Apple iPad Mini 4: Dünner, leichter heller und schneller

Bei der Vorstellung der neuesten Apple-Produkte Anfang September standen das iPad Pro, Apple TV und die neuen iPhones im Fokus. Wer den Livestream jedoch aufmerksam verfolgt hat, dem ist noch eine Neuheit aufgefallen: Das iPad Mini 4 wurde mit genau zwei Sätzen erwähnt. Erstens kostet es exakt so viel wie sein Vorgänger und zweitens bietet es die Performance des iPad Air 2 in einem kompakten Gehäuse.

Die erste Behauptung stimmt, die Preise für das neue iPad Mini beginnen wieder bei 389 Euro. Das Top-Modell, das unserem Testgerät mit LTE und 128 Gigabyte Speicher entspricht, liegt bei 709 Euro. Dass das neue kleine iPad jedoch die Leistung des aktuellen Top-Modells aus Cupertino bringen soll, muss man bereits nach einem kurzen Blick ins Datenblatt anzweifeln. Zwar verbaut Apple den aus den 6er iPhones bekannten A8-Chip, der dem A7 aus dem iPad Mini 3 bei Weitem überlegen ist, erhöht außerdem den Kerntakt auf 1500 MHz und verdoppelt zusätzlich den Arbeitsspeicher auf zwei Gigabyte. Den dritten Rechenkern des A8X aus dem iPad Air 2 wird das aber nicht ersetzen können. 

Trotz der etwas nachlässigen Kommunikationsstrategie zum iPad Mini 4 hat es Apple nicht versäumt, sein kleines Tablet wieder auf den Stand der Dinge zu bringen. Konkret verbessert haben will Apple neben der Leistung die Kameras, das Display, die Energieeffizienz und die drahtlose Kommunikation. Leichter und kompakter ist die vierte Generation ebenfalls geworden. Also auf in den Ring, Konkurrenten wie das Asus ZenPad S 8.0, das HP Pro Slate 8 und das Sony Xperia Z3 Tablet Compact warten bereits.

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