Monat: Februar 2015

Bei Arctics Z3 Pro handelt es sich um eine Tischhalterung für drei Monitore, die mit Stabilität, Ergonomie und Anpassungsoptionen überzeugen möchte.

Arctic bietet außerdem die Modelle Z1 Pro, Z2 Pro und Z4 Pro an, mit denen sich entsprechend ein, zwei oder vier Monitore montieren lassen. Das von uns getestete Modell Z3 Pro fällt dabei mit knapp unter 140 Euro etwas teurer als das Z4 Pro aus, was wohl daran liegt, dass beim Z3 Pro drei Monitore nebeneinander, beim Z4 Pro hingegen aber jeweils zwei unter- und übereinander angebracht werden.

Unterstützt werden Flachbildschirme mit einer Bildschirmdiagonalen zwischen  13 und 27 Zoll, die an der Rückseite über 75er oder 100er VESA-Bohrungen verfügen. Dabei sollte ein Gesamtgewicht von 30 kg durch die drei Bildschirme nicht überschritten werden. Wer nun einen hektischen Blick auf die Gewichtsangaben aktueller Flachbildmonitore werfen sollte, darf nicht vergessen, dass durch die Verwendung einer Tischhalterung der Standfuß wegfällt und vom Gesamtgewicht abgezogen werden muss.

Auch wenn der Hersteller die Z3 Pro-Halterung vor allem für den Einsatz für die bei Spielern beliebten Triple-Monitor-Setups anpreist, erlaubt die Gewichtsbeschränkung aber auch die Montage schwererer Monitore für den Bereich professioneller Grafikbearbeitung. Damit eignet sich die Halterung für so gut wie alle erhältlichen Flachbildschirme im maximal möglichen 27-Zoll-Format.

Ausstattungsseitig werden ein aktiv betriebener USB-3.0-Hub mit vier Steckplätzen am Monitorfuß, Möglichkeiten zur nahezu unsichtbaren Kabelverlegung an der Halterung selbst und diverse Gelenkverbindung zum Anpassen der Monitorausrichtung geboten. Die Halterung kann mittels einer Schraubzwinge direkt an der Tischplatte oder aber auch unter Verwendung eines Lochs in der Tischplatte montiert werden. Für letztere Option darf die Dicke der Tischplatte maximal neun Zentimeter betragen – ziemlich großzügig.

Actrics Z3 Pro eignet sich auch gut, um etwaige ergonomische Nachteile der eigentlichen Standfüße von Monitoren auszugleichen. Wie genau es mit der Rotation sowie den Tilt-, Swivel- und Pivot-Funktionen des Halters aussieht, zeigen wir in der untenstehenden Tabelle und detailliert auf der übernächsten Seite.

Die Verpackung wurde vorbildlich umgesetzt: Stabil, informativ und vor allem mit leicht zu entnehmenden Teilen im Inneren der Kartonage und vor allem mit geschäumten PET-Elementen zur Halterung: Jede Verpackung, die den Schreiber dieser Zeilen nicht mit Styropor traktiert, sorgt umgehend für einen kleinen, stillen Jubelschrei.

Was bietet “Carrizo-L”?

Die neu vorgestellte APU in der mobilen Variante “Carrizo-L” ist speziell für Geräte wie Notebooks oder Convertibles gedacht und setzt erstmalig auf die stromsparenderen”Excavator”-Kerne sowie die Vereinigung von APU und Southbridge auf einem einzigen Die.

Dabei liegen die Vorteile dieser Vereinigung natürlich auf der Hand. Denn wenn CPU, GPU, Video-Engine und Speicher-Controller auf einem einzigen Chip liegen, spart dies einerseits lange Kommunikationswege zwischen den herkömmlichen Chips und ermöglicht andererseits natürlich auch ein viel feiner abgestuftes Power-Management, welches die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Komponenten besser erfassen und berücksichtigen kann.

Außerdem trägt auch der gemeinsam genutzte Speicher-Controller noch weiter zur Senkung der Leistungsaufnahme bei. Doch zum verbesserten Power-Management und der neuen “Telemetrie” gleich noch mehr. Natürlich hat sich auch im GPU-Teil so einiges getan und so setzt “Carrizo” auf DirectX 12, Mantle und natürlich auch HSA.

Neues Layout mit deutlich höherer Packungsdichte

Um dies alles im Chip möglichst optimal zu realisieren, benötigt man natürlich auch einen neuen Lösungsansatz für das Layout und eine generell neue Richtlinie für die Anordnung. Die “Excavator”-Kerne setzen dabei auf das “High Density Library Design”, was am Ende auf eine viel höhere Packungsdichte bei gleicher Strukturbreite hinausläuft, denn nach wie vor bleibt AMD bei der 28-nm-Prozesstechnik.

So kann man am Ende bis zu 23 Prozent der Die-Fläche einsparen und realisiert zudem eine niedrigere Leistungsaufnahme und geringere Verluste durch Leckströme, ohne den eigentlichen Fertigungsprozess komplett ändern zu müssen.

Entscheidend ist hierfür, welchen Lösungsansatz man wählt und ob wie bei “Steamroller” noch die CPU im Mittelpunkt der Betrachtungen steht oder ob man sich eher an einer GPU-optimierten Anordnung orientiert wie nun bei “Carrizo”. Immerhin: 3,1 Milliarden Transistoren auf der gleichen Die-Fläche wie “Kaveri” entsprechen einer Steigerung von rund 29 Prozent!

Der Hintergrund dafür: AMD sieht die Zukunft eindeutig in der verstärkten Aufgabenteilung zwischen CPU und GPU sowie dem Auslagern vieler parallelisierbarer Prozesse auf den GPU-Part der APU. Da liegt natürlich noch viel Potenzial in der weiteren Zukunft, aber man erhofft sich damit schon heute einen merklichen Leistungsschub, denn HSA 1.0 wird mittlerweile komplett unterstützt.

Takt vs. Leistungsaufnahme

Vergleicht man die Resultate beider gerade genannter Ansätze, dann liegen die Vorteile zumindest in der Theorie durchaus auf der Hand. Die neuen “Excavator”-Kerne liegen bis zu einer Leistungsaufnahme von etwa 18 bis 20 Watt in der Effizienz gegenüber den “Steamroller”-Kernen sichtbar vorn, denn sie bieten bei gleicher Leistungsaufnahme den höheren Takt bzw. bei gleichem Takt eine wesentlich geringere Leistungsaufnahme.

Noch deutlicher wird der Zugewinn sichtbar, wenn man man die auf geringere Leistungsaufnahme hin optimierten GCN-Kerne der GPU bei gleichem Takt vergleicht:

Doch die Umpackerei auf dem Die ist nur der eine Teil der Geschichte. Denn die Ersparnis resultiert ja nicht nur aus reinen Layoutoptimierungen, sondern vor allem auch aus der optimierten Telemetrie, die alle Komponenten überwacht und einen sehr starken Einfluss auf den Takt von CPU und GPU sowie die anliegenden Spannungen nimmt.

