Monat: August 2016

Daedalic Entertainment ist vor allem bekannt für ausgeklügelte Adventure-Hits wie die Deponia-Reihe, Edna bricht aus, Harveys neue Augen, The Whispered World oder die Spiele aus dem Das Schwarze Auge-Universum.

Sehnlichst warten wir deshalb auf The Devil’s Men, das vor zwei Jahren auf der Gamescom vorgestellt wurde.

Seitdem ist es um das Steampunk-Adventure, das schwerwiegende Entscheidungsmöglichkeiten bieten soll, die den Handlungsverlauf verändern, aber still geworden. Auch auf der diesjährigen Messe wurde das Spiel lediglich im Repertoire aufgeführt, aber nicht weiter behandelt.

The Devil's Men befindet sich noch in der Entwicklung.The Devil’s Men befindet sich noch in der Entwicklung.

Mit ‘The Devil’s Men’ soll es nächstes Jahr weitergehen. Das Team sitzt gerade an dem Spiel zu der bekannten Romanreihe ‘Die Säulen der Erde’, das zum nächsten Buchrelease der Serie erscheinen soll. Danach wird dann auch ‘The Devil’s Men’ fortgeführt“, versicherte uns Daedalic Entertainment auf der Gamescom. Doch auch zum Die Säulen der Erde-Spiel gab es keine Vorschau. “Das Team arbeitet mit Hochdruck am Spiel. Es auf der Gamescom vorzustellen, hätte die Arbeit nur unterbrochen.

Daher mussten wir uns mit anderen Titeln zufrieden geben, die wir teilweise schon aus dem letzten Jahr kannten. Aber auch ein paar schöne Überraschungen waren beim Daedalic-Lineup dabei.

Bislang sind fünf Bände von Markus Heitz‘ Die Zwerge-Epos in Buchform und auch als Hörbuch erschienen. Hinzu kommen soll nun ein Action-Rollenspiel mit Adventure-Elementen, das von der Bremer Spieleschmiede King Art Games entwickelt wird.

King Art Games ist Adventure-Fans vor allem durch die aberwitzige Point&Click-Reihe The Book of Unwritten Tales bekannt, Strategie-Spieler kennen das Studio vielleicht durch das rundenbasierte Strategiespiel Battle Worlds: Kronos.

Markus Heitz, Autor der 'Die Zwerge'-SagaMarkus Heitz, Autor der ‘Die Zwerge’-Saga

Nun wagen sich die Bremer ins Geborgene Land, das durch Orks, Trolle und Oger bedroht wird, die über fünf Gebirgspässe versuchen, in das von Bergen umgebene Land einzudringen. Die fünf Zwergenreiche, deren Bewohner mit der Verteidigung dieser Pässe beauftragt sind, stehen kurz vor dem Fall.

Verrat bahnt Orks und Ogern den Weg, und das Tote Land breitet sich mit seinen Schrecken aus. Als dann auch noch der Steinerne Torweg fällt, scheint das Geborgene Land verloren.

Hier beginnt die Geschichte unseres Helden, dem Zwerg Tungdil. Er wuchs als Findelkind in den Stollen des menschlichen Magiers Lot-Ionan unter Menschen auf und kennt die Bräuche seines Volkes (und andere Zwerge) nur aus Büchern.

Als ihn sein Ziehvater auf einen Botengang zu einem seiner ehemaligen Zauber-Schüler schickt, beginnt für Tungdil unverhofft das große Abenteuer. Um die Einheit der fünf Stämme zu bewahren, behauptet der greise Zwergengroßkönig Gundrabur, er sei ein verschollener Königssohn. Und plötzlich steht Tungdil an vorderster Front im Kampf gegen das Böse und muss das Geborgene Land retten.

Nach der Gamescom hatten die Veranstalter der Spielemesse auf Facebook eine kleine Umfrage unter den Besuchern gestartet: Was gefiel euch am besten an der gamescom 2016?

