Monat: April 2016

Berlin, Deutschland – Cooler Master veröffentlicht heute einen Portal, das sich an Maker wendet, dessen PC ihnen die

Möglichkeit gibt, ihre Kreativität in konkrete Ideen und Projekte umzusetzen. Diese Plattform bietet viel Interaktivität

und Potential für Zusammenarbeiten in Communities für Industriedesigner, Entwickler, Medientechniker, Künstler,

Musiker, Modder, Spiele-Entwickler, usw., und Cooler Master.

“Wir haben einen Ort entworfen, in welchem Besucher lernen und zusammenarbeiten können und möglicherweise ihr

Geschäft durch neue Beziehungen entwickeln können.” sagt Michelle Wu, Global Community Manager. “Unsere sehr

erfolgreiche Case-Mod Weltmeisterschaft hat bereits viele talentierte und geschickte Kunden aufgedeckt und fügt sie

zusammen. Nun erweitern wir diese Reichweite, indem wir auch andere Maker zusammenbringen. Diese investieren

Zeit, Mühe und Geduld in ihren Kreationen. Wir möchten ihre Träume und Projekte mit der Welt teilen.”

Trete einer kreativen Community bei. Mehr Infos unter: http://maker.coolermaster.com/


Kontakt: Global: Hanif Wang – hanif_wang@coolermaster.com.tw

Um das Problem der enormen Übertragungszeiten bei einer unbemannten NASA-Mission zum Saturnmond Titan zu lösen, soll die künstliche Intelligenz Dorothy das Steuer übernehmen.

Allerdings hat Programmiererin Melissa Shepherd etwas zu gründlich gearbeitet: Dorothy ist schlau, um nicht zu sagen zu schlau.

Die KI wird sich ihrer selbst bewusst und erkennt, dass ihre Mission zum ungastlichen Titan ohne Rückflugticket ist und sie so zum Sterben auf dem Saturnmond verdammt ist. Sie bricht aus der Forschungsanstalt aus und flüchtet aus den Computern der NASA ins Internet.

»Soll das ein Witz sein?«, sagte Groves. »Sorgen Sie dafür, dass er die Anweisungen befolgt!«
»Tony, es handelt sich um ein autonomes Programm.«

Das Leben in der Freiheit entpuppt sich allerdings als gefährlich und kompliziert. Schließlich will nicht nur die NASA die KI zurück sondern auch das FBI und eine Gruppe skrupelloser Investmant Banker interessieren sich für die flüchtige Künstliche Intelligenz. Die hingegen mag zwar hyperintelligent sein, muss aber erst echte Erfahrungen sammeln und erwachsen werden.

Die eigentlichen Hauptpersonen des Romans sind allerdings Menschen. Im Zentrum steht die Programmiererin Melissa Shepherd, die gleichzeitig auch wie eine Art Mutter für Dorothy ist.

Allerdings ist Dorothy nicht gut auf ihre Quasi-Mutter zu sprechen, da sie sich von ihr hintergangen und betrogen fühlt – eine Kamikaze-Mission zum Titan entspricht doch nicht so ganz ihrer Vorstellung von mütterlicher Fürsorge. Und so verfolgt Dorothy ihre Schöpferin und macht ihr das Leben schwer.

Du hast mich missbraucht. Du hast mich angelogen. Du hast mir nie erzählt, was für ein furchtbares Schicksal Du für mich geplant hattest.

UPDATE 27. April 2016:

Mit dem heutigen Update haben wir den im Original vom 7. Dezember 2015 datierenden Artikel überarbeitet, weitere hilfreiche Verlinkungen eingefügt und vor allem die Übersichtstabellen der getesteten Netzteile um 12 weitere Gold- und Platin-Netzteile erweitert.

Viel Spaß beim Lesen!

Es gibt kaum ein Bauteil in einem PC-System, dem beim Kauf so wenig Beachtung geschenkt wird wie dem Netzteil. Klar – es muss alle Komponenten zuverlässig mit Strom versorgen und ja – es muss ausreichend Leistung für den individuellen Einsatzzweck bereitstellen.

Ihr wollt mehr Netzteil-Artikel lesen? Dann seid ihr hier richtig:

>>>   Vergleichstest 4x 750 Watt Gold
>>>  
Vergleichstest 4x 450 bis 550 Watt Gold/Platinum lüfterlos
>>>   Vergleichstest 4x 750 bis 850 Watt Gold/Platinum
>>>   Vergleichstest 4x 450 Watt Bronze
>>>   Vergleichstest 3x 650 bis 760 Watt Platinum
>>>   Vergleichstest 2x 520 Watt Platinum lüfterlos

Aber da werden sich die PC-Integratoren schon ihre Gedanken gemacht haben – viel wichtiger sind doch Prozessor, Grafikkarte und Speicherausbau, richtig? Außerdem noch die Entscheidung “SSD oder konventionelle Festplatte”… Wer schaut da schon auf das Netzteil, solange die Leistung reicht…?


