Monat: Januar 2015

Welche Karten profitieren vom BIOS-Update?

Wer eine Gigabyte GTX 960 Windforce 2X OC (GV-N960WF2OC-2GD) oder eine Gigabyte GTX 960 Gaming G1 (GV-N960G1 GAMING-2GD) besitzt, der sollte durchaus mal den erreichbaren Boosttakt überprüfen. Denn Gigabyte hat mittlerweile eine aktualisierte BIOS-Version für jede der beiden Karten veröffentlicht, die den tatsächlich erreichbaren Boost-Takt dramatisch erhöht.

Die angezeigten Werte für Basis-Takt und Boost-Takt bleiben auch nach dem Flash die gleichen, jedoch ändert sich der real abrufbare Boost-Takt unter Last dramatisch. Wie das Ganze von den Herstellern – in diesem Falle Gigabyte – intern genau gehandhabt wird, das haben wir ja bereits in unserem Übertaktungs-Special GeForce GTX 960: Übertaktung kontra Effizienz – und eine Ernüchterung genauer erklärt.

Damit reagiert Gigabyte recht clever auf die ersten Reviews und das Feedback der Redakteure, die natürlich in der Summe über weitaus mehr Vergleichsmöglichkeiten mit Karten von Mitbewerbern verfügen als ein einzelner Hersteller in Fernost.

Nur ist es eben so, dass die BIOS-Versionen alle zunächst von Nvidia freigegeben bzw. bestätigt werden müssen – und das kostet Zeit. So kann es dann schon einmal vorkommen, dass unterschiedliche Karten im Umlauf sind. Die meisten jetzt ausgelieferten Karten besitzen bereits das offizielle neue BIOS. Aber viele Karten, die bereits zum Hard-Launch von Nvidias GeForce GTX 960 im Handel waren, eben noch nicht (darunter auch unser Presse-Sample).

Gigabyte GTX 960 Windforce 2X OC (GV-N960WF2OC-2GD)

Hier fällt die Verbesserung am deutlichsten aus, wie die nachfolgenden Zahlen eindeutig belegen. Zwar steigt mit der Performance auch die Leistungsaufnahme, doch das wird man in Anbetracht des kostenlosen Mehrwertes bei den FPS sicher verschmerzen können. Die ermittelte Performance ist ein Durchschnittswert über unsere VGA-Charts 2014/2015 (Performance-Index).

Vorher
Nachher
Zuwachs
Erreichter Boost-Takt
im Gaming Loop
1366,9 MHz 1468,1 MHz + 7,4 %
Erreichter Boost-Takt
im Stresstest (Furmark)
1354,2 MHz 1417,5 MHz + 4,7 %
Gaming-Performance HD
(Score VGA-Charts 2014)
75,9 79,7 + 5,0 %
Gaming-Performance UHD
(Score VGA-Charts 2014)
65,1 67,7 + 4,0 %
Leistungsaufnahme
Gaming-Loop
97 Watt 106 Watt + 9,2 %
BIOS-Download
Hersteller-Seite
Produkt-Link mit BIOS-Download (Version F1 vom 23.01.2015)

Gigabyte GTX 960 Gaming G1 (GV-N960G1 GAMING-2GD)

Die Leistungssteigerung ist zwar etwas geringer, aber trotz allem noch wirklich spürbar. Immerhin knapp vier Prozent mehr Gaming-Perfomance bei 1080p sind ein Plus, das man gern kostenlos mitnimmt.

Vorher
Nachher
Zuwachs
Erreichter Boost-Takt
im Gaming Loop
1392,2 MHz 1455,5 MHz + 4,5 %
Erreichter Boost-Takt
im Stresstest (Furmark)
1379,5 MHz 1430,2 MHz + 3,7 %
Gaming-Performance HD
(Score VGA-Charts 2014)
76,3 79,3 + 3,9 %
Gaming-Performance UHD
(Score VGA-Charts 2014)
65,7 67,4 + 2,6 %
Leistungsaufnahme
Gaming-Loop
99 Watt 108 Watt + 9,1 %
BIOS-Download
Hersteller-Seite
Produkt-Link mit BIOS-Download (Version F2 vom 23.01.2015)

Fazit

Zusammengefasst bleibt als Fazit, dass Gigabyte damit beide Karte exakt an die Grenzen geführt hat, die wir im eingangs bereits verlinkten Übertaktungs-Special GeForce GTX 960: Übertaktung kontra Effizienz – und eine Ernüchterung herauskristallisiert hatten. Der Weg zum Ziel ist dabei der gleiche, wie schon beim Thema Offset erläutert wurde. Den Kunden wird’s freuen.

Erst kürzlich hatten wir mit Dells Latitude 13 7350 ein 2in1-Gerät für den Business-Bereich im Test, das auf Intels neuem Core-M-SoC basiert. Wir setzen unseren kleinen Exkurs im Bereich der mobilen Begleiter mit einer Bildschirmdiagonalen von 13,3 Zoll fort und werfen heute einen Blick auf Acers R13.

Dieses Convertible versucht sich durch sein gefälliges Äußeres von der Konkurrenz abzusetzen und bietet ausstattungsseitig eine Rundum-Sorglos-Paket: 13,3-zölliges Multitouch-Display mit IPS-Panel und Full-HD-Auflösung, Core i5-CPU, acht Gigabyte RAM und eine 256 Gigabyte große SSD entsprechen exakt dem, was wir als eine rundum gelungene Grundausstattung bezeichnen würden.

Mit Preisen, die bei 949 Euro beginnen, sind die schicken Acer-Convertibles alles andere als Billigheimer, bleiben aber in der Basisvariante unter der psychologisch wichtigen Grenze vor dem vierstelligen Bereich.

Gegen Aufpreis lassen sich Modelle auch mit Core i7-CPU, größerer SSD oder sogar zwei Speichermedien im RAID-0-Verbund und einem mit 2560 x 1440 Bildpunkten auflösenden Display erstehen; zudem werden aktuell die ersten Modelle mit Core-CPUs der fünften Generation gelistet. Unser Testexemplar verfügt allerdings noch über den weit verbreiteten und hinlänglich bekannten Core i5-4210U.

Die Geräteklasse der Convertibles stellt einen Zwischenschritt zwischen Notebooks und einem echten 2in1-Gerät dar und wird durch eine sehr flexible Bildschirmaufhängung gekennzeichnet, die es ermöglicht, das Display so “umzulegen”, dass zwischen einem klassischen Notebook-Betrieb und der Nutzung als einer Art dickeres Tablet alles möglich ist. Dementsprechend versteht sich die Multitouch-Funktionalität des Displays von selbst. Wir haben die sechs unterschiedlichen Betriebsmodi in einer kurzen Bilderstrecke zusammengefasst:

Bei Maßen von 34,4 x 23 x 1,8 cm fällt das Gerät noch einmal deutlich schlanker aus, als das einem klassischen Notebook entsprechende Acer V13. Mit 1,47 kg ist es zudem angenehm leicht und kann dem Mobilitätsanspruch in dieser Hinsicht voll und ganz gerecht werden. Wer das Ladegerät ständig mitführt, muss noch einmal zusätzliche 300 Gramm einkalkulieren – aber immerhin fallen die Akkulaufzeiten weitgehend überzeugend aus.

