicht, besitzt keinen analogen Audioanschluss mehr und kommt mit dem neuen berührungsempfindlichen Home-Button.

Zwei neue Farben namens Schwarz und Diamantschwarz gibt es auch beim iPhone 7. Letzteres ist in Hochglanzoptik gehalten und laut ersten Nutzererfahrungen sehr kratzempfindlich.

Mit seinem neuesten SoC, dem A10 Fusion, will Apple der versammelten Smartphone-Konferenz in Sachen Leistung wieder ein Stück enteilen. Dafür verbauen die Amerikaner erstmals einen Vierkerner in einem ihrer Smartphones. Zwei der Kerne sorgen für maximale Leistung, die beiden anderen sollen möglichst effizient arbeiten, wenn die Anforderungen gering sind – ARMs big.LITTLE-Prinzip lässt grüßen. Auch bei der GPU will Apple ordentlich nachgelegt haben. Um welches Modell es sich genau handelt, wurde bis dato nicht kommuniziert.

An den Preisen ändert sich im Vergleich zum Vorgänger nichts. Es geht weiterhin bei 760 Euro los und jede Verdoppelung des Speichers kostet 110 Euro Aufpreis. Allerdings kommt das Einstiegsmodell jetzt mit 32 statt bisher 16 Gigabyte daher; gleiches gilt für die anderen Modelle. Somit gibt es für den Preis des Vorgängers beim iPhone 7 stets die doppelte Speicherkapazität.

Da wir bereits einen Test des Apple iPhone 7 Plus veröffentlicht haben, halten wir uns in diesem Artikel an einigen Stellen bewusst etwas kürzer.


Glinde, 27. September 2016 – be quiet!, seit zehn Jahren in Folge Marktführer für PC-Netzteile in Deutschland*, präsentiert die Kompaktwasserkühlung Silent Loop. Durch die innovative Umsetzung mit Reverse-Flow-Pumpe, erzielt das Modell höchste Performance bei minimaler Lautstärke. Eine effiziente Kühlung von übertakteten Prozessoren aus absoluten High-End-Systemen oder CPUs mit starker Abwärme ist damit problemlos gewährleistet. Zusätzlich bietet be quiet! die Silent Loop in drei Varianten an, um so die Kompatibilität zu verschiedenen PC-Typen aus der Oberklasse sicherzustellen.

Innovativer Reverse-Flow-Kühlkreislauf für leisen und vibrationsarmen Betrieb

be quiet! stattet die Silent Loop-Kompaktwasserkühlung mit einer entkoppelten Pumpe aus, die den Kühlkreislauf rückwärts bewegt. Das bedeutet, dass die Flüssigkeit von der Außenseite des Gehäuses über die Bodenplatte angesaugt und über eine zweite Ebene im Inneren an den Radiator weitertransportiert wird. Durch diese innovative Lösung arbeitet die Pumpe mit 2.200 Umdrehungen pro Minute deutlich vibrationsärmer und leiser als bei herkömmlichen AIO-Kühlungen.

Optimale Materialwahl für lange Lebensdauer und hohe Kühleffizienz

Um die optimale Kühlleistung zu erzielen, setzt be quiet! bei der Silent Loop auf einen Vollkupfer-Radiator mit schwarzer Lackierung. Auch die Kühlerbasis ist aus diesem Material gefertigt, sodass die Kühlflüssigkeit mit lediglich einem Metall in Kontakt kommt. be quiet! unterbindet damit elektrochemische Korrosion, was die Dauerhaltbarkeit der Silent Loop garantiert. Zusätzlich ist die Bodenplatte des Kühlelements vernickelt. Diese Beschichtung erleichtert den Einsatz von Flüssigmetall als Wärmeleitmittel zwischen Kühlung und CPU. Außerdem integriert der Hersteller eine Einfüllöffnung, wodurch der Flüssigkeitstand auch nach langem Einsatz korrigiert werden kann und die Leistungsfähigkeit sowie die geringe Geräuschkulisse erhalten bleiben.