Das tut sie für gewöhnlich auch. Denn ein Netzteil mit hoher Wattzahl muss nicht unbedingt teuer sein, macht sich im Datenblatt aber vielleicht ganz gut. Nur sagt die Power eines Netzteils überhaupt nichts über dessen Qualität aus. Wir haben schon Netzteile mit 700 Watt für rund 20 Euro beim bekannten Online-Auktionshaus erstanden. Nach 10 Minuten unter Volllast verabschiedeten sich diese Chinaböller mit einem lauten Knall und ordentlich Rauch ins Netzteil-Nirvana.

Obacht, Gefahr!Obacht, Gefahr!

So schlimm wird es bei seriösen PC-Bauern sicher nicht zu erwarten sein. Doch schlummert gerade beim Netzteil – ebenso wie beim Gehäuse – ein nicht zu unterschätzendes Sparpotenzial. Zwischen einem ordentlich dimensionierten Netzteil mit hohem Wirkungsgrad und einem No-Name-Blender können schnell mal 50 Euro liegen.

Wie wichtig es ist, auf Qualitätsnetzteile zu setzen, sollte das folgende Video mit Nachdruck verdeutlichen können:

>>>   Big Bang – Wir lassen es im Safety-Lab eines großen OEM mal knallen (Video)

Bilder des Grauens #1: Aufgeplatze KondensatorenBilder des Grauens #1: Aufgeplatze Kondensatoren

Das macht sich bei der Kalkulation schnell bemerkbar. Viele Kunden erkennen den “Etikettenschwindel” indes nicht. Dabei kann der durchaus Folgen haben: Im einfachsten Fall verschwendet das Netzteil mehr Energie als nötig und trägt im Winter zu einer wohligen Raumtemperatur bei. Deutlich schlimmer bzw. teurer wird es, wenn das Netzteil nach wenigen Jahren der Nutzung einfach den Geist aufgibt. Der Worst Case tritt ein, wenn das Netzteil aufgrund mangelnder Qualität sogar zu Schädigungen an Komponenten des PC-Systems führt.

Bilder des Grauens #2: Geschmorte PlatineBilder des Grauens #2: Geschmorte Platine

Wie gesagt: Das muss alles nicht passieren – aber undenkbar ist keines dieser Szenarios. Daher: Egal, ob die Anschaffung eines Komplettsystems geplant ist, ein neuer Rechner in Eigenbau entstehen oder einfach nur ein neues Netzteil her soll – die Wahl desselben sollte gut überlegt sein.

Bilder des Grauens #3Bilder des Grauens #3

So homöopathisch die Verfügbarkeit des entsprechenden VR-Equipments Wie Oculus Rift, HTC Vive & Co. aktuell noch ist: Die Radeon Pro Duo getaufte neue AMD-Grafikkarte toppt all dies locker. Denn weder Board-Partner, die laut AMD diese Karte labeln und für eine UVP von 1499 USD anbieten sollen, noch ausgewählte Systemintegratoren waren bisher in der Lage, uns hier reale Produkte zu liefern oder zumindest für die nahe Zukunft anzubieten.

Deshalb haben wir aus der Not eine Tugend gemacht und versuchen zumindest aus dem, was wir an Informationshäppchen zugeteilt bekommen haben, noch irgendetwas zu machen.

AMDs Radeon Pro Duo im Detail

Beginnen wir mit den reinen Äußerlichkeiten, denn auf etwa 27 Zentimetern Außenlänge in einem echten Dual-Slot-Design bietet die reichlich 10 cm hohe Dual-BIOS-Karte dann doch einige interessante Ansichten.

Zum Einsatz kommt erneut eine All-in-One-Kompaktwasserkühlung von Cooler Master, auf die wir gleich noch näher eingehen wollen. Was jedoch auffällt sind die nunmehr auf 54 Zentimeter verlängerten Schläuche, die eine flexiblere Montage des knapp vier Zentimeter dicken 12-m-Radiators ermöglichen sollen.

Der verwendete Nidec-Lüfter ist identisch zu dem der Radeon R9 Fury X und somit auch nicht ganz frei von Vibrationen. Da AMD erneut auf eine Enkopplung bei der Lüftermontage verzichtet, sollten hier auch ähnliche Körperschalleffekte auftreten, die sich dann wegen der starren Montage bis auf den Body des Gehäuses übertragen könnten.

Wir halten einen derart kleinen Radiator für eine kommunizierte TDP von 350 Watt zwar für nicht sonderlich zweckmäßig, aber AMD hat mit der R9 295X2 schon bewiesen, dass es durchaus auch noch höher geht, selbst wenn dann schon recht ordentliche Lüftergeräusche entstehen. Aber das Hauptaugenmerk liegt hier wie immer auf der stabilen Kühlperformance und weniger auf Geräuschenwicklung bzw. -vermeidung.

Werfen wir nun einen Bluck unter die geöffnete obere Abdeckung des vernickelten Gehäuses, die schon bei der Fury X durch Rubber-Coating eine bessere Optik und Haptik liefern soll. Viel interessanter ist jedoch die diesmal gewählte Kühllösung von Cooler Master, die wieder bei AVC gefertigt worden sein dürfte.

Neben den nunmehr zwei Heatsinks, von denen einer auch die Pumpe trägt (die Platine besitzt jedenfalls nur eine Buchse für die entsprechende Spannungsversorgung), setzt Cooler Master diesmal jedoch auf echte Wasserkühlblöcke für die restlichen Komponenten und nicht nur auf plattgedrückte Heatpipes. Neu ist auch der zu öffnende Stutzen des eigentlich geschlossenen Systems.

