Fractal Design Arc XL im Test: Größer, höher, breiter – besser?

Wie macht man ein gutes und beliebtes Gehäuse noch besser? Eine der Antworten darauf besteht in der Möglichkeit, das ganze einfach wachsen zu lassen und dadurch mehr Nutzraum sowie Kompatibilität bereitzustellen, denn es gibt immer noch genug denkbare…Verpackung

Wie bei Fractal Design üblich, erwartet den geneigten Käufer eine schlicht gestaltete Verpackungseinheit mit schwarzem Druck auf braunem Karton, die zusätzlich einen kurzen Überblick über die grundlegenden Spezifikationen sowie einzelne …Optisch bietet das Arc XL genau das, was man bei einer größeren Version des Arc Midi R2 erwarten würde. Einziger Unterschied auf den ersten Blick: Der beim kleineren Midi-Tower vertikal verlaufende PCI-Slot an der Rückseite, der beispielsweise zur Nut…Luftkühlung und Staubschutz

Wir zeigten uns vor einigen Monaten im Test des Fractal Design Arc Midi R2 angetan von den Staubschutzfiltern des Gehäuses – das sieht beim bis auf die Größe identischen Arc XL natürlich nicht anders aus: Der Filter an d…Netzteilmontage und Kabelverlegung

Eine weitere Überarbeitung zeigt sich bei der Netzteilentkopplung: Der rückseitige Moosgummirahmen an der Aufnahme der Netzteilverschraubung an der Gehäuserückseite wurde beibehalten, aber zum Boden hin ruht das K…

Das Fractal Design Arc XL setzt auf exakt das gleiche Belüftungskonzept und identische Lüfter wie das Arc Midi R2: An Front, Heck und unter dem Deckel sitzt somit je ein 140-mm-Modell, das mit 1000 U/min ans Werk gehen kann und sich dank der integ…Temperaturentwicklung

Wie schon auf der vorangegangenen Seite erwähnt, setzt das Arc XL auf die gleiche Lüfterkonfiguration und -konstellation wie das kleinere Arc Midi R2, weshalb wir auf den unter Verwendung von Standardkomponenten durchgeführten…Fractal Design haben es geschafft, das Arc XL nicht nur hinsichtlich der Größe oberhalb des Arc Midi R2 zu positionieren. Auch zahlreiche Detailverbesserungen rechtfertigen den höheren Preis – diese springen auf den ersten Blick nicht unbedingt direkt…

[Kurztest] Dell Latitude 6430u: leises Business-Ultrabook mit langem Atem

Dell Latitude 6430uLatitude, das bedeutet nach Dells Produktplatzierung ein Notebook im Business-Segment. Mit dem Latitude 6430u hat Dell sein erstes Ultrabook dieser Familie vorgestellt, und das 14-Zoll-Gerät passt mit seinen Dimensionen von 33,8 x 2…Ausstattung

Das Latitude 6430u erreichte uns wie erwähnt mit dem höhere aufgelösten Display mit 1600×900 Bildpunkten. Im Innern werkelt beim Testexemplar ein Intel Core i5-3437U, also ein Dual-Core der Ivy-Bridge-Generation mit 1,9 GHz plus Hyper-T…Der Businessbereich gilt nicht gerade als experimentierfreudig, und dem trägt Dell mit der Latitude-Reihe Rechnung. Das Design ist unauffällig, birgt aber auch einen hohen Wiedererkennungswert und vermittelt so Kontinuität. Die Verarbeitung ist auf ei…

[Vergleichstest] Fünf Smartphones vom Windows-Phone-8-Start mit Schnäppchen-Potential

Windows Phone 8 – besser als sein Ruf

Zwar hat Microsoft weder Kosten noch Mühen gescheut den einst – mit Windows Mobile – als wenig attraktiv angesehenen Markt für Smartphones zurückzugewinnen, doch wirklich Fuß fassen konnte der Hersteller mit se…

Während die eigentlichen Hardware-Benchmarks unter Windows Phone 8 aufgrund der zumeist gleichen Plattformen relativ ähnliche Werte produzieren und damit hinsichtlich der Leistungsfähigkeit insgesamt an Aussagekraft einbüßen, sollten die Browser-B…