Maximale Leistung mit zwei Pure Wings 2-Lüftern mit PWM-Funktion

Kombiniert ist der Kupfer-Radiator bei allen Varianten der Silent Loop-Kompaktwasserkühlung mit jeweils zwei Pure Wings 2-Lüftern. Letztere bieten nicht nur einen hohen statischen Druck, sondern arbeiten auch gewohnt leise. Dank PWM-Funktion wird die Drehzahl je nach Auslastung optimal reguliert. In Verbindung mit den beiden Pure Wings 2-Lüftern, dem Radiator, der Kühleinheit mit Kupferboden und der Reverse-Flow-Pumpe, erzielt die Silent Loop eine enorme Kühlleistung. 

Einfache Handhabung durch flexible Schläuche und bequeme Montage

Dank der flexiblen Schläuche mit Knickschutz ist die Silent Loop-Kompaktwasserkühlung besonders einfach in der Handhabung. Selbst in engen Gehäusen oder bei kompakten PC-Systemen gelingt der Einbau kinderleicht. Dazu trägt auch die simple Installation bei, die mittels durchdachtem Mounting-Kit ermöglicht wird.

Drei Varianten mit verschiedenen Radiatoren für alle Ansprüche

Damit sich die Silent Loop-Kompaktwasserkühlung in allen Arten von High-End- oder Silent-Systemen einsetzen lässt, bietet be quiet! drei verschiedene Modelle an. Format und Kühlleistung sind die wesentlichen Unterschiede zwischen den Varianten. Den Einstieg bildet die Silent Loop mit 120-Millimeter-Radiator. Die Lüfter sind bei dieser Ausführung im Push-Pull-Prinzip am Wärmetauscher befestigt. Beim 240er- und 280er-Modell arbeiten die beiden Pure Wings 2 im 120- respektive 140-Millimeter Format nebeneinander.

Alle Modellvarianten sind zu den aktuellen Intel®- sowie AMD™-Sockeln kompatibel und erhalten eine dreijährige Garantie. Die Preise liegen bei 109,90 (Silent Loop 120mm), 129,90 (Silent Loop 240mm) und 149,90 Euro (Silent Loop 280mm). Verfügbar ist die innovative Kompaktwasserkühlung ab sofort.

*Quelle: GfK Panelmarkt, Absatz Interne Computer Netzteile, Januar 2016

Wirft man einen beiläufigen Blick auf das Apple iPhone 7 Plus, dann nimmt man kaum einen Unterschied zum Vorgängermodell iPhone 6 Plus wahr – und dennoch hat sich beim Gehäuse so einiges getan. Die Form und das Gewicht sind davon nahezu nicht betroffen und die neuen Farben Schwarz und Diamantschwarz sind nur kosmetischer Natur.

Weitere Tests und Artikel rund um Apples iPhones:
>>>   Apple iPhone 7: Mehr Evolution als Revolution
>>>   Apple iPhone 6s Plus mit 3D Touch: Rundum-Update – auch preislich
>>>   Apple iPhone 6s mit 3D Touch: Kleiner, aber genauso gut
>>>   Apple iPhone 6 Plus: Metallenes Phablet mit Biegesucht?
>>>   Apple iPhone 6: 4,7 Zoll großes Display und etliche Neuerungen
>>>   Apple iPhone SE: Moderne Resteverwertung im 4-Zoll-Format
>>>   Apple iPhone 5S: Fette Leistung im 4-Zoll-Format
>>>   Apple iPhone 5C: Bunt, teuer, aber nicht neu

Der Wegfall der analogen Audioklinke und die Zertifizierung nach IP67 wiegen da schon deutlich schwerer. Auf ein wasserdichtes iPhone dürfte so mancher schon seit Jahren warten. Den fehlenden Klinkenanschluss finden indes sicher nicht alle so gut wie Apple selbst.

