Monat: Juli 2016

Wer die ersten beiden Modelle von OnePlus schon einmal in der Hand hatte, erkannte sie später auch mit geschlossenen Augen. Denn die raue, extrem griffige Rückseite ist charakteristisch für die Top-Smartphones von OnePlus. Oder besser gesagt: War.

Denn die jüngste Generation kommt in einem Alu-Unibody daher und hat kaum mehr etwas Eigenständiges. Im Gegenteil: Das 3 könnte ebenso gut von Samsung, HTC oder ZTE stammen. Wir empfanden das griffige Gehäuse stets als sehr angenehm und als willkommene Abwechslung – aber manche Trends setzen sich anscheinend einfach (nicht) durch. Zumindest ist die raue Schale noch als Clip-Cover zu haben.

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Ebenfalls neu in der dritten Flagship-Killer-Generation ist das Display. Zwar bleiben Größe und Auflösung unverändert, aber anstelle eines IPS-Panels gibt es beim 3 nun einen AMOLED-Bildschirm. Wir begrüßen diese Entwicklung und sind gespannt, wie sich das Display schlägt.

Beim Innenleben setzt OnePlus wieder einmal auf absolute High-End-Komponenten. Bemerkenswert ist hier vor allem der bis dato einzigartig große Arbeitsspeicher: Er misst satte sechs Gigabyte. Alle weiteren Details passen bis auf kleine Ausnahmen ebenfalls perfekt zur Smartphone-Spitzenklasse.

Und der Preis? OnePlus bietet das Modell 3 in nur einer Variante mit 64 Gigabyte internem Speicher und Dual-SIM-Slot an. Bisher ist auch nur die Farbe Graphite zu haben – aber eine Soft-Gold getaufte Variante soll noch kommen. Der Preis (UVP) lautet in jedem Fall 399 Euro. Mit Sicherheit kein extremes Schnäppchen mehr, aber für den High-end-Bereich immer noch erstaunlich günstig.

Das Buch spielt im 26. Jahrhundert und die Menschheit hat sich zwischenzeitlich über hunderte Welten ausgebreitet.

Auf Mutter Erde hingegen toben heftige Armada-Stürme, weil scheinbar in unserer nächsten Zukunft der Klimawandel nicht aufgehalten werden konnte; die Menschen leben in Kuppeln (sogenannten Arkologien). Dennoch ist die Erde noch das wirtschaftliche Zentrum der menschlichen Konföderation.

Politisch hingegen spielt die Erde kaum noch eine Rolle. Die raumfahrende Menschheit unterscheidet zwischen den Edeniten, Menschen mit stark biotechnologischem (im Buch BiTek genannt) Hintergrund und einer Art Kollektivgesellschaft, und den Adamisten, die eher unsere geistigen Kinder sind und auf herkömmliche Technologie bauen.

Hauptprotagonist der Reihe ist der 21-jährige Joshua Calvert, der eine Mischung aus Schatzjäger und Archäologe darstellt. Er durchforscht die Trümmer einer untergegangenen Alienrasse, deren Überreste als Asteroidengürtel um eine Sonne kreisen. Er ist zwar eigentlich Adamist, lebt aber auf dem edenitischen Habitat (Raumstation) Tranquility. Neben seinem unglaublichen Gespür für Schätze scheint er auch ein enormes Händchen für Frauen zu haben.

Zweiter Schauplatz der Handlung ist die frisch gegründete Kolonie Lalonde. Auf ihr lebt und arbeitet es sich noch äußerst primitiv. Folglich haben die Kolonisten – unter ihnen Familie Skibbow – ein arbeitsreiches und beschwerliches Leben. Noch beschwerlicher und arbeitsreicher ist aber das Leben der sogenannten Zettdees. Sie sind deportierte Häftlinge und gelten – wenn überhaupt – nur als Menschen zweiter Klasse.

Quinn Dexter ist ein solcher Zettdee und nicht nur ein ausgemachtes Riesenarschloch vor dem Herrn, sondern war zuvor auch Mitglied einer Sekte auf der Erde, die Gottes Bruder (Satan) verehrte. Quinn hat sich das Ziel gesetzt, seinen Status Quo in der Kolonie zu verbessern.

Doch dann geschieht etwas völlig Unerwartetes: Einige Menschen werden von toten Menschen aus dem Jenseits übernommen und zu Besessenen – und die Possessoren breiten sich wie eine Epidemie auf Lalonde aus.