Vielerorts wird Samsung ob seiner Politik kritisiert, seine Smartphone-Gehäuse aus Polycarbonat zu fertigen. Dabei gibt es an dem Werkstoff prinzipiell gar nichts auszusetzen; Smartphones vom Schlage eines Galaxy S5 leiden mitnichten an einem instabilen oder schlampig verarbeiteten Gehäuse.

Obendrein ist Kunststoff meist leichter als Metall und über einen wechselbaren Akku unter dem abnehmbaren Rückendeckel beschwert sich bestimmt auch niemand. Dennoch müssen auch wir uns eingestehen: Haptisch macht so ein Alu-Unibody, wie er beim HTC One M8 oder Apple iPhone 6 oder iPhone 6 Plus zum Einsatz kommt, schon einiges her.

Das haben wohl auch die Entwickler bei Samsung gemerkt: Mit dem Galaxy Alpha kam erst vor wenigen Monaten das erste Smartphone der Südkoreaner mit einem Metallrahmen auf den Markt. Die Rückseite bestand aber auch hier weiterhin aus Polycarbonat – mit abnehmbarem Back-Cover und wechselbarem Akku.

Mit der A-Serie schlägt Samsung jetzt einen neuen Weg ein. Metall ist jetzt die erste Wahl, und zwar nicht nur am Rahmen, sondern auch auf der gesamten Rückseite. Samsung nennt das ein “Echtmetall-Gehäuse aus einem Guss” – und genauso fasst es sich auch an. Die Kehrseite der Medaille: Der Akku ist jetzt fest verbaut. Einen microSD-Slot gibt es aber zum Glück weiterhin.

Die A-Serie umfasst bis dato zwei Modelle: Das A3 mit 4,5 Zoll großem Bildschirm, dem wir uns in Kürze widmen, und das hier im Test befindliche Galaxy A5 mit 5-zölligem Display. Dabei handelt es sich um einen AMOELD-Bildschirm, der mit 1280 x 720 Pixel auflöst und ebenso wie der 1,2 GHz starke Vierkerner nebst zwei Gigabyte RAM gut zum gehobenen Mittelklasse-Anspruch des A5 passt.

Die Preisempfehlung von 400 Euro ist zwar aus unserer Sicht etwas hoch gegriffen, aber die Preise von Samsung-Smartphones purzeln erfahrungsgemäß recht schnell nach der Markteinführung. Zum Testzeitpunkt war das A5 stellenweise schon für 335 Euro zu haben.

Und dafür bekommt man schon so einiges: LTE Cat. 4, Bluetooth 4.0, NFC, ANT+ und zwei recht hoch auflösende Kameras mit fünf Megapixel vorn und deren 13 hinten.

Für die Hersteller von Eingabegeräten wird es zunehmend schwieriger, ein auffälliges Produkt auf dem Endkundenmarkt zu platzieren – zumal mittlerweile selbst bei Mäusen ab 30 Euro bereits auf Avagos ADNS-9800-Lasersensor gesetzt wird. Die Verwendung des für die meisten Einsatzzwecke ohnehin überdimensionierten Top-Modells unter den Abtastlasern bleibt also längst nicht mehr auf hochpreisige Nager beschränkt.

Bei der rund 70 Euro teuren M65 RGB, die sich primär an FPS-Spieler richtet, versucht Corsair vor allem durch eine in drei Zonen getrennt regelbare Beleuchtung mit frei programmierbaren RGB-LEDs zu punkten. Die Maus bietet Gaming-Optik im Stealth-Design und ist aktuell sowohl in einer schwarzen als auch einer weißen Version verfügbar.

Neben einer umfassenden Software-Suite buhlt der Hersteller mit einem prominent platzierten Aiming-Button, Makro-Programmierung, Möglichkeiten zur Gewichtsanpassung und einer Unterseite aus gebürstetem Aluminium um die Gunst der Gamer. Die durchgängige Verwendung von Omron-Tastern versteht sich in dieser Preisklasse so gut wie von selbst.

Die Auslieferung erfolgt in einer aufklappbaren Pappschachtel, die einen recht robusten Eindruck hinterlässt. Neben der Maus selbst legt Corsair nur eine relativ knappe, mehrsprachige Anleitung bei. Das aktuelle Software-Paket Corsair Utility Engine kann von der Herstellerseite heruntergeladen werden. Die Version 1.3.91 ist ungefähr 46,3 Megabyte groß und dient gleichzeitig auch als Grundlage für die Programmierung der Gaming-Keyboards K70 und K95.

Ein Quick Start Guide lässt sich hier ebenso finden wie eine knapp 150 Seiten starke Bedienungsanleitung, die ebenfalls den Softwareeinsatz für Tastaturen und Maus abhandelt. Lediglich der Quick Start Guide ist in einer deutschen Version verfügbar, die Lektüre der umfassenden Bedienungsanleitung setzt somit entsprechende Englischkenntnisse voraus.

Bevor wir das Eingabegerät im Detail betrachten, möchten wir an dieser Stelle eine kurze Rundumsicht präsentieren:

Dass wir gern Hand anlegen und auch sonst wenig Respekt vor noch so teuren Samples haben, wenn eine Modifikation lohnenswert erscheint, das dürfte mittlerweile bekannt sein. Dies alles funktioniert natürlich nur, wenn man genau weiß, was einen erwartet und was man am Ende daraus machen kann.

Gigabyte verkauft unter dem Namen Waterforce seit letztem Jahr eine an sich sehr interessante Lösung aus drei werksübertakteten GeForce GTX 980, die jeweils einen Kompaktwasserkühler mit 120-mm-Radiator für GPU und Spannungswandler nutzen. Da es relativ schwierig bis unmöglich ist, all diese Radiatoren samt Steuerung im Gehäuse unterzubringen, bietet man gleich ein komplettes Set aus Grafikkarten, Gehäuseaufsatz samt Steuerung und diverses Zubehör an, welches man praktischerweise zusammen in einem Koffer ausliefert.

Gut ist, dass man einen Heatsink konstriert hat, der gleichzeitig auf eine dicke Heatpipe-Lösung setzt, um die Spannungswandler mit zu kühlen. Damit entfällt das ganze Hybrid-Gedöns mit zusätzlichen Pustefixen und die Wärme geht gleich direkt ins Blut.

Allerdings wissen wir auch aus anderen Reviews, dass diese aktuelle Lösung sehr laut werden kann und die Kühlleistung zudem ein wenig schwächelt, wenn man versucht, die Fuhre trotzdem irgendwie etwas auf leiser zu trimmen. Wir haben uns natürlich auch gefragt, warum das so ist und ob man nicht korrigierend eingreifen kann, um das Ganze zu verbessern.

Außerdem macht so ein Tripple-SLI – falls überhaupt – ja nur dann Sinn, wenn man keinerlei CPU-Limitierungen befürchten muss.

Deshalb war die allererste Aufgabe überhaupt, ein passendes Gehäuse zu finden, in das wir ein möglichst schnelles System eingebaut haben.

Erst danach kam der Mod, den wir mit Freude gebaut haben, weil wir wegen des Betriebsgeräuschs zwischenzeitlich noch nicht mal mehr im Testlabor telefonieren konnten.