Bei der Kameraausstattung will sich Apple von der High-End-Konkurrenz absetzen und verbaut neben der “normalen” Weitwinkeloptik noch ein Objektiv im Telebereich. Damit ist erstmals ein optischer “Zoom” möglich. Zudem will Apple eine Software nachschieben, die es erlaubt, ein künstliches Bokeh zu erzeugen. Damit arbeiten Fotografen gerne bei Portrait-Aufnahmen, um das Hauptmotiv vor einem unscharfen Hintergrund hervorzuheben.

Traditionell nutzt Apple eine neue Smartphone-Generation auch zur Einführung eines schnelleren SoCs. Das ist auch hier der Fall: Der aktuelle Chip heißt Apple A10 Fusion und soll seine Vorgänger bei Leistung und Energieeffizienz wieder einmal in den Schatten stellen. Zum A10-Chip gesellt sich auch die zehnte Version von iOS mit zahlreichen Neuerungen.

An der Preisschraube hat Apple diesmal nicht gedreht. Im Gegenteil: Zwar beginnt der Einstieg beim iPhone 7 Plus weiterhin bei 900 Euro. Dafür bringt das Gerät jetzt aber 32 Gigabyte internen Speicher mit statt bisher nur 16 Gigabyte. Die Verdoppelung gilt für alle drei erhältlichen Kapazitäten: 128 Gigabyte kosten nun 1010 Euro, die Top-Version mit jetzt 256 Gigabyte schlägt mit 1120 Euro zu Buche. Angesichts dieser Preise wäre ein nochmaliges Anziehen aber wohl selbst für überzeugte Apple-Jünger langsam schmerzhaft geworden.

Farben gibt es nun fünf: Silber, Gold, Rosegold, Schwarz und Diamantschwarz. Space Grau hat Apple aus dem Programm genommen. Natürlich hat Apple auch den kleinen Bruder neu aufgelegt, er heißt als Nachfolger des iPhone 6 folgerichtig iPhone 7.

Ein USB-Device-Server ist ein multifunktionaler Netzwerk-Adapter, der USB-Geräte (Drucker, Festplatten Webcams uvm.) netzwerkfähig macht. Praktisch jede erdenkliche Art von USB-Geräten kann somit über das Netzwerk verwendet werden – auch dann, wenn das Gerät selbst eigentlich keine Netzwerkünterstützung bietet.

Der kleine Helfer gibt allen Nutzern im Netzwerk Zugriff auf die angeschlossenen USB-Geräte. Das Umstecken von Festplatten, der mühsame Weg zum Drucker/Scanner-PC oder die Suche nach dem Kartenlesegerät gehören damit der Vergangenheit an.

Auf gut Deutsch: Man muss nicht darauf achten, ob ein USB-Gerät sich per Ethernet-Kabel oder WLAN vernetzen kann – und das kann den Alltag enorm erleichtern. Außerdem lassen sich so auch viele ältere Geräte noch verwenden, die nie mit Netzwerktauglichkeit im Hinterkopf konzipiert wurden.

Zwar baut Gigabyte schon seit längerer Zeit Gaming-Notebooks, so ganz angekommen ist dies bei vielen Usern aber scheinbar immer noch nicht. So werden nicht nur High-End-Modelle unter dem Markennamen Aorus veröffentlicht (ein solches hatten wir mit dem X3 Plus V3 bereits vor einiger Zeit im Test), sondern auch welche direkt unter der Bezeichnung Gigabyte – dann allerdings mit Kunststoffkorpus und eher auf die gehobene Mittelklasse der jeweiligen Ausstattungsvarianten hin abzielend.

