Monat: November 2014

Portable Bluetooth-Lautsprecher liegen schwer im Trend, der A800 von Rapoo dazu noch genauso in der Hand. Das ist zwar nichts mehr für die Hosentasche oder den Brustbeutel freiluftliebender Birkenstocksandalen-Mütter am Baggersee, aber sehr wohl was für das Sideboard, eine gelante Balkon-Wohlfühlstunde oder eine kleinere Terrassen-Sause ohne Steckdose.

Outdoor-Fähigkeiten besitzt der A800 nicht; es ist ein reiner Schönwetter-Lautsprecher und somit auch der klassische Stubenhocker für drinnen. Aber: Das sind andere im Endeffekt auch. Durch die textile Bespannung flirtet man eher mit einem ansprechenden Ambiente und macht einen auf Lifestyle. 

Was aber den Unterschied zum ähnlich schweren Edifier Bric Connect ausmacht, sind ein eingebauter Lithium-Ionen-Akku und NFC zur einfacherer Verbindungsanbahnung über Bluetooth. Im Lieferumfang findet man zudem ein ausreichend bebildertes Handbuch und ein Steckernetzteil zum Aufladen. Ein Klinkenkabel liefert man im Gegensatz zu Edifier schon gar nicht mehr mit. Man wird es verschmerzen.

Optisch und haptisch geht der Rapoo A800 in Ordnung. Der Kunststoff-Korpus ist recht verwindungssteif und es knärzt auch nichts, wenn man das gute Stück auf Wohngebietslautstärke prügelt. Die komplette Front, hinter der sich die zwei Lautsprecher-Chassis verbergen, ist mit synthetischem Textil recht sauber und auch fest bespannt. Im Gegensatz zum Edifier Spinnaker, der ja die gleiche Lösung nutzt, wirkt die Umsetzung beim Rapoo A800 wesentlich solider.

Die Rückseite ist geprägt von der großen und unvermeidlichen Bassreflexöffnung, die Abstimmung liegt irgendwo bei ca. 125 Hz. Was aber praktisch ist und so wohl gar nicht beabsichtigt: Es ist die ideale Griffmulde zum Tragen von Tisch A zu Tisch B.

Die beleuchteten Bedienelemente und das NFC-Area befinden sich auf der Oberseite, die Anschlüsse für das Netzteil und der 3,5-mm-Klinkeneingang an der Rückseite unterhalb der Bassreflexöffnung.

Die Unterseite ist geprägt von zwei riesigen Gummiflächen, die für einen rutschfesten und einigermaßen entkoppelten Stand sorgen sollen. Echte Geheimnisse gibt es also auch hier nicht zu entdecken.

Bevor wir uns auf den Praxistest stürzen, schnell noch die obligatorischen technsichen Daten:

Neues Jahr, neues Assassin’s Creed. Alle Jahre wieder beglückt uns Ubisoft mit einem weiteren Ableger aus dem bekannten Meuchler-Universum. Während wir 2013 noch in Assassin’s Creed 4: Black Flag die Karibik unsicher machten und der obligatorischen Buddel voll Rum nachjagten, stehen 2014 gleich zwei Assassin’s Creed-Titel in den Startlöchern – Assassin’s Creed Rogue und Assassin’s Creed Unity.

Rogue führt den Spieler wieder nach Nordamerika und ist momentan nur als Xbox 360- sowie PlayStation 3-Version verfügbar. Als absolutes Next-Gen-Spiel jedoch soll Assassin’s Creed Unity wieder an die Wurzeln anknüpfen, das heißt: Keine Seeschlachten mehr, sondern eine riesige Stadt zum Austoben. Und die ist – gleich vorneweg gesagt – gewaltig.

Paris in all seinen Facetten ist ein wahrer Augenschmaus. Was Ubisoft kann, ist die wirklich atemberaubende und natürlich wirkende Gestaltung seiner Städte in der Assassin’s Creed-Reihe. Auch Paris steht den Vorgängern in nichts nach, mehr noch: Wir würden sogar behaupten, es übertrumpft alle bisherigen Städte der Serie. So viel Leben und so viele Details konnte man bisher nur in wenigen Gaming-Gebieten bewundern.

Doch diese Qualität hat seinen Preis. Um Paris in ganzer, herrlicher Pracht zu bestaunen, braucht man schon einiges an Hardware. Die empfohlenen Systemvoraussetzungen sind immens hoch – als angekündigtes Next-Gen-Spiel war das jedoch zu erwarten. Auf dem Rechner des Testers lief das Spiel nur auf mittleren Grafikeinstellungen.