Auffällig ist die gleichzeitig schlichte, aber dennoch auffällig edle Optik: Die Rückseite des Displays ziert ein zusätzlicher Einsatz aus Corning Gorilla Glass 3, das an dieser Stelle einen schicken Zierrat darstellt, aber auf der Vorderseite auch für ein kratzfestes Touch-Display sorgt. Das Acer-Logo auf der Rückseite wird im Betrieb weiß beleuchtet. Die Unterseite des Convertibles wurde mit einer weichen, matten Gummierung versehen, die zwar an dieser Stelle für eine etwas höhere Anfälligkeit gegenüber Fingerabdrücken sorgt, sich aber auch sehr griffig und wertig anfasst.

Ohnehin muss positiv erwähnt werden, dass das Gerät hinsichtlich Haptik und Stabilität in nahezu allen Bereichen voll überzeugen kann: Das Display selbst gibt sich stabil und verwindungssteif und gleiches gilt auch für die Unterseite, die selbst bei stärkerem punktuellen Druck nicht nachgibt.

Im Bereich von Handballenauflage und Tastatur hinterlässt der verwendete Kunststoff ebenfalls einen hochwertigen Eindruck. Hier ist zwar bei Druck ein Nachgeben der Handballenauflage zur Gerätemitte hin festzuhalten, das sich jedoch insgesamt als unproblematisch erweist. An der auf den ersten Blick mehr als guten Verarbeitung des Aspire R13 gibt es somit kaum etwas auszusetzen.

Als durchweg gelungen müssen auch die im Gegensatz zu normalen Notebooks etwas komplexeren Display-Scharniere bezeichnet werden, die jederzeit für einen straffen Halt sowohl beim Auf- und Zuklappen als auch dem Drehen des Displays in seinem Rahmen ermöglichen: Störendes Nachwippen ist somit ausgeschlossen und für den Notebook-Betrieb rastet das das Display zusätzlich straff ein. Dennoch ist ein einhändiges Öffnen so gerade eben möglich – perfekt!

In sparsamer Zurückhaltung übt sich Acer bei der Bestückung mit externen Schnittstellen: An der Vorder- und Hinterseite gibt es keinerlei Anschlüsse. An der Front findet sich lediglich eine kleine Aussparung in der Unterseite, die das Anheben des Displays ermöglicht, und am Heck findet man einige Belüftungsschlitze.

An der rechten Seite sitzt ein Taster zum Ein- und Ausschalten des Geräts, der aber nicht zwingend benötigt wird: Wird das Display aufgeklappt, startet das Acer Aspire R13 automatisch. Neben dem Anschluss für die externe Stromversorgung finden sich hier ein SD-Card-Reader und ein USB 2.0-Port.

Auf der gegenüberliegenden linken Seite gibt es zwei schnellere USB 3.0.-Steckplätze, eine Anschlussmöglichkeit für ein HDMI-Kabel, eine Audio-Kombobuchse sowie ein Kensington-Lock.

An der Unterseite findet man vier weiche, gummierte Standflächen für einen rutschfesten Halt. Zwar gibt es keine zusätzlichen Wartungsklappen, aber durch das Lösen von zwölf kleinen Schrauben kann die gesamte Unterschale abgenommen werden.

Obwohl nur die Top-Variante des Acer R13 ab Werk über einen SSD-RAID-Verbund verfügt, bieten auch die kleineren Modelle zwei M.2-Steckplätze, die problemlos zugänglich sind: Auf- und Nachrüster haben hier also freie Bahn. Auf einen 2,5-Zoll-Schacht zum Verbauen einer mechanischen Festplatte oder klassischen SSD wurde zugunsten der sehr schlanken Gerätemaße verzichtet. Der verschraubte Akku lässt sich ebenso entnehmen wie das WLAN-Modul. Im Hinblick auf die CPU-Kühlung werden schon beinahe Niedlichkeits-Assoziationen geweckt.

Für den sicheren Transport legt Acer dem Aspire R13 eine schmale, aber ebenfalls relativ stabile Tasche bei.

Gaming-Notebooks sind nicht länger einfach nur ein Desktop-Ersatz. Acers aktuellste Gaming-Maschine, das Aspire V15 Nitro Black Edition, ist klein genug, um in jede Büchertasche zu passen, und stark genug für die Lieblingsspiele. Der 15,6-Zöller erhält außerdem Bonuspunkte für das 4K-Display und haufenweise Multimediasoftware. Jedoch stoppen die kurze Akkulaufzeit und die unkomfortable Tastatur den weiteren Höhenflug des Nitro Black.

Design

Der Deckel hat eine mattschwarze Oberfläche mit vertikalen Vertiefungen, die sich – wenn man mit den Fingernägeln darüber fährt – wie ein Waschbrett anfühlen. Das Nitro ist eines der typischen Geräte, wie man sie im Regal von Elektronikmärkten zuhauf findet: Es sieht nicht schlecht aus, hebt sich aber auch nicht aus der Masse ab. Der Hersteller schmückt das Gerät zusätzlich mit dem leuchtenden Chromscharnier und dem Acer Logo auf der Deckelmitte.

Ein Großteil der Handauflage und Tastaturumfassung ist mit einer Soft-Touch-Oberfläche in mattem Schwarz gehalten. Die Tastatur liegt leicht versenkt im hinteren Bereich der Innenseite und lässt dem schmalen Einschaltknopf ein wenig und dem recht großen Touchpad viel Platz.

Mit 2,2 Kilogramm Gewicht und Abmessungen von 38,9 x 25,7 x 2,4 Zentimetern ist das Nitro Black verhältnismäßig leicht für ein Gaming-Notebok und entspricht in etwa dem HP Omen mit 2,2 Kilogramm und 38,4 x 24,6 x 2,0 Zentimetern. Es ist jedenfalls deutlich handlicher als das klobige Lenovo Y70 Touch (2,55 Kilogramm und 38,6 x 26,7 x 2,3 Zentimeter), aber bei weitem nicht so kompakt wie das MSI GS60 Ghost (1,9 Kilogramm bei 39,1 x 26,6 x 2,0 Zentimeter)

Display

Der Bildschirm des Nitro Black ist nicht annähernd so hell wie farbenfroh. Auf der Plus-Seite ist das blickwinkelstabile 15,6-Zoll-Display mit der Full-HD-Auflösung von 1920 x 1020 Pixeln und solider Farbtreue zu verzeichnen. Beim Betrachten des “Interstellar”-Trailers leuchtete der Himmel in einem brillantem Blau – mal von der großen, wogenden Staubwolke abgesehen. Matthew McConaugheys Augen standen oft im Fokus und im Kontrast zu seiner braunen, wettergegerbten Haut. Das Display stellte sowohl die feinen Falten in seinem Raumanzug als auch die Falten und Furchen in seinem Gesicht sauber dar.