Gigabyte P55W v6Gigabyte P55W v6

Um etwas mehr Aufmerksamkeit für die durchaus beachtenswerten Produkte zu erhalten, ist der Hersteller derzeit in Deutschland auf Pressetour und hat auch uns besucht, um uns einen kurzen Hands-on-Test zu ermöglichen. Dazu brachte Gigabyte mit dem P57X v6 sowie dem P55W v6 die beiden aktuellsten Vertreter aus der 17,3- und 15,6-Zoll-Klassse mit, die selbstverständlich über einen Grafikchip aus Nvidias aktueller Pascal-Generation verfügen und vor allem durch gute Kühlleistung punkten sollen.

Gigabyte P57X v6Gigabyte P57X v6

Laut Hersteller kann sogar der Boost-Takt dauerhaft aufrechterhalten werden, wodurch die Notebooks auch diesen Vorbehalt vieler Desktop-PC-Nutzer gegenüber den kleinen Klapprechnern aus dem Weg räumen könnten.

Jedenfalls haben wir beide Modelle mal etwas genauer in Augenschein genommen und sie ein paar Benchmarks absolvieren lassen. Die entsprechenden Eindrücke und Messwerte führen wir im Folgenden auf.

Auch wenn die Entwicklung rund um die Virtuelle Realität noch in den Kinderschuhen steckt, machen die jüngsten Fortschritte viele Anwender doch neugierig. Es muss ja was dran sein am Trend, wenn überall darüber geredet wird – zumal die Stores von Apple und Google eine große Anzahl verschiedenster Apps vorweisen.

Und mittlerweile gibt es ja durchaus eine Reihe von fertigen Brillen, die eine Vielzahl von Smartphones auf dem Markt unterstützen, für wenig Geld zu haben sind, dem Anwender die Cardboard-Bastelei ersparen und defintiv auch komfortabler aussehen als die ollen Pappbrillen.

Ein typischer Vertreter dieser Brillen ist etwa die SimbR, die für knapp unter 20 Euro bei Amazon verkauft wird. Billiger Eintritt in virtuelle Welten ohne Cardboard-typisches Gefummel oder trotz Billgpreis absoluter Schund? Wir haben uns die VR-Brille kurz angeschaut.

Während der Normalanwender das Thema Prozessorkühlung mangels Grundlagenwissen oft sträflich vernachlässigt, neigen DIY-PC-Enthusiasten genau zum gegenteiligen Verhalten und widmen sich mit liebevoller Hingabe der Auswahl sündhaft teurer Einzelkomponenten. Die Kluft zwischen den Extremen spiegelt sich auch in den Preisen wieder, die für diese Bauteilgruppe aufgerufen werden.

Weitere interessante Tests und Artikel zum Thema Kühlung
>>>   Die besten CPU-Kühler im Test: 51 Modelle, Stand Dezember 2014
>>>   Vergleichstest: Die stärksten CPU-Kühler im Dual Tower Format
>>>   Vergleichstest: Starke & leise CPU Kühler im Single Tower Format
>>>   Vergleichstest: CPU-Kühler für den semi-passiven Silent-Betrieb
>>>   Vergleichstest ITX Cooling: Kompakte CPU Kühler für kleine Systeme
>>>   Wärmeleitpasten-Tutorial Teil 1
>>>   Wärmeleitpasten-Tutorial Teil 2

Im günstigsten Fall kostet der CPU-Kühler nichts, denn den meisten Prozessoren in Boxed-Umverpackung liegt bereits ein entsprechender Kühler bei, der zumindest rudimentär seinen Dienst verrichtet und den Prozessor kühlt. AMD bietet als derzeit einziger Hersteller Prozessoren im Bundle mit einem wirklich zufriedenstellenden Kühler an – AMDs Wraith hatten wir direkt zum Release im Test und waren sehr angetan.