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Zwei Monate nach ihrem Debut breitet sich Nvidias Pascal-Architektur langsam im kompletten Desktop-Grafikkarte-Portfolio des Herstellers aus. Zuerst kam die GeForce GTX 1080, die 30 Prozent mehr Leistung als eine GeForce FGTX 980 Ti für weniger Geld bot. Online-Handler haben immer noch Probleme, sie vorrätig zu halten. Dann kam die GeForce GTX 1070, die ebenfalls eine GeForce GTX 980 Ti schlägt, aber hunderte Euro billiger ist.

Nun kommt mit der GeForce GTX 1060 die dritte Pascal-basierte Karte. Von der bereits am 7. Juli angekündigten Grafikkarte wissen wir, dass Nvidias Partner sie zu Preisen ab 279 Euro (inkl. MwSt.) in den Handel bringen werden; Nvidias eigene Founders Edition soll 319 Euro (inkl. MwSt.) kosten und wird laut Nvidia ausschließlich (!) über den eigenen Store zu beziehen sein.

Die GeForce GTX 1060 integriert eine brandneue GPU namens GP106, die viele der Features der GP104 mitbringt, aber alles in einem Mainstream-Paket verpackt. Davon sollte man sich aber nicht irritieren lassen: Die GTX 1060 mag zwar nur eine 120-Watt-Karte sein, aber laut Nvidia soll sie die Performance einer GeForce GTX 980 bieten – die kam vor nicht ganz zwei Jahren für 540 Euro auf den Markt.

Die GP106-GPU im Detail

Nvidias neues Flaggschiff GeForce GTX 1080 basiert auf einer kompletten GP104-GPU mit vier aktiven GPCs (Graphics Processing Cluster). Das ergibt 2560 CUDA-Kerne und 160 Textureinheiten. Die GTX 1070 verwendet eine abgespeckte Version der gleichen GPU mit drei aktiven GPCs, verfügt also über 1920 CUDA-Kerne und 120 Textureinheiten.

Die GeForce GTX 1060 skaliert unter Verwendung der gleichen architektonischen Bauelemente einen weiteren Schritt nach unten. Um aus unserem Launch-Artikel der GTX 1080 zu zitieren:

Jeder GPC beinhaltet fünf Thread/Texture Processing Clusters (TPC) und die Raster Engine. Ein TPC wiederum kombiniert einen Streaming Multiprocessor (SM) und eine PolyMorph-Engine. Der SM besteht aus 128 CUDA-Kernen (Single Precision), einem 256-KByte-Register, 96 Kilobyte Shared Memory, 48 Kilobyte L1/Textur-Cache und acht Textur-Einheiten. Die PolyMorph-Engine der vierten Generation enthält einen neuen Logikblock, der am Ende der Geometrie-Pipeline und vor der Raster-Einheit sitzt, die für Nvidias ‘Simultaneous Multi-Projection’-Feature zuständig ist.

GPU
GeForce GTX 1060 (GP106)
GeForce GTX 980 (GM204)
SMs
10 16
CUDA-Kerne
1280 2048
GPU-Basistakt
1506 MHz 1126 MHz
GPU-Boost-Takt
1708 MHz 1216 MHz
GFLOPs (Basistakt)
3855 4612
Textureinheiten
80 128
Texel-Füllrate
120,5 GT/s 144,1 GT/s
Speicher-Datenrate
8 GBit/s 7 GBit/s
Speicher-Bandbreite
192 GByte/s 224 GByte/s
ROPs
48 64
L2-Cache
1,5 MByte 2 MByte
TDP
120 Watt 165 Watt
Transistoren
4,4 Mrd. 5,2 Mrd.
Die-Größe
200 mm² 398 mm²
Prozesstechnik
16 nm 28 nm

Die GP106 verfügt über zwei aktive GPCs, was in 1280 CUDA-Kernen und 80 Textur-Einheiten resultiert. Der Chip profitiert ebenfalls von den optimierten Timings, dank denen Nvidia die Taktraten der GP104 hochjagen konnte: Typischerweise taktet GP106 mit einem Basis- und Turbotaktfrequenz von 1506 bzw. 1708 MHz.

Das Backend des Grafikprozessors ist ebenfalls beschnitten: Sechs 32-Bit-Speicher-Controller ergeben einen aggregierten Datenpfad von 192 Bit Breite. Wie bei der größeren GP104-GPU ist jeder Controller mit acht ROPs und 256 Kilobyte L2-Cache assoziiert, was insgesamt 48 ROPs und 1,5 Megabyte L2-Cache ergibt.