Beim Messen des Farbraums erreichte das Nitro Black 97,8 Prozent und lag damit über dem Durchschnitt dieser Klasse von 83,9 Prozent und dem Y70 Touch mit 87 Prozent. Es liegt nur knapp vor dem HP Omen und dem GS60 Ghost, die beide einen Wert von 98 Prozent erreichten.

Jedoch waren die Farben alles andere als genau. Beim Delta-E-Test erreichte das Nitro Black 10,5 und verfehlte das Optimum von 0 um Längen und den Durchschnitt dieser Klasse von 6. Das Omen war mit 10,1 nur leicht besser, wohingegen das Y70 Touch und das GS60 mit 2,7 und 2,9 im Normbereich lagen.

Das Display des Nitro Black mag hochauflösend sein, aber hell ist es nicht. Der Laptop schaffte auf der Helligkeitsskala nur einen Wert von 212 Nits und liegt damit weit unter dem Mainstream-Durchschnitt von 253.  Es ist aber immer noch deutlich heller als das Y70 mit mickrigen 190 Nits. Jedoch ist das nur ein Schatten der 269 Nits des Omen und der 299 Nits des Ghost.

Technische Daten

Acer Aspire V15 Nitro Black Edition (VN7-591G-757V)
Betriebssystem: Microsoft Windows 8.1 (64 Bit)
Display: 15,6 Zoll, Full-HD (1920 x 1080 px), IPS, LED-Backlight, matt, 16:9
Prozessor: Intel Core i7-4710HQ, 2,5/3,5 GHz Basis-/Turbo-Takt, 4 Kerne/8 Threads (Hyper Threading)
Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 860M, 2 GByte GDDR5
Arbeitsspeicher: 16 GByte, DDR3
Festspeicher: 256 GByte SSD, 1 TByte HDD (5400 U/min)
Eingabe: Backlight-Keyboard mit Nummernblock, Multi-Gesten-Touchpad
Kommunikation: Gigabit-LAN, ac-WLAN (802.11ac/a/b/g/n), Bluetooth 4.0
Anschlüsse: 1x HDMI, Audio, 3x USB 3.0, 1x RJ45 (LAN)
Extras: SD-Cardreader, Webcam (1,3 MP)
Stromversorgung: Netzteil, 135 Watt
Akku: Lithium-Ionen, 4605 mAh, 3 Zellen, bis zu 8,5 Stunden
Software:
Microsoft Office 2013 (Download-Link für 30 Tage Testversion), Acer Cloud, Acer Backup Manager, Acer

ePower Management, Acer Recovery Management, McAfee Internet Security Suite (Trial)
Abmessungen: 39,0 x 25,8 x 2,4 cm
Gewicht: 2,4 kg
Lieferumfang: Netzteil & -kabel, Akku, Kurzanleitung, Garantiekarte
Garantie: 2 Jahre mit Pick up & Return

Berlin, Deutschland – 27/01/2015 – Cooler Master, einer der führenden Entwickler, Erfinder und Hersteller von Desktop-Komponenten und Peripheriegeräten, gab heute die Silencio FP-Serie bekannt, die neue Lüfterserie mit Cooler Masters neueste Druck optimierte und leisen Lüftertechnologie.

Geräuschlose Leistung

Die Silencio FP-Serie setzt mit ihren neuen 120mm Lüftermodelle neue Maßstäbe bei der Leistung und die ruhige Laufweise. Diese Lüfter nutzen Cooler Masters neueste Lüfter-Technologie, um hohen Luftstrom bei extrem niedrigem Geräuschpegel zu bringen. Die Silencio FP-Serie verwendet eine dynamische Lagertechnik um eine Lebenserwartung bis zu einem hervorragenden Wert von 160 000 Stunden zu erreichen. Zusätzlich dazu bieten sie eine komplett neue patentierte Treiber-IC auf die Lüfter die sowohl weniger Vibrationen verursachen sowie den Lärmpegel reduzieren und verwenden dabei sehr wenig Strom. Der Treiber ist auch präziser, was für eine genauere Drehzahlregelung sorgt. Der Smart Fan Antrieb sichert dem Treiber eine niedrige Ausgangsspannung und Polarität. Der Lüfter verfügt zusätzlich über eine Sicherung gegen Lüfterblockierung (der Motor schaltet aus) und automatische Fortsetzung der Rotation sobald das Hinderniss behoben wurde.

Wie der Wind startet

Die Cooler Master Silencio FP-Serie startet mit zwei 120mm-Modelle:
Das Silencio FP120 3PIN Modell bietet 1200 RPM, 38 CFM, 1.2mm H2O Ausgang bei 11dBA. 
Dann gibt es das Silencio FP120 PWM. Bei einem 6,5 bis 14 dBA Rauschbereich, kann der Lüfter bis zu 44 CFM bei 1.63 mm H2O Druck bei 1400 RPM erreichen.
Diese Modelle der Silencio FP-Serie sind alle mit dem 160 000 Stunden Lebenserwartung durch die Loop-Dynamic Bearing Technologie ausgestattet. Auch der geringe Stromverbrauch durch den Smart Fan Treiber und der patentierten Silent-Treiber-IC-Technologie gesteuert sind Eigenschaften, die sowohl in der 3PIN als in der PWM Variation der Lüfters vorhanden sind.

Bildmaterial

Preis:
3PIN – 8,39€
PWM – 10,49€
Verfügbarkeit: Sofort

Über Cooler Master

Cooler Master wurde gegründet, um die besten thermischen Lösungen weltweit für unsere Kunden bereitzustellen. Seit unserer Gründung von vor mehr als zwei Jahrzehnten, investieren wir auch weiterhin in die Produktentwicklung, um die Leit-Innovationen den Menschen und Unternehmen zu bieten. Cooler Master Produkte umfassen Kühlkörper und Lüfter, Gehäuse, Netzteile, Peripheriegeräte, Funktionsleisten und Zubehör. Cooler Master hat seinen Hauptsitz in Taipei in Taiwan und globalen Niederlassungen in Europa, Amerika und APAC, so dass wir unseren Kunden den besten Service bieten können. Für weitere Informationen über Cooler Master, besuchen Sie bitteCoolermaster.deundFacebook.com/coolermasterde.  

APPENDIX

Exklusives Lüfter Blätter Design mit hohem Luftdurchsatz

Cooler Master´s dynamisches Lager (LDB) erreicht eine Lebenserwartung vonbis zu 160 000 Stunden    

Leise IC Treiber stellen nur ultra-niedrige Geräusche dar, sowie eine minimale Vibration von Beginn an bis zum Ausschalten.    