Ohne zu spoilern: Ja, wir haben die Kuh zumindest akustisch vom Eis bekommen. Dabei war die Lösung sogar simpler als gedacht. Und auch mit dem SLI kann man seine Freude haben – meistens jedenfalls. Denn wenn wir mal ehrlich sind: Wer etwa 3000 Euro für diese Anschaffung übrig hat, der sollte auch vor knapp 1500 bis 2000 Euro für einen sinnvollen Unterbau nicht zurückschrecken.

Womit wir beim Gegenwert wären und erst einmal schauen, was der Kunde fürs Geld in die Hand bekommt. Neben den drei Grafikkarten mit Pumpenaufsatz und 120-mm-Radiator samt langen Schläuchen erhält man das Radiatorgehäuse inklusive Steuerungsmodul und Display als Gehäuseaufsatz, eine beleuchtete SLI-Brücke, einen Teleskopständer, einige Klammern zum Ordnen der Schläuche und eine 5,25-Zoll-Blende als Einschub für das Gehäuse.

Bevor wir starten, schnell noch einmal die obligatorische Tabelle mit den wichtigsten Eckdaten:

Technsiche Daten: Gigabyte GeForce GTX 980 WaterForce
Grafiklösung: 3x GeForce GTX 980
Verbund: 3-Way-SLI
Kühlprinzip: Kompaktwasserkühlung  für GPU und Spannungswandler mit 120-mm-Radiator
Gehäuseaufsatz: – massives Radiatorgehäuse mit vier Halteklemmen
– Steuerungsmodul und Display
– USB-Anschluss (intern) für OC-Guru II (Schnittstelle)
Zubehör: – Teleskopständer
– SLI-Brücke mit beleuchtetem Gigabyte Logo
– Halteklammern für Schläuche
– Software-/Treiber-DVD
– Einbauschnellanleitung
Straßenpreis: ab ca. 3100 Euro
Homepage: www.gigabyte.de
Technische Daten: Grafikkarten
GPU: – Maxwell, 28-nm-Prozesstechnik
– 5,2 Milliarden Transistoren
– 2048 Shadereinheiten
– 128 Textureinheiten
– 64 ROPs
– 78,6 GPixel/s Pixelfüllrate
GPU-Takt (Base, Boost Clock): 1228 MHz Base Clock / 1328 MHz Boost Clock
Speicher: 4096 MByte (GDDR5) @ 1750 MHz
Speicherinterface: 256 Bit / 224,0 GByte/s Speicherbandbreite
DirectX-Version: 12

Nach all dieser grauen Theorie gehen wir gleich in die Praxis über und bauen als Erstes einmal einen wirklich standesgemäßen PC als Unterbau.

Auf den folgenden Seiten findet ihr die Erfahrungen unserer sechs Lesertester. Nun sind endlich alle Beiträge komplett – die Verzögerung ist nicht unseren Lesertestern anzulasten.  😉 

Wer gleich zu den neuen Beiträgen von MyRunner, nWo und quixx springen möchte: Ihr werdet auf den Seiten vier bis sechs fündig.

Zur Erinnerung: Im September 2014 riefen wir zu einem Lesertest von vier Gaming-Monitoren vom Typ LG 24GM77 auf – und wurden von einer Flut von Interessenten überrascht. Daraufhin wurden wir erneut bei LG vorstellig und konnten zwei weitere Monitore für den Lesertest auftun, was die Anzahl der Testgeräte auf insgesamt sechs erhöhte.

Die letztlich ausgewählten Lesertester waren: coexe, fffcmad, MickH74, MyRunner, nWo und quixx – die meisten werdet ihr wahrscheinlich aus dem Forum kennen.

In diesem Artikel findet ihr nun die sechs Testberichte zusammengefasst. Unseren eigenen Test zum LG 24GM77 publizierten wir übrigens bereits Anfang Oktober 2014.

Einleitung

Der neue Gaming-Monitor von LG, der 24GM77-B ist vor kurzem bei mir angekommen und wollte getestet werden. Zunächst jedoch einmal zu seinen Eckdaten.

  • Größe: 24 Zoll
  • Max. Auflösung: 1920 x 1080 Pixel (16:9)
  • Bildwiederholrate: 144 Hz
  • Anschlussmöglichkeiten: 2x HDMI, 1x DVI, 1x VGA, 1x DisplayPort
  • Besonderheiten: Pivot-Funktion, USB3.0-Hub, Kopfhörer-Anschluss, Dynamic Action Sync, Black Stabilizer

Der Monitor kommt zusammen mit Kaltgeräte-, VGA- und DVI-Kabel sowie dem passenden Kabel, um den USB-3.0-Hub anzuschließen.

Verarbeitung und Design

Der LG 24GM77-B weiß auf den ersten Blick durchaus zu gefallen. Auch von der Seite kann er sich dank der roten Seitenbereiche durchaus sehen lassen. Bei der Verarbeitung, die insgesamt noch gut ist, gibt es jedoch ein kleines Manko am Fuß. Lassen wir jetzt aber zunächst einmal Bilder für uns sprechen:

Der Monitor befindet sich hier – wie mancher vielleicht bereits erraten hat – an seiner höchsten Position bei maximaler Neigung nach hinten.

Hier der Blick auf die Anschlüsse. Der Monitor ist im Bild gerade im Pivot, was den Zugang zu den Anschlüssen äußerst erleichtert. Aber wie im Bild auch zu sehen ist stört das Bedienelement dennoch ein wenig bei der Verwendung des DisplayPort-Anschlusses.

Dieser schwarze Punkt ist kein Dreck, sondern eine etwas scharfkantige Stelle am Plastik des Standfußes. Die Gummidämpfer sind zwar zum Glück etwas höher, aber ein wenig mulmig wurde mir da schon beim Gedanken an meine Schreibtischoberfläche.

Hier von der rechten Seite, jeweils maximal nach hinten bzw. vorne geneigt. Ein Bild von links (und auch von rechts, hier allerdings im Pivot-Modus) will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten. Auf der Sicht von links erkennt man den USB-3.0-Hub sowie einen Anschluss für Kopfhörer.

Zum Design bleibt ansonsten noch zu erwähnen, dass die Mischung zwischen einer matten Front (Rahmen), zusammen mit einer matten Bildschirmoberfläche einfach nicht so richtig mit dem Hochglanzfuß harmonieren will.

Ferner stört, dass bei einer Drehung des Monitors (was soweit sehr frei gestaltet ist) der ganze Fuß gedreht wird. Denn ganz ehrlich? Den Fuß zu drehen hätte ich wohl auch noch ohne die Drehscheibe in selbigem hinbekommen.

Bedienung und Funktionen

Die Bedienung des Monitors bedarf einer gewissen Phase der Eingewöhnung. Leider ist nicht immer auf Anhieb ersichtlich, welchen tieferen Sinn manche Einstellungen haben.

Hier ist alles, was man braucht, um diesen Monitor zu bedienen. Bedenkt man, dass sich viele Hersteller überlegen, wie sie die Bedienelemente möglichst unsichtbar und doch leicht zugänglich platzieren können, hat LG es sich hierbei wohl nicht allzu schwer gemacht. Dennoch, das Bedienelement ist nicht schlecht, auch wenn manches noch ein wenig hinkt.