Aktuell der teuerste Luftkühler: Cooler Master MasterAir Maker 8 für 120 EuroAktuell der teuerste Luftkühler: Cooler Master MasterAir Maker 8 für 120 Euro

Mehr Kühler kann als für den Endverbraucher kostenlose Dreingabe wohl kaum erwartet werden. Aber auch kleineren CPUs spendiert AMD mittlerweile Modelle, bei deren Entwicklung etwas mehr auf eine geringe Lautstärkeentwicklung und eine höhere Kühlleistung geachtet wurde, als es ansonsten in diesem Bereich üblich ist.

Im Vergleich dazu können für High-End-Modelle aus dem Dual-Tower-Bereich schnell bis zu 90 Euro fällig werden – mehr also, als manche Nutzer für ihr Mainboard oder gar ihren Prozessor auszugeben bereit sind. Dafür gibt es dann aber auch genug Kühlleistung, um High-End-Systeme zumindest aus Sicht eines Normalnutzers stark übertakten zu können.

Ordentliche Leistung zum Nulltarif: AMD WraithOrdentliche Leistung zum Nulltarif: AMD Wraith

Im Mittelfeld tummeln sich jede Menge weiterer Kühllösungen vom Top-Blower- über den schmalen oder besonders raumgreifenden Single-Tower- bis hin zum Dual-Tower-Kühler mit einem oder mehreren 9,2 bis 14 cm großen Lüftern. Spezielle Mini-Kühler bedienen zudem jene Käuferschaft, die sich am Aufbau kleinstmöglicher ITX-Systeme versucht, ohne dabei Kompromisse hinsichtlich der (Spiel-)Leistung eingehen zu wollen.

Der vorliegende Artikel versteht sich als Grundlagenartikel zum Thema CPU-Luftkühlung und soll mehrerlei leisten: Wir möchten unseren Lesern zunächst die Grundlagen der Prozessorkühlung nahebringen und erklären, worauf es hier sowie beim eigenen Messen der CPU-Temperatur ankommt. In einem nächsten Schritt geht es um den Grundaufbau und die Montage von Kühlern, denn das Prinzip bleibt letztlich trotz unterschiedlicher Bauformen immer gleich.

Einfacher und günstiger Tower-Kühler von DynatronEinfacher und günstiger Tower-Kühler von Dynatron

Um die Bauformen selbst geht es im Anschluss. Wo liegen die Stärken und Schwächen der verschiedenen Ansätze? Abschließend geht es dann nochmal ans Eingemachte – wir sprechen Empfehlungen für Kühler in bestimmten Leistungsklassen und für verschiedene Einsatzszenarien aus. Wenn im Laufe der Zeit neue, bessere Kühler die vorhandenen ablösen sollten, werden wir diese Empfehlungen natürlich umgehend aktualisieren.

Falls noch Fragen offen sein oder es spezielle Erklärungswünsche geben sollte(n) werdet ihr sie im Kommentarbereich los. Je nachdem, wie viel hier zusammenkommt, wird ein Teil des Artikels aktualisiert oder aber auch eine zusätzliche FAQ-Seite eingefügt werden.

Die immer größer werdende Anzahl an Mobilgeräten in einem Haushalt kann schnell zu einem Problem für die Infrastruktur in den eigenen vier Wänden werden. Denn Tablets, Smartphones und was nicht so alles sonst noch mittlerweile per mobilem Ladegerät mit Energie versorgt wird blockiert in vielen Fällen jeweils einen Steckplatz in der Steckdose.

Nicht selten verteilen sich die Ladestecker und damit letztlich auch der Fuhrpark an Mobilgeräten in der ganzen Behausung, sodass es zum regelmäßigen Suchen kommt. Auch das Wiederfinden eines Netzteiles soll für den einen oder anderen Nutzer immer wieder mal zu einer kleinen Aufgabe werden.

Abhilfe können an dieser Stelle Ladestationen schaffen: Mit ihnen können die Akkus mehrere Mobilgeräte an einem zentralen Ort parallel befüllt werden. So bleibt im besten Fall die Suche nach verschwundenen Geräten aus – und außerdem wird nicht mehr versehentlich dem Kühlschrank der Saft abgedreht, weil das Smartphone noch schnell eine Aufladung benötigt.