Nvidia packt sechs Gigabyte Speicher auf die GTX 1060, die mit einem Spitzendurchsatz von 192 GByte/s arbeiten. Dieser Wert ist zwar niedriger als die 224 GByte/s der GTX 980, aber dabei sollte man nicht vergessen, dass Pascal dank neuer Losless-Techniken Einsparungen im Speichersubsystem realisiert und somit die effektiv nutzbare Bandbreite erhöht.

Erneut aus unserem GTX-1070-Artikel, etwas adaptiert: “Die Delta-Farbkompression von [GP106] versucht sich an 2:1-Einsparungen – und dieser Modus soll angeblich dahingehend verbessert worden sein, dass er öfter genutzt werden kann. Es gibt außerdem einen neuen 4:1-Modus, der dann zum Tragen kommt, wenn die Pro-Pixel-Unterschiede sehr gering sind und in einen noch kleineren Raum komprimiert werden können. Schließlich hat Pascal sogar einen 8:1-Modus, der die konstante 4:1-Kompression von 2×2-Blöcken mit einer 2:1-Kompression ihrer Unterschiede kombiniert.

Und natürlich wird GP106 mit der gleichen 16FF+-Prozesstechnik von TSMC hergestellt wie die GP104. Aber während die größere GP104-GPU 7,2 Milliarden Transistoren auf 314 mm² Fläche ballt, packt Nvidia bei der GP106 4,4 Milliarden FinFet-Transistoren auf 200 mm².

In Summe resultiert der weniger komplexe Grafikprozessor zusammen mit weniger Speicher auf einer einfacheren Platine in einer TDP von 120 Watt.

Erstmals kein SLI für den oberen Mainstream

Na, schon den fehlenden SLI-Anschluss an der Oberseite bemerkt? Nvidia empfiehlt seine GeForce GTX 1080 oder 1070 für Gamer, die mehr Performance haben wollen als eine GTX 1060 liefern kann – und unterstützt kein SLI mehr für die GTX 1060. Über Generationen hinweg ist die GTX 1060 damit die am nächsten an den High-End-Bereich gerückte Karte ohne diese Technologie. Okay, die GeForce GTX 750 Ti war ebenfalls nicht SLI-fähig – aber die GTX 760 war es sehr wohl. Das gleiche gilt für die GeForce GTX 950.

Offiziell begründet das Nvidia damit, dass es nicht viele Gamer gäbe, die Mainstream-Grafikkarten zu einem SLI-Verbund zusammenschließen – und das Unternehmen möchte seine Ressourcen nichtz verschleudern und lieber auf die Optimierung von SLI bei schnelleren Pascal-basierten Karten fokussieren.

Im Gegensatz zu dieser Erklärung geht die Spieleentwicklung mit Post-Processing- und Compute-orientierten Effekten, die nicht eben freundlich zu Alternate-Frame-Rendering sind, aber in eine andere Richtung. Und mit DirectX 12 wird Software-Entwicklern mehr und mehr Kontrolle gegeben, die ihre Inhalte so schnell wie möglich rausbringen wollen. Das bedeutet, dass ein Großteil von Nvidias Anstrengungen bezüglich seiner Treiber umsonst ist.

Wir haben ein Spiel in unserem Benchmark-Portfolio, das multiple GPUs über DirectX 12 unterstützt: Ashes of the Singularity. Nachdem wir eine zweite GeForce GTX 1060 ins Testsystem gesteckt und eine einzige Checkbox angehakt haben, können wir den nachfolgend gezeigten Leistungsschub vermerken:

Das ist zwar nicht die Skalierung, die wir von einem 2-Wege-SLI gewohnt sind, aber 50 Prozent Mehrleistung sind auch nicht schlecht. Leider können wir nicht mal mit DirectX-11- und DirectX-12-Games herumexperimentieren, wenn kein Support für multiple Grafikkarten integriert ist.

Angesichts der Tatsache, dass die GTX 1060 eine 1080p-Gaming-fokussierte Grafikkarte ist, könnte Nvidia jederzeit mit einem nachträglichen Treiber-Update SLI über PCI Express aktivieren – und wir hoffen, dass Nvidia dies tun wird.