Die fünf oberen Tasten (Links, Black St., Game Mode, DAS Mode, Rechts) sind komplett isoliert vom eigentlichen Menü des LG 24GM77-B. Drückt man beispielsweise auf Game Mode, so lässt sich schnell zwischen den verschiedenen vorgegebenen Gaming-Profilen wechseln. Es gibt die Profile “Gamer 1”, “Gamer 2”, “Gamer 3”, “FPS 1”, “FPS 2” und “RTS”. Die verschiedenen Gamer-Profile können den eigenen Wünschen bezüglich Kontrast, Helligkeit, Gamma, Farben, “DAS Mode”, “Black Stabilizer”, “Motion 240” und Schärfe angepasst werden.

Leider konnte ich nirgends eine klare Erklärung von “Motion 240” und “DAS Mode” finden, um vor allem zu wissen, worin der Unterschied hierbei liegen soll. Eventuell hätte die Anleitung hierüber etwas Aufschluss geben können. Diese lag mir allerdings nur in koreanischer Sprache vor – und mein Koreanisch ist aufgrund von lebenslanger Nichtnutzung wohl etwas eingerostet.

Kompliziert wird die Bedienung, sobald man einmal im Menü gewesen ist. Hierbei muss man wissen: Der untere Power-Knopf ist gleichzeitig “OK-Taste” und Steuerkreuz. Und genau hier entsteht Verwirrung, wenn man dann wiederum mit den oberen Tasten arbeitet.

Wenn man hier nach links und rechts wechseln möchte, kann man dies nicht mit dem “Power-Kreuz” machen und wenn man etwas bestätigen möchte, drückt man einfach auf eine der drei mittleren Tasten. Das ist nicht schwer und funktioniert auch wirklich gut. Aber es ist irritierend, für eine scheinbar gleiche Aktion unterschiedliche Tasten drücken zu müssen.

Per “Menü” gelangt man zu dieser Ansicht. Beim “Picture Mode” handelt es sich um eine ähnliche Funktion wie beim “Game Mode”.

Es sind verschiedene Profile vorhanden, die in gezielten Szenarien für eine bessere Darstellung sorgen sollen. Diese sind “Reader 1”, “Reader 2”, “Photo”, “Cinema” und “Custom”.

Die beiden “Reader”-Profile zeichnen sich durch eine sehr gedämpfte Helligkeit und Farben aus. Im “Photo”-Profil ist die Farbsättigung enorm und unter “Cinema” sieht das Bild recht normal aus, ohne größere Besonderheiten.

Schön ist, dass man die Power-LED abschalten kann. Außer dem Bild leuchtet am Monitor dann nichts mehr. Einzige Ausnahme: Beim Umschalten der Auflösung oder Frequenz (z.B. beim Wechseln aus einem Spiel per ALT-Tab) leuchtet die LED kurz auf.

Unter “Easy Control” finden sich gängie Einstellungen wie Kontrast und Helligkeit. Auch der Gamma-Wert kann hier verändert werden.

Hier haben wir ein weiteres Highlight der Bedienung. Wir haben exakt ein angeschlossenes Kabel. Der Monitor findet kein Signal am zuletzt verwendeten Anschluss, an dem allerdings kein Kabel hängt. Das Resultat ist, dass wir gefragt werden, ob wir das vorhandene Signal am anderen Anschluss wohl nutzen wollen. Das ist unnötig kompliziert in diesem Fall.

Es wird noch etwas verwirrender, wenn man jetzt über den Ausdruck “Click OK” nachdenkt. Bei meiner ersten Inbetriebnahme habe ich für einen Moment zu lange nach dem “OK” gesucht. Der Monitor ging dann kurz darauf wieder von alleine aus.

2D-Darstellungsqualität, Farbe und Blickwinkel

Hier stoßen wir leider recht schnell an die meines Erachtens größten Problemzonen dieses Monitors.

Die Farben sind beim ersten Einschalten grausam – und das sage ich nicht, weil ich ein geeichtes IPS-Panel gewöhnt bin. Ich habe den Monitor auch mit einem normalen TN-Panel verglichen. Außerhalb vom bereits erwähnten “Photo”-Profil sind die Farben zu trist. In besagtem Profil sollte man allerdings vermeiden, sich Bilder von Menschen anzusehen; man könnte sonst auf eine Massenepidemie der Gelbsucht schließen.

Keine der vorgegebenen Einstellungen oder Profile des Monitors ist in der Lage, dies zu korrigieren. Da sich die Farbkanäle jedoch auch manuell justieren lassen, kann man hier natürlich auch selbst entsprechend nachbessern, bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist. Wenn man allerdings alle besonderen Extras zur Bild- und Performanceverbesserung deaktiviert, Kontrast und Helligkeit auf 50 setzt und ein entsprechendes Farbprofil lädt, erhält man ein für TN-Panels akzeptables Bild.

Zum Blickwinkel muss man sagen, dass die Neigung des Monitors maßgeblich für ein ungestörtes Betrachten sein kann. Je nach aktivierten Features und Kontrast muss man eventuell mit den folgenden Resultaten leben:

Ein Blick von schräg unten auf einen typischen Desktop-Hintergrund von Windows – und der Effekt stammt nicht von der Kamera. Er ist auch mit dem menschlichen Auge sichtbar.

Hier nochmal ganz gerade ausgerichtet. Auch jetzt sieht man noch die Schlieren – und auch das liegt nicht an der Kamera. Angeschlossen war der Monitor übrigens wechselnd über DisplayPort und das beiliegende DVI-Kabel; einen Unterschied machte dies jedoch nicht.

Neigt man den Monitor etwas nach vorne, so erhält man ein normales Bild. Alternativ kann man aber auch den “Game Mode” vollständig abschalten und/oder am Kontrast herumspielen; damit lassen sich die Schlieren ebenfalls beseitigen – und das ist jetzt kein Bild mit extrem hohem Kontrast. Zwischen 50 und 60 gibt es Werte, bei denen das Bild sogar noch schlimmer aussehen kann.

Im Vergleich hierzu ist der Blickwinkel zu den Seiten hin aber ziemlich gut. Im Pivot-Modus empfiehlt sich daher eine Positionierung des Betrachters leicht rechts vom Monitor. Gut, dass man ihn entsprechend leicht zur Seite drehen kann. Im Übrigen lässt sich der Monitor auch ein wenig in die Richtung drehen, in der er nicht zur Pivot-Funktion genutzt werden kann. Das sieht dann so aus:

Als letzte Anmerkung zum 2D-Bereich wäre noch zu sagen, dass man es vermeiden sollte, einen rein schwarzen Desktop-Hintergrund im Zusammenhang mit mehreren Monitoren zu verwenden. Der LG-Monitor geht dann nämlich einfach aus, bis sich am Bild etwas ändert; ihm scheint die Aussicht dann wohl einfach zu schwarz. Die Taskleiste am unteren Rand genügt ihm leider nicht als Lichtblick.

