Monat: Januar 2014

Die Zielgruppen für die beiden Modelle DS214+ und das DS214play werden vom Hersteller von Haus aus schon recht unterschiedlich definiert: Das DS214+ sucht seine Interessenten in kleinen und mittleren Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf eine zentrale Datensicherung. Das DS214play spricht dagegen Freunde eines Medien-Centers an, die Wert auf hochwertiges Foto-, Musik- und Video-Streaming legen.

Warum also ein Vergleich? Zum einen liegen die beiden Geräte preislich sehr nah beieinander – zum anderen decken sie sich von den Kernfunktionen zu einem sehr großen Teil. Wer mit der Anschaffung eines NAS in der Preisregion um die 300 EUR liebäugelt, kann hier schnell ins Grübeln geraten, welches der beiden Geräte für ihn geeigneter ist. Zudem lassen sich Zielgruppen auf dem Papier gerne klar abgrenzen, aber in der Realität können sich Interessen und Einsatzgebiet schnell überlappen.

Die Optik des DS214+

Das Synology DS214+ wirkt mit seinem Metallgehäuse professionell und hochwertig.

Die Festplattenkäfige lassen sich mit einem Fingerdruck entriegeln und herausziehen.

Die Festplatten werden nicht mehr in die Käfige geschraubt, sondern nur noch eingeschoben und final mit seitlichen Clips befestigt.

Die Optik des DS214play

Dagegen kommt das DS214play mit seiner Klavierlack-Optik elegant daher. Im Gegensatz zum DS214+ besteht das Gehäuse aus Kunststoff.

Hinter dem Deckel verbergen sich ebenfalls zwei Festplatteneinschübe.

Auch die Festplatten für das DS214play lassen sich schraubenlos montieren; das Prinzip gleicht dem des DS214+.

Anschlüsse

Beide Geräte verfügen über drei USB- (1x USB 2.0 und 2x USB 3.0), einen eSATA- und einen Ethernet-Port. Das DS214+ verfügt zusätzlich über einen zweiten Gigabit-Ethernet-Anschluss.

Das DS214play hat frontseitig einen zusätzlichen SD-Kartenleser verpasst bekommen. Die Rückseite ähnelt bis auf den fehlenden zweiten Gigabit-Port der des Plus-Modells.

Innere Werte

Die wahren Unterschiede finden sich in den Geräten selbst. Als CPU wurde im DS214+ ein Marvell ARMADA XP und damit ein ARM-Prozessor verbaut. Seine zwei Kerne arbeiten mit 1,33 GHz und können auf ein GByte DDR3-Speicher zurückgreifen. Ein separates Hardware-Verschlüsselungsmodul soll das Arbeiten mit verschlüsselten Daten beschleunigen.

Das DS214play integriert dagegen einen Intel Atom Dual Core CE5335 mit 1,6 GHz, der eine Hardware-Transkodierung von Full-HD Videos möglich machen soll. Auch ihm steht ein GByte DDR3-Arbeitsspeicher zur Seite.

Technische Eckdaten

 
DS214+ DS214play
CPU: Marvell ARM Amada XP
Intel Atom CE5335
Taktrate: 2x 1,33 GHz 2x 1,6 GHz
RAM: 1 GByte DDR3 1 GByte DDR3
Speicher: maximal 2x 2,5″/3,5″ SATA (II/III) HDD/SSD maximal 2x 2,5″/3,5″ SATA (II/III) HDD/SSD
maximal 8 TByte Bruttokapazität maximal 8 TByte Bruttokapazität
Anschlüsse: 2x Gigabit Ethernet RJ45 Back
1x USB 2.0 Front
2x USB 3.0 Back
1x eSATA Back
1x Gigabit Ethernet RJ45 Back
1x USB 2.0 Front
2x USB 3.0 Back
1x eSATA Back
SD-Kartenleser Front
Art der Statusanzeige: Status-LEDs Status-LEDs
Abmessungen (HxBxT): 15,7 x 10,3 x 23,3 cm 16,5 x 10,8 x 23,3 cm
Gewicht: 1,65 kg 1,26 kg
Preis: ca. 320 EUR ohne Festplatten ca. 320 EUR ohne Festplatten

Aktuelle Marktforschungen zeigen, dass Smartphones mit Windows Phone 8 langsam, aber stetig Marktanteile hinzugewinnen. Als strategischer Partner und größter Anbieter von entsprechenden Endgeräten profitiert gewiss auch der einstige Branchenprimus Nokia von diesem Trend. Und das obwohl in der Vergangenheit selbst brandneue Smartphones der Finnen in puncto Hardware oft nicht mit der Android- und iOS-Konkurrenz derselben Preisklasse mithalten konnten.