Systemanforderungen


Minimal
Empfohlen

Unser Testsystem

Betriebssystem:

Windows 7 SP1, Windows 8/8.1

Windows 7 SP1, Windows 8/8.1

Windows 7

Prozessor:

Intel Core i5-2500K @3,3 GHz oder AMD FX-8350 @4 GHz

Intel Core i7-3770 @3,4 GHz oder AMD FX-8350 @4 GHz oder besser

Intel Core i5 2400 @3,1 GHz

Arbeitsspeicher:

6 GByte

8 GByte

8 GB RAM

Grafik:

Nvidia GeForce GTX 680 oder AMD Radeon HD 7970 (2 GByte VRAM)

Nvidia GeForce GTX 780 oder AMD Radeon R9 290X (3 GByte VRAM)

Radeon HD 7850

Freier Speicherplatz:

50 GByte

50 GByte

40,8 GB belegt

Internetverbindung:

Für Uplay notwendig

Für Uplay notwendig

Für Uplay notwendig

Bei den neuen iPhones und erst recht beim iPad Air 2 hat Apple richtig aufgetrumpft. Die neuen Chips namens A8 und A8X haben ordentlich Power, das iPad Air 2 ist das erste iOS-Device mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und einer Dreikern-CPU. Aktuell ist es in puncto Leistung das Maß aller Dinge, die Verarbeitung ist ebenfalls wieder hervorragend, auch wenn der Trend zu immer dünneren Gehäusen eine etwas geringere Stabilität bringt. Dazu gibt es ein laminiertes Display und eine leicht entspiegelte Oberfläche.


Und beim iPad Mini 3, das die Nachfolge des iPad Mini Retina antritt? Nichts dergleichen. Das Gehäuse ist dasselbe wie beim Vorgänger iPad Mini 2. Das Display ist unverändert und auch das Innenleben weist keine Unterschiede auf: Es kommt der mittlerweile gut ein Jahr alte A7-Chip zum Einsatz.

Gar nichts Neues also? Doch, zwei Details: Zum einen besitzt jetzt auch das kleine Apple-Tablet den in den Home-Button integrierten Fingerprint-Reader Touch ID. Zum anderen ist das iPad Mini 3 jetzt auch in der Farbvariante Weiß-Gold erhältlich. Das war es dann aber auch schon mit den Neuerungen.

Oder doch noch nicht ganz: Beim Preis hat sich ebenfalls etwas getan. Im Vergleich zum Vorgänger sind die einzelnen Versionen um jeweils zehn Euro teurer geworden, wobei es die 32-GByte-Version nicht mehr gibt, sondern wie bei allen aktuellen iOS-Geräten nur mehr 16, 64 und 128 Gigabyte.

Das Top-Modell mit LTE-Modul kostet satte 709 Euro. Da der Vorgänger weiterhin erhältlich ist, lässt sich damit einiges an Geld sparen. Denn bis auf die Farbe Gold und den Fingerabduckleser erhält man mit dem iPad Mini 2 das identische Gerät – allerdings bereits ab 289 Euro. Das iPad Mini 3 kostet mindestens einen Hunderter mehr.

Apple iPad 3 Mini: Ausstattungsvarianten

Grau Silber Gold
16 GByte iPad Mini 3 ohne LTE iPad Mini 3 ohne LTE iPad Mini 3 ohne LTE
iPad Mini 3 mit LTE iPad Mini 3 mit LTE iPad Mini 3 mit LTE
64 GByte iPad Mini 3 ohne LTE iPad Mini 3 ohne LTE iPad Mini 3 ohne LTE
iPad Mini 3 mit LTE iPad Mini 3 mit LTE iPad Mini 3 mit LTE
128 GByte iPad Mini 3 ohne LTE iPad Mini 3 ohne LTE iPad Mini 3 ohne LTE
iPad Mini 3 mit LTE iPad Mini 3 mit LTE iPad Mini 3 mit LTE

Wie schon im Bereich CPU-Kühlung, so wollen wir künftig auch im Gehäusebereich ständig erweiterbare Vergleichstest anbieten, um unseren Lesern eine größtmögliche Vergleichbarkeit bei gleichzeitiger Aktualität zu gewährleisten.

Nachdem wir erst vor kurzem das brandneue be quiet! Silent Base 800 sowie das Silverstone Raven RV05 im Test hatten, nehmen wir heute gleich drei weitere Gehäuse mit in den Vergleichstest auf – allen voran das mit Spannung erwartete, gestern veröffentlichte Fractal Design Define R5.

Der neueste Sprössling der gedämmten Silent-Gehäusereihe des schwedischen Herstellers möchte noch eine Schippe drauflegen und sich positiv vom eigenen Vorgänger absetzen. Ob das gelingt und was genau neu ist, zeigen wir auf den folgenden Seiten.

Damit aber noch nicht genug: Mit dem Cooler Master CM690III nehmen wir die aktuelle Version eines echten Klassikers mit in den Test-Pool auf. Das CM690III bietet eine sehr gelungene, schlichte Optik, leise drehende Lüfter und viel Mesh für eine gute Beatmung der verbauten Hardware. Das Gehäuse gehört nicht umsonst zu den beliebtesten Hardware-Behausungen des Herstellers.