Überraschenderweise antworteten sehr viele mit “die Indie-Arena”. Nicht nur, weil man hier nicht stundenlang Schlange stehen musste, um mal eben ein Spiel anzuzocken, sondern weil es in der kunterbunten Arena jedes Mal wahre Schätze zu entdecken gibt.

Einige dieser Schmuckstücke stellte wieder einmal der deutsche Indie-Publisher Headup Games vor. Sage und schreibe 23 Titel hatte Headup Games zur Gamescom mitgebracht – ein paar davon waren kurzweilige Mobile Games, andere für Konsolen gedacht. Doch auch für den PC gab es wieder viel neues Futter.

The Inner World – Der letzte Windmönch

Spannend war unter anderem die Fortsetzung des Adventure-Hits The Inner World von Studio Fizbin. In The Inner World – Der letzte Windmönch gibt es ein Wiedersehen mit Robert, Laura und der putzigen Taube Hack, die die Erlebnisse aus dem ersten Teil gerade erst verarbeitet haben.

Unsere ausführliche Preview erklärt euch mehr zu dem kommenden Point&Click-Game.

Ubisoft hatte auf der diesjährigen Gamescom die unterschiedlichsten Titel im Gepäck. Neben dem schrägen Rollenspiel South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe mitsamt der VR-Atemmaske “Nosulus Rift”, dem Sportspiel Steep, Watch Dogs 2 und dem VR-Game Star Trek: Bridge Crew gab es auch das von vielen erwartet Nahkampf-Action-Spiel For Honor zu sehen.

In For Honor, das von Ubisoft Montreal in Zusammenarbeit mit weiteren Ubisoft Studios entwickelt wird, beschreitet der Spieler einen Weg voller Zerstörung und kämpft auf dem Schlachtfeld um Ruhm, Ehre und ums Überleben.

Die Spieler treten in diesem chaotischen Krieg als Streiter von drei großen Krieger-Fraktionen an: Ritter, Wikinger oder Samurai.

Eintausend Jahre, nachdem eine gewaltige Katastrophe ihre Welt zerstört hat, ziehen die Fraktionen ihre versprengten Streitkräfte zusammen. Was einst ein ungezügelter Konflikt war, droht sich nun in einen offenen Krieg zu verwandeln.

Es gilt Burgen und Festungen zu stürmen und in gewaltigen Schlachten das Blatt zu seinen Gunsten zu wenden.

Zu Fallout 4 müssen wir hier wahrscheinlich nicht viel sagen, da wir das Basisspiel schon in unserem Test ausführlich unter die Lupe genommen und gelobt haben. Im Gegensatz zu einigen vorherigen Add-Ons beschränkt sich Nuka-World nicht auf das pure Hinzufügen von Workshop-Objekten und anderen Gegenständen, sondern ist ein echter Content-DLC und knüpft an das DLC Far Harbor an, das schon mit viel Story und neuen Landstrichen begeistern konnte.

Sieht das nicht einladend aus?Sieht das nicht einladend aus?

Zum Glück findet dieses “Anknüpfen” nicht auf inhaltlicher Ebene sondern eher auf Metaebene statt. Nuka-World hat eine völlig eigenständige Geschichte und die Paralellen beschränken sich auf das Strickmuster bzw. die Art der Inhalte.

Wie schon bei Far Harbor wird man während der Einführungsquest in eine eigene Karte transportiert, sodass genügend Platz für alle neuen Inhalte ist. Natürlich kann man (beinahe) jederzeit wieder zurückreisen und seinem normalen Alltags- und Sohn-Retter-Leben nachgehen.

[Gamescom] State of Mind in der Preview

Daedalic Entertainment ist bekannt für aberwitzige Point&Click-Adventure wie Edna bricht aus, Harveys neue Augen, die vierteilige Deponia-Reihe, aber auch für Fantasiespektakel wie The Whispered World, Satinavs Ketten und Memoria.

Nun soll ein Science-Fiction-Thriller diese Riege erweitern. State of Mind heißt das Werk aus der Feder von Martin Ganteföhr, der sich mit außergewöhnlichen Spielen als Computerspielautor etabliert hat. Bereits seit 20 Jahren kreiert er Videospiele und war zwölf Jahre lang für den Spielehersteller House of Tales tätig, den er 1998 mitbegründet hat.