Im Alltagsbetrieb haben sich die Geräte dennoch meistens sehr gut geschlagen und mit einer absolut flüssigen Bedienung überzeugt. Mit dem neuesten Smartphone namens Lumia 1520 setzt Nokia nun erstmals auf eines der aktuell schnellsten SoCs (System-on-Chip) überhaupt. Der Qualcomm Snapdragon 800 mit seinen vier Krait-400-Kernen befeuert unter anderem die Phablet-Flaggschiffe Samsung Galaxy Note 3 und Sony Xperia Z Ultra und verhilft diesen zu bemerkenswerten Leistungen.

Auch das Nokia Lumia 1520 gehört mit seinem sechs Zoll großen Bildschirm in die Klasse der Phablets. Der Prozessor taktet mit 2,2 GHz und wird von zwei GByte Arbeitsspeicher flankiert. Beste Voraussetzungen also für hohe Performance und ein gutes Gesamtergebnis, zumal das Lumia 1520 bereits mit dem dritten Update von Windows Phone 8 bzw. der Nokia-eigenen Version Lumia Black ausgestattet ist. Dazu aber später mehr.

Einmal mehr versucht Nokia mit dem Aspekt Foto-Smartphone Punkte zu sammeln. Zwar verbauen die Finnen nicht deren aktuell beste Kamera aus dem Lumia 1020 mit satten 41 Megapixel Auflösung, aber die PureView-Optik im neuesten Phablet mit ihren 20 Megapixeln verspricht dennoch Einiges.

Genau wie die übrigen Eckdaten: Full-HD-Display mit IPS-Technik, erweiterbare 32 GByte Speicher und modernste Funkmodule mit ac-WLAN und LTE Cat. 4 hat das Lumia 1520 an Bord. Damit sollte der Weg Richtung Phablet-Krone zumindest schon mal recht gut vorbereitet sein.

Berlin, 28. Januar 2014 – Cooler Master, einer der führenden Hersteller von Gehäusen, Kühllösungen, Gaming-Produkten, Mobil- und Computerzubehör ergänzt heute das Angebot an mechanischen Tastaturen mit dem Nachfolger der Trigger.

Programmierbare mechanische Tastatur

Benutzt programmierbare Macros und übliche Tasten mit Profil-Verwaltung von bis zu fünf Profilen und 75 Macros. Da die Profile sowie die Tasten-kombinationen direkt auf dem intergrierten Speicher gesichert sind, wird die Zeit die du benötigst, um dein Gaming Setup einzurichten, drastisch reduziert. Durch diese Plug-and-Play Eingenschaft kannst du deine Tastatur bei LAN Events schon beim Anschlieβen am Rechner mit deinen gesamten Macros steuern.

Halte deine Tastatur auf dem aktuellesten Stand um einen Vorteil auf deinen Gegner zu haben, indem du bei Cmstorm.com/en/products/keyboards/triggerz/ die neueste Firmware herunterladest.

Die FN Taste dient dazu, schnelle und praktische Tasten-Kombos zwecks Multi-Media Steuerung auszuführen, sowie zum Abschalten der Windows Tasten, damit unabsichtliche Anschläge Gaming Sessions nicht unterbrechen.

Premium Gaming Eigenschaften

Die abnehmbare Handballenauflage ist rutschfest gummibeschichtet und bietet neben ergonomischer Unterstützung auch maximalen Komfort, der unabsichtliche Tastenanschläge reduziert. Die Tastatur kann bis zu 64 gleichzeitige Tastenanschläge registrieren. Der vergoldete Ultra Low Latency USB-Anschluss sowie das geflochtene Kabel sorgen für eine stabile Verbindung zum Rechner. Die Hintergrundbeleuchtung mit drei Modus und fünf Helligkeitsstufen erlaubt es den Spielern, problemlos durch die Nacht zu zocken.

Cherry MX Schalter

Bei der Einführung ist die Trigger Z mit braunen Schalter erhältlic. In den kommenden Monaten wird sie auch mit roten und blauen Schalter auf dem Markt kommen.