Look & Feel

Das Nokia Lumia 920 galt bis vor kurzem als das Flaggschiff unter den Smartphones mit Windows Phone 8. Leider gilt das augenscheinlich schon für die Außenmaße: Mit 130,3 x 70,8 x 10,7 mm ist das Smartphone alles andere als kompa…

Look & Feel

Während das Flaggschiff dieser Generation eine echte Wuchtbrumme ist, gefällt das Lumia 820 mit einem Gehäuse, das dem des Lumias 920 hinsichtlich der hochwertigen Verarbeitung gleicht, jedoch mit deutlich reduzierten Außenmaßen…

Look & Feel

Das HTC 8X scheint auf den ersten Blick fast ein Abklatsch des Lumia 820 zu sein, denn das ebenfalls am Display-Rand leicht auswölbende Gehäuse steht in ähnlichen Farben zur Wahl. Nimmt man das 8X in die Hand, relativiert sich d…

Look & Feel

Das Huawei Ascend W1 ist eines der schlichtesten Smartphones mit Windows Phone 8. Die äußere Erscheinung kann getrost als unauffällig bezeichnet werden: ein klassischer schwarzer Riegel ohne optische Besonderheiten. Das gilt auf…

Look & Feel

Dem Samsung ATIV S i8750 sieht man seine Herkunft an: Äußerlich ist die Ähnlichkeit zu dem (einstigen) Topmodell Galaxy S3 nicht zu übersehen, wobei die metallisch glänzende Rückseite des Geräts optisch einen professionellen Ein…Natürlich ist die Wahl des Betriebssystems zumeist eine Sache der persönlichen Präferenz. Und da scheint die Mehrheit der Nutzer von Android überzeugt zu sein. Allerdings kann man davon ausgehen, dass sich bei der derzeitigen Verbreitung von Windows P…

Shuttle OMNINAS KD20 – Einstiegs Netzwerkspeicher im Test

2012 bekam die Familie der NAS-Hersteller mit Shuttle und seiner OMNINAS Serie Zuwachs. Das 1983 in Taiwan gegründete Unternehmen war bis dato für seine Mini-PCs bekannt. Das OMNINAS KD20 ist mit einem Straßenpreis von 130 EUR als 2-Bay-Gerät das Eins…Das Gehäuse ist zu einer Hälfte (unten, links, oben) aus 2,5 mm dicken sandgestrahlten Aluminium in U Form gefertigt und soll so eine bessere Wärmeabfuhr garantieren. Die andere Hälfte besteht außen aus matt-weißem Acryl. Innen ist das Gehäuse in schw…Wo andere Hersteller ihre Kunden mit Desktop-Nachbildungen verwöhnen, bietet das OMNINAS KD20 nur Hausmannskost.  Die administrative Web-Oberfläche gibt sich schlicht und bietet nur das Nötigste an Funktionen. Wie schon erwähnt, vermisst man eine Emai…Das Shuttle OMNINAS KD 20 wurde gegen unsere neue Teststation getestet, mit welcher auch die kommenden NAS-Tests durchgeführt werden.

In der NAS kamen zwei Festplatten vom Typ Seagate ST3000NC000 CS SED mit je 3 TB Kapazität zum Einsatz. Möglichke…Dass wir uns mit dem OMNINAS KD20 im Einstiegsbereich bewegen, spiegeln auch unsere Performance Messungen wider.

Das rein sequentielle Lesen und Schreiben einzelner großer Dateien geht mit über 70 MB/s flott voran. Sobald es jedoch um das Übertrage…Ist der Versuch von Shuttle, mit dem OMNINAS KD20 sich in der NAS-Einstiegsklasse zu platzieren, gelungen?

