Full ATX und All-In-One? Ein weltexklusiver Test der AIO Drone Station mit schwerer Crossover-Technik

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Der Größenvergleich zwischen der Drone Station und einer nun wahrlich nicht kleinen Gigabyte Radeon HD 7990 zeigt den immensen Umfang meines Testobjektes.Ich fange diesmal übrigens bewusst etwas anders an, denn bevor ich überhaupt an das Zubehör heran komme, muss ich erst einmal den Schutz der Frontseite in Form einer abnehmbaren Styroporschale abnehmen. Farbe und Haptik erinnern dabei irgendwie an die Thermokisten der Pizza-Boten. Aber das Ganze ist recht stabil und zudem sehr zweckmäßig mit einem Gurtband gesichert.Entfernt man nun noch die Rückseite, dann kommt man auch an die Tüte mit mit den Zubehörteilen und das Handbuch heran. Geliefert werden neben Schrauben aller Art, den Abstandshaltern für das Mainboard, einem Piezo-Speaker, den vier Montagehalter für die externen Laufwerke, Kabelbindern und sonstigem Klimbim auch jede Menge Einschubschienen für die internen Laufwerke.

Die Rückseite mit einem großen Fenster wird an vier Stellen mit Schraubhaken arrettiert und lässt sich so auch recht einfach abnehmen, erhält aber durch diese Lösung einen ausgesprochen sicheren Halt. Wofür man diesen braucht, sieht man sofort, wenn man die Rückseite abgenommen hat.

Der Blick auf das freiligende Innenleben veranschaulicht dann auch das Konstruktionsprinzip dieses Gehäuses, das auf einer ziemlich cleveren Grundidee basiert. AIO hat eine Art Gehäuse mit integriertem Monitor geschaffen, in das einfach ein normaler Body (so wie man ihn von herkömmlichen Gehäuse auch kennt) eingesetzt wird. Eine separate Verschraubung des Bodies entfällt, weil die arretierte Rückseite im geschlossenen Zustand diesen Body fixiert.Den Body, der ja faktisch nichts anderes als das Grundgerüst jedes Computergehäuses ist, kann man sehr einfach herausheben und ihn vor der Endmontage bequem und separat mit der ganzen gewünschten Technik bestücken ohne sich am Boden im Komplettgehäuse einen abbrechen zu müssen.Der leere Korpus mit Monitor und ohne Body sieht dann so aus:Kommen wir nun zu den generellen technischen Daten in einer tabellarischen Übersicht (die drei Monitorvarianten gibt es auf der nächsten Seite):

Spezifikation
Formfaktor ATX,  μATX
Außenabmessungen 656 x 362 x 576 mm (Breite x Tiefe x Höhe)
Leergewicht 17,6 Kg
Chassis (Body) 0,6 mm Stahl  (SPCC), puvlverbeschichtet
460 x 195 x 430 mm (Breite x Tiefe x Höhe)
maximale Höhe CPU-Kühler: <= 170 mm
Laufwerke 8 x 3.5” intern
1 x 2.5” intern
2 x 5.25” extern (Halteschienen an der Body-Unterseite)
Erweiterungsslots 7
Frontanschlüsse 2 x USB3.0
2 x USB2.0 (optional: upgrade to USB3.0)
Microphone 3.5 mm
HD audio 3.5 mm
2x 3-stufige Lüfterregler (100%, 66% and 38%)
Power button, Reset button
Rückseitige Anschlüsse 1 x C14 (Netzanschluss)
1 x RJ45 (LAN)
Lüfter Fest verbaut:
Gehäuse links: 3x 12 cm
Gehäuse rechts: 3x 12 cm
Body oben: 2x 12 cm

Daten des Hong Sheng A1225L12S:
Sleeve bearing
12 V – 0.23 A
Max. Drehzahl: 1.400 U/min
Maximaler Luftdurchsatz:  61.3 CFM
Maximaler Druck:  1.51” H₂O
Geräuschentwicklung:  25 dB(A) maximal

Optional im Body:
Frontseite  2x 12 cm oder 2x 14 cm
Rückseitete 1 x 12 cm fan

Werkzeugfreie Montage Interne Laufwerke
Erweiterungskarten

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