Anti-Gummi Vibrationsschrauben für extrem Lärmarme Nutzung    
About Loop Dynamic Bearing

Dynamisches Schleifen Lager (LDB) ist ein extrem robustes und gegen Abnutzung beständiges Material. Das spiegelt sich in unglaublichen ein 160.000-Stunden Nutzung wieder.  Die selbstschmierenden Lager (LDB), operieren Geräuschlos, und gewährleisten somit einen problemlosen Betrieb. Außerdem besitzt das LDB Lager das höchste staubdichte IP6X Zertifikat, dadurch wird ein möglicher Schaden verringert, und verlängert die Produktlebensdauer auf bis zu 160 000 Stunden. Dank der oben genannten Vorteile (selbstschmierend und staubdicht), ist die Silencio FP 120 Lüfter Reihe dazu prädestiniert ein Spitzenlüfter mit exzellenten Eigenschaften zu werden,ganz egal ob dieser im Gehäuse oder auf dem Radiator verbaut wird.    


 Lautlose IC Treiber

„Die konventionellen Lüfter Lager können winzige Deformationen der gesamten Lüfter Struktur verursachen, die zu hörbaren „klickenden“ Geräuschen führen, die mit vielen vertretenden PWM-Lüftern besonders wahrnehmbar sind, die mit langsameren Geschwindigkeiten laufen.“

– Konkurrent über ihren IC Treiber

Tatsächlich entwickelte Cooler Master eine neue Technologie – Lautlose IC Treiber! 
Spezielle IC´s verlangsamen die Anstiegsgeschwindigkeit des Ausgangssignals, um einen Impuls, mit weniger Drehmomentantrieb zu gewährleisten. Auf diese Weise, können PWM-Schaltungsgeräusche effektiv unterdrückt werden, und der Lüfter läuft mit einer ruhigeren Drehzahl, besonders auch mit niedrigeren Umdrehungen. Verglichen mit dem Produkt des Konkurrenten, erzeugen Leise IC Treiber ultra-niedrige Geräusche und minimale Erschütterungen von Anfang an bis zum Ende des Gebrauchs.  

Übertaktungs-Monster oder weder Fisch noch Fleisch? Wir haben uns die Mühe gemacht, Nvidias neue GeForce GTX 960 beginnend beim Referenztakt über die normalen Grenzen hinaus zu übertakten. Wir analysieren dazu schrittweise den abrufbaren Boost-Takt, die tatsächlich erreichbare Gaming-Performance und natürlich auch die wirkliche Leistungsaufnahme der Grafikkarte.

Kann eine auf 1,6 GHz übertaktete GeForce GTX mit einer werksübertakteten Radeon R9 280X mithalten und wie hoch ist der tatsächliche Einsatz für diese Taktspritze? Wir wollen Übertaktung und Effizienzbetrachtung miteinander verbinden und – so viel können wir durchaus schon verraten – mit so manchem Mythos ordentlich aufräumen.

Die erste Hürde legt uns Nvidia gleich zu Beginn in den Weg – denn den umgekehrten Weg zu gehen, also eine Untertaktung per Tool duchzuführen, ist nur im Rahmen von -90 MHz beim Basis-Takt möglich. Weniger geht leider nicht.

Im umgekehrten Fall benötigen wir für die Übertaktung eine Karte mit möglichst hohem Basistakt ab Werk oder besser noch mit einem möglichst großen intern festgelegten Offset für den Boost-Takt. Deshalb müssen wir für unseren Test auch zwei Karten nutzen, um das gesamte Spektrum überhaupt abdecken zu können.

Für die niedrigeren Taktraten nutzen wir eine Galax/KFA² GTX 960 EXOC, für die Übertaktung eine Gigabyte GTX 960 Gaming G1, die über einen sehr ausgeprägten Offset verfügt. Doch stopp! Was ist dieser geheimnisvolle Offset eigentlich? Versuchen wir mal, es so einfach wie möglich zu erklären.

BIOS-Tweaks der Hersteller

So manchem dürfte bereits aufgefallen sein, dass die in GPU-Z angezeigten Werte für den Boost-Takt und das, was dann in der Realität maximal erreicht werden kann, durchaus gehörig voneinander abweichen können. Oftmals liegen diese Taktraten nämlich viel höher.

Gern kolportiert man an dieser Stelle in Foren auch das Märchen vom besonders tollen Chip, den man als Kunde da eher zufällig erworben zu haben scheint. Außerdem performen solche Karten natürlich besser, was durchaus Verwunderung verursacht, wenn Karten mit eigentlich nominell niedrigerem Basistakt in Benchmarks und Reviews plötzlich schneller sind als auf dem Papier höher getaktete.

Natürlich taktet die Karte bei niedrigeren Lasten herunter (Idle, Videowiedergabe usw.). Niedrigere Werte beim Takt lassen sich auch durch das Eingreifen des Arbitrators erklären, also das Ausbremsen des Taktes, wenn beispielsweise die gesetzten Grenzen für Temperatur und/oder Leistungsaufname überschritten werden.

Doch wo kommen die viel höheren Werte her? Für Nvidias Boost gibt es einen klar definierten Spielraum bis zum Erreichen eines Maximaltaktes, solange keine limitierenden Faktoren (Leistungsaufnahme, Temperatur usw.) greifen. Dazwischen versteckt sich allerdings noch ein Offset, also eine recht flexible und mit keinem Tool direkt auslesbare Verschiebemöglichkeit für den ganzen Prozess nach oben hin, indem weitere Boost-Stufen hinzugefügt werden!

Besitzt der Offset den Wert Null (also wenn im Fall der GTX 960 die sechs Standardabstufungen genutzt werden), dann stimmen in GPU-Z angzeigter Boost-Takt und das, was unter idealen Bedingungen erreicht werden kann, natürlich mehr oder weniger überein. Alles andere ist nun nichts anderes als eine kleine Performance-Spritze, mit der sich am Ende sogar die Telemetrie (Arbitrator) austricksen lässt, weil man ein paar zusätzliche Gänge mehr zur Verfügung hat.

Davon macht übrigens jeder Hersteller mehr oder weniger Gebrauch, weil er den Rahmen seiner Produkte kennt, in dem ein stabiler Betrieb auch mit nicht selektierten Chips möglich scheint. Vergleichen wir einfach die nächsten beiden Abbildungen, welche die Daten der Gigabyte GTX 960 Gaming G1 zeigt.

Zwischen Kalkulation (1304 MHz) und Wirklichkeit (1456 MHz) liegen also durchaus Welten – bei dieses Beispiel in Form von satten 152 MHz!