Welch praktischen Nutzen eine solche Ladestation bieten kann, wurde bereits bei der Gelid Zentree Station deutlich, die Anfang des Jahres den Weg in unser Testlabor fand.

Während der Berliner IFA wurde nun erstmals das Udoq vom gleichnamigen Hersteller vorgestellt, das auf einen ähnlichen Interessentenkreis abzielt und mit dem Motto wirbt, dass es “die erste Dockingstation für Mobilgeräte jeder Marke und jeder Generation” ist – was mit Blick auf die Zentree-Ladestation (und andere) allerdings nicht so ganz richtig ist.

Alu-Schiene in vier Größen

Angeboten wird die Ladestation in vier Größen. Das kleinste Modell ist 25 Zentimeter lang, darüber hinaus werden Varianten mit 40, 55 und 75 Zentimetern Länge angeboten.

Auf diese Weise soll nicht zuletzt den unterschiedlichen Gerätebeständen Rechnung getragen werden, die im Einzelnen existieren können: Mit dem größten Modell können selbst zwei 13-Zoll-Tablets bequem nebeneinander im Querformat aufgeladen werden.

Dazu wurde sogar an einen kleinen Fuß gedacht, der in die Schiene eingeschoben wird und als zusätzlich Ablage genutzt werden kann, wenn der Abstand zwischen Ladebuchse und Außenkante des Mobilgeräts zu groß wird, um einer kippligen Ablage zu entgehen.

Udoq: Schicker Fuß mit sicherem Stand

Das udoq ist auf den ersten Blick eine simple Erscheinung. In eine aus Aluminium gefertigte Schiene werden Kunststoff-Clips eingeschoben, in denen der jeweilige Ladestecker sitzt und aus einem Schlitz an der Oberseite der Führung herauslugt, damit das jeweilige Mobilgerät eingeschoben werden kann. Ein Führung gibt den Mobilgeräten beim Laden sicheren Halt.

An der Rückseite der Schiene sorgt ein Ständer auch dann für die nötige Stabilität auf Regal, Schrank oder Tisch, wenn große Tablets in die Ladestation eingeschoben werden.

Zwei eingelassene Gummi-Streifen schützen das Display vor Kratzern, wenn die jeweilige Schnittstelle so am Mobilgerät platziert wurde, dass das Display auf dem Ständer aufliegt. Die Ladekabel werden durch eine mittig positionierte Aussparung oder hinter den der Steckerschiene durch einen zweiten Kanal an einer der Seiten des Lade-Docks herausgeführt.

Dabei zeigt sich, dass die Schiene einen guten Stand bietet: Selbst wenn ein Tablet der Zehn-Zoll-Kategorie im Hochformat (und größer) in den Ständer gestellt wird, bleibt die Gesamtkonstruktion erstaunlich stabil. Und das, obwohl sie mit 8,7 Zentimetern nicht mal sonderlich tief baut. Mit einem Gewicht von rund 800 Gramm (ohne Kabel) ist das Udoq zudem andere als ein schwerer Brocken.

Mit der wertigen Ausführung wird schließlich unterstrichen, dass es sich hier nicht um billigen Elektroschrott aus Sudostasien handelt.

Fummeliges Einstecken

Das Einstecken der Mobilgeräte in das Udoq geht allerdings nicht unbedingt leicht von der Hand, denn aus der Ladeleiste ragt im Prinzip nur der eigentliche Anschluss heraus. Die Zusammenführung von Stecker und Einschub am Gerät gestaltet sich dementsprechend fummelig – schließlich sind die Buchsen aktueller Mobilgeräte nicht gerade groß. Das Einstecken eines losen Kabels geht leichter von der Hand.