Verfügbarkeit: Anfang März 2014

Preis: 119,90€

Bildmaterial

Eigenschaften

  • Programmierbare Tasten: Bis zu fünf Profile und 75 Macros können gespeichert werden
  • Fünf Makrotasten mit Profil-Verwaltung sowie Multimedia Shortcuts und abschaltbare Windows-Tasten
  • Macros können registriert werden, ohne das Spiel oder andere benutzte Anwendungen zu verlassen
  • Profil-Wechsel Tasten-Kombo um zügig zwischen unterschiedlichen Profilen zu wechseln
  • Abnehmbare Handgelenkauflage, geflochtenes Kabel, vergoldeter Ultra Low Latency USB-Anschluss
  • Online Software und Firmware Updates
  • 64 KRO – 64 gleichzeitige Tastenanschläge können registriert werden

Über Cooler Master

Cooler Master wurde 1992 mit dem Ziel die branchenweit besten Kühllösungen anzubieten gegründet. Seither entwickelt das Unternehmen ununterbrochen innovative Produkte von höchster Qualität. Die Produktlinien von Cooler Master umfassen Kühler, Lüfter, Gehäuse, Netzteile, Gaming-Produkte, Mobil- und Computerzubehör. Cooler Master bietet ausgehend von der Firmenzentrale in Taiwan und in regionalen Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien einen unübertroffenen Service für seine Kunden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.coolermaster.de.

Tablets gelten nach wie vor als eines der Formate für zukünftige Rechner und dementsprechend ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich unter den Tablet-Herstellern auch eine ganze Reihe findet, die bisher im starken Maße mit diversen Notebooks Antworten auf den Bedarf an mobilen Rechnern geben wollten.

Zu diesen Herstellern zählt auch Toshiba. Die Japaner verstanden sich seit jeher auch auf tragbare Computer und liefer(te)n solide Maschinen für den privaten Alltag bis hin zu robusten Business-Geräten. Das Ultrabook Z30 zählt beispielsweise zu den erfolgreichsten seiner Klasse. Dennoch hängt dem Hersteller der Ruf an, etwas bieder zu sein – und das verträgt sich nicht unbedingt mit einem Tablet, schließlich zielt man hier auf die Zielgruppe der “hippen” Nutzer ab.

Oberklasse-Tablet mit seltenem SoC

Bei der aktuellen Excite-Serie wird zumindest beim Blick auf das Datenblatt von diesem Esprit nur wenig versprüht: Das Excite Pro, die mittlere Ausstattungsvariante der aus drei Geräten bestehenden Serie, besitzt ein 10,1-zölliges Display mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln und reiht sich so im oberen Bereich einer dicht besetzte Klasse ein.

Ein erstes Herausstellungsmerkmal findet sich jedoch bereits hinter dem Bildschirm. Denn mit dem Tegra 4 von Nvidia wird ein echter Sonderling unter den aktuellen SoCs verbaut – selbst wenn der prominente Name dies kaum vermuten lässt. Schmal ist der Speicherausbau: Dem Nutzer stehen intern 32 GByte zur Verfügung, die mit einer microSD-Karte erweitert werden können.

Eine 8-MP-Kamera, deren Videos via HDMI-Kabel unkompliziert auch auf größere Bildschirme gebracht werden können, rundet das Angebot ab. Als Highlight wird in einer dicken Kunststoff-Schutzhülle eine Hardware-Tastatur untergebracht.

Aktuelles Android und viele Apps

Einer der großen Kritikpunkte bei Android-Geräten ist die schleppende Integration von neuen Updates. An dieser Stelle will sich Toshiba keine Blöße geben: Zwar wurde das Tablet noch mit der Version 4.2.1 ausgeliefert, doch im Laufe des Tests lieferte der Hersteller das Update auf 4.3 nach, wobei die Japaner auf eine eigene Oberfläche verzichten und ein “sauberes” Android installieren. Das ist zwar nicht der neuste Schrei, doch immerhin ist man bemüht, die Excite-Serie nicht vorschnell alt aussehen zu lassen.

Mit den vorinstallierten Apps will Toshiba offensichtlich vor allem produktive Nutzer ansprechen. Neben einem hauseigenen Dateimanager und einem vollwertigen Office von ThinkFree findet sich eine App, die eine Verbindung zwischen Tablet und Drucker einrichtet.

Technische Daten Testgerät
Modell: Tohsiba Excite Pro (AT10LE-A-108)
Betriebssystem: Android 4.3
Display: 10,1 Zoll, LCD-Display, 2560 x 1600 Pixel
CPU: Nvidia Tegra 4, 4x 1,8 GHz
GPU: Nvidia Geforce ULP
Arbeitsspeicher: 2048 MByte
Interner Speicher: 32 GByte
Externer Speicher: bis zu 64 GByte per microSD-Karte (SDXC-Format)
WLAN: 802.11a/b/g/n/ac
Bluetooth: 4.0
HDMI: Mini-HDMI
Kamera: Front: 8-MP-Kamera, Full-HD-Videoaufzeichnung
Rear: 1,3-MP-Kamera
Akku:
4230 mAh
Besonderheit: Schutzhülle mit integrierter Tastatur
Abmessungen: 26,07 x 17,9 x 1,05 cm
Gewicht: 632 g
Straßenpreis: 470 Euro

Die Bedeutung optischer Laufwerke nimmt in Zeiten riesiger Festplatten und eines Wandels im Medienkonsumverhalten zunehmend ab: Filme werden gestreamt, Spiele heruntergeladen, Dateien auf günstigen Festplatten großer Kapazität oder aber in der Cloud gesichert.