Ganz egal, wie viele Gamer nun wirklich daran interessiert sind, sich ein Paar GTX-1060-Karten ins System zu stecken – es gibt immer noch ein Menge DX11-Titel da draußen, die von Multi-GPU-Konfigurationen profitieren. Und jedes DX12-bedingte Skalierungsproblem, dass die GP106 hat, gilt auch für die GP104-basierten Karten GTX 1080 und GTX 1070. Also Nvidia: Lasst einfach Performance-Benchmarks entscheiden, ob und wie attraktiv ein SLI-Gespann aus zwei GTX 1060 für Anwender ist!

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Berlin, Deutschland – Cooler Master, ein führendes Unternehmen in Design und Herstellung von Computer-Komponenten und Peripheriegeräte, hat heute die MasterLiquid Pro 120 und 240 veröffentlicht, für Gamer und Gelegenheits-Benutzer, die die maximale Kühlleistung für Ihre CPU wollen. Mit dem thermischen Knowhow, bietet Cooler Master nun eine einfache aber sehr effektive Lösung für All-in-One (AiO) Wasserkühlungen. Für eine Optimierung der Art und Weise wie die Flüssigkeit die Wärme in jeder Phase abführt, hat Cooler Master die FlowOp Technologie entwickelt.

“Wir freuen uns, unser neuestes Kühlung-Produkt vorzustellen. Eines, das AiO Wasserkühlungen neu definiert”, sagte Joost Gommans, Marketing Manager Europa. “Wir verstehen, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben, ihr System anders konfigurieren und ihren spezifischen Geschmack anpassen wollen, einschließlich der Art und Weise wie es aussieht und sich anfühlt. Deshalb verpflichtet sich Cooler Master Ihnen mehr Auswahl und Kontrolle mit den Komponenten zu geben.”

 

FlowOp Technologie

Basierend auf unserer Expertise in der Wärmetechnik, konzentriert sich die FlowOp Technologie auf den Durchfluss der Kühlflüssigkeit in All-in-One Kühler. Beginnend mit den heißen Temperaturen von CPUs, haben wir die Art und Weise wie die Flüssigkeit die Hitze absorbiert und abführtneu entwickelt. Unser ganzheitlicher Ansatz eine bessere Kühlleistung zu erzielen gibt Ihnen eine umfassende Kältemaschine in die Hand, die länger hält, eine bessere Leistung liefert und praktisch keine Wartung erfordert.

Zweikammer Design

Ausgestattet mit dem exklusiven Zwei-Kammer-Design, bietet die MasterLiquid Pro Serie eine bessere Kühlleistung als bisherige Produkte es konnten. Die optimierten Mikrokanäle garantieren den besten Flüssigkeitsdurchfluss und führen die maximale Menge an Wärme von der kalten Platte ab, bevor die Flüssigkeit zu dem verbesserten Kühler übertragen wird. Die MasterLiquid Pro verfügt über einen neuen und einzigartigen Kühler mit quadratischen Lamellendesign, die die Aufnahme von Wärme auf größeren Oberflächen schaffen und es ermöglichen, dass genügend Luft durchströmt. In Verbindung mit den neuen mitgelieferten MasterFan Pro Lüfter, wird Wärme aus dem Gehäuse mit Leichtigkeit entfernt und Ihre AIO bleibt kühl und leise. Die innovative Feinabstimmung der gefalteten Lamellen reduziert den Luftwiderstand damit die Kühlung so effizient wie möglich arbeitet.

MasterFan Pro

Die MasterLiquid Pro Serie nutzt die neuen MasterFan Pro Lüfter, die speziell für Radiatoren oder Gehäuse entwickelt wurden und für eine perfekte Balance zwischen Temperatur und Lautstärke ausgelegt sind. Da es nicht möglich ist, einen Lüfter für mehrere Einsatzgebiete zu entwickeln, hat Cooler Master drei verschiedene Lüfter hergestellt: Air Flow, Air Balance und Air Pressure.

Air Balance Lüfter sind ideal, um Luft durch dichtere Bereiche im Gehäuses zu bewegen. Wir empfehlen sie für den Einsatz auf CPU-Luftkühler oder an der Gehäusefront. Air Flow Lüfter sind ideal um große Luftmengen zu aus dem Gehäuse zu drücken. Wir empfehlen sie für den Einsatz am hinteren oder oberen Gehäuseteil. Air Pressure Lüfter sind ideal um warme Luft auf kurze Distanzen von heißen Bauteilen oder engen Räumen zu schleusen. Empfohlen für den Einsatz auf den meisten Radiatoren oder an der Front wenn HDD-Käfige dicht eingebaut sind.