Die von uns im Launch-Artikel getestete inno3D GTX 960 iChill kommt zwar mit 1329 MHz Basistakt wesentlich imposanter daher, weil man damit laut GPU-Z sogar den möglichen Boost-Takt der Gigabyte-Karte locker übertrumpft, lässt beim Gaming-Loop dann jedoch Federn.

Der tatsächlich erreichbare Takt dieser Karte liegt mit 1418 MHz jedoch deutlich niedriger als der der Gigabyte-Karte, was sich am Ende auch ein klein wenig auf die Performance auswirkt, denn es fehlen einfach ein paar zusätzliche Boost-Stufen.

Handelt es sich jetzt also um einen schlechteren Chip oder das vorzeitige Eingreifen des Arbitrators? Weit gefehlt! Den Technikern bei inno3D fehlte lediglich das letzte Quäntlichen Optimismus, um die kleinen Winkelzüge, die Nvidias Restriktionen noch erlauben, genauso exzessiv auszunutzen wie beispielsweise die Mitbewerber Asus oder Gigabyte.

Einen echten Einfluss auf die Übertaktungseigenschaften bietet ein sehr hoher Offset zwar nicht wirklich, aber er gestaltet die ganze Angelegenheit flexibler und spannender.

Kompakte Notebooks und Tablets sind im Prinzip für ähnliche Situationen gedacht: Wenn ein leistungsstarker Rechner fürs Reisegepäck zu schwer wird, muss unterwegs ein mobiles System reichen. Beide Gerätekategorien haben allerdings bei bestimmten Anwendungsszenarien ihre ganz eigenen Vorteile.

Soll unterwegs kurz im Netz rechiert, die E-Mails gelesen oder der Weg gesucht werden, nerven Gewicht und Tastatur des klassischen Klapprechners. Bei einem Tablet kommt dagegen schnell der Wunsch nach einer Tastatur auf, wenn mehr als nur ein paar Worte im Messenger oder einer knappen E-Mail geschrieben werden sollen.

Satellite Radius L10W: Günstige Mischung aus Notebook und Tablet

Wenn der häusliche Gerätepark im Rahmen gehalten werden soll, stellen Hybrid-Geräte einen Ausweg dar. Denn bei diesen Geräten wird die Tastatur entweder in Form eines Docks mitgeliefert, wenn das Gerät vom Grundkonzept her ein Tablet ist, oder aber die Scharniere des Displays sind zur 360°-Drehung fähig, so dass die Tastatur bei einem Notebook einfach unter das Display geklappt werden kann.

Dass derartige Rechner nicht einmal wirklich teuer sein müssen, zeigt Toshiba mit dem Satellite Radius 11 L10W: Rund 400 Euro fallen für das Convertible mit dem 11,6-zölligen Display an.

Bei einem solchen Preispunkt kommen natürlich keine High-End-Komponenten zum Einsatz. Im Inneren des Gehäuses ist ein Intel Celeron N2840 untergebracht, dem ein vier Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Seite steht. Das Speichern von Daten übernimmt eine 500 Gigabyte große Festplatte.

Das Rechnerchen bietet je eine USB-2.0- und USB-3.0-Schnittstelle sowie einen HDMI-Ausgang an; Peripheriegeräte können aber auch via Bluetooth 4.0 angesprochen werden. Für den Netzwerkverkehr steht ein WLAN-Modul bereit, das auf der Basis der b/g/n-Spezifikationen arbeitet. Eine LAN-Schnittstelle fehlt dagegen.

Für Windows ist das Radius L10W ein Tablet

Wie die Hardware-Ausstattung schon nahelegt, handelt es sich bei dem Radius L10W um ein klassisches Windows-System, bei dem die aktuellste Version 8.1 installiert wird. Dabei interpretiert das Betriebssystem den Rechner als ein Tablet – vermutlich aufgrund der berührungsempfindlichen Display-Oberfläche – und startet automatisch mit der Kachel-Ansicht der Modern-UI.

Die Standardinstallation bringt die üblichen Windows-8-Apps von Microsoft mit und stellt daneben ein einjähriges Abo der Office365-Suite zur Verfügung, sodass die produktive Nutzung nach der Einrichtung des Notebooks prinzipiell sofort möglich ist.

Seit Nvidia Ende letzten Jahres die GeForce GTX 970 für 330 US-Dollar auf den Markt brachte, fristeten die GeForce-Modelle GTX 760 und 770 ein unbehagliches Nischendasein in einer Art preislichem Niemandsland. Die GeForce GTX 770 war im Vergleich zum Neuzugang viel zu teuer – und die GTX 760 schnitt noch schlechter ab, speziell im Vergleich zu AMDs überlegener Radeon R9 285.

Nvidia musste also ein bisschen Maxwell-Magie in die Marktlücke sprenkeln, die sich zwischen der mit 150 US-Dollar ausgepreisten GeForce GTX 750 Ti und der 330 US-Dollar teuren GeForce GTX 970 auftut – und exakt das hat Nvidia mit dem heutigen Launch der neuen GeForce GTX 960 getan.

Es fühlt sich so an als würden wir schon seit einer Ewigkeit auf einen Ersatz für die GTX 760 warten. Es ist nicht ganz ein Jahr vergangen seitdem Nvidia im Februar 2014 seine effiziente Maxwell-Architektur mit dem Einstiegsmodell GeForce GTX 750 erstmals vorstellte und vor rund vier Monaten ersetzte der Hersteller seine High-End-Modelle GeForce GTX 780 und GTX 780 Ti durch die neuen GeForce-Grafikkarten GTX 970 und GTX 980

Während dieser Zeit hatte die GeForce GTX 760 schwer mit den Radeon-Modellen R9 280 und R9 285 zu kämpfen. Schauen wir mal, ob Nvidias Midrange-Fans dank der Ankunft der neuen GM206-GPU wieder etwas aufatmen können:

Es kursierten Gerüchte, dass die GTX 960 eine beschnittene Version des GM204-Grafikprozessors nutzen würde, der in der GTX 980 und GTX 970 zum Einsatz kommt – aber das ist nicht der Fall. Die GM206-GPU ist ein komplett neuer Chip, der deutlich kleiner ist als der GM204.

Die essenziellen Eckdaten der GeForce GTX 960 entsprechen denen der GeForce GTX 980 – nur um die Hälfte reduziert: Zwei Graphics-Processing-Cluster, acht Streaming-Multiprozessoren, 1024 CUDA-Kerne, 256 Load/Store-Einheiten, zwei 64 Bit-Speicher-Controller für ein aggregiert 128 Bit breites Speicher-Interface, 64 Textur-Einheiten, 32 ROPs, acht Polymorph-Engines, zwei Render-Backends und ein Megabyte gemeinsam genutzten L2-Cache.

Trotz der geringeren Größe verfügt die GM206- über die gleichen Upgrades wie die GM204-GPU: Jeder SMM kann auf einen 96 KByte großen Anteil des gemeinsam genutzten Adressraums für GPU-Rechenaufgaben zurückgreifen, der L1/Textur-Cache ist für je zwei CUDA-Rechenblöcken 24 KByte groß (also 48 KByte je SMM) und so weiter.