Schließlich wollen wir uns künftig auch immer wieder einmal interessante Budget-Gehäuse im Preisbereich von 30 bis 50 Euro herauspicken und auf den Prüftstand holen. Den Anfang macht das Sharkoon Mask: Das Gehäuse bewegt sich zwar nicht auf dem hohen Fertigungsniveau eines Fractal Design Define R5 oder eines be quiet! Silent Base 800, kostet dafür aber auch eine ganze Ecke weniger und bietet sich für preisbewusste Anwender an, die ein schlichtes Gehäuse mit einigen kleinen Aha-Effekten zu einem günstigen Preis suchen.

Wir werden die getesteten Gehäuse der Übersichtlichkeit halber künftig immer in drei Kategorien einteilen und auch daran orientiert bewerten: An ein waschechtes Gaming-Gehäuse sind in der Regel andere Ansprüche zu stellen als an einen ausdrücklichen Leisetreter aus dem Silent-Bereich.

  • Silent-Gehäuse, die durch besonders leise Belüftungskonzepte und vor allem auch umfassende Dämmmaßnahmen überzeugen wollen
  • Gaming-Gehäuse, die nicht selten neben einer besonders auffälligen Gestaltung zahlreiche Beleuchtungsoptionen, aber auch spezielle Ausstattungsmerkmale mitbringen können
  • “normale” Midi-Tower – zumeist schlicht gestaltete Gehäuse, die zwar nicht über besondere Schalldämmungsmaßnahmen verfügen, aber ansonsten dennoch alle Ausstattungs- und Preisbereiche abdecken können.

Mischformen werden ebenfalls entsprechend gekennzeichnet werden.

Testsystem im Überblick

Beim folgenden Testsystem haben wir nicht versucht, die besten erhältlichen Komponenten unterzubringen, sondern wollten einerseits ein im Alltag übliches Gaming-System nachbilden und andererseits dafür sorgen, dass die Komponenten eine hohe Kompatibilität zu möglichst vielen Gehäusen aufweisen. Somit erklärt sich zum Beispiel die Wahl des Prozessorkühlers als Kompromiss aus guter Leistung und nicht allzu ausufernder Bauhöhe.

Testsystem Midi-Tower
CPU: Intel Core i5-4670K
Mainboard: Gigabyte GA-Z87X-UD4H
Grafikkarte: HIS Radeon HD7970 (Referenz-Design)
RAM: 2x 4 GByte Kingmax Nano Gaming RAM DDR3-2200
SSD: Transcend SSD 370
CPU-Kühler: Noctua NH-U12S
Netzteil: Deepcool DQ750, 750 Watt
Betriebssystem: Windows 7 Home Premium x64
Sonstiges: Aqua Computer Aquaero 6

Das  klingt irgendwie stark nach FarCry 3, beschert uns ein recht starkes Déjà-vu und ist dann doch um Längen besser. Von den Tropen ganz nach oben – im Himalaya stirbt es sich jetzt noch spektakulärer. Also herzlich willkommen in Kyrat (angelehnt an die tatsächlich existierende Region Kirāta किरात)

Man kann vieles neu, komplett anders und damit meist auch gediegen schlechter machen. Allein schon zur Beruhigung haben wir es im Titel deshalb bereits angespoilert: FarCry 4 ist das bessere FarCry 3.

Wir treffen nach der Installation von immerhin drei DVDs auf eine logische Fortsetzung mit Altbewährtem und einer nicht unüblen Portion frischem Wind. Wozu denn auch wegwerfen, was gut war (und immer noch ist)? Stattdessen gibt es eine neue Spielumgebung, neue Charaktere und eine Story, die sich nicht ganz so zäh hinschleppt wie noch im Vorgänger. Gespannt? Wir waren es auch!

Die kaltblütige Herrentorte Pagan Min ist als Gegen- und Mitspieler ein würdiger Vertreter, doch sollen wir die Handlung wirklich spoilern? Das würde am Ende doch nur die Spannung schmälern, so dass wir an dieser Stelle weder die bereits zig Mal durchgekauten Teaser wiederholen noch unseren Handlungsfortschritt analysieren wollen. Das wäre schlicht Betrug am Leser, dem dann nämlich etliche Prozent Spielfreude abgehen würden.

Nur so viel: Es gibt eine längere Intro-Sequenz, die zunächst mehr Fragen offen lässt als klärt und man darf zum Aufwärmen auch den üblichen Prolog spielen, der vor allem dazu dient, Steuerung und Waffenhandhabung zu erlernen bzw. zu trainieren. Langweilig ist beides zwar auch für Kenner nicht, aber trotzdem freut man sich dann doch, wenn man endlich selbst loslegen darf.

Grafisch gesehen sind bereits die ersten Schritte trotz der mittlerweilen angestaubten Dunia-Engine eine optische Erbauung – gute Hardware vorausgesetzt. Doch dazu später mehr. Man kann also beim Spielen nebenher beim Aufschnaufen auch noch jede Menge Touristen-Feeling einschnaufen.