Gaming-Performance, 144 Hz und DAS Mode

Zur Nutzung von 144 Hz benötigt man zunächst einmal ein passendes Kabel. Nicht jedes DVI-Kabel ist dazu in der Lage, eine Full-HD-Auflösung mit 144 Hz zu übertragen. Falls man das nicht beachtet, erhält man dieses Resultat:

LG hat deshalb ein passendes DVI-Kabel beigelegt. In meinem Test funktionierte der Betrieb mit diesem Kabel an einer Nvidia GTX 680 einwandfrei. Eine AMD Radeon HD 7970 hingegen wollte sich jedoch im aktuellen Treiber nicht dazu überreden lassen, den Monitor mit mehr als 60 Hz bei 1920 x 1080 Pixeln anzusteuern.

Ein griffbereites DisplayPort-Kabel aus dem eigenen Bestand führte dann aber doch noch zum gewünschten Erfolg. Da meine Recherchen ergeben haben, dass es auch noch andere Grafikkarten mit diesem Problem gibt, halte ich es für ein Versäumnis von LG, dem Monitor kein DisplayPort- oder HDMI-Kabel beizulegen. Stattdessen liegt ein VGA-Kabel mit in der Verpackung – das ist für einen solchen Monitor kein besonders sinnvolles Zubehör.

Den “DAS Mode”, der eine Verringerung des Input-Lags verspricht, habe ich mit einer Kamera einmal sehr oberflächlich getestet. Ich habe hierbei den Mauszeiger zwischen diesem und einem anderen Monitor hin und her bewegt (bei 60 Hz). Der andere war ein Dell U2410f mit IPS-Panel, der allgemein nicht zu den schnellsten Vertretern in Sachen Input-Lag zählt. Das entstandene Video (25 fps) habe ich dann Frame für Frame durchgesehen. Hierbei konnte ich zwischen beiden Monitoren keinen Unterschied feststellen. Der Mauszeiger erschien jeweils in dem Frame, in dem er auf einem Monitor verschwand, auf dem anderen. Ohne entsprechend professionelles Equipment lässt sich das leider nicht viel genauer überprüfen. Ich kann jedoch anmerken, dass ich bei 60 Hz subjektiv keinen wirklichen Unterschied zwischen diesem und anderen Monitoren gemerkt habe – weder an der Nvidia-, noch an der AMD-Grafikkarte.

Das ändert sich jedoch, sobald man den Monitor mit 144 Hz betreibt. Zur Verdeutlichung ein wenig Mathematik: Bei 60 Hz wird das Bild, das auf dem Monitor dargestellt wird, rund alle 17 Millisekunden erneuert. Bei 144 Hz dauert es nur noch rund sieben Millisekunden bis zu einem komplett neuen Bild. Vorausgesetzt, man verfügt über die passende Hardware, um den Monitor auch mit den entsprechenden Bildern pro Sekunde zu füttern, wird das Spielgefühl – ganz besonders in Ego-Shootern – wesentlich direkter. Man hat zumindest subjektiv den Eindruck, schneller reagieren zu können, als es sonst der Fall wäre.

Farbechtheit, Blickwinkel, ein eventuell schief stehender Fuß – das alles kann man vollkommen ausblenden, wenn man sich gerade in einem hitzigen Feuergefecht befindet. Egal ob MMO, FPS oder RTS – sobald es Spieler gegen Spieler geht, kann der Monitor sich erst so richtig entfalten.

Zudem hilft dier Möglichkeit, dank des Features “Black Stabilizer” auch in dunkelsten Szenen noch relativ viel erkennen zu können. Das gilt sowohl beim Shooter als auch in Minecraft, wenn man mal wieder nicht genug Fackeln einstecken hat, aber das Inventar einfach noch nicht voll genug mit Erzen ist, um schon wieder nach oben zu gehen.

Der Wechsel zwischen den verschiedenen Profilen erfolgt schnell genug, um für unterschiedliche Szenarien entsprechende Anpassungen noch während des Spielens direkt am Monitor vorzunehmen.

Allerdings gibt es auch bei diesem ganz klaren Pluspunkt und der Paradedisziplin dieses Monitors ein Manko, für das der Monitor allerdings nichts kann: Nicht alle Spiele können den Monitor überhaupt auf 60 Hz betreiben. Manche lassen sich diesbezüglich auch nicht konfigurieren. In diesen Fällen hat man dann leider gar nichts von den 144 Hz und kann nur versuchen, dies im jeweiligen Spiel mit verschiedenen Manipulationen umzustellen.

Fazit

Der LG 24GM77-B ist kein schlechter Monitor, auch wenn er hier in vielen Bereichen Kritik einstecken musste. Features wie Pivot und USB-3.0-Hub sind sehr praktisch. Auch die Möglichkeit, einen Kopfhörer anzuschließen, ist nicht schlecht, aber für viele Gamer aufgrund des mangelnden Mikrofonanschlusses wohl eher nicht zu gebrauchen.

Insgesamt ist es das größte Problem des Monitors, dass er versucht, zwei Welten zufriedenzustellen. Im Alltag bietet er praktische Features, ist aber aufgrund der starken Blickwinkelabhängigkeit und der miserablen Farbtreue einfach nicht für den Alltag zu empfehlen.

Zwar kann man den Monitor durch die Abschaltung der besonderen Features dazu bringen, ein brauchbares bis gutes Bild zu liefern, und auch die gezeigte Blickwinkelproblematik lässt sich weitgehend reduzieren, indem man den Kontrast leicht anpasst. Aber das ist wohl kaum im Interesse des Anwenders, der sich einen solchen Gaming-Monitor kauft – und selbst dann bleibt er noch etwas hinter anderen Monitoren mit vergleichbarem Panel zurück.

Im Gaming-Bereich kann der Monitor aber punkten – und das so richtig. Hier sind die Farben nicht wichtig, der Blickwinkel fällt in bewegten Bildern nicht besonders auf und Features wie 144 Hz, der “Black Stabilizer” und wahrscheinlich auch der “DAS Mode” helfen dem Spieler definitiv bei dem, was er erreichen will.

Wenn ihr also einen Monitor sucht, mit dem Ihr richtig gut zocken könnt, aber sonst nicht besonders viel am PC macht, dann habt Ihr mit dem LG 24GM77-B eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Wer jedoch mehr als das von seinem Monitor erwartet oder wenn das Zocken nur eine eher sekundäre Rolle spielt, der sollte sich lieber etwas anderes suchen.

Huawei befindet sich zweifelsohne im Aufwind. Der Hersteller betrat erst 2011 den europäischen Markt und hat es dennoch geschafft, in den vergangenen vier Jahren zu einer festen Größe zu werden. Das Erfolgsrezept ist dabei simpel und lautet: “Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.”

Wie kein anderer der großen Konkurrenten versteht Huawei, dass Nutzer nicht unbedingt den leistungsstärksten Prozessor erwarten, aber letztlich auch bei einem günstigen Gerät bestimmte Ansprüche an Ausstattung und Verarbeitung stellen. Huawei richtet seine Produkte gezielt auf den Marktbereich aus, in dem sich Anwender bewegen, die ein “preiswertes” Gerät suchen – keine super-teure High-End-Kiste, sondern ein gutes, ausreichend performantes Gerät zu einem bezahlbaren Preis.