Jede der drei 120mm und zwei 140mm Lüfter aus der MasterFan Pro Serie bieten eine spezifische Luftkühllösung, und sind hinter dem Motor mit einem hardware-Switch ausgestattet, der die maximale Drehzahl definiert. Alle drei Lüfter erzielen gemeinsam einen perfekten Luftstrom im eingesetzten Gehäuse und kühlen zuverlässig die Komponenten.

Verfügbare Modele:

MasterFan Pro 120 Air Flow

MasterFan Pro 120 Air Balance

MasterFan Pro 120 Air Pressure

MasterFan Pro 140 Air Flow

MasterFan Pro 140 Air Pressure

MasterGel und MasterGel Pro

Die MasterGel Pro thermal Paste setzt neue Maßstäbe bei der Wärmeableitung. Die Polymeroxid Verbindung schafft eine hohe Leitfähigkeit zwischen der CPU und die Kontaktfläche des Kühlers um Wärme schnell zu übertragen. Diese leistungsstarke Formel ist leicht anzuwenden und kann ohne Rückstände auch wieder entfernt werden. Enthalten sind ein Schaber und ein Mittel zur Reinigung der CPU und Kontaktfläche des Kühlers ohne die Komponenten zu beschädigen. Um ein besseres Kühlergebnis zu erhalten, wird die MasterGel Pro kostenlos der MasterLiquid Pro 240 beigelegt.

MasterLiquid Pro Produkt-Seite: 120 & 240

Preise

MasterLiquid Pro 120 – 109,99€

MasterLiquid Pro 240 – 119,99€

MasterFan Pro 120 – 17,99€

MasterFan Pro 140 – 19,99€

Verfügbarkeit

Alle heute vorgestellten Produkte: Sofort

Early Access ist seit einiger Zeit die neueste Modeerscheinung beim Spieleverkauf. Der Spieler kauft das Spiel direkt beim Entwickler (zumeist über den Umweg von Steam oder GOG). Die Besonderheit ist, dass das erworbene Spiel noch nicht fertig ist. Stattdessen erhält der Spieler ein Spiel im (zumeist) Alpha-Stadium und erlebt die Fertigstellung des Titels mit allen Höhen und Tiefen am eigenen Leib mit.

Derzeit gibt es bei Steam beinahe 650 Early Access Spiele. GOG (Good Old Games) hingegen ist gerade erst auf den Zug aufgesprungen und bietet nur 15 Spiele unter dem simplen Stichwort “In Entwicklung” an.

Die Spiele reichen vom Indie-Spiel für 49 Cent bis zur ausgewachsenen Simulation von über 30 Euro.

Ein Snapshot der Early Access Top SellerEin Snapshot der Early Access Top Seller

Mit dem Flug- und Bodenkampfsimulator War Thunder hat Gaijin bereits langjährige Erfahrungen im MMO-Bereich sammeln können. Mit Crossout stößt Gaijin thematisch aber in eine neue Richtung vor und kombiniert Rennspiel-Feeling mit Action-reichem Geballere und einem massiven Bausystem – und das Ganze kommt mit einem umfassenden und intelligenten Schadensmodell, dank dem man gezielt jedes Details aufs Korn nehmen kann.

Crossout ist ein Multiplayer- und Team-basiertes Fahrzeugkampfspiel, das momentan nur als PC-Version spielbar ist. Das Ganze handelt in einer post-apokalyptischen Welt, die durch eine Alien-Invasion und schiefgegangene Gentests zerstört wurde. Aber ganz ehrlich: Die Hintergrund-Story ist bei diesem Action-reichen Spiel wirklich nebensählich…

Jedenfalls passen die im Mad-Max-Stil gehaltene Autos und Kulissen sehr gut in ein post-apokalyptisches Setting. Gesteuert wird wie in den meisten Autospielen mit W/A/S/D. Auch Driften ist in diesem Spiel möglich – ein Druck auf die Leertaste aktiviert die Handbremse und schon schleudert die Fuhre um die Ecke.

Mit Herr aller Dinge hat Eschbach einen Roman geschrieben, der für die Kategorie Klassiker vielleicht noch nicht alt genug sein mag – er erschien erst 2011. Dennoch hat er das Zeug zu einem Klassiker.

Schon zu Beginn muss der Leser mit einem Voruteil aufräumen: Ein Buch, das von Kindern handelt, ist ein Kinderbuch. Dieser Verdacht drängt sich leicht auf, ist aber zumindest hier völlig fehl am Platz. Allerdings verweilt die Handlung auch nicht lange in dieser Zeit seiner Protagonisten.

