Full ATX und All-In-One? Ein weltexklusiver Test der AIO Drone Station mit schwerer Crossover-Technik

Netzteilmontage und Verkabelung

Ich empfehle für dieses Gehäuse ein vollmodulares Netzteil, was einem das Verlegen der Kabel ungemein erleichtert. So konnte ich zunächst die Kabel für den 24-pin Mainboardanschluss und die 8-polige EPS-Buchse ohne störende Einfüsse an der Oberseite des Bodies durch die zwei sehr engen Aussparungen quetschen, denn das Serverboard hat beide Anschlüsse seitlich am Mainboard. Die restlichen modularen Kabel habe ich dann Schritt für Schritt im Bauablauf angeschlossen.Der Body wird mit einer rückwärtigen Seitenwand geliefert, die allerdings fast unnütz ist und den Platz für die Hinterführung zudem deutlich verknappt. Egal ob mit oder ohne – die Technik beeinfluss das Panel nicht negativ, so dass man eigentlich beruhight auf die als EMI-Schutz gedachte Lösung verzichten kann, wenn es mit dicken Kabeln eng wird.

Interne Laufwerke

SSDs irgendwie und irgendwo mit vier Schrauben an Käfigseiten festzuschrauben ist absolut nicht mein Ding, so dass ich (wie bereits auf Seite 6 dargestellt) lieber auf stabile 3,5″-Einschübe in Festplattenkäfige setze. Diese Adapterlösung ist stabiler und flexibler, denn die werkzeugfreie Montage klappt in diesem Body klaglos.Den fertig bestückten Adapter bzw. eine normale 3,5″-Festplatte kann man mit Hilfe zweier einfacher Kunststoffschienen samt Entkopplung sehr einfach in einen der zwei Käfige einsetzen und mit einem Schnappmatismus arretieren.Die Verkabelung erfolgt dann am zweckmäßigsten von der Rückseite aus.

Externe Laufwerke

Der Einbau ist relativ einfach, denn man muss zunächst an jedes der maximal zwei frontseitig erreichbaren Laufwerke zünächst jeweils zwei Halteschienen montierten.Diese Laufwerke werden dann mit den Nasen am Ende der Schienen im Boden des Bodies eingehängt und anschließend dauerhauft verschraubt.Der Body kann dann später zusammen mit den außen angebrachten Laufwerken in das Gehäuse eingesetzt werden. Dazu muss man zuvor lediglich an der Frontseite die jeweilige Frontblende entfernen, damit das Laufwerk auch zugänglich wird.

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