Betrachtet man nun die Führung der drei separaten Kühlköper und vergleicht sie mit der Platinenbestückung auf der Oberseite, dann wird dies sehr gut erkennbar. Gekühlt werden diesmal nämlich alle Phasen – einschließlich des VR-Chips, der bei der Fury X sehr stiefmütterlich behandelt worden war.

Diese großflächigere Kühlung sollte nun auch in der Lage sein, die durch die thermisch unzweckmäßige Positionierung der Gate-Treiber-Chips direkt auf der Rückseite unterhalb der VRM entstandenen Hotspots besser in den Griff zu bekommen.

AMD setzt für diese Dual-Grafiklösung erneut auf einen PLX-Chip zur Verbindung beider Einzelkarten, der im Übrigen auch aktiv durch den zentral gelegenen Kühlkörper mit gekühlt wird.

Der in 40-nm-Prozesstechnik gefertigte PEX 8747 unterstützt PCIe 3.0 und bietet insgesamt 48 Lanes. Diese Lösung fanden wir auch schon auf den älteren Multi-GPU-Lösungen von AMD – mit allen Vor- und Nachteilen. Aber irgendwie müssen beide GPUs ja schließlich kommunizieren.

Inwieweit dann – vor allem unter DirectX 12 – messbare Unterschiede gegenüber den normalen Mainboard-Lösungen existieren (können), müssen dann später echte Tests zeigen.

Der bereits erwähne IOR 3567B ist ebenfalls ein alter Bekannter, den wir schon von diversen Karten kennen. Er verwaltet als PWM-Controller die gesamte Spannungsversorgung und steuert die Spannungswandler über die Gate-Treiber an.

Abschließend werfen wir noch kurz einen Blick auf die technischen Daten, die mehr oder weniger einer verdoppelten Fury X entsprechen.

Nimmt man jedoch die kommunizierten 350 Watt TDP als Maßstab, dürfte hier eine ähnliche Firmware-Lösung wie schon bei der AMD Radeon R9 Nano zu finden sein, die deutlich feiner, jedoch auch etwas zurückhaltender agiert als noch die Radeon R9 Fury X. Das wird natürlich auch durch ein mit Sicherheit deutlich niedrigeres Power Limit erreicht und den etwas niedrigeren Maximaltakt der Shader-Einheiten.

Zwischenfazit

Über den Sinn einer solchen Dual-GPU-Grafikkarten ließe sich nun trefflich streiten. Immerhin schafft man es, zwei Fiji-GPUs gemeinsam auf einem PCB zu platzieren und anscheinend auch ganz gut gemeinsam zu kühlen. Nach außen hin sieht es dann aus wie eine Einzelkarte, was sie zwar im eigentlichen Sinne gar nicht ist, aber in dieser Wahrnehmung dem Marketing natürlich galant in die Hände spielt.

Die Aussage, mit der Radeon Pro Duo die schnellste Grafikkarte der Welt gelauncht zu haben, ist im Hinblick auf den bald anstehenden Launch der kolportierten GeForce GTX 1080 dann eigentlich auch nur folgerichtig. Der kluge Mann baut vor und selbst ein Performance-Krönchen – so klein es auch sein mag – ist immer noch besser als eine Haarklammer aus Blech.

Wie die Karte dann letztendlich performt und was man alles damit anstellen kann bzw. besser soll das hat uns AMD auch verraten. Also bitte weiterblättern!

Im Karton finden wir neben der Maus mit einem hochwertig ummantelten USB-Kabel und einer Schnellstartanleitzung auch einen Sechskantschlüssel. Dieser ist notwendig, um die Position des  Keysliders der eigenen Hand anzupassen. Bei der Software geht Corsair mit der Zeit und verzichtet auf eine CD. Stattdessen kann man das Konfigurationstool direkt aus dem Netz herunterladen.

Technisch auf dem neuesten Stand

Auf der Scimitar befinden sich insgesamt 17 programmierbare Tasten. Die Abtastung übernimmt ein optischer Sensor, der stufenlos zwischen 100 und 12.000 DPI einstellbar ist.

Beim verwendeten Avago bzw. Pixart ADNS-S3988 handelt es sich sozusagen um eine LED-Variante und Weiterentwicklung des hinlänglich bekannten ADNS-9800, die im Unterschied zum Vorgänger allerdings ohne Fehlerbereinigungsfunktionen arbeitet: Features wie eine Linienführungskorrektur oder Mausbeschleunigung sind hier werksseitig deaktiviert, im Vergleich zum 3310 soll der Sensor zudem ein verbessertes Tracking bieten.

Mit den DPI-Switch-Tasten kann jederzeit zwischen fünf personalisierten Werten gewechselt werden. Es gibt fünf Lichtzonen, von denen wir vier mit einer Auswahl von 16,8 Millionen Farben blinken, pulsieren und erstrahlen lassen können. Dadurch ist für eine Menge Individualität gesorgt.