Das Design und die Ausstattung zielen klar Richtung Smartphone-User, die für wenig Geld in ihrem Wohnzimmer ein schickes und vor allem leises…

[Spieletest] The Bureau: XCOM Declassified

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste und so habe ich nach dem Erhalt des aufwändig und sehr liebevoll gestalteten Presse-Kits am Ende nicht nur darauf gewartet, bis das Spiel am Freitag über Steam endlich auch legal in Deutschland zu aktivieren w…Unreal, PhysX und Optik

Das Spiel sieht gar nicht mal schlecht aus, allerdings sollte man für die maximale Wellness schon potentere Grafikhardware mitbringen. Nvidia steht im Vorspann, PhysX gibt es für Klamotten nebst lustigen Partikeln auch und U…Zusammenfassung

Vorausgesetzt, man akzeptiert Steam und besitzt etwas Toleranz gegenüber kleinen Fehlern, sowie Unzulänglichkeiten, dann findet man in The Bureau: XCOM Declassified eine gewagte Symbiose aus Shooter und Taktikelementen, die durchaus…

Mobile WLAN-Speicher mit Batterie: Sechs Airdrives im Vergleichstest

Sechsmal Mimikry: Unsere sechs Testkandidaten Corsair Voyager Air, Kingston MobileLite Wireless, PQI Air Bank, PQI Air Drive, Sandisk Connect Wireless Flash Drive und Seagate Wireless Plus sehen aus wie externe Festplatten oder zu groß geratene USB-St…

Mit dem Voyager Air hat Corsair ein USB-3.0-Laufwerk vorgestellt, das sich als WLAN- und NAS-Festplatte einsetzen lässt und über seinen Akku zeitweilig unabhängig vom Stromnetz agieren kann. Das 2,5-Zoll-Drive ist in zwei Ausstattungs- und Farbvar…

Mit Abmessungen von 12,5 x 6 x 1,7 Zentimetern und einem Gewicht von knapp 100 Gramm zählt das Kingston MobileLite Wireless zusammen mit dem PQI Air Drive und dem Sandisk Connect Wireless Flash Drive zu den kleinsten und leichtesten Geräten im Ver…

Auch PQI sitzt mit der Air Bank zwischen den Stühlen. Nicht nur das Corsair Voyager Air und die Seagate Wireless Plus, sondern auch dieser Testkandidat sieht auf den ersten Blick wie eine 2,5-Zoll-Festplatte aus. Das stimmt auch durchaus, denn in …Das PQI Air Drive lässt sich am ehesten als abgespeckte Version der Air Bank bezeichnen. Das fängt an beim USB-Anschluss, der lediglich USB 2.0 statt USB 3.0 unterstützt und daher in puncto Schnittstellenperformance um einiges schlechter abschneidet (…

Mimikry, nächster Akt: Das SanDisk Connect Wireless Flash sieht aus wie ein ordentlich in die Breite gegangener USB-Stick, reiht sich aber nahtlos in die Riege der anderen getesteten Multitalente ein. Auch das SanDisk-Laufwerk will sich als drahtl…

Seagate hat mit dem Wireless Plus einen mobilen Speicher im Angebot, mit dem man, Zitat Hersteller, “drahtlos und ohne Internetverbindung auf Medien und Dateien zugreifen” kann. Das klingt etwas missverständlich, ist aber schnell aufgelöst: Das Wi…Technische Daten

HerstellerCorsairKingstonModellVoyager AirMobileLite WirelessModellbezeichnungCMFAIR-RED-1000-NAMLW221Kapazität interner Speicher1 TB-Speichertyp2.5″-Festplatte-AnschlüsseUSB 3.0Cardreader (SD-Karte), USB 2.0Ethernet1000 MBit-WLAN8…Netzwerk-Performance

Bei der Netzwerk-Performance schneidet das Corsair Voyager Air mit bis zu 31 MB/s am besten ab und lässt damit in der Tat wie ein – wenngleich nicht besonders schnelles – NAS-Laufwerk verwenden. Bei der WLAN-Performance sind ma…Corsair Voyager Air, Kingston MobileLite Wireless, PQI Air Bank, PQI Air Drive, Sandisk Connect Wireless Flash Drive und Seagate Wireless Plus: Sie sehen wie gewöhnliche USB-Datenträger aus, doch einzig und allein wegen ihrer USB-Fähigkeiten dürften s…

Haswell-Overclocking für Vorsichtige: so funktioniert Mehrwert kühl, sicher und ohne Risiko