Die Spielewelt ist wirklich riesig und trotz der ganzen Flora und Fauna tritt man diesmal nicht sekündlich irgendeinem Lebewesen auf die Pfoten und provoziert rüde Beißattacken. Weniger ist manchmal eben doch mehr und leer wirkt es deshalb noch lange nicht – nur ausgewogener. Darüber hinaus kann man mit einigen Vierbeinern ja auch interagieren, was zusätzlichen Spielspaß verspricht.

Genug der Ausführungen zur Einführung, denn wir sind uns sicher, dass der Leser eh nicht gänzlich unvorbereitet auf diesen Kurztest gestoßen sein dürfte. Und selbst wenn doch – selber spielen bringt immer noch den meisten Spaß. Das Spiel besitzt die Einstufung nach USK18, was zumindes ansatzweise auf Blut und Gewalt schließen lässt. Doch sind wir mal ehrlich – ein Shooter ohne solch optische Unterlagen wirkt genauso albern wie die zwanzigste Wiederholung der Lindenstraße im nüchternen Zustand.

Montag… Montag! So viel Grauen steckt in diesem einen Wort: M o n t a g! Nach einem lässigen Wochenende voll aufregender oder entspannender Freizeitaktivitäten geht die Woche wieder los. Schule, Uni, Arbeit – alles beginnt von vorn. Und es sind noch fünf lange Tage bis zum nächsten Wochenende.

Nicht nur wir hassen diesen schrecklichen Wochentag, sondern auch Randal Hicks, der Anti-Held im Point & Geek-Adventure “Randal’s Monday”von Nexus Game Studios und Daedalic Entertainment, das am 12. November weltweit auf den Markt kam. Denn Montag bedeutet, dass Randal nach einem durchzechten Wochenende wieder zu seinem Job als schlechtester Lieferjunge der Welt aufbrechen muss. Doch dieser Wochenbeginn soll schlimmer werden als jeder zuvor und sich Randal ewig ins Gehirn einbrennen…

Ein Ring, ihn zu knechten

Es fängt schon damit an, dass Randal vom vorherigen Abend ziemlich verkatert ist – kein guter Start in die neue Woche. Sein bester Freund Matt hat an besagtem Abend nämlich seine Verlobung gefeiert – und bei dem Besäufnis hat der kleptomanisch veranlagte Randal einfach mal Matts Portemonnaie samt Verlobungsring eingesteckt. Vor der Wohnungstür steht außerdem Randals Vermieter, der das Geld für drei Monatsmieten verlangt und sich diesmal nicht bequatschen lässt.

Randal muss also schleunigst Geld auftreiben. Zu allem Überfluss hat Randal – zum wiederholten Mal – seinen Chef verärgert und wird gefeuert. Als ihm ein Pfandleiher eine enorme Summe für Matts Verlobungsring bietet, willigt Randal ein – und zieht damit einen schrecklichen Fluch auf sich.

Als er am nächsten Tag aufwacht, ist nicht nur wieder Montag, sondern sein bester Kumpel tot – Selbstmord. Randal wird den Gedanken nicht los, dass das irgendwie mit dem verfluchten Ring zusammenhängt. Eine Jagd nach dem einen Ring beginnt, bei der sich Randal von Montag zu Montag zu Montag quälen muss, um alles wieder ins Lot zu bringen.

Dabei treffen wir viele schräge Charaktere und besuchen zahlreiche Orte, die vor allem Kinder der 80er und 90er erfreuen dürften. Denn die Popkultur der vergangenen Jahrzehnte wird gnadenlos durch den Kakao gezogen, geehrt, parodiert und zitiert. Von A wie A Clockwork Orange bis Z wie Zelda ist alles dabei – da sind Chewbacca in Star Trek Uniform, Doc Emmet Brown aus Zurück in die Zukunft und Wolverine nur die Spitze des Eisbergs. 

USB-Sticks sind die Allrounder unter den portablen Speichermedien und genau deshalb nach wie vor sehr beliebt. Aktuelle Modelle bieten mit Speicherkapazitäten zwischen 16 und 64 Gigabyte viel Speicherplatz zum Ablegen eigener Daten in Form von Fotos, Musik, Dokumenten oder kompletten, hochauflösenden Spielfilmen. Größere Modelle mit bis zu einem Terabyte Speicherplatz lassen sich auch für deutlich speziellere Einsatzzwecke nutzen.

USB-Sticks sind nur unwesentlich größer als die ebenfalls weit verbreiteten SD-Karten-Formate, dafür jedoch in einem meist robusten Gehäuse untergebracht. Dadurch gehören diese Speichermedien nach wie vor zu den beliebtesten Alltagsbegleitern, wenn es um den Transport und Austausch von Daten geht. Damit dieser Vorgang möglichst geschwind vonstatten geht, können nahezu alle aktuellen Modelle über die schnelle USB-3.0-Schnittstelle am PC oder Notebook angeschlossen werden.

