Das Samsung Galaxy Note Edge im Test: Bringt es die Konkurrenz um die Ecke?

Inhaltsverzeichnis

>>

Genau 160 horizontale Pixel – das gibt es beim Samsung Galaxy Note Edge obendrauf, ob man nun will oder nicht: Insgesamt 2560 x 160 Pixel mehr zeigt das Edge gegenüber seinem “normalen” Bruder und Genlieferanten, dem Galaxy Note 4, an. Und genau diese 409.600 Bildpunkte sollen nun also den Unterschied machen zwischen einem Wald-und-Wiesen-Phablet und etwas ganz Besonderem; einem Smartphone, dessen Display quasi um die Ecke geht.

Um es vorwegzunehmen: Sie tun es, sie machen den Unterschied. Wer das Note Edge zum ersten Mal in der Hand hält, bekommt sofort das Gefühl: Irgendwas ist hier anders. Aber auch besser? Das gilt es noch zu klären.

Das erste Samsung Galaxy Note war seinerzeit quasi der Begründer der Phablet-Ära. Für das 5,3 Zoll große Display musste sich Samsung aber im Jahr 2011 reichlich Hohn und Spott anhören. Heute wundert sich indes niemand mehr über die Riesen-Smartphones. Und Samsung bekommt nach wie vor eines der größten Stücke vom Phablet-Kuchen ab.

Die Ehre des größten Displays gebührt mittlerweile aber anderen; etwa dem Google Nexus 6 oder dem Huawei Ascend 7. Beim Galaxy Note Edge sind es “nur” 5,6 Zoll, also ein Zehntel Zoll weniger als beim Note 4. Das dürfte in der Praxis aber wohl kaum auffallen.

Auch sonst halten sich die Unterschiede zwischen den beiden aktuellen Note-Modellen sehr in Grenzen. Die technische Basis ist identisch und noch absolut auf der Höhe der Zeit. Der Snapdragon 805 und die Adreno 420 spielen nach wie vor in der ersten Performance-Liga mit und stellen auch für UHD-Anwendungen genug Power bereit. Drei Gigabyte RAM sind ebenfalls das Maß der Dinge im Smartphone-Bereich. Mit 3,7 und 16 Megapixel bleiben auch die Kameras gegenüber dem Note 4 unverändert.

Einen Premiumaufschlag muss man für das Edge allerdings berappen: Mit 32 Gigabyte internem Speicher soll das “Um-die-Ecke-Smartphone” satte 850 Euro kosten. Der ein oder andere Online-Store listet es mittlerweile aber schon zu Preisen von rund 755 Euro (Weiß) bzw. 730 Euro (Schwarz).

Seiten:

Tags: , , , ,

Ebenfalls interessant...

Schreibe einen Kommentar

Privacy Policy Settings

Google Analytics Wir sammeln anonymisierte Daten darüber, welche Beiträge und News gelesen werden. Wir ermitteln dabei auch die Zeit - ebenfalls anonymisiert - wie lange ein Beitrag gelesen wurde. Dadurch können wir einfacher Themen anbieten, die Sie interessieren.
This website stores some user agent data. These data are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to opt-out of any future tracking, a cookie will be set up in your browser to remember this choice for one year. I Agree, Deny
622 Verbiete Google Analytics, mich zu verfolgen