Dass die Haswell-CPUs recht hitzig zu Werke gehen, ist hinlänglich bekannt. Wo aber liegt die Übertaktungsgrenze, um mit geringem Aufwand und ohne Kenntnisse stabile Ergbenisse zu erzielen, die sogar noch auf Produktivsystemen sicher sind? Und geht da…Die CPU und eine Frage des Taktes

Man kann ja auch mal Pech haben… Den Satz hört man immer dann, wenn die teuer gekaufte CPU beim Übertakten nicht so ganz das erreicht, was man sich im Geiste selbst ausgemalt hat, nachdem man die ganzen Jubelberi…Jede Menge Features für den mittelprallen Geldbeutel

Da ich ja keine Übertaktungsweltrekorde aufstellen, dafür aber möglichst noch günstig davon kommen will, reicht ein “einfacheres” Board mit Intels Z87-Chipsatz völlig aus. Auch wenn mittlerweile …Platz da!

Plätzchen kann man sich immer backen, Platz für RAM unter niedrig hängenden Kühllamellen im Nachhinein allerdings nicht. Ich mag es nun mal gern kühl auf dem Board, allerdings hängt den ganzen TopFlow-Kühlern irgendwie der Ruf der fe…Testaufbau, Komponenten Benchmarks

Da ich das ganze System zum Testen der Nachbau- und Einsatz-Sicherheit auch unter höheren Temperaturen nutzen möchte, die ich im gekühlten Labor so einfach nicht erreichen kann (es sei denn, ich zünde irgendetwas …Das grafische UEFI-BIOS des GA Z-87-UD3H ist auch für Neueinsteiger mehr als einfach zu beherrschen, denn wirklich falsch machen kann man nichts, wenn man sich an die nachfolgend geschilderten Schritte hält. Die Bedienung und Auswahl der Werte erfolgt…Temperaturen im Vergleich

Zunächst heize ich die CPU mit LinX eine Stunde lang richtig auf, um dann die Temperaturen der vier Kerne im Anschluss 10 Minuten lang zu protokollieren. Dabei vergleiche ich die Standardeinstellung ohne Übertaktung mit de…Vorwort

Ich habe mir immer wieder anhören müssen, dass vor allem synthetische Benchmarks keine wirkliche Realitätsnähe aufweisen. Deshalb gibt es dieses Mal echte Software aus dem professionellen und industriellen Bereich als Testmaßstab. Damit kan…Zur Abrundung der Story habe ich noch einige ausgewählte CAD-Anwendungen und Spiele getestet, wobei der Fokus darauf lag, ab wann und ob die Grafikkarte zum limitierenden Objekt wird (und sich das OC somit eher weniger lohnt), oder ob es wirklich Vort…Zusammenfassung

Haswell-OC-Light ist mehr als nur Angsthasen-Fernsehen, sondern stellenweise schon schönes Produktiv-Kino, da man ja kaum außerhalb Intels Vorgaben arbeitet und trotzdem in so manchem Bereich einen schon messbaren Vorteil erzielt. W…

Leserwunsch: Innovation Cooling Diamond 24 im Test

Vorab möchte ich mich beim Importeur PC-Cooling dafür bedanken, dass ich innerhalb nur weniger Tage bereits über ein Testmuster verfügen konnte, obwohl diese Paste gerade schwer lieferbar und zum Zeitpunkt der Nachfrage auch in keinem der großen Shops…Na, da schau her! Die zwei Liquids Pro und Ultra erreicht man zwar nicht ganz, aber sogar das Liquid Metal Pad wird knapp geschlagen. Das hatte ich jetzt so nicht erwartet, vermute aber, dass das Pad einfach nicht dick genug ist, um den nicht gerade p…Beim Intel Q6600 sieht der Heatspreader anders, aber auch nicht viel besser aus. Jedoch kann hier das Liquid Metal Pad zumindest wieder gleichziehen. Nach Abwägung von Aufwand und Preis ist das Liquid Metal Pad trotzdem die bessere (weil preiswertere)…Den Liebhaber von Boxed- oder Billigst-Kühlern kann ich nur eines raten: Spart Euch das Geld für diese Paste und investiert es besser in einen vernünftigeren Kühler und eine Standardpaste. Dann erreicht man sicher mehr. Diesmal muss man sich sogar der…Da Liquid Pro und Ultra diesmal nicht mit dabei sind, siegt das Liquid Metal Pad. Die IC Diamond 24 belegt einen sehr guten zweiten Platz und kann erneut auch die GC-Extreme schlagen, wenn auch knapp.Noch ein Schlusswort zur Verteilung

