Hawaii unter Wasser: Eiszeit für die R9 290 mit NZXT Kraken X40/G10

Inhaltsverzeichnis

>>

Noch einmal zur Erinnerung: Der Referenzkühler der neuen AMD-Oberklasse ist mehr als nur ein Ausrutscher – er ist einfach nur ungeeignet, diese an sich potenten Grafikkarten auch nur annähernd standesgemäß zu kühlen.

Mein Umbauartikel mit dem Arctic Accelero Extreme III stieß ja auf recht gute Resonanz und auch das Feedback, das Ganze doch bitte einmal mit Wasser zu testen, verhallte nicht ungehört. Doch wo findet man eine Lösung, die nicht nur praxistauglich und bezahlbar bleibt, sondern vor allem nachbausicher und simpel in der Umsetzung ist?

Man kann ja über die AIO-Wasserkühler (All-In-One) denken, was man will – den praktischen Nutzen und die Einfachheit der Handhabung kann man ihnen definitiv nicht absprechen. Doch wie bekommt man nun so einen netten CPU-Kühler auf eine Grafikkarte?

NZXT bietet seit kurzem mit dem Kraken G10 ein Adapter-Kit an, mit dem sich die runden Pumpen der ganzen Asetek-Produkte perfekt auf fast allen aktuell gebräuchlichen Grafikkarten nutzen lassen. Solange also die Befestigung identisch ist, kann man nutzen, was man möchte: Egal ob nun NZXT, Corsair oder sonstwas draufsteht – der eigentliche Hersteller hinter diesen Produkten ist immer der selbe.

Da ich aber fair bleiben möchte, nutze ich zu dem angebotenen Kit auch eine AIO-Kompaktwasserkühlung von NZXT, den Kraken X40. Übrigens: Ganz so neu ist dieser Adapter nun auch wieder nicht, denn ein findiger Bastler hat ein optisch fast identisches Produkt bereits vor über drei Jahren angeboten. Wollen wir mal hoffen, dass NZXT sich hier nicht als Kopist betätigt, sondern diese Idee auch ehrlich eingekauft hat.

Sicher – wir hätten auch auf einen 240er Radiator setzen können. Aber nach den ersten Versuchen hat sich gezeigt, dass die Umsetzung mit einem kleineren Radiator mit einem einzelnen 140-mm-Lüfter leistungsmäßig völlig ausreicht und zudem die Platzprobleme minimiert. Denn irgedwohin muss man den Radiator ja auch positionieren – und sei es auch nur an der Rückwand.

Doch genug der Einführung, wir gehen nun frisch an Werk und verfolgen Schritt für Schritt den Umbau. Ich nutze hier übrigens die gleiche Karte, die ich schon für den Kuftkühlerumbau mit dem Arctic Accelero Extreme III verwendet habe. Das ermöglicht uns nämlich einen idealen Vergleich zwischen den beiden Kühllösungen.

Ebenfalls interessant...

Seiten:

Tags: , , , ,

Schreibe einen Kommentar

Privacy Policy Settings

Google Analytics Wir sammeln anonymisierte Daten darüber, welche Beiträge und News gelesen werden. Wir ermitteln dabei auch die Zeit - ebenfalls anonymisiert - wie lange ein Beitrag gelesen wurde. Dadurch können wir einfacher Themen anbieten, die Sie interessieren.
This website stores some user agent data. These data are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to opt-out of any future tracking, a cookie will be set up in your browser to remember this choice for one year. I Agree, Deny
620 Verbiete Google Analytics, mich zu verfolgen