Der Roman beginnt mit einem markanten Satz, der stellvertretend für das ganze Buch steht:

Ich weiß jetzt, wie man es machen muss, damit alle Menschen reich sind“, sagte Hiroshi.

Horishi sitzt während dieses Satzes auf einer Schaukel und die Adressatin seiner Worte, Charlotte, ist zehn Jahre alt. Die beiden sind Freunde und dennoch unterschiedlich. Sie die Tochter des französischen Botschafters in Japan, er der Sohn der japanischen Wäscherin der Botschaft.

Von diesem Tag an kreisen die beiden umeinander wie zwei Himmelskörper. Diese Freundschaft und Beziehung zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman. Der zweite rote Faden ist eben jener Plan, der im noch kindlichen Gehirn Hiroshis entstand.

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Damit Hiroshi mit der Umsetzung dieses Planes beginnen kann, muss er allerdings noch viel lernen und vor allem erwachsen werden. Dankenswerterweise erspart Eschbach dem Leser den langen und schwierigen Prozess des Erwachsenwerdens und macht recht großzügige Zeitsprünge in der Geschichte.

Heute gibt es nichts auf, sondern in die Ohren: Das schwedische Label Sudio – nicht verwechseln mit Studio, auch wenn das vielleicht sogar gewollt sein mag – bietet mit den Sudio Vasa Blå (nein, kein Knäckebrot) einen paar Leichtgewichte von Ohrhörern an, die sich zudem wirklich hören lassen können.

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Wir hatten ja vor nicht allzu langer Zeit die Luxa² Lavi O In-ear Wireless getestet und diese für den geforderten Preis für ganz ordentlich befunden.

Die Sudio Vasa Blå liegen jedoch preislich mit den derzeitig ausgewiesenen knapp 73 Euro beim günstigsten Anbieter mindestens eine oder zwei Klassen darüber – es wird schon spannend sein, wie hier der direkte Vergleich ausfällt.

Verfügbarkeit

Wobei es beim Preis noch einen kleinen Hinweis gibt. Auch wenn Amazon die Kopfhörer bereits zu einem günstigeren Preis als die UVP des Herstellers aufführt, sind sie dort leider noch nicht verfügbar, jedoch bereits im Webshop des Herstellers Sudio Sweden. Um die Wartezeit (und den Preis) zu (ver)kürzen, haben wir Sudio noch nach einem Rabattcode gefragt, der am Ende auch gewährt wurde. mit dem Aktionscode tomshardware15 gewährt der Hersteller dann auch 15% auf alle im dortigen Shop angebotenen Produkte.

Technische Daten

Messungen mit dem Crimson 16.7.1 Non-WHQL

AMD hat uns kurzfristig den neuen Treiber geschickt, damit wir ihn selbst auf Herz und Nieren testen können, um AMDs Aussagen überprüfen zu können. Mittlerweile kann der Treiber auch offiziell bei AMD heruntergeladen werden.

Zur Erinnerung: Im Launch-Artikel der Radeon RX 480 maßen wir eine die PCI-SIG-Norm überschreitende Stromstärke am PEG und gingen dem Ganzen mit einem Folgeartikel, der sich explizit mit der Leistungsaufnahme und dem Board-Layout der RX 480 beschäftigte, noch detaillierter auf den Grund.

Zunächst haben wir noch einmal mit dem “alten” Launch-Treiber (Crimson 16.6.2) gemessen und danach mit dem neuen Crimson 16.7.1 – und das sogar in zwei gesonderten Durchläufen. Einmal haben wir die Standardeinstellungen genutzt (“out of the box”) und einmal haben wir bei den globalen Einstellungen die Option “Compatibility Mode” aktiviert.

Insgesamt erhielten wir unter identischen Bedingungen mit aufgeheizter Karte drei doch sehr unterschiedliche Ergebnisse. Betrachten wir deshalb zunächst die Leistungsaufnahme aller drei Versorgungsschienen als solche und die Summe daraus.