Auch auf Grafikkarten kommt man mit der Aufwärmmethode wohl am besten weg. Nur mittelmäßig anziehen, auf mindestens 50-55°C erhitzen, PC ausschalten (!) und ganz schnell den Kühler noch einmal ordentlich festzieh…

Kleine Karte ganz groß: Asus GeForce GTX 760 DirectCU Mini im Test

Aktuell ist das Ganze schon eine recht paradoxe Situation, denn Asus bietet diesen kleinen Perfomance-Knubbel gleichzeitig sowohl als GeForce GTX 670 als auch als GeForce GTX 760 an. Doch die Unterschiede sind größer, als es der kleine Zahlendreher vi…Mit nur reichlich 17 cm Länge und einem Eigengewicht von knapp unter 600 Gramm ist diese Karte wirklich ein kleines Kraftwerk, dem man die Power auf den ersten Blick gar nicht so recht ansieht. Ich habe nachfolgend noch einmal die für einen Einbau ben…Lüfterdrehzahl und resultierende Lautstärke sind untrennbar miteinander verbunden, so dass die unter Last entstehende Abwärme am Ende auch für eine entsprechende Klangkulisse sorgt. Während im Leerlauf (Idle) bei ca. 30°C noch moderate 39% der maximal…Grafikperformance

Die Asus GTX 760 DirectCU Mini ist am Ende ca. 4% langsamer als die GeForce GTX 670 im Referenzdesign. Größere Übertaktungsversuche sind zudem zwecklos, da die Karte bereits nah am möglichen Limit läuft. Getestet wurden die Spiele…Praxistest

Damit komme ich nun zum praktischen Teil der Übung: dem Einbau in ein mini-ITX-System. Das Lian Li PC-Q30 kennen wir ja bereits aus unserem Review, allerdings kommt nun die GeForce GTX 760 zum Zug. Zum richtigen Aufheizen der Grafikkarte…

Zusammenfassung

Die Einsatzbereiche der Asus GeForce GTX 760 DirectCU Mini sind vielseitig und die Karte ist immer dann ganz groß, wenn sie sich so richtig klein machen kann. Barebones, kleine Cubes oder HTPC-Gehäuse wie das von mir getestete L…

Ein Schmetterling in der Oberklasse: Das HTC Butterfly im Kurztest

500 Euro ruft HTC für seine aktuelle „Nummer 2“ auf, im Internet gibt es das Butterfly zum Testzeitpunkt ab gut 460 Euro – ein stolzer Preis für ein Smartphone, das es hausintern nicht an die Spitze schafft. Dennoch hat das HTC Butterfly so einige…

„Kein microSD-Slot für Deutschland, Russland und China“ – so lautet die kaum nachvollziehbare Entscheidung HTCs, die ursprünglich geplante Erweiterbarkeit des internen Speichers kurz vor Marktstart in diesen drei Ländern wieder aus dem Pflichtenhe…

Der Komfort und die Präzision bei der Bedienung nehmen meist mit der Größe des Displays zu. So auch beim HTC Butterfly. Der fünf Zoll große Touchscreen ermöglicht eine sehr einfache und exakte Bedienung, die Oberfläche HTC Sense 5 trägt ihren Teil…Kommt das HTC Butterfly seinem „Chef“, dem One, auch in Sachen Leistung in die Quere? Nein, dafür hat der Hersteller schon gesorgt und ein etwas älteres und langsameres SoC verbaut. Dennoch gibt es am mit 1,5 GHz getakteten Qualcomm Snapdragon S4 Pro …

Mit einem Straßenpreis von rund 460 Euro ist das HTC Butterfly sicher kein Schnäppchen. Dafür bekommt man jedoch ein leistungsfähiges Smartphone mit großem FullHD-Display und guter Ausstattung. Prinzipiell steht das Butterfly dem Topmodell aus eig…