Großer Bildschirm mit Mittelklasse-Unterbau

Dies zeigt sich exemplarisch bei Huawei Ascend G7: Das in der Phablet-Klasse verortete Android-Smartphone integriert ein HD-Display mit einer Diagonale von 5,5 Zoll und entspricht damit den Größenverhältnissen, die sich bei Freunden großer Geräte als inoffizielles Standardformat etabliert haben.

Das Ganze wird in einem edlen Metallgehäuse verpackt, in dem mit dem Qualcomm Snapdragon 410 ein Prozessor verbaut ist, der vielleicht nicht zu den leistungsstärksten Vertretern seiner Art gehört, aber immer noch ein moderner, flinker Prozessor ist. Garniert wird das im Augenblick rund 240 Euro teure (Weiß, Schwarz) Ascend G7 mit einem 16 Gigabyte großen Speicher sowie Kameras, die Bilder an der Front mit fünf und an der Rückseite mit 13 Megapixeln aufzeichnen.

Android 4.4.2 mit hauseigener Oberfläche aufgehübscht

Nicht nur bei der Ausstattung, sondern auch bei der Software zeigt der Hersteller, dass Mittelklasse-Smartphones kein mehr oder weniger lästiges Beiwerk sind: Als Betriebssystem wird Android 4.4.2 installiert, über dem die hauseigene Emotion UI in der Version 3.0 vorliegt.

Nach wie vor erinnert deren Grundkonzeption an die iOS-Oberfläche. So gibt es beispielsweise keinen eigenen Bildschirm, auf dem die einzelnen Apps gesammelt werden. Allerdings hat sich zu den Vorgängervarianten optisch viel getan: Die Gestaltung ist insgesamt zurückhaltender und weniger schrill.

Bei den vorab installierten Anwendungen spart Huawei: Auf dem Smartphone finden sich die klassischen Google-Dienste, daneben werden lediglich die beiden Apps von Facebook und Twitter mitgeliefert. Insgesamt ist das Ascend G7 aus der Kiste heraus jedoch voll einsatzfähig.

Kleckern oder klotzen? Manche Dinge baut man wohl nur einmal im Leben – und dann darf es auch schon einmal etwas mehr sein. So interessant die Idee mit dem Computer im Tisch an sich bereits ist: Nur mit exklusiver Hardware wird man dem Anspruch am Ende dann auch wirklich gerecht.

Und so bekommt unser teuflisch teures Gesamtkunstwerk am Anfang auch erst einmal eine höllischen Namen, denn etwas Spaß gehört natürlich wie immer auch dazu. Wer das Bautagebuch auf unserer Facebook-Seite verfolgt hat, weiß ja bereits ungefähr, wo es lang gehen wird. Doch wirklich alles haben wir auch dort natürlich noch nicht verraten.

Am Anfang steht so etwas wie ein gesunder Magnetismus – denn außergewöhnliche Projekte ziehen auch ungewöhnliche Teilnehmer an. Ganz ohne fremde Hilfe stemmt man so etwas dann doch nicht und wir sind am Ende erleichtert, für jedes der anstehenden Probleme die optimale Lösung gefunden zu haben. Es sind ja nicht nur die Komponenten, die so einen gut gefüllten Tisch ausmachen, sondern auch der technische Support und schnelle Unterstützung, falls mal etwas nicht gleich auf Anhieb sauber funktioniert.

Auf diesem Weg wird der Zusammenbau nicht nur zur reinen Dokumentation erlesener Köstlichkeiten, sondern ab und zu auch zur Umbau-Aktion mit ungewissem Ausgang. Passt, passt nicht – es braucht halt ein Quäntchen Glück, wenn man Dinge zweckentfremdet abwandelt oder es noch einen Tick besser haben möchte. Es wird also auch ordentlich geflext und gebohrt, denn der Weg ist wie immer das Ziel.

PC-System 1 (Storage)
CPU / Mainboard: Asus J1900I-C, CPU aufgelötet und passiv gekühlt
Arbeitsspeicher 2x 4 GByte SO-DIMM 1330 Low Voltage
Controller: externer PCIe SATA III-Controller von Silverstone
Laufwerke: SSD: 1x Corsair LS 120
HDD: 2x 3 TByte Western Digital Caviar Green
ODD: 1x Sony Kombilaufwerk (BR + DVD-Brenner), Slim
Netzteil: be quiet! Straight Power E10 400W
PC-System 2 (Gaming)
CPU & Kühler: Intel Core i7-5960X @4.5 GHz
RAM: G.Skill RipJaws 4 rot DIMM Kit 16 GByte, DDR4-3000
Mainboard: Asus Rampage V Extreme X99
Grafikkarten: SLI-Verbund mit 2x Asus GTX 980 Strix OC mit Mod-BIOS
Laufwerke: SSD: 3x Corsair Neutron GTX 480 (1x System, 2x RAID-0 für Games)
Wasserkühlung und Lüfter
Kühler: CPU: 1x EK Waterblocks EK-Supremacy EVO
GPU: 2x EK Waterblocks EK-FC980 GTX Strix
Pumpe/AB: EK Waterblocks EK-XRES 100 DDC 3.2 PWM
Schlauch: 13/16mm UV Green, ca. 90 cm
Anschlüsse 10x Bitspower 13/16mm Carbon Black
Radiatoren: EK Waterblocks Coolstream PE 240
EK Waterblocks Coolstream PE 360 
Lüfter: 10x Noiseblocker eLoop BI2-1, 2x Noiseblocker eLoop BI2-2
Monitor und Peripherie
Monitor: Asus ROG Swift PG278Q, 144 Hz WQHD, G-Sync
PC-Audio: Soundkarte: Asus Xonar STU (extern)
Lautsprecher: 2x Nubert NuPro A200 und 1x Nubert NuPro AW350
Kopfhörer: Beyerdynamic T90 + Custom Headset Gear (Mikrofon)
Sonstiges
Kaufpreis: unverkäuflich und irgendwie auch unbezahlbar

Am Anfang waren es zwei mehr oder weniger neutrale Kisten, die uns den Weg im Labor ein klein wenig versperrten und vorher den Transportdienstleister zur Sackkarre greifen ließen. Neben dem eigentlichen Tisch gab es nämlich satte 10 Kilo an Füßen – nicht schlecht für einen sicheren und stabilen Stand.