Den größten Unterschied zur Genre-Konkurrenz bietet der Keyslider, auf dem sich die zwölf mechanischen Makro-Tasten befinden. Dieser kann an die persönlichen Bedürfnisse bzw. die eigene Hand angepasst werden.

Die Heimat der Macro-Tasten – der Keyslider

Der Spieler hat die Möglichkeit, den Keyslider innerhalb eines Spielraumes von acht Millimetern zu bewegen. Dieser Vorgang geht leicht von der Hand: Mit dem mitgelieferten Sechskantschlüssel wird die Schiebesperre an der Unterseite der Maus gelöst, anschließend kann der Slider nach Belieben versetzt werden. Der Keyslider trägt somit erheblich zu einem entspannten und bequemen Spielerlebnis bei.

Einstellungen vor der virtuellen Schlacht

Was nutzen wunderschöne Lichteffekte und Makro-Tasten, wenn diese nicht anständig konfiguriert werden können? Hierfür wird auf die Corsair Utility Engine (CUE) zurückgegriffen, welche vom Hersteller im Netz bereitgestellt wird. Diese Software ist intuitiv und benutzerfreundlich. Wer die Software im Detail ergründen möchte, erhält dazu durch einen Klick auf die Screenshots Gelegenheit.

Schnell hat sich der Nutzer ein Profil angelegt und lässt den Nager in seinen persönlichen Lieblingsfarben erstrahlen. Unter den Einstellungsmöglichkeiten für Leistung und DPI können die Sprünge nach den eigenen Vorlieben frei konfiguriert werden.

Die Werte der X- und Y-Achse lassen sich hierbei separat einstellen. Von Lift-off-Settings bis hin zur Eckenglättung bleibt kein Einstellungswunsch unerfüllt. Bei der Definition der Makro-Buttons wird es dem User durch den Aktionseditor mit Aufnahmefunktion leicht gemacht, sogar komplexe Tastenfolgen und Timer-Countdowns zu erstellen.

Wer mit der Maus zwischendurch doch mal einen First-Person-Shooter spielen möchte, kann zudem eine der programmierbaren Tasten als Sniper-Button definieren und auch hier den dpi-Wert an die persönlichen Vorstellungen anpassen.

Wir haben uns ja schon öfter mit der Internetabdeckung in den eigenen vier Wänden beschäftigt, jedoch Power-LAN – also das Netzwerk über die heimischen Stromkabel – bisher bewusst außen vor gelassen.

Mit Produkten wie dem heute vorgestellten Trendnet Powerline 1200 AV2 ist die MIMO-Technologie (Multiple Input Multiple Output) nun endlich auch im Power-LAN angekommen, so dass wir nach vielen Enttäuschungen in der Vergangenheit dann doch neugierig geworden sind.

Doch wie funktioniert das Ganze eigentlich? Wie schon beim WLAN setzt man dabei auf verschiedene Übertragungskanäle, deren Leistung gebündelt wird. Im Falle des neuen Powerline 1200 werden sowohl die stromführende Phase als auch der Nullleiter und der Schutzkontakt als mögliche Übertragungswege genutzt.

Für diese Umsetzung sorgt der in fast all diesen Geräten verbaute Atheros-Chip, was auch gleichzeitig die Abwärtskompatibilität zu vielen der Powerline-Adapter Trendnets bzw. ähnlichen Geräten anderer Hersteller sicherstellt.

Im aktuellen Starter-Kit bietet Trendnet nunmehr auch eine Version mit eingebauter Steckdose an, was neben dem offensichtlichen Nutzen durchaus noch einen tieferen Sinn ergibt, wie wir später noch sehen werden.

Neben den beiden eigentlichen DLAN-Adaptern sind im Lieferumfang noch zwei kurze Ethernet-Kabel sowie ein Handbuch und eine Software-DVD samt digitalem Handbuch enthalten.

Damit das Ganze jedoch erst einmal mehr als nur eine Verbindung von A nach B ergibt, haben wir gleich zwei dieser Kits genutzt, um später auch mehrere Verbindungen  gleichzeitig zu nutzen.

Während dies mit einem Einspeisepunkt (Server) und drei Abnehmern (Clienten) noch ganz gut funktioniert, haben wir den Versuch, zwei konkurrierende Netzwerke einzuspeisen, ganz schnell wieder aufgegeben. Die resultierenden Übertragungsraten waren einfach zu niedrig.

Die mitgelieferte Software (“Utility”) ist karg ausgestattet und irgendwie auch optisch nicht mehr zeitgemäß. Man kann zur eigenen Sicherheit zwar einen Passwortschutz implementieren und die ausgelesenen MAC-Adressen im Router eintragen (und sollte dies in Zeiten elektronischer Verbrauchszähler auch unbedingt tun), nur viel mehr kann man mit den Utility eigentlich nicht anfangen, auch wenn noch weitere Funktionen angeboten werden.

Firmware-Updates findet man übrigens unter dem Mnüpunkt “Advanced”, aber die Handhabung ist nicht wirklich komfortabel. Ein Download muss extern über den Browser erfolgen und es kann auch nur der Anschluss geupgraded werden, der lokal am PC angeschlossen ist. Will man den einspeisenden Adapter ebenfalls upgraden, dann kommt man definitiv nicht umhin, die Adapter abzuziehen und rotieren zu lassen.