Ein guter Teil des Datenverkehrs, der früher zwischen CD/DVD-Laufwerk und Festplatte stattfand, wurde auf einen neuen Kommunikationsweg zwischen Internet und lokalem Speicher verlagert. Wo noch ein optisches Laufwerk gebraucht wird, reicht meist ein externes Exemplar für alle heimischen Computer.

Somit scheint es nur folgerichtig, dass auch die ersten Gehäusehersteller beginnen, sich von den althergebrachten 5,25-Zoll-Einschüben zu verabschieden, wenngleich man damit auch auf die Möglichkeit zur Anbindung zusätzlicher Peripheriegeräte verzichtet.

Den Anfang bei den von uns getesteten Gehäusen machen nun NZXT mit dem neuen Midi-Tower H440, der im Lineup des Herstellers hinsichtlich seiner Größe die Lücke zwischen den Modellen H230 und H630 schließen soll. Das Gehäuse bietet wahlweise eine weiße Lackierung mit schwarzen sowie eine schwarze Lackierung mit roten Akzenten, Schalldämmung in Verbindung mit einem großen Sichtfenster und eine üppige, werksseitige Lüfterbestückung.

Für die wegfallenden 5,25-zölligen Einschübe hat NZXT das H440 mit einer Reihe von ungewöhnlichen Features und Besonderheiten im Aufbau versehen. Hierzu zählen eine abgewandelte Form der üblichen Festplattenmontage in Käfigen, Stromanschlüsse für bis zu zehn Lüfter und ein geteilter Innenraum.

Der ungewöhnliche Aufbau des Innenkäfigs dürfte besonders bei jenen Anwendern auf Wohlwollen stoßen, die einen aufgeräumten Innenaufbau schätzen – nicht umsonst bewirbt der Hersteller das Gehäuse auf der eigenen Seite mit dem Slogan “Remarkably Clean”. Verfügbar ist das H440 derzeit noch nicht, spätestens ab März wird es dann für um die 110 Euro über die Ladentheke gehen.

Es ist relativ lange her, dass wir ein Headset testen konnten, das man guten Gewissens auch als brauchbaren Stereo-Kopfhörer hätte bezeichnen können und das trotzdem voll Gaming-tauglich ist. Doch dazu später im Verlauf des Artikels bei den Messungen und dem Sound-Check noch mehr.

Begutachten wir zunächst erst einmal Verpackung, Inhalt und Anliegen, denn irgend etwas wird sich Func mit dem HS-260 ja wohl auch selbst gedacht haben.

Der Lieferumfang umfasst den Kopfhörer, wechselbare Ohrpolster (so dass man selbst zwischen plüschiger oder kunstlederner Polsterbespannung wählen kann), ein drei Meter langes Anschlusskabel und ein ansteckbares, flexibles Mikrofon nebst Handbuch. Damit ist man als Nutzer komplett ausgestattet und auch der Tester kann eigentlich sein Werk beginnen.

Zuvor wollen wir jedoch noch einmal den einführenden Blick auf die technischen Daten in Tabellenform werfen, so viel Zeit muss sein:

Technische Daten
Modell: Func HS-260 Schwarz
Treiber: 50 mm Neodym
Frequenzbereich: 20 Hz – 20 KHz (laut Hersteller)
40 Hz – 20 Kz, ±6 dB (Messung) – Bitte dazu die Erläuterungen auf Seite 3 beachten
Schallpegel (Peak): ca. 104 dB (bei 1 KHz)
Impedanz: 32 Ohm
Anschluss: Beidseitig anschließ- bzw. tauschbar:
– Mikrofonarm mit 3,5 mm Klinkenstecker und Mute-Taste
– Anschlusskabel mit drei Meter Länge und 2x 3,5 mm Klinke
Gewicht: Headset: 358 g (gewogen)
Mikrofonarm: 8 g (gewogen)
Komplett: 366 g
Mikrofon: omnidirektional (Kugelcharakteristik), Geräuschunterdrückungssystem, sonst keine detaillierten Herstellerangaben
UVP: ca. 80 Euro
Hersteller-Link: Func

Aktuelle Speicherkarten, Runde zwei: Nach dem kürzlich publizierten Vergleichstest der SDHC/SDXC-Karten durchlaufen nun ihre Miniatur-Ausgaben unseren Testparcours: Die microSD-Karten beziehungsweise ihre derzeit gängigen Varianten microSDHC und microSDXC. Aufgrund ihres besonders kompakten Formates eignen sich diese Speicherkarten speziell für den Einbau in Smartphones und Tablets, um deren oftmals recht klein geratenen internen Speicher zu erweitern.

