Toshiba Satellite Radius 12: Convertible für Anspruchsvolle

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Glaubt man so manchem Marketing-Guru, dann sind Notebooks bereits Anachronismen einer Epoche, die so langsam der Vergangenheit angehört. Toshiba hält am Notebook-Format weit stärker fest, denn das Radius 12 wirkt auf den ersten Blick wie ein klassisches Ultrabook – also ein Notebook im besonders schlanken Gewand.

Allerdings gehen auch die Japaner mit der Zeit und erhöhen die Flexibilität des Klapprechners dadurch, dass das Display um 360° gedreht werden kann, sodass sich der Bildschirm bei Bedarf auf die Unterseite klappen lässt. Das Radius kann also auch wie ein Tablet verwendet werden.

Performante Hardware, viele Schnittstellen

Technisch setzt der Hersteller im Gegensatz zum Satelite Radius 11 aus dem vergangenen Jahr nun auf Hardware aus dem oberen Leistungsbereich. Dies beginnt schon beim Display, das eine sehr hohe Auflösung von 3840 x 2160 bietet.

Im Inneren verbaut der Hersteller einen Intel Core i7, dem ein acht Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Seite gestellt wird. Für das Speichern von Daten steht eine 256 Gigabyte große SSD zur Verfügung.

Die Schnittstellenausstattung dürfte bei Macbook-Nutzern Neid wecken: In der rechten und der linken Seite findet sich jedenfalls eine USB-3.0-Buchse, von denen eine auch im abgeschalteten Zustand Mobilgeräte aufladen kann. Daneben finden sich rechts zudem ein HDMI-Anschluss sowie ein Einschub für USB 3.1 (Typ C).

Selbst an einen Kartenleser, der SD-Karten im SD-, SDHC- und SDXC-Format liest, hat Toshiba gedacht. Manch beruflicher Nutzer würde sich aber vielleicht noch einen LAN-Port wünschen, doch für den Netzwerkverkehr muss ein WLAN-Modul genügen, das sich jedoch leistungsstark gibt und selbst den schnellen ac-Standard beherrscht. Und wer unbedingt einen Ethernet-Anschluss braucht, kann ja jederzeit ein USB-Dock anschließen.

Windows 10 wird nur als Home Edition installiert

Dass das Radius 12 nicht unbedingt für Geschäftskunden gedacht ist, zeigt schließlich das Betriebssystem. Installiert wird Windows 10, allerdings nicht – wie man eigentlich erwartet hätte – in der Pro-, sondern in der Home-Version. Diese wird zudem mit allerlei unnützen Angeboten bereichert, wie etwa einem direkt Zugang zu Ebay, Amazon oder auch der Touristen-App Tripadvisor.

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