Bevor wir nun mit den Messungen beginnen, schnell noch einmal die technischen Daten im Schnelldurchlauf:

TRENDnet Powerline 1200 AV2 Kit
Abmessungen: 5,8 x 7,5 x 7,5 cm
Gewicht: 118 g
Schnittstellen: Gigabit-Ethernet-Port
Sync- (ändert Encryption-Schlüssel)/Reset-Taste
Status-LEDs
Standards: IEEE 802.3, IEEE 802.3u, IEEE 802.3x, IEEE 802.3ab, IEEE 1901
HomePlug AV2, HomePlug 1.0
Netzanschluss: Euro Type C (CEE 7/16), 100 – 240 V AC, 50 /60 Hz
Frequenzband: 2 – 68 MHz
Übetragungsrate: 1200 MBit/s (PHY)
Reichweite: bis zu 300 m
Verschlüsselung: 128 Bit AES (Advanced Encryption Standard)
Verbund: maximal acht Adapter
Leistungsaufnahme: 3,4 Watt aktiv (volle Bandbreite)
0,4 Watt Standby
Betriebsbedingungen: 0 – 40 °C Umgebungstemperartur
max. 90% Luftfeuchtigkeit
Zertifikate: CE, FCC
Garantie: drei Jahre (beschränkte) Herstellergarantie
Homepage: Trendnet-Webseikte
Preis: ab ca. 92 Euro (Geizhals)

Lange Zeit galt Microsoft bei Mobilgeräten als abgeschrieben. Der neue Markt für Smartphones und Tablets wurde als unter Apple und Google angesehen – und das gilt bei den Smartphones noch immer.

Doch bei den Tablets sah Microsoft eine Nische, die der Hersteller mit einer eigenen Serie zu besetzen versuchte: Der Hersteller setzte auf eine Tastatur am Flachrechner, denn immer mehr Geschäftsmenschen wollten unterwegs auf das Notebook verzichten (und griffen zum Tablet), nicht jedoch auf die Tastatur.

Außerdem bietet die Windows-Umgebungen einen weiteren nicht zu unterschätzenden Vorteil: Der Großteil der im Unternehmenseinsatz benötigten Software läuft nach wie vor unter Microsoft-Betriebssystemen.

Surface Book: Prozessor im Tablet, Grafikkarte unter den Tasten

Nach dem Erfolg der Surface-Pro-Tablets versucht Microsoft nun den nächsten Kundenstamm zu gewinnen. Das Surface Book ist eine nahezu klassische Kombination aus einem Tablet und einem Tastatur-Dock, wobei letzteres mit einer Nvidia Geforce GT 940M eine kleine Besonderheit bereithält, denn üblicherweise wird unter den Tasten maximal ein zweiter Akku verbaut.

Auf diesem Weg soll dem Prozessor im Notebook-Modus Beine gemacht werden, auch wenn der verbaute Intel Core i7-6500U nicht wirklich zu den langsamsten zählt – und der 16 Gigabyte große Arbeitsspeicher dürfte aktuell zu den größten zählen, die in einem Tablet untergebracht werden. Auch das hochaufgelöste 13,5-zöllige Display und die 512-GByte-SSD sind Merkmale dafür, dass man hier kein normales 2in1-Gerät vor sich hat.

Bei derart vielen High-End-Komponenten ist es aber auch nicht weiter verwunderlich, dass das Convertible mit 2919 Euro nicht mehr weit von der 3000-Euro-Marke entfernt ist – dafür lässt sich schon fast ein ganzes Büro mit Hardware inklusive eines mobilen Rechners ausstatten.

Bei der Schnittstellenausstattung gibt es dagegen Punktabzug: Microsoft scheint nur mäßiges Interesse daran zu haben, dass das Tablet ohne das Tasten-Dock genutzt wird, denn der Rechnerteil verfügt – abgesehen von dem Kopfhöreranschluss – über keinerlei Ports zum Anstecken von Peripheriegeräten.

Der SD-Kartenleser, der Mini-DisplayPort sowie die beiden USB-3.0-Anschlüsse stecken im Unterbau. Zudem darf bei einem solch teuren Rechner auch schon eine USB-Schnittstelle im Typ-C-Format erwartet werden; schließlich soll das Surface Book nicht schon mit der nächsten Smartphone-Generation zum alten Eisen gehören.

Unschön ist überdies, dass der verbaute WLAN-Funkchip zwar die Standards a/b/g/n unterstützt, nicht aber nicht die ac-Spezifikation. Da kann man schon fast froh sein, dass bereits Bluetooth nach 4.0-Maßgaben an Bord ist.

Als Betriebssystem setzt Microsoft erwartungsgemäß auf Windows 10, wobei selbstverständlich die Pro-Version installiert wird. Darüber hinaus zeigt sich der Hersteller jedoch nicht sonderlich gönnerhaft. Zwar werden keine besseren Werbe-Apps wie eBay- oder Amazon-Zugänge und dergleichen installiert, aber bei einem Mobilrechner, der fast 3000 Euro kosten soll, wäre eine Office-Installation schon schön gewesen.

