Kaufberatung: Von A wie Allrounder bis Z wie Zocker – Welcher Monitor passt zu mir?

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PC-Monitore entwickeln sich seit Jahren in zwei Richtungen: Die Bildschirmdiagonalen wachsen an, das Bildformat geht immer mehr in die Breite. Es gibt zwar auch heute noch Bildschirme mit einem Seitenverhältnis von 4:3, allerdings bilden sie mittlerweile eine Minderheit, da sie nur noch in Größen von 18 bis etwa 21 Zoll zu haben sind.

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Vor allem in Multi-Monitor-Umgebungen spielt das 4:3-Format seine Stärke aus. Denn bei zwei oder mehr Breitbild-Bildschirmen nebeneinander kommen die meisten Schreibtische schnell an ihre Grenzen. Zudem leidet die Übersichtlichkeit.

In den meisten Büros und Privathaushalten kommt aber nur ein Monitor pro PC zum Einsatz – und der besitzt mittlerweile in der überwiegenden Zahl der Fälle ein Breitbild-Display. Die gängigsten Formate sind 16:10 und 16:9, wobei das letztgenannte Seitenverhältnis die Nase vorn hat. Das liegt nicht zuletzt daran, dass viele HD-Filme eben dieses Format nutzen.

Mit 21:9 drängt allerdings bereits ein weiteres, noch breiteres Breitbildformat mit Nachdruck in den Monitorbereich. Hierbei handelt es sich um Bildschirme mit recht großen Diagonalen ab 29 Zoll aufwärts.

Welche Größe nun für welchen Anwendungsfall die richtige ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Die größte Anzeigefläche bezogen auf die Bildschirmdiagonale bietet jedenfalls ein Monitor mit einem 4:3-Bildformat. Mit zunehmender Ausdehnung in die Breite wächst zwar auch die Bildschirmdiagonale an, die Anzeigefläche wird aber nicht um denselben Faktor größer.

Mit einfachen Worten: Je breitformatiger ein Monitor ist, desto kleiner fällt die Bildschirmfläche in Bezug zur Diagonale aus. Das sollte bei der Größenauswahl unbedingt berücksichtigt werden. So besitzt etwa ein 27 Zoll großer 16:9-Monitor eine größere Bildfläche als ein 21:9-Modell mit 29 Zoll Diagonale.


Letztlich ist die Entscheidung für eine bestimmte Monitorgröße eine Frage des persönlichen Geschmacks – und in vielen Fällen auch eine des Budgets.

Wer seinen Bildschirm vorwiegend für Büroarbeiten nutzt, wird am ehesten mit einem 4:3-Modell glücklich, da sich hier die zusätzliche Bildhöhe positiv auswirkt. Für alltägliche Aufgaben reicht oftmals bereits ein Monitor mit 19 Zoll Diagonale. Entsprechende Modelle kosten oft nicht viel mehr als 130 Euro.

19-Zoll-Monitore mit 16:10- bzw. 16:9-Seitenverhältnis sind zwar vielfach ein gutes Stück günstiger zu haben, im Büroumfeld ist der Nutzen des breiteren Bildes aber zweifelhaft. Als kleiner Multimedia-Bildschirm oder als portabler Gamer-Monitor macht die Kombination 19 Zoll und 16:9 aber eine gute Figur.

Die meisten Monitore fallen heutzutage aber ein deutliches Stück größer aus. Beliebt sind Modelle mit Diagonalen zwischen 23 und 27 Zoll, im extrem breiten 21:9-Format dominieren Monitore mit 29 bis 34 Zoll das Angebot. Gerade letztere eignen sich auch gut als Fernseh-Ersatz im Büro oder in der Zweitwohnung.

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