Doch verschaffen wir uns zunächst noch einen Überblick, wie sich Lian Li selbst die Nutzung des DK-02X vorstellt. Das Konzept mit zwei getrennten Systemen in einem Gehäuse ist nicht neu, aber in diesem Fall sehr extensiv (und exklusiv) umgesetzt worden:

In Zahlen und Fakten liest sich das dann tabellarisch so:

Technische Daten des DK-02X (Schwarz)
Abmessungen (BxHxT): Tisch: 125 x 83,5 x 60 cm
Keyboardhalter: 115 x 5 x 24 cm
Arbeitsfläche: getöntes Glas, max. Belastbarkeit: 80 kg
Material: Body: Aluminum
Standfüße: Stahl
Nettogewicht: 45 kg (ohne Hardware)
Laufwerke: Externe Laufwerke: 5,25″ Slot, 1x Slim ODD oder 1x 2,5″ SSD
Interne Laufwerke: System 1: 8x 3,5″/2,5″; System 2: 9x 3,5″/2,5″
Erweiterungsslots: System 1: 2; System 2: 8
Mainboards: System 1: mini-ITX
System 2: E-ATX, HPTX, XL-ATX, ATX, Micro-ATX
Lüfter: 8x 12 cm vorinstalliert
Front-Panel: System 1: USB 3.0 x 4, HD Audio, Ein-/Aus-Taster
System 2: USB 3.0 x 4, HD Audio, Ein-/Aus-Taster
Max. Einbaumaße: System 1:
Grafikkarte: 30 cm Länge
Netzteil: 16 cm Länge
CPU-Kühler: 17,5 cm Höhe
Radiator: 24 cm

System 2:
Grafikkarte: : 40 cm Länge
Netzteil: 40 cm Länge
CPU-Kühler: 17,5 cm
Radiator: 24 cm

Verpackungsmaße (BxHxT) und
Liefergewicht:
Paket 1: 132,4 x 37,5 x 67,4 cm, 44 kg
Paket 2: 85,4 x 17,4 x 66,3 cm, 10 kg
Preis (Straße): 1199,90 Euro

Bildergalerie mit Hersteller-Fotos

Wir nutzen – schon aus reinen Platzgründen – diesmal ausnahmsweise für einen ersten Eindruck die bereits fertigen Bilder des Herstellers; später folgen noch weit über 70 eigene Fotos.

Als echte “Nacktbilder” geben diese Ansichten jedoch schon einmal einen sehr guten Vorgeschmack auf das, was später noch bei unserem Um- und Einbau folgen wird.

Die Konzeption des Tisches und die Absicht des Herstellers sind klar umrissen. Nur wollen wir uns damit nicht zufrieden geben und werden gleich alles gehötig umkrempeln. Sollte also jemand Lust haben, so einen Tisch selbst zu bestücken, dann wird das Folgende sicher eine praktische Hilfe sein. Denn selbst bei so einem teuren und exklusiven Teil lauern Probleme, mit denen man so gar nicht gerechnet hat.

Verpackungsabfall in rauen Mengen

“Sicher verpackt” ist eher noch stark untertrieben – hier hat Lian Li ganze Arbeit geleistet. Wir empfehlen deshalb, eine der zwei großen Kisten aufzuheben und allen beim Auspacken anfallenden Müll sofort tonnenkompatibel zu zerkleinern und bereits im Karton zu sammeln. Ein gutes Cuttermesser für die ganzen Schaum-PE-Streifen ist dabei eine gute und unverzichtbare Hilfe.

Noch ein ganz wichtiger Tipp: Platz schaffen und erst dann anfangen! Man benötigt etwa vier bis sechs Quadratmeter (!) freie Stellfläche für ein entspanntes und korrektes Zusammensetzen der einzelnen Teile, sonst wird das nichts.

Genau 160 horizontale Pixel – das gibt es beim Samsung Galaxy Note Edge obendrauf, ob man nun will oder nicht: Insgesamt 2560 x 160 Pixel mehr zeigt das Edge gegenüber seinem “normalen” Bruder und Genlieferanten, dem Galaxy Note 4, an. Und genau diese 409.600 Bildpunkte sollen nun also den Unterschied machen zwischen einem Wald-und-Wiesen-Phablet und etwas ganz Besonderem; einem Smartphone, dessen Display quasi um die Ecke geht.

Um es vorwegzunehmen: Sie tun es, sie machen den Unterschied. Wer das Note Edge zum ersten Mal in der Hand hält, bekommt sofort das Gefühl: Irgendwas ist hier anders. Aber auch besser? Das gilt es noch zu klären.

Das erste Samsung Galaxy Note war seinerzeit quasi der Begründer der Phablet-Ära. Für das 5,3 Zoll große Display musste sich Samsung aber im Jahr 2011 reichlich Hohn und Spott anhören. Heute wundert sich indes niemand mehr über die Riesen-Smartphones. Und Samsung bekommt nach wie vor eines der größten Stücke vom Phablet-Kuchen ab.

Die Ehre des größten Displays gebührt mittlerweile aber anderen; etwa dem Google Nexus 6 oder dem Huawei Ascend 7. Beim Galaxy Note Edge sind es “nur” 5,6 Zoll, also ein Zehntel Zoll weniger als beim Note 4. Das dürfte in der Praxis aber wohl kaum auffallen.

Auch sonst halten sich die Unterschiede zwischen den beiden aktuellen Note-Modellen sehr in Grenzen. Die technische Basis ist identisch und noch absolut auf der Höhe der Zeit. Der Snapdragon 805 und die Adreno 420 spielen nach wie vor in der ersten Performance-Liga mit und stellen auch für UHD-Anwendungen genug Power bereit. Drei Gigabyte RAM sind ebenfalls das Maß der Dinge im Smartphone-Bereich. Mit 3,7 und 16 Megapixel bleiben auch die Kameras gegenüber dem Note 4 unverändert.

Einen Premiumaufschlag muss man für das Edge allerdings berappen: Mit 32 Gigabyte internem Speicher soll das “Um-die-Ecke-Smartphone” satte 850 Euro kosten. Der ein oder andere Online-Store listet es mittlerweile aber schon zu Preisen von rund 755 Euro (Weiß) bzw. 730 Euro (Schwarz).

Der äußerlich recht kleine Fujitsi fi-7160 ist so etwas wie der universelle Fruchtzwerg fürs Büro, der stets dafür sorgt, dass man sich beim Erfassen diverser Papierdokumente nicht zum Obst macht, dabei ordentlich Platz spart und trotzdem ein ordentliches Tempo vorlegt.

Außerdem ist er ein echter Teamplayer, denn er lässt sich auch im Netzwerk nutzen und zudem mit eventuellen Geschwistern zusammen perfekt verwalten.

Wer es noch nicht gemerkt hat: Wir schreiben hier über eine professionelle Arbeitsumgebung, aber auch dieser nicht kleine Teil unserer Leserschaft will ab und zu mit kleinen Perlen bedient werden.

Da kommt dieser Duplex-Scanner gerade recht, der es im Optimalfall und bei passender Anbindung (USB 3.0) im Simplex-Modus locker auf 60  farbig bedruckte DIN-A4-Seiten pro Minute bringt bzw. im Duplex-Betrieb sogar auf bis zu 120 Bilder. Da ist dann auch ein Papierstapel in der bis zu 80 Seiten fassenden Dokumentenvorlage schneller durch als die Sekretärin überhaupt Mops sagen kann.

Die Entscheidung, ob die Scanvorlage farbig oder monochrom verarbeitet und gespeichert wird, übernimmt der Scanner für jede Seite einzeln. Leere Seiten werden sogar bei gefalteten Blättern recht zuverlässig erkannt, so dass kaum nachgearbeitet bzw. gelöscht werden muss.