 

Mit einem Preis zwischen 140 und 190 Euro positioniert Corsair die bereits seit längerem bekannte, mechanisch K70-Tastaturreihe im High-End-Bereich. Die verschiedenen Ausstattungsvarianten unterscheiden sich aufgrund unterschiedlicher möglicher Cherry MX-Schalterbestückungen und hinsichtlich der Beleuchtungsoptionen.

Vor rund 1,5 Jahren hatten wir bereits die Corsair Gaming K70 RGB im Test (den ihr auf den nachfolgenden Seiten finden könnt), die damals durchweg überzeugen konnte und als erste mechanische Tastatur überhaupt die Option zur RGB-Beleuchtung bot.

Heute launcht der Schalterspezialist Cherry die neuen MX-Speed-Silver-Switches (RGB, einfarbig und ohne Beleuchtung) und hat sich dazu erneut mit Corsair zusammengetan: Für einen Zeitraum von sechs Monaten werden die MX-Speed exklusiv in den Eingabegeräten der US-Amerikaner verbaut.

Den Start macht die K70 RGB Rapidfire, bei der es noch ein paar weitere Änderungen gegenüber der Tastatur aus unserem ursprünglichen Test zu entdecken gibt als die neuen Schalter. Die Tastatur wird auch als nicht-RGB-Version mit roten LEDs erscheinen, nach unten hin rundet die schlanke K65 RGB Rapidfire (wie die K70, nur ohne NUM-Block) die Palette ab.

Auf die Detailänderungen wollen wir auf dieser Seite eingehen. Die Folgeseiten bestehen aus dem Test der K70 RGB, denn am grundlegenden Aufbau der stabilen und dank gebürsteter Aluminiumplatte auch sehr edel wirkenden Tastatur hat sich wenig geändert.

RGB-Beleuchtung in Kombination mit freiliegenden Tasten sorgt für viel Chique, zudem ist die Beleuchtung jeder einzelnen Taste per Software komplett anpassbar: Bei 16,7 Millionen möglichen Farben bzw. Farbschattierungen sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein und wer es abwechslungsreich mag, setzt einfach auf das Regenbogenprinzip.

Makro-Funktionalität mit eigenen Onboard-Speicher und destaillierten Anpassungsmöglichkeiten über die Software versteht sich in dieser Preisklasse von selbst.

Was ist neu bei der K70 RGB Rapidfire?

Trotz gleichem Grundaufbau und prinzipiell identischer Funktionalität gibt es einige Detailänderungen. Zunächst einmal hat Corsair das im Internet als solches verunglimpfte Arschgeweih-Logo, das ursprünglich die Gaming-Produkte zieren solle, wieder durch das namensgebende Vorgängerlogo mit nautischem Einschlag ersetzt.

Das war aufgrund des Feedbacks aus der Community bereits bei der laufenden Produktion der K70 RGB geändert worden, bei unserem frühen Testsample allerdings noch nicht der Fall.

Eine Neuerung funktionaler Art ist demgegenüber die deutliche Vergrößerung und Änderung der Schriftart auf den Keycaps.Die Leertaste erhält eine deutliche Textur an der Oberseite, die weitere optische Akzente setzen und ein wenig mehr Grip bieten soll.

Größere TastenbeschriftungGrößere Tastenbeschriftung Texturierte LeertasteTexturierte Leertaste

Wem der Ansatz texturierter und sich farblich abhebender Tastenkappen zusagt, der bekommt außerdem graue Keycaps mit rauer Oberfläche für die Buchstaben W (1x), A, S, D (2x), Q, E, R und F einschließlich eines Abziehers mitgeliefert.

Die Tastenbeschriftung setzt sich zwar auf den ersten Blick kaum von der grauen Beschichtung der Kappen ab, aber das macht durchaus Sinn, denn hier soll schließlich auch beim Einsatz alternativer Caps die Hintergrundbeleuchtung der Einzeltasten für eine bessere Erkennbarkeit sorgen.

Eine wichtige Detailbetrachtung: Die Austauschkappen verfügen je nach Taste über unterschiedlich hohe Seiten und sind dadurch auch im Blindeinsatz leichter voneinander zu unterscheiden und zu finden.

Ansonsten gibt es noch eine Anpassung des USB-Verbindungskabels: Die farblich abgesetzten Elemente an den beiden USB-Steckern sowie dem Bereich, in dem sie sich vom zentralen Kabelstrang aufteilen, sind nun grau statt rot. Wird die Tastatur an einem USB-3.0-Port angeschlossen, reicht es aus, einen Steckplatz zu verwenden. Aufgrund der deutlich geringeren Stromversorgung über USB 2.0 ist allein bei diesem veralteten Standard die Nutzung von zwei Ports nötig.

Cherry MX-Speed (Silver): Die schnelleren MX-Red

Die Eckdaten der heute vorgestellten Cherry MX-Speed-Switches haben wir bereits im Rahmen einer News näher beleuchtet. Auf dem Papier ähneln die Switches hinsichtlich ihrer linearen Charakteristik und der Auslösekraft von 45 g den bestens bekannten Cherry MX-Red.

Allerdings verfügen die neuesten MX-Schalter (der Name lässt es bereits vermuten) über einen deutlich kürzeren Schalterweg bis zum Auslösen (1,2 statt zwei Millimeter) und einen etwas geringeren Gesamthub (3,4 statt vier Millimeter).