Wir haben 12 microSDHC-/microSDXC-Karten in Kapazitäten zwischen 16 und 64 GByte getestet. Hinsichtlich Speicherplatz stellt das eine repräsentative Auswahl dar, denn 16 und 64 GByte sind so etwas wie die GByte-Extremwerte: Günstige microSDHC-/microSDXC-Karten mit 16 GByte Kapazität gibt es schon ab etwa fünf Euro, so dass es sich kaum noch lohnt, zu einer kleineren Karte zu greifen – gegenüber einem 4- oder 8-GByte-Modell spart man so gut wie kein Geld mehr. Auf der anderen Seite stellen 64 GByte derzeit das Maximum an Speicherplatz bei microSDHC-/microSDXC-Karten dar. Es ginge zwar ohne Weiteres auch größer, doch entsprechende Karten gibt es derzeit keine.

Die Performance der einzelnen microSD-Testkandidaten unterscheidet sich deutlich voneinander, wenngleich die Schere nicht ganz so weit auseinanderklafft wie bei den SDHC-/SDXC-Karten. Die SanDisk Extreme Plus kommt als insgesamt schnellste microSDHX-/microSDXC-Karte im Test auf eine sequenzielle Schreibrate von über 60 MByte/s. Das Schlusslicht bildet die Patriot LX 16 GB mit rund 12 MByte/s. Das ist allerdings immer noch schneller als das Mindesttempo von 10 MByte/s, das alle Klasse-10-Karten – und damit alle Testkandidaten – erreichen müssen.

Fast alle Merkmale von SDHC-/SDXC-Karten gelten auch für microSDHC-/microSDXC-Karten, denn abgesehen von der kleineren Bauform ist das elektronische Innenlenben identisch. Die microSD-Karte ist 11 x 15 x 1 Millimeter groß (SD-Karte: 32 x 23 x 2,1 Millimeter) und fasst bis zu zwei GByte, wird aber heute kaum noch angeboten. Ihre Nachfolger microSDHC und microSDXC kommen bei gleichen Abmessungen auf bis zu 32 GByte beziehungsweise bis zu zwei TByte Kapazität. Derzeit erhältliche microSDXC-Karten gehen aber nicht über 64 GByte hinaus.

Ob ein Smartphone oder Tablet sowohl mit microSDHC- als auch mit microSDXC-Karten zurechtkommt oder nur erstere akzeptiert, verrät ein Blick in die technischen Daten des mobilen Gerätes. Ist dort von microSD-Karten bis 32 GByte die Rede, kann man eine microSDHC-Karte verwenden, bei microSD-Karten bis 64 GByte auch eine microSDXC-Karte.

Als im Januar 2008 die ersten Netbooks in Deutschland auf den Markt kamen, öffneten sie einer Vielzahl von Nutzern die Welt der wirklich mobilen Rechner. Denn die meisten “normalen” Notebooks dieser Zeit waren Brummer im 15-Zoll-Format und recht schwer. Klapprechner mit kleineren Bildschirmen wurden schnell als Subnotebooks gehandelt, bei denen die Preise deutlich anstiegen.

Netbooks hingegen waren nicht nur kompakt, sondern auch günstig genug, um selbst bei einem schmalem Budget als Zweitrechner in Frage zu kommen. Und sie waren nur als Zeitrechner nutzbar, denn die damals verbauten Intel-Atom-Prozessoren lieferten nur die allernötigste Leistung, bei Performance-hungrigen Anwendungen ging ihnen schnell die Puste aus. Letztere fehlte auch im Kräftemessen mit den ab 2011 aufkommenden Tablets, deren günstige Vertreter auf einem ähnlichem Preisniveau lagen. Sie konnten zwar hinsichtlich der Office-Fähigkeiten nicht mithalten, boten aber als multimedialer Begleiter größeren Mehrwert und galten und gelten als überaus schick.

Zudem eroberten ebenso kompakte Notebooks und immer häufiger Ultrabooks mit deutlich leistungsstärkeren Plattformen und vertretbar höheren Preisen den Markt. Den Todesstoß versetzte der Geräteklasse schließlich Microsoft. Mit dem Auslaufen der extra für die Netbooks vergünstigt angebotenen Windows-XP-Lizenzen lohnte sich das Geschäft für die Hersteller kaum noch.

