Kaufberatung: Darauf achtet man beim Business-Notebook-Kauf

Der Volksmund und auch mancher Mitarbeiter der einschlägigen Elektronikhandelsketten tendiert dazu, dem Notebooksuchenden besonders günstige Einstiegsgeräte mit schwacher Ausstattung und einer geringen Garantiedauer als Business-Geräte zu verkaufen. Doch zwischen einem Entry-Level-Gerät für leichte Office-Tätigkeiten und einem dedizierten Business-Begleiter bestehen erhebliche Unterschiede. Wir möchten im Folgenden klären, was bei Wahl eines zuverlässigen mobilen PCs für den professionellen Produktiveinsatz beachtet werden muss.

Anders als bei anderen Geräteklassen wie den Multimedia- oder Gaming-Notebooks ist die reine Rechenleistung beim Business-Notebook in der Regel nicht von primärer Bedeutung. Wichtig sind die funktionellen Details in Themenbereichen wie Konnektivität, Erweiterbarkeit, Akkulaufzeit, Betriebsgeräusch, optional erweiterbare Garantieleistungen von sehr variablem Umfang und Sonderfunktion hinsichtlich Verfügbarkeit, Sicherheit und Verschlüsselung der Daten. Vorrang vor allem anderen hat die Vermeidung von Produktivitätsausfällen.

Als Einstieg in unseren überarbeiteten Testablauf für Business-Notebooks, wie er bereits ab der nächsten Veröffentlichung zum Einsatz kommen wird, wollen wir uns in diesem Artikel der Reihe nach voranarbeiten und eine Art Liste zum Abhaken bieten, die unseren Lesern als Orientierungshilfe auf der Suche nach einem adäquaten mobilen Begleiter für den Geschäftsalltag dienen soll.

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