Für weniger anspruchsvolle Anwender, denen es vor allem um den Erwerb eines möglichst großen und günstigen USB-Sticks geht, kann aber unter Umständen bereits ein USB 2.0-Modell ausreichen. Dies gilt nicht zuletzt, da sich unter den Vertretern mit dem neueren USB 3.0-Übertragungsstandard vor allem im Budget-Bereich etliche Blender wiederfinden, deren Datendurchsatz den der günstigen Modelle mit der älteren USB 2.0-Anbindung nicht übertrifft – und teilweise sogar darunter liegt!

Welcher USB Stick für wen?

Unser aktuelles Testfeld besteht aus insgesamt 40 USB-Sticks mit einer Kapazität zwischen acht und 512 Gigabyte. Die größten Modelle fassen bis zu einem Terabyte, sind aber aufgrund ihres sehr hohen Anschaffungspreises von um 700 Euro wohl nur für die wenigsten Anwender interessant.

Legt man keinen besonderen Wert auf die Leistung, dann sind USB-Sticks mit Speicherkapazitäten von bis zu 64 Gigabyte bereits für um die 20 Euro zu haben. Wem es vor allem um die schnelle Verfügbarkeit und die Portabilität von Daten aller Art geht, für den reicht eine solche günstige Lösung vollkommen aus.

Modelle mit einer Speicherkapazität von 16 GByte und mehr empfehlen sich darüber hinaus vor allem für jene Anwender, die gern ein komplettes, vorinstalliertes Betriebssystem mitsamt der verwendeten Programme und persönlichen Daten mit sich herumtragen möchten. “Windows To Go” sowie eine ganze Fülle entsprechender Linux-Distributionen machen es möglich, den USB-Stick an einem beliebigen PC oder Notebook anzuschließen und dann direkt auf das persönliche, wohlbekannte Arbeitsumfeld zugreifen zu können.

Unter Umständen kann es sich sogar als besonders sicher erweisen, auf ein komplettes Live-System zu setzen und dieses vom USB-Stick zu starten. Zumindest sind derartige Ansätze weit weniger gefährdet als ein stationär installiertes Betriebssystem. Damit ein solches System-To-Go auch Spaß macht, ist ein möglichst schneller USB-Stick Pflicht. Schließlich möchte sich niemand durch Schreib- und Leseraten von 15 bis 20 MByte/s wieder in die 1990er Jahre zurückversetzt fühlen.

Genau zu diesem Zweck bieten einige Hersteller USB-Sticks an, die einen SSD-Controller integrieren und somit eine Performance bieten, die für einen derartigen Einsatzzweck geradezu prädestiniert ist. Für Modelle mit 128 Gigabyte Speicherkapazität und mehr werden in der Regel deutlich höhere Preise aufgerufen: Diese USB-Sticks eignen sich perfekt, um ein System-To-Go einschließlich eines ganzen Bergs an Daten ständig parat zu haben.

Aufbau und Testfeld

Wir möchten unseren Lesern im Folgenden in zwei Größenklassen zunächst die schnellsten USB-Sticks sowie die jeweiligen Preis-Leistungs-Sieger aus unseren Einzeltests vorstellen. Wir unterscheiden zwischen den besonders günstigen Modellen mit bis zu 32 Gigabyte Speicherkapazität und potenziellen Datengräbern mit 64 Gigabyte und mehr.

Im Anschluss gehen wir dan auf einige besondere Speziallösungen ein, die angesichts dieser Einteilung ansonsten untergehen würden. Aber auch für besonders robusten Sticks oder aber Modellen mit integrierter Hardware-Verschlüsselung, die aufgrund der damit einhergehenden Performance-Verluste zugunsten der Sicherheit durch das Norm-Raster fallen würden, soll hier Raum für Empfehlungen geschaffen werden.

Für die Beurteilung der Lese- und Schreibgeschwindigkeit setzen wir primär auf einen Teil unserer Real-World-Benchmarks, bei dem zwei Gigabyte verteilt auf 790 Audio-Dateien auf den USB-Stick geschrieben und wieder von ihm gelesen werden. Die zusätzlichen Benchmarks geben darüber hinaus Aufschluss über theoretische Werte von eher synthetischer Natur: Sequenzielles sowie zufälliges Lesen und Schreiben, den AS-SSD Kopiertest und schließlich einen kombinierten Wert aus allen Benchmarks in unserem Performance-Index.

Hinweis: Bei den nachfolgend aufgelisteten USB-Sticks unseres Testfelds handelt es sich generell um USB 3.0-Modelle. Die wenigen Ausnahmen – meist USB OTG-Modelle – sind entsprechend als USB 2.0 gekennzeichnet.