Dennoch hat sich der Bedarf an schlanken, Netbook-ähnlichen Rechnern nicht vollends in Luft aufgelöst. Intel propagiert 2in1-Geräte, also Tablets mit Tastatur-Dock; derartige Hybriden werden auch für Android angeboten. Nicht zuletzt mischt Google an dieser Stelle mit seinen Chromebooks mit: Die günstigen, kompakten Klapprechner von Acer und Samsung kranken jedoch an dem stark auf die Cloud setzenden Betriebssystem Chrome OS, das ohne Internetzugriff nur mäßig nutzbar ist und daher auf einem mobilen System gerade unterwegs schnell an Grenzen stößt.

Hier bietet Android einen echten Vorteil, weil es auch im Offline-Modus inklusive der meisten Anwendungen problemlos funktioniert und überdies ein riesiges Angebot an unterschiedlichsten Apps mitbringt, die auch persönlichen Vorlieben mehr Raum bieten. Diese Apps erfüllen aber nicht nur praktisch alle denkbaren Unterhaltungsbedürfnisse, sondern sollen auch mehr und mehr im Produktiveinsatz überzeugen. Das gefällt Lenovo anscheinend so gut, dass es bei seinem Ideapd 10 auf Android als Betriebssystem setzt.

Netbook-typisch: Ausstattung ist schmal

Das Android-basierte Lenovo Ideapad A10 ist ein günstiges Notebook im schlanken 10-Zoll-Format, bei dem der Produktiveinsatz im Vordergrund steht. Dementsprechend finden sich in dem schlanken Gehäuse neben einem mit 1,6 GHz getakteten Quadcore-SoC von Rockchip und 16 GByte großen Datenspeicher nicht nur je eine Mini-USB- und HDMI-Schnittstelle, sondern auch zwei USB-2.0-Steckplätze. Ein um 300° drehbares, berührungsempfindliches Display suggeriert dabei, dass es sich bei dem Gerät um einen echten Tablet-Ersatz handeln könnte.

Nicht nur die schlanke Hardware in dem 10-zölligen Klappgehäuse erinnert stark an die einstigen Netbooks, auch hinsichtlich der Softwareausstattung wird der Nutzer nicht gerade verwöhnt. Das vorab installierte Betriebssystem Android 4.2.2 geht gerade noch als zeitgemäß durch, wenngleich mittlerweile bereits zwei neuere Versionen verfügbar sind. Gerade für ein mit einer Tastatur bestücktes Gerät, das zum produktiven Arbeiten einlädt, wäre 4.3 wünschenswert gewesen, weil es Dank der Trim-Befehle eine bessere Nutzung des Speichers verspricht. Die aktuell, als “KitKat” bezeichnete Variante hätte zudem gleich Googles QuickOffice mitgebracht. Allzu viel kann man für Gerät, das zu einem Straßenpreis von 229 Euro angeboten wird, eben nicht erwarten.

Technische Daten Testgerät
Modell: Lenovo Ideapad A10
Betriebssystem: Android 4.2.2
Display: 10,1 Zoll, LCD, 1366 x 768 Pixel
CPU: Rockchip RK3188, 4x 1,6 GHz
GPU: ARM Mali 400 MP4
Arbeitsspeicher: 1024 MByte
Interner Speicher: 16 GByte eMMC
Externer Speicher: microSD-Karte
WLAN: 802.11b/g/n
Bluetooth: 4.0
Kamera: Rear: 0,3-MP-Kamera
Akku:
2-Zellen/ 22,6 Wh
Abmessungen: 26,9 x 18,5 x 1,73 cm
Gewicht: 1 kg
Straßenpreis: 229 Euro

Outdoor-Handys sind schon lange keine Nischenprodukte mehr. Große Hersteller wie Samsung oder Sony setzen vermehrt auf Smartphones mit Outdoor-Qualitäten. So sind zum Beispiel das Xperia Z Ultra und das Xperia Z1, Sonys neuste Flaggschiffe,  wasser- und staubgeschützt. Auch Samsung hat mit dem Galaxy S4 Active sein Vorzeigemodell in einer Outdoor-Variante herausgebracht. Will man Gerüchten glauben, sollen auch das Galaxy S5 und das Galaxy Note 3 als Active-Version auf den Markt kommen.

Doch eignen sich diese Smartphones für die Baustelle, eine Mountainbiking-Tour oder einen längeren Ausflug in die Wildnis? Wohl kaum. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines Outdoor-Handys achten müssen, welche Modelle sich wirklich für den Einsatz im Freien oder in rauen Umgebungen eignen und mit welchen Modellen sie getrost daheim in der Badewanne planschen können.