Nun hat Daedalic Entertainment ihn für das Projekt State of Mind engagiert. Das dystopische 3D-Abenteuer vereint zwei unterschiedliche und frei erkundbare Welten. Mehrere spielbare Charaktere sowie die Low-Poly-Optik lassen den Spieler in eine düstere, aber realistische Zukunftsvision eintauchen lassen.

Berlin im Jahr 2048

Wir schreiben das Jahr 2048 und befinden uns im Berlin der Zukunft: Knappe Ressourcen, Übervölkerung und Kriege – eine globale Katastrophe scheint unumgänglich.

Hinzu kommen die voranschreitende Digitalisierung und Überwachung sowie die Entwicklung von Robotern und Cybertechnologien. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, beanspruchen humanoide Roboter Menschenrechte, während Militär und Futuristen versuchen, den künstlichen Menschen zu kreieren.

In dieser dystopischen Welt versucht der Journalist Richard Nolan mit seiner Familie zu überleben.

Die Antwort auf all diese Probleme scheint die Industrie in einer neuen, virtuellen Welt gefunden zu haben. Mithilfe einer Bewusstseinsübertragung leben die Menschen in der friedlichen CITY 5 weiter. Doch etwas geht beim Hochladen von Richard Nolan schief: Er lebt nicht nur im realen Berlin weiter, sondern seine zweite, unvollständige Version von ihm existiert nun in der virtuellen Realität.

Sein virtuelles Pendant heißt Adam und weiß nichts davon, dass er nur ein digitales Abbild einer realen Person ist. Richard kann aber mit ihm in der virtuellen Welt kommunizieren (ohne diese jedoch selbst betreten zu können), indem er zum Beispiel Daten hochlädt. Auch bemerken beide schnell, dass sie unter neurologischen Problemen leiden, da sie eben nicht ganz vollwertig sind.

Doch erst einmal muss Nolan schrittweise herausfinden, was passiert ist. Nach dem Upload hat er nämlich Gedächtnislücken und erwacht in einem merkwürdigen unfallartigen Szenario. Teile seiner Erinnerungen scheinen seitdem zu fehlen.

Immer wieder durchlebt Nolan Flashbacks, die ihm dabei helfen können, seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Denn nicht nur seine Erinnerung fehlt, auch seine Familie ist plötzlich fort.  Und so bekommt der Protagonist die Aufgabe, sich mit seiner Familie und seinem virtuellen Selbst zu vereinen. Allerdings realisiert er schnell, dass seine Suche nach Erlösung nicht nur ihn, sondern die Zukunft der gesamten Menschheit betrifft.

[Gamescom] Hands-On: Tekken 7 angespielt

Round 1 – FIGHT! Huh, ha, kiiihaaaa, grooar! – K.O. – Continue?

Diese magischen Worte und Laute hat garantiert jeder Beat’em-up-Fan schon einmal gehört. Sie gehören zum Tekken-Franchise wie abgefahrene Japano-Charaktere, uralte Familienfehden, sexy Kämpferinnen, gefährliche Raubtiere und die Mischung aus Tradition und Moderne.

Seit inzwischen 20 Jahren dürfen sich Spieler bei Tekken prügeln, bis irgendwann das altbekannte “K.O.” auf dem Bildschirm erscheint. Das ursprünglich für Arcade-Automaten entworfene Spiel schaffte es schnell auf die PlayStation schaffte und hat eine lange Tradition.

Anfang 2017 soll nun Tekken 7 erscheinen – und zwar erstmals auch für den PC. Konnte man das Spiel zuvor offiziell nur auf Konsolen und Arcade-Automaten zocken, dürfen sich PC-Gamer nun ebenfalls auf den neusten Teil der altehrwürdigen Reihe freuen.