USB-Sticks mit bis zu 32 GByte

USB-Sticks ab 64 GByte

Eine 256 Gigabyte große SSD war vor noch gar nicht allzu langer Zeit nur zu Liebhaberpreisen erhältlich, also alles andere als eine “vernünftige” Anschaffung. Inzwischen passen Flash-Laufwerke dieser Kapazität und der kleine Geldbeutel aber sehr gut zusammen: Eine SSD mti 256 Gigabyte Speicherkapazität gibt es schon für weniger als 100 Euro, was gleich mehrere Testkandidaten wie die Crucial MX100, die OCZ ARC 100 und die Transcend SSD370 unter Beweis stellen.

Selbst 1-TByte-SSDs werden im Online-Handel schon für weniger als 400 Euro angeboten: Die ein Terabyte große Transcend SSD370 (TS1TSSD370) gibt es beispielsweise schon zu Preisen ab knapp 380 Euro.

Und wie unser SSD-Test zeigt, bleibt trotz Sparpreisen die Performance nicht auf der Strecke. Geht es nur darum, Windows auf einer SSD zum Laufen zu bekommen, könnte man sich aber jede Kaufberatung sparen – denn aktuelle Flash-Laufwerke stellen mehr als genug Leistung für das Microsoft-Betriebssystem oder ein Konkurrenz-OS bereit.

SSDs bis 250 GByteSSDs bis 250 GByte

Da schnelle wie langsamere SSDs aber preislich teilweise sehr nahe beeinanderliegen, will man im Zweifelsfall natürlich das schnellere Exemplar erwischen. Hier setzt unser Vergleichstest an, in dem gleich elf neue Laufwerke gegeneinander antreten.

Elf Neuzugänge im Test

Um die SSD besser miteinander vergleichen zu können, haben wir sie in zwei Kategorien aufgeteilt: Einmal SSDs mit Kapazitäten um die 250 Gigabyte und dann SSDs mit Kapazitäten von etwa 500 Gigabyte bis ein Terabyte. Daraus ergibt sich folgende Einteilung:

Kategorie 1: SSDs mit 250 GByte

Kategorie 2: SSDs mit 500 GB und 1 TB

Auffällig: Von der früheren Vormachtstellung des Sandforce-Controllers SF-2281, der in sehr vielen SSDs zum Einsatz kam, ist fast nichts mehr übriggeblieben. Viele der SSDs im Test setzen auf Marvell-Chips oder greifen wie Samsung und Transcend auf Eigenentwicklungen zurück.

Bis zu 10 Jahre Garantie

SSDs haftet nach wie vor der Makel an, Daten zwar extrem schnell umsetzen zu können, aber auch recht schnell auszubrennen – also eher früher als später ihre Lebenszeit hinter sich gebracht zu haben. Inzwischen nehmen sich Festplatten und SSDs aber nichts mehr, wenn es um die Langlebigkeit geht – und manche Flash-Laufwerke sind sogar mit einer Garantie ausgestattet, die man bei kaum einer HDD findet. In diesem SSD-Test sind das Samsung und Sandisk, die auf ihre SSDs großzügige zehn Jahre Garantie geben.

SSDs mit 500-1000 GByteSSDs mit 500-1000 GByte

Die Haltbarkeit bezieht sich aber eigentlich nicht auf diesen Zeitraum, sondern darauf, wie viele Daten sich maximal auf die SSD schreiben lassen. In den Datenblättern findet sich diese Angabe häufig unter dem Begriff Total Bytes Written (TBW).

Die Samsung 850 Pro hat beispielsweise eine TBW von 150 Terabyte. Bezogen auf einen Zeitraum von 10 Jahren dürfen also jeden Tag (!) 42 Gigabyte auf das Laufwerk geschrieben werden. Die Sandisk Extreme Pro hat eine TBW-Zahl von 80 Terabyte, umgerechnet also etwa 22 Gigabyte pro Tag.

Transcend garantiert sogar schon in der kleinsten von uns getesteten SSD mit 256 Gigabyte Speicherplatz eine TBW von 280 Terabyte und liegt damit auf zehn Jahre Nutzung gerechnet bei herausragenden 78 Gigabyte pro Tag.

Und es geht noch besser: Die 512er und die Terabyte-SSD sind mit 550 bzw. 1180 Terabyte angegeben – das sind 154 bzw. 331 Gigabyte pro Tag. Damit bewegen sich diese für den Consumer-Markt avisierten Flash-Laufwerke hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Haltbarkeit auf dem Niveau von Enterprise-SSDs (eSSD), gehören aber zu den preiswertesten Laufwerken am Markt.