Die GeForce GTX 960 läuft mit einem Basistakt von 1126 MHz (das entspricht übrigens der GTX 980) und hat einen Boost-Takt von 1178 MHz (also 38 MHz weniger als die GTX 980). Auf der Karte sind zwei Gigabyte RAM verbaut, der mit 1750 MHZ arbeitet – das ist ein effektiver GDDR5-Takt von sieben Gigahertz. Aber wie schlägt sich die neue GTX 960 im Vergleich zur GTX 760, die sie ersetzen soll, und der Radeon R9 285, ihrer wahrscheinlich schärfsten Konkurrentin?

GeForce GTX 760 GeForce GTX 960 Radeon R9 285
Shader-Kerne: 1152 1024
1792
Textur-Einheiten: 96 64 112
ROPs: 32 32
32
Fertigungsprozess: 28 nm 28 nm
28 nm
Kerntakt: 980/1033 MHz 1126/1178 MHz
bis zu 918 MHz
Speichertakt: 1502 MHz GDDR5 1752 MHz GDDR5
1375 MHz GDDR5
Speicherbus: 256 Bit 128 Bit
256 Bit
Speicherbandbreite: 192,2 GByte/s 112,2 GByte/s
176 GByte/s
Idle/Max. TDP: 170 Watt 120 Watt
190 Watt
Stromversorgung: 2 x 6 Pin 1 x 6 Pin
2 x 6 Pin
Marktpreis/UVP: 180 – 365 Euro
(Geizhals)
199 Euro
(UVP)
196 – 252 Euro
(Geizhals)

Zu AMDs 280er Familie muss man zudem noch anmerken, dass der Hersteller als vorbeugende Reaktion auf die GTX 960 gestern noch Preissenkungen angekündigt hatte. Wann und wie die sich am Markt manifestieren werden, bleibt abzuwarten.

Was sofort (negativ) ins Auge fällt, ist das nur 128 Bit breite Speicher-Interface der GeForce GTX 960 und die daraus resultierende geringe Speicherbandbreite von nur 112,2 GByte/s. Sowohl die GTX 760, die sie ersetzt, als auch die Radeon R9 285, die sie bekämpfen soll, haben ein 256 Bit breites Interface mit 192,2 bzw. 176 GByte/s Bandbreite. Nvidia behauptet allerdings, dass die GTX 960 dank der Farbkompressions-Engine der dritten Generation effizient genug ist, um es trotzdem mit den beiden aufzunehmen – und wenn man unsere Erfahrungswerte bei der GeForce GTX 980 und 970 zum Vergleich heranzieht, ist das vermutlich nicht ganz aus der Luft gegriffen.

Es gibt aber bestimmt Situationen (beispielsweise bei hohen Auflösungen), wo dies zum limitierenden Faktor werden könnte; wir werden in den Benchmarks gezielt darauf achten.

Ein weiterer Punkt: Das einfacher zu produzierende 128-Bit-Interface könnte Nvidia mehr Flexibilität hinsichtlich der künftigen Preisgestaltung geben. Vielleicht spielt das auch schon in den Launch-Preis von 199 Euro (inkl. MwSt.) hinein. Zum Vergleich: Die GTX 760 war ebenfalls mit 199 Euro ausgepreist, als sie auf den Markt kam – allerdings zuzüglich Mehrwertsteuer, was in knapp 240 Euro brutto resultierte.  

Auch bei den TDP-Werten sticht die GTX 960 ins Auge – diesmal aber positiv. Maxwell hat sich als die effizienteste Desktop-Grafik-Architektur etabliert – und die GTX 960 fällt hier nicht aus der Reihe. Ihr 120-Watt-Limit liegt 50 Watt unter dem der GTX 760 und 70 Watt unter dem der Radeon R9 285. Sie braucht nur einen einzelnen 6-Pin-PCIe-Anschluss zur Stromversorgung und laut Nvidia reicht ein 450-Watt-Netzteil im System völlig aus.

Im Vergleich zur GTX 760 hat die neue GTX 960 zudem weniger CUDA-Kerne und Textur-Einheiten, aber das wird durch einen höheren Kerntakt ausgeglichen. Mittlerweile ist ja bekannt, dass die Maxwell-Architektur aus weniger mehr macht. Wir erwarten daher, dass die GTX 960 mit ihrem Vorgänger mithalten und mit der Radeon-Grafikkarte konkurrieren kann.

H.265 (HEVC) Video Decoding Engine

In einem Bereich ist die GM206- der GM204-GPU sogar überlegen: Sie hat eine neue Video-Engine. Während die GeForce GTX 980 und 970 H.265 (HEVC) Video-Encoding unterstützen, unterstützt nur die GeForce GTX 960 auch das Decoding dieses vielversprechenden Formats. Die GeForce GTX 960 ist daher eine exzellente Wahl für einen Home Theatre PC (HTPC): Sie kann mit 4K-Video umgehen, hat eine geringe Energieaufnahme (was in einer niedrigen Wärmeabgabe und einem niedrigen Betriebsgeräusch resultiert) und bietet nativen Support für HDCP 2.2-Inhalte über HDMI 2.0.

Von diesen Features abgesehen hakt die GTX 960 die gleichen Checkboxen ab wie die beiden größeren GeForce GTX-Modelle 980 und 970: DirectX 12-Kompatibilität, VR Direct-Support, Voxel Global Illumination (VXGI), Multi-Frame Sampled Anti-Aliasing (MFAA) und Dynamic Super Resolution (DSR). Wer sich diese Features noch einmal näher in Erinnerung rufen möchte, sollte sich einfach nochmal in unserem Artikel zum Launch der GeForce GTX 980/970 nachlesen: Nvidia GeForce GTX 980 und GTX 970: Maxwell mit maximaler Power?.

Man sollte nicht vergessen, dass Nvidias neueste Treiber nicht nur Maxwell-Karten um DSR-Support erweitert haben, sondern auch Grafikkarten der Fermi- und Kepler-Generation. Das bringt bei anspruchsvollen Game-Engines zwar nicht viel, aber DSR ist eine interessante Option für Leute, die Spaß an Spielen mit sehr hohen Frameraten haben. MOBAs wie League of Legends und DOTA 2 fallen in diese Kategorie und DSR ist eine interessante Möglichkeit, die Grafikwiedergabe auf einem 1080p-Monitor zu verbessern.

Wir sind außerdem gespannt, wie die GTX 960 mit MFAA klarkommt. Dieses Feature wurde zur Markteinführung der GeForce GTX 980/970 Treiber-seitig noch nicht unterstützt; das war dann erst mit dem Treiber 344.75 im November 2014 der Fall. Das ist genau die Art Technologie, die eine niedrige Speicherbandbreite kompensieren könnte und ist damit perfekt für die GTX 960 geeignet.