Wir können feststellen, dass der neue Treiber die Gesamtleistungsaufnahme zwar um rund drei Watt steigen lässt, den Mainboard-Slot (PEG) jedoch um satte 10 Watt entlastet! Die Detailgrafiken unterhalb der Balkengrafik können nun auch für ein Vollbild angeklickt werden:

Leistungsaufnahme 16.7.1. DefaultLeistungsaufnahme 16.7.1. Default Leistungsaufnahme 16.7.1 Compatibility OnLeistungsaufnahme 16.7.1 Compatibility On

Doch wie wir bereits in unserem Test AMD Radeon RX 480 im Detail: Leistungsaufnahme, Layout und Normen (vor allem auf Seite 2, oben) dargelegt haben, definiert die PCI-SIG als Norm einen maximalen Stromfluss von 5,5A auf dem 12V-Mainboard-Anschluss – und zwar ohne Toleranz bei der tatsächlichen Stromstärke (nur bei der Spannung)! Auch hierfür haben wir unsere drei Messungen ausgewertet :

Die Stromstärke auf dem Mainboard-Anschluss sinkt mit dem neuen Treiber unter Last auf 5,9 Ampere (kalt unter Last 5,7 Ampere) ab und verringert sich dann erst durch die Aktivierung des Kompatibilitätstreibers weiter auf gute 5,6 Ampere (kalt 5,4 Ampere). Auch hier reichen wir natürlich gern die Details nach:

Detail: Stromfluss 16.7.1 Compatibility OnDetail: Stromfluss 16.7.1 Compatibility On Detail: Stomfluss 16.7.1 DefaultDetail: Stomfluss 16.7.1 Default

Ansteuerung des PWM-Controllers

AMD konnte den PWM-Controller per Software mittels des I2C-Protokolls dazu bewegen, die drei (von insgesamt sechs) dem Mainboard-Slot zugeordneten 12V-Phasen zu entlasten, indem man die Balance in Richtung der drei anderen, dem PCIe-Anschluss zugeordneten Phasen verschiebt – das kann man in den obigen Balkengrafiken bereits gut erkennen.

Das geht natürlich nicht endlos; wenn man lediglich den neuen Treiber installiert, ist irgendwann Schluss. Daher musste AMD für die letzten Meter bis zum Ziel noch eine andere Lösung suchen, denn die modifizierte Ansteuerung des PWM-Controllers allein reicht noch nicht. 

Weniger Leistungsaufnahme am Chip

Letztlich musste AMD also doch in den etwas sauren Apfel beißen und auch den generellen Durst der GPU ein wenig drosseln. Das ist nicht dramatisch, aber unabdingbar. Falls es in den Detailgrafiken zur Leistungsaufnahme noch nicht aufgefallen ist: Nachfolgend findet ihr die Gegenüberstellung dessen, was die GPU selbst in den drei Durchläufen an Leistung benötigt:

Natürlich spart man die rund sieben Watt nicht einfach mal so eben irgendwo ein – dafür muss man dann schon etwas tun. Vergleicht man die Spannungen, dann sieht man bereits, wo AMD den Gürtel etwas enger gezogen hat. Während die rote Kurve (alter Crimson 16.6.2) und die blaue Kurve (Crimson 16.7.1 default) noch fast deckungsleich übereinander liegen, zeigt die grüne Kurve beim aktivierten Compatibility Mode sichtbar niedrigere Werte.

Doch welche Folgen hat diese kleine Diät für den Takt? Auch hierfür nutzen wir alle drei Durchläufe zum Vergleich. Wir stellen dabei zwei interessante Dinge fest: Erstens liegt der Takt mit dem neuem Crimson 16.7.1 auf Standardeinstellung durchgehend etwas höher, was je nach Anwendung sogar zu ein bis zwei Prozent mehr Performance führen kann.

Zweitens bricht der Takt mit dem aktivierten Compatibilty Mode des Crimson 16.7.1 ein wenig ein, was durchaus bis zu drei Prozent weniger Leistung (oder je nach Anwendung auch mehr) ausmachen könnte. Hier wird wohl jeder für sich im Detail noch einmal vergleichend nachmessen müssen, was ihm diese Ersparnis wert ist – und ob.

Fazit: Operation gelungen, Patient lebt

AMD hat es wirklich geschafft, per Treiber-Update die BIOS-Defaults dahingehend zu überschreiben, dass der Mainboard-Slot auch ohne Performance-Verlust und mit nur leicht gestiegener Gesamtleistungsaufnahme entlastet wird, die sich aber gleichzeitig auch in etwas mehr Spiele-Performance verwandelt. So gesehen ist der erste Teil der Aktion wirklich gelungen und man fragt sich: Warum nicht gleich so?