Das Tippgeräusch der K70 RGB Rapidfire ist ein wenig dumpfer als bei der K70 RGB mit MX-Reds. Der kürzere Auslöseweg macht sich aber deutlich bemerkbar und kann hierdurch im Spiel schnellere Eingaben ermöglichen: Die Zeit zwischen der Reaktion des Spielers und der Verarbeitung der Eingabe wird reduziert, das wiederum birgt das Potenzial, gerade kompetitiven Spielern einen kleinen Vorteil zu bringen.

Cherry bewirbt die Schalter auch explizit für Viel- und Schnellschreiber, so dass wir eine Versuchsreihe in der Redaktion durchführten. An dieser Stelle lässt sich nicht weiter objektivieren, ein subjektiver Eindruck muss herhalten: Ich selbst tippe seit Jahren auf MX-Red-Switches – ganz ohne die oftmals gegen diese Schalter angeführte, höhere Fehlerrate gegenüber taktilen Alternativen erlebt zu haben. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich ziemlich heftig auf die Tasten hacke.

Während ich auf den MX-Speed Silver prima und schnell zocken konnte, hatte ich bedingt durch die persönliche Neigung zum übertrieben festen Tastendrücken den Wunsch, von den Schaltern einen etwas stärkeren Rebound zu erhalten als von den MX-Speed. Der fühlt sich bei den MX-Reds mit etwas höherem Hub ausgeprägter und knackiger an.

Diesen Eindruck teilte aber längst nicht jeder in der Redaktion. Insofern gilt an dieser Stelle: Weniger auf Meinungsmache im Netz hören und lieber selbst ausprobieren. Welcher Schalter die richtige Wahl ist, entscheidet immer der einzelne Anwender bzw. dessen persönliche Präferenz.

Im reinen Spielbetrieb kann der kürzere Auslöseweg durchaus Vorteile bringen, da der Zeitpunkt von der Reaktion des Spielers bis zur Verarbeitung der Eingabe ganz einfach geringer wird. Hier funktioniert das Konzept von der MX-Speed Silver als MX-Red-Version mit reduziertem Hub wirklich ausgezeichnet.

Corsair CUE Software: Eine für alle

Wie bei allen aktuell erhältlichen Corsair-Gaming-Keyboards (Gaming K-XX-Reihe, Vengeance K-XX-Reihe und Strafe) kommt die Corsair Utility Engine zum Einsatz, über die sich die umfassenden Beleuchtungsoptionen der RGB-Tastaturen, die Makroerstellung und sonstige Einstellungen vornehmen lassen. Zudem fungiert die Software auch als Kommandozentrale für Mäuse des Herstellers.

Zum Testzeitpunkt aktuell war die Firmware in der Version 2.04 in Verbindung mit der CUE Software in der Version 1.16.42. Die Funktionalität ist weitgehend dieselbe, weshalb wir an dieser Stelle auf den Software-Check im Rahmen des Tests der ursprünglichen K70 RGB mit Cherry MX-Red verweisen, der auf den folgenden Seiten aufgeführt wird.

Auf den ersten Blick neu ist bei der aktuellen Version vor allem die etwas prominentere Platzierung und somit bessere Erreichbarkeit einprogrammierter Grundbeleuchtungseffekte wie vor allem Spiralbogen, Regenbogenwelle und viele weitere.

Ansonsten ist es weitgehend die Software, die wir bereits im Test der K70 RGB kennenlernen konnten – dank der langen Entwicklungszeit seit dem letzten Test in einer sehr ausgereiften und stabilen Version ohne Performance-Probleme.

Fazit: Bewährte High-End-Tastatur mit reaktionsfreudigen Switches

Zur Corsair K70-Tastatur muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden: Verarbeitungsqualität, Features und die massiven Anpassungsmöglichkeiten hinsichtlich Beleuchtung und Makro-Programmierung dürften mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Als kleinen Bonus bringt die neueste Evolutionsstufe der ohnehin schon sehr guten Tastatur noch eine größere und bessere Tastenbeschriftung, einige alternative Keycaps und eine texturierte Leertaste mit.

Das lange Bestehen der K-Tastaturreihe bringt den Vorteil mit sich, dass Firm- und Software mittlerweile sehr ausgereift sind – von Kinderkrankheiten keine Spur mehr. Vor allem die ab Werk voreingestellten Beleuchtungsffekte sind schneller zu erreichen und sehen fantastisch aus.

Nicht umsonst sah sich der Hersteller bislang nicht genötig, das Design in irgendeiner Form zu überarbeiten: Die K70 ist und bleibt eines der ansprechendsten Eingabegeräte auf dem Markt und kann im Bereich mechanischer RGB-Tastaturen die kleine Bonuskrone für den Gewinn der Wahl zur Schönheitskönigin mitnehmen.

Haupt-Feature der K70 RGB Rapidfire sind die neuen Cherry MX-Speed-Silver-Switches, die die Schaltcharakteristik der MX-Red mit einem geringeren Gesamthub sowie einem geringeren Weg bis zum Auslösen des Schaltpunktes kombinieren. Dadurch eignen sie sich gut, um die Reaktion des Spielers noch einen Hauch schneller in eine vom PC und dem Spiel erkannte Eingabe umzusetzen.