Testkonfiguration: Performance-Messungen
System-Hardware
CPU: Intel Core i5-2500K (32 nm, Sandy Bridge, D2), 4C/4T, 3.3 GHz, 4x 256 KByte L2-Cache, 6 MByte L3-Cache, w/ HD Graphics 3000, 95 Watt TDP, 3.7 GHz max. Turbo
Motherboard (Sockel 1155): Gigabyte Z68X-UD3H-B3, Revision: 0.2, Chipset: Intel Z68, BIOS: F3
RAM: Corsair TR3X6G1600C8D, 2x 2 GByte DDR3-1333
System-SDD: Intel X25-M G1, 80 GByte, Firmware 0701, SATA 3 GBit/s
Controller: Intel PCH Z68 SATA/600 
Netzteil: Seasonic X-760 760 Watt, SS-760KM Active PFC F3
Benchmarks
Performance-Messungen: h2benchw 3.16
PCMark 7 1.0.4
I/O-Performance: IOMeter 2006.07.27
Fileserver-Benchmark
Webserver-Benchmark
Database-Benchmark
Workstation-Benchmark
Streaming Reads
Streaming Writes
4K Random Reads
4K Random Writes
System-Software & Treiber
Treiber: Details
Betriebssystem: Windows 7 x64 Ultimate SP1
Intel Inf: 9.2.0.1030
Intel Rapid Storage : 10.​5.​0.​1026
Testkonfiguration: Messungen Leistungsaufnahme
System-Hardware
Hardware: Details
CPU: Intel Core 2 Extreme X7800 (65 nm, Merom XE, E1), 2C/2T, 2.6 GHz, 4 MByte L2-Cache, 44 Watt TDP
Motherboard (Sockel 478): MSI Fuzzy GM965, Revision: 1.0, Chipset: Intel GM965, BIOS: A9803IMS.220
RAM: Crucial BallistiX CM128M6416U27AD2F-3VX, 2x 1 GByte DDR2-666
System-HDD: Western Digital WD3200BEVT, 320 GByte, SATA 3 GBit/s, 5400 U/min
Controller: Intel ICH8-ME
Netzteil: Seasonic X-760 760 Watt, SS-760KM Active PFC F3
Benchmarks
Video-Playback: VLC 1.1.1
Big_Buck_Bunny_1080p
I/O-Performance: IOMeter 2006.07.27
Database-Benchmark
Streaming Writes
System-Software & Treiber
Treiber: Details
Betriebssystem: Windows 7 x64 Ultimate SP1
Intel Inf: 9.2.0.1021
Intel Graphics: 15.12.75.4.64

Manchmal hat man unverhofft eine Art Déjà-vu: USB-Soundkarte, digitaler Soundprozesser, Gaming-Ausrichtung, 60-mm-Treiber – das liest sich auf dem Papier fast genauso, wie das unlängst getestete und nicht sonderlich überzeugende Turtle Beach Ear Force Z60.

Es kann also wirklich nur besser werden und so sind wir natürlich gespannt, ob dem Jumbo-Treiber diesmal eine wirklich elefantöse Performance zu entlocken sein wird oder ob der Klangteppich erneut zum abgetretenen Flokati mutiert und querbeet enttäuscht.

Akustisches Flachland oder alpine Gaming-Kulisse? Wir messen und bewerten alle angebotenen Sound-Profile und schließen das gute Stück am Ende auch direkt an unserern Referenz-Kopfhörerverstärker an, um die eigentliche Qualität der Kopfhörer zu testen. Außerdem gibt es natürlich den üblichen Gaming-Marathon mit verschwitzen Ohren und drei Stunden Mindestlaufzeit; man quält sich ja sonst nicht…

Die recht aufwändig und gefällig gestaltete Verpackung enthält ziemlich viele Einzelteile und wird damit zum akustischen Überraschungsei mit jeder Menge Inhalt, der erst einmal zusammengesetzt werden möchte.

Neben den Kopfhörern mit Multifunktions-Klinkenstecker und diversen Klinkenadaptern für unterschiedliche Mobilgeräte findet man in den Tiefen der großen Box die Soundeinheit mit der integrierten Soundkarte, ein USB-Anschlusskabel, das Mikrofon zum Anstecken und ein multilinguales Handbuch. Außerdem noch etwas Staub und asiatische Luft. Da es sich aber nicht um eine Pralinenkiste handelt, ist uns die tatsächliche Füllmenge natürlich egal.

Bevor wir aber wie das Headset große Augen machen, hier schnell noch in tabellarischer Form die wichtigsten technischen Daten, denn Ordnung muss sein:

Kopfhörer
Ausführung: Geschlossenes System
Treiber: 60mm Neodym-Treiber
Impedanz: 32 Ohm bei 1 KHz (Herstellerangabe)
Frequenzumfang: 20 Hz bis 20 KHz (Herstellerangabe)
16 Hz bis 19 KHz (+/-6 dB, Messung Referenzverstärker)
20 Hz bis 17 KHz (+/-6 dB, USB-Soundeinheit)
Empfindlichkeit: 98 dB (Herstellerangabe)
Mikrofon
Ausführung: Omnidirektional, ansteckbar (Klinke)
Frequenzumfang: 50 bis 16 KHz (Herstellerangabe)
Geräuschunterdrückung: vorhanden (zuschaltbar)
Allgemeines
Soundprozesser Dolby® surround
4 Klangprofile
Integrierter Kopfhörerverstärker mit Clipper
Anschlusskabel 1,5 Meter fest angeschlossenes Klinkenkabel
1,5 Meter USB-Anschlusskabel
Maximallänge ca. 3 Meter
Anschlussart: USB 2.0
Gewicht: 320g
Preis: 150 Euro UVP