Nvidia hat diesmal keine Referenzkarten an Tester vergeben und sich stattdessen dafür entschieden, die Board-Partner Hardware bereitstellen zu lassen. Schauen wir uns als nächster daher mal einen großen Querschnitt der zu diesem Launch verfügbaren GeForce GTX 960-Grafikkarten von allen möglichen Herstellern an.

Die Frage nach dem Leistungsumfang, den ein Smartphone mitbringen muss, lässt sich kaum objektiv beantworten. Die Hosentaschen-Computer mit Telefonfunktion begeistern nicht nur mit den vielfältigen Möglichkeiten, die sie ihrem Nutzer in die Hand geben, sondern sind zu Statussymbolen geworden, deren Kauf oft nur bedingt mit rationellen Argumenten unterfüttert wird.

Das zeigen Apple und andere Branchengrößen wie HTC, LG, Samsung oder Sony mindestens einmal im Jahr bei der Vorstellung ihrer neuesten Flaggschiffe, deren Hardware-Leistung die von so manchem in die Jahre gekommenen Notebook übertrifft. Dass auch deutlich günstigere Geräte alles andere als einen schlechten Dienst leisten, konnten wir erst vor kurzem in einem umfassenden Vergleichstest der Mittelklasse zeigen.

Einsteiger-Smartphone mit Ambitionen nach oben

Auffällig war dabei nicht zuletzt das Honor 6, das zwar das teuerste Gerät in dem Vergleich war, mit seiner Performance jedoch an die Oberklasse anklopfte. Die Smartphones der noch jungen Marke sollen in ihren jeweiligen Klassen zwar keine Preisbrecher werden, aber das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Dies zeigt sich einmal mehr beim Honor 3C, das eine Ausstattung auf dem Niveau eines Motorola Moto G2 verspricht (und bietet), allerdings schon für 140 Euro angeboten wird.

Das Smartphone verfügt über einen fünf Zoll großen Bildschirm mit HD-Auflösung. Im Inneren werkeln die vier Kerne eines Mediatek-Prozessors mit einem Takt von 1,3 GHz, der Datenspeicher ist acht Gigabyte groß und die Kamera nimmt Bilder mit fünf bzw. acht Megapixeln an Vorder- und Rückseite auf.

Veraltetes Android mit alter EmotionUI

Dass der hinter der Honor-Marke stehende Hersteller Huawei durchaus sehr genau zu kalkulieren weiß, zeigt sich bereits bei der Softwareausstattung. Denn als Betriebssystem wird Googles Android in der Version 4.2.2 installiert – und das darf mittlerweile schon als veraltet bezeichnet werden, schließlich wurde es bereits im November 2012 veröffentlicht.

Typisch für Huawei ist die hauseigene Oberfläche, die mit dem klangvollen Namen EmotionUI versehen wurde. Allerdings wird auch diese nicht in der neusten Variante zur Verfügung gestellt, sondern trägt die Versionsnummer 2.0 (die aktuelle Variante wäre die zur IFA 2014 zusammen mit dem Huawei Mate 7 vorgestellte Version 3.0). Offensichtlich versuchen die Chinesen, Klassenunterschiede nicht zuletzt durch Software-Aktualität auszudrücken.

Kleine Notebooks im 13,3-Zoll-Format sind aktuell gefragt, gleiches gilt für kompakte Tablets. Für Business-Anwender bietet Dell mit dem Latitude 13 7350 nun ein Gerät an, dass beide Einsatzzwecke abdeckt: Die Bodengruppe mit beleuchteter Tastatur dient als Dock, von dem sich der Bildschirm durch einen Verschlussmechanismus lösen und somit als reines Tablet nutzen lässt. Da die Kernhardware im Display-Teil untergebracht ist, müssen dabei keine Kompromisse hinsichtlich der Leistungsfähigkeit gemacht werden.

Optional kann der Tastatur-Teil mit einem Zusatzakku geordert werden. Das ist aus unserer Sicht in jedem Fall zu empfehlen, denn so lassen sich hervorragende Laufzeiten erreichen.

Aktuell bietet Dell zwei Einstiegsangebote ab 1039 bzw. ab 1179 Euro. Die angezeigten Preise verstehen sich anbietertypisch exklusive Mehrwertsteuer. Unser Testnotebook entspricht dem zweiten Modell und bietet im Vergleich zur etwas günstigeren Alternative eine mit 256 GByte doppelt so große SSD, den bereits erwähnten Zusatzakku, drei Jahre Pro Support statt dem normalen Basic Support und dürfte somit gerade für professionelle Anwender die attraktivere Wahl darstellen.

Neben den Flexibilitätsvorteilen eines echten 2in1-Geräts gegenüber einem “normalen” Convertible bietet das Latitude 13 7350 ein 13,3 Zoll großes Full-HD-Display mit IPS-Panel, Multitouch-Funktion und kratzfestem Gorilla Glass, ein TPM-Modul, Windows 8.1 Professional einschließlich Bitlocker zur Festplattenverschlüsselung.

Herz des Systems ist Intels aktuelle Broadwell-Plattform für mobile Geräte. Gerade letztere weckt unser Interesse, denn die TDP des zum Einsatz kommenden Intel Core M-5Y10 liegt bei lediglich 4,5 Watt. Zudem ist das lüfterlose Notebook im Zusammenspiel mit der jeweils verbauten SSD sowohl im Notebook- als auch im Tabletbetrieb komplett lautlos.

Da die Base-Unit im geschlossenen Zustand kaum über das Display hinausragt, ist das Latitude 7350 insgesamt vergleichsweise schlank, auch wenn es im geschlossenen Zustand bei einer Dicke von um 2,2 cm nicht mit Notebooks im Slim-Format konkurrieren kann. Das ist bei einem 2in1-Geräts aber bauartbedingt, bei dem sämtliche Hardware einschließlich eines Akkus im knapp unter 1,2 cm dicken Display-Teil untergebracht wurde. Das Tablet allein wiegt 918 Gramm, der Tastaturteil – bei uns handelt es sich dabei um die etwas gewichtigere Version einschließlich eines Zusatzakkus – 759 Gramm. Das sorgt dafür, dass das Latitude 7350 nicht einhändig zu öffnen ist.

Zwar hatten wir bereits einige noch verwindungssteifere Tablets in Händen, jedoch erfüllt das Latitude diese Disziplin mehr als nur zufriedenstellend. Um das Gesamtgewicht von 1677 Gramm nicht zu überschreiten, wurde allerdings versucht, bei der Base-Unit Gewicht einzusparen. Es versteht sich von selbst, dass dies auf Kosten der Stabilität gehen muss und so ist der Unterteil des Notebooks leicht in sich verbiegbar.