Dabei ist Tekken 7 in den 20 Jahren natürlich nicht die erst siebte Fortsetzung des Franchises – es gab etliche Ableger wie beispielsweise mehrere Tekken Tag Tournament-Teile, Pokkén Tournament (ein Crossover mit Pokémon), Tekken Revolution, Street Fighter X Tekken, Tekken 3D… und und und.

Auf der diesjährigen Gamescom konnten wir nun erstmals in Tekken 7 reinschnuppern und neue Charaktere, alte Bekannte sowie neue Modi und Moves ausprobieren.

Als hätte The Witcher 3: Wild Hunt nicht schon genug Inhalt, integrierte CD Projekt Red ein wirklich spaßiges Kartenspiel namens Gwent (ab sofort mit “e” statt mit “i”, aus Rücksicht auf den amerikanischen Markt) in das auch von uns hochgelobte Rollenspiel.

Wer Lust hatte, konnte gegen viele verschiedene NPCs im Spiel antreten und Stunden mit dem Kartenspiel verbringen. Die Suchtformel von Gwent ist wie die verschiedener anderer Kartenspiele (z.B.) Hearthstone: Einfach zu lernen, schwierig zu meistern.

Wenn man bedenkt, wie populär dieser Markt momentan ist, war es vielleicht fast schon zu erwarten, dass ein eigenständiges Gwent-Spiel folgen würde.

Auf der diesjährigen Gamescom konnten wir einen umfassenden Blick in Gwent: The Witcher Card Game werfen, zu dem auch ein ausgiebiges Hands-On gehörte. Auch in der Entertainment-Area konnte man das Spiel antesten – beworben durch mehrere ausgezeichnete Cosplayer, die diversen Witcher-Charakteren einfach zum Verwechseln ähnlich waren.

Laut CD Projekt Red gab es eine extrem hohe Nachfrage nach einen eigenständigen Gwent-Spiel, um endlich auch gegen seine Freunde zocken zu können. Diesem Wunsch kommt der polnische Entwickler mehr als nach.

Das eigentliche Kartenspiel unterscheidet sich kaum von dem in Witcher 3. Man muss zwei von drei Runden gewinnen, um die Partie für sich zu entscheiden. Vor jeder Partie wählen wir aber zunächst unsere Fraktion: Die stolzen Skelliger, die brutalen Monster, die zwielichtigen Scoia’tel und die Nördlichen Königreiche. Im fertigen Spiel sollen noch mehr folgen, wie zum Beispiel Nilfgaard.

Jede dieser Fraktionen spielt sich etwas anders – die Nördlichen Königreiche haben zum Beispiel starke Belagerungskarten. Im Gameplay selbst kommt es drauf an, den Gegner zum Ausspielen seiner Karten zu verleiten. Jede einzelne Karte kommt nur einmal vor, man zieht in der Regel keine Karten nach – es sei denn, man kann welche von seinem Friedhof wiedererwecken.

Jede Karte weist einen Kampfwert auf, der die Punktzahl in der Runde erhöht. Außerdem hat so manche Karte noch eine zusätzliche, nützliche Fähigkeit. Man gewinnt, wenn die eigene Punktzahl höher als die des Gegners ist – und die kann man mit seinen ausgespielten Karten und mit Combos stark beeinflussen.

Gwent spielt sich sehr dynamisch und optisch sehr ansprechend. Die zügigen Partien sind ähnlich suchterzeugend wie Hearthstone, wenngleich etwas komplizierter und somit strategisch vielseitiger.

Von der ruhigen Stadt South Park am Fuße der Berge breitet sich die Dunkelheit über das Land aus. Die Finsternis zieht auf, um alles und jeden, der ihr in die Quere kommt, zu verschlingen.

Doch ein ganzer Trupp Superhelden erhebt sich, um ihr zu trotzen! Eine neue Macht, um gegen das Böse aufzubegehren. 

Dieser Trupp wird von einem nachtaktiven Aasfresser angeführt, der schwor, den Müll der South Park-Gesellschaft zu beseitigen und alles wieder ins Lot zu bringen. Sein Name: Der Coon!