Der USB-Stick verliert an Attraktivität, denn der Austausch von Daten mittels physikalischer Datenträger wird angesichts steigender drahtloser Verbindungsgeschwindigkeiten und der universellen Verfügbarkeit von Cloud-Speichern zunehmend unattraktiv. Aber nicht jeder hat die mobile Bandbreite, um große Datenmengen mal eben so über die Cloud auszutauschen. Und ein lokales kabelloses Ad-hoc-Netzwerk ist zwar relativ schnell eingerichtet, hat aber seine Einschränkungen.

Eine Alternative zum schnellen Datenaustausch zwischen verschiedenen Geräten will Toshiba mit der auf der diesjährigens IFA vorgestellten AeroMobile Wireless SSD bieten – und dazu noch eine Vielzahl weiterer Nutzerwünsche erfüllen. Dieses Gerät ist eine portabel nutzbare SSD mit 128 Gigabyte Speicherkapazität, die dank integriertem Akkuauch abseits der Steckdose funktioniert. Man kann sie wie ein ganz normale externe Festplatte nutzen oder per WLAN auf gespeicherte Inhalte zugreifen – und bei Bedarf fungiert sie auch selbst als WLAN-Hotspot.

Ein ganz ähnliches Gerät – nur auf Basis einer Festplatte und damit anfälliger gegen mechanische Belastungen sowie größer und schwerer – hatten wir im August mit der Corsair Voyager Air 2 im Test.

Technische Daten

Abmessungen: 6,3 x 12,3 x 1,3 cm
Gewicht: 120 Gramm
Kapazität: 128 GB
Formatierung: NTFS
Garantie: 2 Jahre
Kompatibel mit: iOS, Android, Windows, Mac
Anschlussmöglichkeiten: USB 3.0 (abwärtskompatibel), WLAN 802.11 b/g/n
Stromversorgung: Integrierter Akku, USB
Preis: 149 Euro (UVP)

Lieferumfang

Im Lieferumfang befinden sich neben dem eigentlichen Gerät ein Ladegerät und eine hochwertig gearbeitete Transporttasche. Geladen wird der integrierte Akku der SSD über ein beiliegendes USB-Kabel – löblich, dass Toshiba ein eigenes Netzteil beilegt und sich nicht auf die entsprechende Ausstattung des Nutzers verlässt.

Die eigentliche SSD steckt in einer Hülle aus Aluminium und hinterlässt einen durchweg positiven Gesamteindruck. Der kleine Handschmeichler kommt mit abgerundeten Ecken, das Toshiba-Logo ist hochwertig eingeprägt. Drei LEDs geben Auskunft über Verbindungsstatus und momentane Aktivität. Am Gerät befindet sich nur ein Power-Knopf, mithilfe eines spitzen Gegenstandes (Büroklammer, Stecknadel) lassen sich notfalls die Einstellungen zurücksetzen.

Installation und Nutzeroberfläche

Die Inbetriebnahme der SSD ist denkbar einfach: Canvio AeroMobile Wireless SSD anschalten und im nächsten Schritt mit einem Gerät (Smartphone, Tablet, Notebook, …) in das eindeutig benannte WLAN-Netzwerk der SSD einklinken.

Präsentiert wird eine aufgeräumte und übersichtliche Nutzeroberfläche. Medieninhalte werden direkt angezeigt und lassen sich komfortabel durchsuchen, Musik nach Interpret und Album sortiert anzeigen. Nicht unterstütze Dateiformate können unter der Option “Datei/Ordner” sichtbar gemacht werden.

Die Wireless SDD App unterscheidet sich nicht wesentlich von der Web-Oberfläche. Erstere bietet allerdings die Funktion, auf dem Smartphone gespeicherte Fotos und Videos auf der SSD abzulegen – etwa im Urlaub überaus nützlich. Die Oberfläche ist selbst auf betagten Mobiltelefonen jederzeit schnell und stabil, der Musikplayer ist für Smartphone-Verhältnisse bemerkenswert gut.

  • 1
  • 2

Privacy Policy Settings

Google Analytics Wir sammeln anonymisierte Daten darüber, welche Beiträge und News gelesen werden. Wir ermitteln dabei auch die Zeit - ebenfalls anonymisiert - wie lange ein Beitrag gelesen wurde. Dadurch können wir einfacher Themen anbieten, die Sie interessieren.
This website stores some user agent data. These data are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to opt-out of any future tracking, a cookie will be set up in your browser to remember this choice for one year. I Agree, Deny
528 Verbiete Google Analytics, mich zu verfolgen