Beim Versuch, durch den Compatibility Mode noch die restlichen 400 Milliampere einzusparen, die bis zur Normerfüllung reichen, hat AMD dann doch mit leichten Performance-Einbußen zu leben, wobei diese erstaunlich gering ausfallen. Wegdiskutieren kann man sie jedoch nicht. Es liegt nun an jedem selbst, diese Möglichkeit zu nutzen – oder eben auch nicht.

Wir sehen diese Angelegenheit weniger dramatisch und den Öko-Schalter eher als erledigten Pflichteintrag und weniger als dringende Notwendigkeit für den Anwender im Allgemeinfall. Schön, dass es ihn gibt, aber der finale Entschluss liegt nun beim Anwender selbst. Und den Board-Partnern sei geraten, gleich gar nicht erst über so einen albernen 6-Pin-PCIe-Anschluss nachzudenken.

Drama, Baby, das funktioniert nicht.

Auch die GeForce GTX 1060 basiert auf der gleichen Pascal-Architektur wie bereits die GeForce GTX 1080 und die GeForce GTX 1070. Auch die meisten Features werden wieder mit an Bord sein, sodass wir uns die erneute Aufzählung dieser Details hier sparen. Wer mehr wissen möchte, sei auch auf diesen Artikel zu Pascal verwiesen.

Geteiltes Leid ist halbes Leid – uns Reviewern bleibt nur die Möglichkeit, unseren Lesern im Rahmen von Nvidias Salami-Scheibchen-Taktik das zu präsentieren, was wir gerade noch so schreiben dürfen. Die einen nennen es galant Spannungsbogen, die anderen knabbern ent- und genervt an den Fingernägeln und können es kaum noch erwarten. Der Rest hat entweder schon was Neues, noch was gutes Altes oder gleich etwas ganz Anderes aus dem roten Regal von nebenan.

Doch ein klein wenig können wir durchaus schon das Geheimnis lüften und wollen daher hier die wenigen Dinge zusammenfassen, die uns bisher (offiziell) bekannt sind. Zumindest hat Nvidia – auch wenn wir noch keinerlei Benchmark-Ergebnisse veröffentlichen können (und es auch nicht dürften) – die Karte selbst schon einmal über der Referenzfassung einer GeForce GTX 980 eingeordnet. Die wenigen technichen Daten, die Nvidia bisher freigegeben hatte, lesen sich so:

Nun wäre ja ein Launch ohne Leaks kein Launch – und folgerichtig finden sich auf der chinesischen Webseite xfastest.com bereits diverse Firestrike-Benchmarks einschließlich einiger GPU-Z-Screenshots. Die angezeigte Version des Beta-Treibers dürfte mit den auch von den Board-Partnern genutzen Evaluation- bzw. Go-Green-Treibern übereinstimmen, womit einmal erneut bewiesen sein dürfte, dass selbst die größte Geheimhaltung wohl immer irgendwo eine Lücke hat.

Viele Board-Partner sind aus diesen Gründen ja bereits dazu übergegangen, keine echten Treiber mehr beizulegen, sondern stattdessen auf den DVDs GeForce Experience zur Installation anzubieten. Damit wird beim Kunden zwar der aktuellste Treiber online bezogen und hinstalliert, aber auf den beigelegten Datenträgern selbst findet sich wieder etwas Brauchbares weniger. Gut für Nvidia, schlecht für den Kunden, der zwingend auf eine Internet-Verbindung angewiesen ist.

Quelle: xfastest.comQuelle: xfastest.com

Glaubt man diesen GPU-Z Screenshots, dann handelt es sich um eine GP106-GPU. Der Rest ist zum Teil eher fiktiv bzw. auf Grund der nicht angepassten GPU-Z-Version wohl auch eher falsch. Die GeForce GTX 1060 soll über 1280 Shader verfügen, was Nvidias eigenen Angaben entspricht. Beim Rest halten wir uns besser raus, denn die Angaben für die Rasterprozessoren (ROPs) und Textureinheiten (TMUs) sind so definitiv nicht korrekt.

Was jedoch stimmen dürfte, sind die hier angegebenen Taktraten von 1506 MHz (Basis-Takt) und 1706 MHz Boost-Takt (oder mehr). Am 192-Bit Speicher-Interface wären dann sechs Gigabyte GDDR5-Speicher angeschlossen, der mit 2000 MHz takten soll. Die daraus errechnete Speicherbandbreite von 192,2 GByte/s erscheint ebenfalls plausibel. 

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