Angesichts des Einsatzzweckes als möglichst mobiler Begleiter kann diese kleine Einschränkung der Stabilität zugunsten des Gewichts aber problemlos hingenommen werden. Denn ansonsten sitzt alles straff, nichts knarzt und der Docking-Mechanismus zwischen Tastatur- und Display-Teil sorgt für eine stabile Koppelung der Einzelteile und lässt sich gleichzeitig ohne Verkanten lösen.

Das Display-Scharnier sorgt trotz des höheren Gewichts des Tablets für einen sehr guten Halt. Das Latitude 13 7350 lässt sich allerdings nur bis zu einem Öffnungswinkel von ungefähr 120 Grad aufklappen. Wer das Gerät aber bei einer Präsentation im kleinen Kreis auf den Tisch legen möchte, kann hier ohnehin auf die Vorzüge des 2in1-Konzepts zurückgreifen.

Ein Ein- und Ausschaltknopf befindet sich am Display und wird auch im Tablet-Betrieb genutzt. Daneben gibt es die für diese Geräteklasse übliche Wippe zum Anpassen der Wiedergabelautstärke, eine Kombo-Buchse für den Einsatz eines Headsets und einen Windows-Button, mit dem zwischen Desktop- und Metro-UI hin- und hergewechselt werden bzw. im Tablet-Betrieb stets zur Startseite zurückgekehrt werden kann.

Die Status-LEDs des Gerätes selbst verfügen ebenso wie die Tastatur und der Stecker des Netzteils über eine weiße LED-Beleuchtung. Das gibt dem ansonsten schwarzen, an Display sowie Bodengruppe durch einen silbernen Zierrand akzentuierten Gerät ein durchweg ansprechendes und schlichtes Äußeres. Ober- und Unterseite wurden aus Aluminium gefertigt, schmutzunanfälligen Kunststoff finden wir auf der Innenseite von Tastatur und Tablet.

Neben den bereits erwähnten und direkt am Tablet untergebrachten Bedienelementen sind hier optional auch der SmartCard-Einschub, eine 8-Megapixel-Kamera, ein Kensington-Lock und ein Fingerprint-Reader untergebracht.

Die Bodengruppe des Geräts bietet einen SD-Cardreader auf der rechten Seite sowie zwei USB 3.0- und einen Mini-HDMI-Steckplatz an der Rückseite. Neben dem Steckplatz für den Netzstecker und einem weiteren Kensington-Lock beschränkt man sich hier also auf das Nötigste; eine ganze Reihe zusätzlicher Steckplätze und Kommunikationsmöglichkeiten kann allerdings nachgerüstet werden – doch dazu später mehr.

Die Unterschale der Bodengruppe ließ sich während des Tests nicht ohne weiteres entfernen – vermutlich muss zu diesem Zweck auch die Tastatur entnommen werden, um an zusätzliche Verschraubungen von oben zu gelangen. Dadurch wird allerdings nur der Wechsel des ohnehin optionalen Zusatzakkus erschwert. Die langen Gummierungen an der Unterseite sorgen jeweils für einen rutschfesten Stand.

Das Öffnen der Rückseite des Tablets stellt hingegen kein Problem dar: Die entsprechende Blende kann ohne das Lösen zusätzlicher Schrauben abgezogen werden.

Dabei sollte nicht mit einem Übermaß an Schwung ans Werk gegangen werden, ansonsten zieht man schnell das kleine Flachbandkabel des Fingerprint-Readers aus dem Steckplatz auf der Hauptplatine – so dieser denn Bestandteil des Lieferumfangs ist.

Zwar ist ein Austausch des fest verlöteten Arbeitsspeichers nicht möglich, dafür erhält der Anwender aber ungehinderten Zugriff auf die M.2-SSD, das WLAN-Modul, das LTE-Modem (ein Steckplatz einschließlich Verkabelung ist bereits vorhanden, so dass es unter Umständen auch selbst nachgerüstet werden kann), die BIOS-Batterie und auch den Akku. Wartungsarbeiten an der Kühlung sind dank des lüfterlosen Designs nicht nötig.

Beschränkt man sich auf den eigentlichen Nutzwert eines Headsets wie Klang, Tragekomfort und Haltbarkeit, dann dürfte der Preisunterschied so groß gar nicht ausfallen – soviel schon einmal vorab. Aber am Ende zahlt der Kunde sogar oft freiwillig für Optik, Bequemlichkeit und (vermeintlich unverzichtbare) Features freiwillig und gern drauf; so auch in diesem Fall. Doch noch weiter spoilern wollen wir jetzt nicht mehr.

Bei einer UVP zwischen etwa 50 und 200 Euro ist jedenfalls eine Menge Luft für weitere Features, bessere Technik und natürlich eine repräsentative Optik. Wo jedoch die genauen Unterschiede liegen und welche Version vielleicht das ehrlichste Angebot darstellt, das belegen wir wie immer mit den genauen Messungen im Labor und unserem subjektiven Hörtest über das gesamte Frequenzsprektrum.

Doch zunächst stellen wir die vier Testobjekte in tabellarischer Form direkt gegenüber, denn bereits bei den Datenblättern und den Angaben gibt es größere Unterschiede:

Feature
Siberia
Raw Prism
Siberia
V3
Siberia
V3 Prism
Siberia
Elite Prism
Treiber 50 mm Neodym 50 mm Neodym 50 mm Neodym 50 mm Neodym
Wiedergabe Stereo Stereo Stereo Stereo
Virtual Surround
Impedanz 32 Ohm 32 Ohm
Empfindlichkeit 94 dB 80 dB 80 dB 120 dB
Frequenzbereich
(Hersteller)
20 Hz – 20 KHz 10 Hz – 28 KHz 10 Hz – 28 KHz 16 Hz – 28 KHz
Frequenzbereich
(Messung, +/- 6dB)
40 Hz – 14 KHz 45 Hz – 16 KHz 45 Hz – 16 KHz 45 Hz – 18 KHz
Mikrofon
Richt-
Charakteristik
Kugel Kugel Kugel Kugel
Frequenzbereich
(Hersteller)
50 Hz – 16 KHz 50 Hz – 16 KHz 50 Hz – 16 KHz 100 Hz – 10 KHz
Impedanz k.A. k.A. k.A. < 2,2 KOhm
Empfindlichkeit -38dB -42dB -38dB -44dB
Allgemein
Kabel 1,5m fest 1,2m fest
2,0m Verläng.
1,5m fest 1,2m fest
2,0 Verläng.
Soundkarte ja (intern) nein ja (intern) ja (extern)
Anschlussart USB 3,5 mm Klinke USB USB
3,5 mm Klinke
UVP 60 Euro 100 Euro 140 Euro 200Euro
Straßenpreis 50 Euro 100 Euro 138 Euro 180 Euro

Kommen wir nun zu den einzelnen Modellen im Detail, bevor wir mit den Messungen und dem Hörtest abschließen

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