Abhören gegen den lauernden Papierfraß

Das Tempo allein ist allerdings nicht alles. Denn wo man im Privatbereich schon mal einen Fehleinzug und mögliche Eselsohren bzw. eine ordentliche Ziehharmonika verkraften kann, ist dies beim professionellen Arbeiten absolut tabu.

Gegen den obligatorischen Papierfraß allzu lieblos (oder hastig) eingeworfener Dokumente gibt es mit iSoP (intelligent Sonic Paper Protection) einen gut funktionierenden akustischen Sensor, der den Papiereinzug überwacht und beim kleinsten Verdacht die ganze Fuhre stoppt. Wir haben dies mit diversen Scan-Vorlagen getestet, von der geklappten Visitenkarte bis hin zum knittrigen und sehr dünnen Papier aus einem Durchschlagstapel.

Im Zweifelsfall wird unterbrochen, bevor einen irgendwelche Spätfolgen zum hastigen Suchen von Entschuldigungen zwingen.

Extrem dünn, leicht geknittert, bekleckst und stellenweise ausgefranstExtrem dünn, leicht geknittert, bekleckst und stellenweise ausgefranst

Schief ist das neue Gerade

Was wir von vielen anderen Fujitsu-Scannern bereits kennen, ist das automatische Ausrichten von Dokumenten. Das wirkt sich vor allem bei eingelegten Stapeln positiv aus, die man zuvor nicht erst aufwändig aufstoßen kann. Da können auch gern unterschiedliche Papierformate aufeinander folgen – jedes einzelne Blatt kann vor dem optischen Verspeisen mundgerecht vorgelegt werden (“physische Schräglagenkorrektur”).

Was übigens auch geht und immens Arbeit spart ist das Erfassen kleinerer Vorlagen wie Kassenzettel, Quittungen oder Visitenkarten. Letzteres geht wie das Brezelbacken und versagt weder bei Hochglanzproduckten noch abgeschrägten Design-Entgleisungen übermotivierter Grafiker – einfach durch damit und gut. Dagegen wirkt unsere Karte dann fast schon wie ein langweiliger Serienteil aus dem Vorabendprogramm der Öffentlich-Rechtlichen.

15 unterschiedlich große Visitenkarten im Stapel15 unterschiedlich große Visitenkarten im Stapel

Bereits diese zwei Beispiele veranschaulichen die gute Eignung für die Erfassung recht wild gemischter Stapel auf den Schreibtisch, was wohl in der Realität recht häufig vorkommen dürfte. Der Scanner verarbeitet dabei offiziell gemischte Materialien mit einem Gewicht von 27 bis 413 g/m². Wir haben es auch noch mit wesentlich dünnen Vorlagen geschafft, was allerdings eher selten passieren dürfte.

Eine Vorsortierung von Dokumenten nach Papiergewicht und Größe ist also nicht notwenig, was auch der Scan- bzw. Sortier-Reihenfolge enorm zu Gute kommt, die sich dadurch nämlich nicht ändert.

Zusammenkleben gilt nicht. Oder doch?

Erinnern wir uns noch an den gerade eben angesprochenen Papierfraß?

Der im Scanner verbaute Ultraschall-Sensor erkennt nämlich auch, wenn einmal mehr als nur ein Blatt eingezogen werden sollte, weil Vorlagen beispielsweise zusammenkleben (weniger Obstkuchen beim Aktienstudium essen!).

Auch dann wird sofort ein Nothalt auf freier Strecke erzwungen und man hat Zeit, die Vorlagen und sich selbst neu zu ordnen.

Im Übrigen hilft in so einer Situation auch die Software PaperStream-Capture, die eine nachträgliche Korrektur erlaubt und die Scan-Reihenfolge wieder herzustellen hilft, ohne dass man den ganzen Durchlauf abbrechen oder komplett neu starten muss.

Die Mehrfacheinzugsfunktion ist zudem intelligent genug, dass der Scanner sogar Dokumentenblätter mit angepappten Haftnotizen oder sonstigen Anlagen einschließlich deren Positionierung erkennen kann. Dann wird derAlarm nämlich nicht ausgelöst und das kontinuierliche Scannen geht fröhlich weiter.

Bevor wir jedoch zum praktischen Teil des Tests einschließlich der mitgelieferten Software kommen, schnell noch die wichtigsten technischen Eckdaten in tabellarischer Form:

Modell: Fujitsu fi-7160
Technische Daten
Bildsensor Farb-CCD-Sensoren x 2
Scan-Methode S/W-, Graustufen- und Farb-Ausgabe
Dokumentenzufuhr Automatischer Dokumenteneinzug (ADF) Flachbett
Ja Nein
ADF-Kapazität 80 Blatt
Vorlagenformat ADF minimum: A8 (52 x 74mm)
ADF maximum: Maximum: A4 Portrait (210 x 297mm), Legal (216 x 355.6) mm
(Scannen von Dokumenten in Überlänge, Max. 216 x 5,588 mm)
Scangeschwindigkeit
(bei 200 dpi, DIN A4, Farbe/ Graustufen/ Schwarzweiß)
Ausgang Simplex Duplex
A4 Hochformat 60ppm 120ipm
ADF Hintergrundfarbe Weiß (default) / schwarz wählbar
Standard-Softwarepakete PaperStream IP- (TWAIN/ ISIS) Treiber, Software Operation Panel, Error Recovery Guide, PaperStream Capture, ScanSnap Manager for fi Series, Scan to Microsoft SharePoint (nur Web-Download), Scanner Central Admin Tools
Bildverbesserungsfunktionen Blindfarbe (R, G, B), Schräglagenkorrektur und Bildzuschnitt Mehrfachbild, automatische Farberkennung, Leerseitenentfernung, i-DTC, Advanced-DTC, Simplifi ed-DTC, Fehlerstreuung, Rasterung, Moire-Entfernung, Bildbetonung, Farbbereinigung, Blindfarbe (Keine, spezifiziert, Farbsättigung), sRGB, Entfernung von Lochstanzungen,
Schnittstelle USB 3.0
Unterstützte Betriebssysteme Windows ® 8, Windows ® 7, Windows Vista ® , Windows ® XP, Windows Server ® 2012, Windows Server 2008 ®
Physikalische Spezifikationen
Abmessungen (T x B x H) 300 x 170 x 163 mm
Gewicht 4,2kg
Relative Feuchtigkeit (Betrieb) 20-80% RH (nicht kondensierend)
Leistungsaufnahme Betrieb: 38 W oder weniger (Stromsparmodus: unter 1,8 W)
Stromversorgung 220 V – 240 V ± 10% 50/60 Hz (VA)
Umgebungstemperatur (im Betrieb) 5-35° C

Ganz billig ist der professionelle Spaß mit Straßenpreisen (lagernd) ab ca. 740 Euro zwar nicht, aber in Anbetracht der Leistung und der recht stabilen Umsetzung geht dies im nicht-privaten Sektor wirklich in Ordnung. Dinge, mit denen man Geld verdienen (bzw. sparen) kann, kosten nun leider auch erst einmal selbiges.

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