Hinter der Maske des tapferen Waschbären steckt kein geringerer als Eric Cartman. Sobald es in South Park Nacht wird, fühlt Cartman sich berufen und schlüpft in sein Superhelden-Kostüm. Er ist dann nur noch als Coon bekannt, einem furchtlosen Kämpfer gegen das Verbrechen.

Auch im Test: Die Nosulus Rift

Als Gründer von “Coon und Freunde” ist er der Strippenzieher hinter der größten Superheldengruppe aller Zeiten, die bereit ist, gegen alle Widrigkeiten anzutreten. Und auch wir waren auf der Gamescom dazu bereit. Auch wenn das bedeutet, die sogenannte “Nosulus Rift” aufzuziehen und uns mit ihr ins Gefecht zu stürzen.

Denn South Park wäre nicht South Park, wenn es nicht alles und jeden auf’s Korn nehmen und jeden noch so aktuellen Trend aufgreifen würde. Je aktueller, desto besser natürlich. Und da die virtuelle Realität im Videospiel-Bereich gerade mega angesagt ist, wurde aus der Oculus Rift mal eben die Nosulus Rift gezaubert. 

Ihr könnt es euch denken: Man zieht sie nicht über die Augen, sondern auf die Nase! Und was man beim Spielen riecht, sind ganz sicher keine Gänseblümchen. Hier ein – natürlich voll ernst gemeinter – Blick hinter die Kulissen der Nosulus Rift:

Doch kommen wir erst einmal zur Handlung des Games.

Titanfall aus dem Jahre 2014 ist ein Multiplayer-Shooter, in dem man unter anderem mit riesigen Mechs auf die gegnerischen Spieler losgeht.

Während der erste Teil nur Multiplayer-orientiert war, will Titanfall 2 auch Solospieler bedienen, in dem eine Singleplayer-Kampagne einführt wird.

Der Singleplayer stand im Fokus der Gamescom-Präsentation – kein Wunder, stellt die Kampagne doch die größte Neuerung im zweiten Teil dar. Diese stand auf der Fan-Wunsch-Liste nach Titanfall 1 ganz oben.

In der acht- bis zehnstündigen Story-Kampagne schlüpft man in die Haut des einfachen Soldaten Jack Cooper, dessen größter Wunsch es ist, irgendwann einmal selbst Titan-Pilot zu werden.

Bei der Landung auf dem Planeten Typhon soll sein Wunsch in Erfüllung gehen: Auf Wunsch seines sterbenden Mentors Captain Lastimosa soll Jack Lastimosas Titan BT-7274 übernehmen.

BT informiert den frischgebackenen Piloten darüber, dass er zunächst eine neue Batterie braucht. Diese lässt sich in einer IMC-Einrichtung akquirieren, zu der Jack sich in der Demo regelrecht hinmetzelt. Da schwingt sich Jack per Jetpack in die Luft, um hinter ahnungslose Soldaten zu landen, tötet sie lautlos mit dem Messer, nur um ein Dutzend weitere mit Maschinen- oder Scharfschützengewehren zu erschießen – in der Demo war hier wirklich eine Ein-Mann-Armee am Start.

Nach Einsetzung der gestohlenen Batterie schlüpft Jack in den Titan, was auch “nur” als Zuschauer ein ziemlich emotionaler Moment war. Dann ging erstmal richtig los, denn BT-7274 kann Raketen auf den Feind regnen lassen und kämpft auch alleine ziemlich effektiv weiter, wenn man den Mech mal verlassen muss.

Den Entwicklern ist es ein Anliegen, die starke emotionale Verbindung zwischen Titan und Pilot rüberzubringen. Dies gelingt ihnen durch zahlreiche Wortgefechte, die sich Jack und BT liefern, die häufig eine gehörige Portion Humor haben. In besonderer Erinnerung blieb uns folgende Situation: BT sollte Jack über einen Abgrund werfen und errechnete eine Erfolgschance von 68 Prozent. Auf die Frage, was denn mit den anderen Prozent sei, listet BT mechanisch trocken einige mögliche Todesmöglichkeiten auf.

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