Bildquelle: © Magnus Akselvoll / flickr.comBildquelle: © Magnus Akselvoll / flickr.com

Wogegen sollte ein Outdoor-Handy geschützt sein?

1. Wasser und Staub

Der Schutz gegen das Eindringen von Wasser und Staub ist das wichtigste Merkmal, das ein Outdoor-Handy besitzen sollte. Erst dadurch, dass ein Handy ein wasser- und staubdichtes Gehäuse hat, eignet es sich wirklich für den Einsatz im Freien: Es kann in eine Pfütze oder in den Schlamm fallen, staubig werden und Regenschauer oder sogar kurze Tauchgänge überstehen, ohne dass die Funktionen des Handys beeinträchtigt werden.

Wer ein gegen Wasser und Staub geschütztes Handy kaufen will, muss jedoch einiges beachten: Nicht jedes Outdoor-Handy ist dafür geeignet, längere Tauchgänge zu überstehen; viele Geräte bieten lediglich Schutz gegen Spritz- oder Strahlwasser.

Hier empfiehlt es sich, nicht auf die manchmal schwammigen Angaben der Hersteller zu vertrauen, sondern auf den sogenannten IP-Code (IP steht für International Protection), welcher in verschiedenen deutschen und internationalen Normen festgelegt ist und den Schutzgrad des Gehäuses gegen Berührung, Fremdkörper und Wasser definiert. Was die IP-Codes im Einzelnen bedeuten, könnt ihr auf der nächsten Seite nachlesen.

2. Stöße

Nach dem Schutz gegen Wasser und Staub ist der Schutz gegen Stöße der zweitwichtigste Schutz vor Umwelteinflüssen, den ein Outdoor-Handy bieten sollte. Wenn man das Handy im Freien benutzt (zum Beispiel beim Extremsport, Trekking oder auf einer Mountainbike-Tour) kann es immer passieren, dass das Handy herunterfällt – und zwar unter Umständen nicht nur auf den weichen Waldboden, sondern auf einen Kiesweg oder einen Stein. Auch in rauen Arbeitsumgebungen – beispielsweise auf einer Baustelle – ist es zwingend erforderlich, dass ein solches Handy Stürze oder Stöße unbeschadet übersteht.

Im Gegensatz zum Schutz gegen Wasser und Staub gibt es für den Schutz gegen Stöße leider keine festgelegten Normen im Rang der IP-Codes. Es gibt zwar gewisse Militär- und sonstige Standards, die mit Fallhöhentests einergehen, aber das hat leider nichts mit international verbindlichen Normen zu tun. Wenn ein Hersteller solche Angaben macht, sollte man sich definitiv mit dem Testprocedere beschäftigen, bevor man ihnen vorbehaltlos vertraut.

Über den Autor

Finn Hillebrandt ist selbständiger Internet-Unternehmer, Blogger und Handy-Enthusiast. Seit Anfang 2011 schreibt er auf seinem Blog (http://www.outdoor-handys.com) über das Thema Outdoor-Handys und Outdoor-Smartphones.

In seiner Freizeit ist viel draußen unterwegs, z. B. zum Radfahren, Wandern oder Tauchen. Er interessiert sich zudem für das Kochen und Gadgets jeglicher Art, für die er mitunter viel zu viel Geld ausgibt.

Beim Kauf muss man also darauf achten, wie der Hersteller die Stoßfestigkeit spezifiziert. Zudem empfiehlt es sich, auf das verwendete Gehäusematerial zu achten, da dies Rückschlüsse auf die Stoßfestigkeit zulässt: So sollte ein Outdoor-Handy auf keinen Fall komplett aus Metall oder Glas bestehen, da sich bei diesen Materialien die Druckverteilung  in der Regel in Richtung Display auswirkt, was zu Displaybruch führen kann. Besser ist hier Polycarbonat, welches zwar kratzanfälliger, aber auch weicher ist und dementsprechend die Wucht des Aufpralls stärker abdämpfen kann.

Am besten sind jedoch Gehäuse, die teilweise oder komplett aus Hartgummi bestehen, wie es zum Beispiel bei Handys der Marke Sonim der Fall ist. Hartgummi hat zwar den Nachteil, dass er mit der Zeit brüchig werden kann, bietet aber den besten Schutz gegen Stöße und ist generell sehr stabil.

3. Kratzer

Für den Einsatz im Freien muss ein Handy nicht nur stoßfest, sondern auch kratzfest sein. Dies gilt vor allem für das Display, da ein verkratztes Display die Bedienbarkeit erheblich beeinträchtigen kann.