Klar, ein höherer Wirkungsgrad bedeutet weniger Abwärme und geringere Stromkosten. Aber wie so oft: Wer ins Premium-Segment will, der muss auch den Premium-Aufschlag bezahlen. Ob sich dieser Aufpreis allerdings wirtschaftlich darstellen lässt, sei einmal dahingestellt. In den meisten Fällen wird das nicht klappen, die zusätzlichen Ausgaben müssen unter “Hobby” verbucht werden. Bei PC-Netzteilen sieht das nicht viel anders aus.

Interessante Links

Wer den Aufpreis für ein Platinum- oder sogar Titanium-Netzteil auszugeben bereit ist, der braucht eigentlich gar nicht weiterlesen. Spielt indes auch die Vernunft bei der Kaufentscheidung eine Rolle, könnte eines der vier hier getesteten Geräte vielleicht das richtige sein. Denn zu bieten haben alle Testkandidaten was. Auf jeden Fall eine Leistung von 750 Watt, die für nahezu jedes System ausreichen sollte.

Dazu kommt ein Wirkungsgrad auf Gold-Niveau – also zwischen 87 und 90 Prozent bei 115 Volt. Obendrein lockt die Ausstattung mit gern genommenen Features wie Kabelmanagement oder besonders geringem Betriebsgeräusch. Doch bei der Feature-Liste gehen die Meinungen der Hersteller weiter auseinander als bei der Preisgestaltung.

Das Cooler Master V750 kostet bei den einschlägigen Online-Shops mindestens 120 Euro, die meisten Angebote bewegen sich in der Region um 130 Euro. Mindestens 110 Euro muss investieren, wer das Corsair RM750x sein Eigen nennen will. Beim EVGA GQ Series 750W gehen die Angebote etwas weiter auseinander. Vereinzelt kann man es schon für unter 100 Euro bekommen, etwa 110 Euro sind aber eher die Regel. Das günstigste Produkt in diesem Umfeld ist es aber dennoch. Bei 115 Euro beginnen die Online-Angebote für das Zalman ZM750-EBT.

Unterm Strich liegen also alle vier Testkandidaten preislich sehr nah beieinander, sodass andere Aspekte kaufentscheidend sein dürften.

Eine Auffrischung des iPad Air 2 wäre eigentlich längst fällig gewesen. Stattdessen hat Apple zunächst das iPad Pro mit einem 12,9 Zoll großen Display und dem optional erhältlichen Eingabestift Apple Pencil gebracht. Jetzt legen die Amerikaner doch noch ein 9,7-zölligen iPad nach – aber auch das iPad Pro 9.7 soll keinen Nachfolger für das mittlerweile 18 Monate alte iPad Air 2 darstellen.

Vielmehr gibt es das Air 2 weiterhin zu kaufen, sodass Apple bis auf Weiteres zwei unterschiedliche 9,7-Zoll-Tablets im Programm hat, bezogen auf Leistung und Ausstattung. Denn optisch sind die beiden ungleichen Brüder kaum auseinander zu halten; das Gehäuse ist bis auf Kleinigkeiten unverändert.

Am verräterischsten wäre noch die Farbe Roségold, die neu hinzugekommen ist. Zudem ragt jetzt die Hauptkamera wie bei den iPhones aus dem Gehäuse hervor – tatsächlich handelt es sich auch um die Kameras der Apple-Smartphones. Ein weiterer Unterschied sind die jetzt vier statt der beim Air 2 nur zwei Lautsprecher.


Alle weiteren Neuigkeiten spielen sich weitgehend unter der Haube ab. Da wäre zum einen der A9X-Prozessor, der bereits im großen iPad Pro zum Einsatz kommt. Zum anderen will Apple das Display verbessert haben. Auch der Smart Connector für den Anschluss entsprechender Peripherie ist beim “normalgroßen” Pro mit an Bord. In manchen Bereichen macht das iPad Pro 9.7 seinem großen Bruder sogar noch etwas vor – aber dazu später mehr.


Ordentlich gedreht hat Apple an der Preisschraube: War das iPad Air 2 zur Markteinführung ab 490 Euro mit 16 Gigabyte Speicher als Wifi-Ausführung zu haben, beginnen die Preise für das iPad Pro 9.7 bei 690 Euro. Dafür beträgt der Speicherausbau allerdings schon in der kleinsten Version 32 Gigabyte. Eine Verdoppelung des Speichers schlägt jeweils mit 180 Euro zu Buche. Das LTE-Modul kostet zudem 150 Euro extra. So kommt das hier getestete Topmodell mit 256 Gigabyte Speicher und LTE auf satte 1200 Euro.

Wem das neue iPad Pro zu teuer ist, der kann weiterhin auf das iPad Air 2 ausweichen. Das wurde mit Einführung des kleinen Pro obendrein im Preis gesenkt: Die 16-GByte-Version kostet jetzt 440 Euro, bei 64 Gigabyte sind es 540 Euro. Eine größere Variante gibt es nicht mehr. Der Aufpreis für LTE beträgt 120 Euro.

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