Konstruktionsbedingt können mit dem Udog kaum mehr als Smartphones und Tablets und vielleicht noch schlanke Powerbanks geladen werden, denn der Platz ist begrenzt: Lediglich sieben Millimeter bleiben von der Buchse bis zur Rückwand. Das Laden von trendigen Gadgets wie Smartwatches oder Bluetooth-Kopfhörern stößt damit zunächst an Grenzen.

Freilich ließe sich aus dem Metallkörper einfach noch ein weiteres Ladekabel herausziehen, sodass sich zumindest ein zentraler Ladeplatz einrichten lässt.

Stecker als Geschäftsmodell

Die für das Udoq vorgesehenen Halterungen und Stecker selbst sollen dem Nutzer eine hohe Flexibilität einräumen. Die eigens angefertigten Stecker verfügen über einen nach außen gestellten Ring, mit dem sie sich im Clip in der Höhe verstellen lassen können. Keine schlechte Idee, die allerdings einen Haken hat: Jeder einzelne Stecker soll künftig für 15 Euro im Online-Shop des Herstellers angeboten werden.

Und wer die Ladestation mit ihren vollen Möglichkeiten ausreizen will, dem wird schnell nicht vielmehr übrig bleiben, als neue Ladekabel nachzukaufen. Denn standardmäßig werden nur vier verschiedene Steckmodule mitgeliefert: Neben Micro-USB und USB Typ-C liegen ein Lightning-Adapter für aktuelle iPhones und iPads sowie der vorangegangene Apple-Stecker bei.

Damit wird dem Nutzer ein buntes Sammelsurium an die Hand gegeben, das oft nicht dem heimischen Gerätebestand entsprechen wird; ein Teil der Kabel ist bei vielen Nutzern überflüssig. Dies dürfte insbesondere für den alten Apple-Stecker gelten, der schon 2012 mit der vierten iPad-Generation sowie dem iPhone 5 beerdigt wurde.

Schön wäre, wenn der Käufer im Online-Shop die Wahl darüber hätte, welche Kabel der Kiste beigelegt werden – was allerdings den logistischen Aufwand für den Hersteller erheblich vergrößern dürfte…

Kurz gesagt ist DirOpus ein Dateimanager. Da Windows in Form des Explorers schon über einen solchen verfügt, muss DirOpus einiges besser machen, um eine Existenzberechtigung zu haben – und diese Existenzberechtigung hat sich das Programm sowohl durch die Vielzahl der Funktionen als auch durch die überzeugende Umsetzung mehr als verdient.

Geschichte

Die erste Version von Directory Opus erschien Anfang 1990 für den Amiga und spätestens ab 1992 hatte sich der Dateimanager mit Version 4 als unverzichtbare Hilfe bei der Nutzung des Amigas etabliert.

Damals war es noch eine einfache Fensterlösung mit der Anzeige von zwei gleichzeitigen Verzeichnissen, womit DirOpus der DOS-Software Norton Commander ähnelte.

Ab Version 5 wurde das Konzept vollständig geändert und ab sofort wurde jedes einzelne Workbench-Fenster durch ein einzelnes DirOpus-Fenster ersetzt.

Der Dual Lister - rechts mit Filter nach C_Der Dual Lister – rechts mit Filter nach C_

Dieses Konzept wurde dann auch im Jahr 2001 für die erste Windows-Version des DirOpus übernommen. Seitdem hat sich das Tool ständig weiterentwickelt und ist seit wenigen Tagen  in Version 12 erhältlich.

Privacy Policy Settings

Google Analytics Wir sammeln anonymisierte Daten darüber, welche Beiträge und News gelesen werden. Wir ermitteln dabei auch die Zeit - ebenfalls anonymisiert - wie lange ein Beitrag gelesen wurde. Dadurch können wir einfacher Themen anbieten, die Sie interessieren.
This website stores some user agent data. These data are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to opt-out of any future tracking, a cookie will be set up in your browser to remember this choice for one year. I Agree, Deny
528 Verbiete Google Analytics, mich zu verfolgen