Als besonders kratzresistent gelten Displays mit Gorilla Glas, das von der amerikanischen Firma Corning Inc. hergestellt wird. Mittlerweile gibt es drei Generationen des Glases. Gorilla Glas 2 ist ähnlich stabil und kratzfest wie Gorilla Glas 1, aber rund 20 Prozent dünner. Die dritte Generation stellt jedoch die beste Wahl für ein Outdoor-Handy dar, da noch stabiler und bis zu dreimal kratzfester sein soll als die beiden ersten Generationen. Eine Liste aller Outdoor-Handys und -Smartphones, die mit Gorilla Glass ausgestattet sind, finden Sie hier.

4. Extreme Temperaturen

Für alle, die viel Zeit draußen verbringen, ist es wichtig, dass das Handy auch gegen Hitze und Kälte gewappnet ist. Wie bei der Stoßfestigkeit gibt es hierfür jedoch keine verbindlichen Normen oder Standards und man muss darauf achten, was der Hersteller für Maximaltemperaturen bei der Hitze- und Kältebeständigkeit angibt.

Berlin – 20. Januar 2014 – Cooler Master, einer der führenden Hersteller von Gehäusen, Kühllösungen, Gaming-Produkten, Mobil- und Computerzubehör, ergänzt heute das Angebot an Kompakt-Wasserkühlern mit der Nepton-Serie, die über 140mm und 280mm große Radiatoren verfügt. Beide sind ab sofort für 89,90€ und 109,90€ erhältlich.

Leistungsfähige All-In-One Kompakt-Wasserkühler

Der Nepton 140XL sowie der Nepton 280L sind beide ab Werk befüllt, versiegelt und getestet und können deshalb viele Jahre wartungsfrei eingesetzt werden. An den Radiatoren sind jeweils zwei Lüfter aus der neuen JetFlo 140 Serie montiert. Beim Nepton 140L sind diese in einer push-pull-Konfiguration vorinstalliert. Diese Lüfter wurden speziell für einen Einsatz mit hohem Luftdruck und hervorragende Wärmeableitung entworfen. Auch JetFlo 120 sowie andere 120mm große Lüfter sind dank vorhandener Montagelöcher kompatibel. Durch das exklusive Design der Pumpe, die breiteren Schläuche, beide JetFlo 140 Lüfter und die Oberfläche der Radiatoren, verbessert sich die Kühlleistung, sodass bis zu 300W Wärme abgeleitet werden können. Dadurch sind auch übertaktete Prozessoren keine große Herausforderung für diese Kompakt-Wasserkühler.

Dank des weniger restriktiven Wasserstrom und der ausgezeichneten Resistenz zum Abdampfen tragen robuste, lange und breite FEP Schläuche zur vorzüglichen Kühlleistung bei.

Zügige werkzeuglose Montage

Der Kampf ist vorbei: Der Nepton 140XL und der 280L können problemlos mit Rändelschrauben befestigt werden, das gilt für die Pumpe sowie auch für die Lüfter. Der Installationsprozess wird nicht mehr nach jeder Phase wegen des Benötigens unterschiedlicher Werkzeuge aufgehalten. Alles, was Sie für die Montage dieser Kompakt-Wasserkühler brauchen, sind Ihre Hände.

Kommen Sie in die neue Welt der leistungsfähigen, benutzerfreundlichen Kompakt-Wasserkühler.

Verfügbarkeit: Sofort

Preis: Nepton 140XL: 89,90€ ; Nepton 280L: 109,90€

Weitere Informationen: Nepton 140XL und Nepton 280L

Eigenschaften

  • Werkseitig befüllt, versiegelt und getestet – für viele Jahre wartungsfrei
  • Langlebige und leistungsstarke von Cooler Master entworfene Wasserpumpe sorgt für eine effiziente Wärmeableitung durch eine stabile Wasserzirkulation
  • Größerer Radiator und exklusive JetFlo 140 Lüfter sorgen für eine erhöhte Wärmeableitung
  • LED-Optik auf dem Wasserblock

Über Cooler Master

Cooler Master wurde 1992 mit dem Ziel die branchenweit besten Kühllösungen anzubieten gegründet. Seither entwickelt das Unternehmen ununterbrochen innovative Produkte von höchster Qualität. Die Produktlinien von Cooler Master umfassen Kühler, Lüfter, Gehäuse, Netzteile, Gaming-Produkte, Mobil- und Computerzubehör. Cooler Master bietet ausgehend von der Firmenzentrale in Taiwan und in regionalen Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien einen unübertroffenen Service für seine Kunden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.coolermaster.de.

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