Monat: Juni 2013

Thermaltake stellte kürzlich mit der Urban-Serie eine Reihe von Gehäusen vor, die in verschiedenen Ausstattungsvarianten (S21, S31, S41, S71) und mit Preisen zwischen 65,- und 130,-€ einen große Bandbreite abdecken. Das Neue daran: Im Gegensatz zu den bisherigen und vornehmlich auf Bedürfnisse und optische Vorzüge der Gamer-Gemeinde ausgelegten Gehäuse spricht Thermaltake mit der Urban-Serie nun eine sehr viel schlichtere Formensprache. Allen Exemplaren gemein ist eine Fronttür, welche über die gesamte Fläche von einem Einsatz aus gebürstetem Aluminium dominiert wird. Weitestgehend glatte Flächen ohne Schnörkel bestimmen auch die übrigen Außenbereiche. Die unterschiedlichen Gehäusemodelle sind größtenteils wahlweise in einer gedämmten Version mit komplett geschlossenem Seitenteil oder alternativ mit einem seitlichen Sichtfenster erhältlich.

Wir haben uns mit dem Thermaltake Urban S71 den größten Vertreter in der gedämmten Version ins Testlabor geholt, die mit einer Lüftersteuerung, einem Hot-Swap-Anschluss für eine 2,5“ oder 3,5“ Festplatte auf der Oberseite und besonders langsam drehenden Lüftern an den Start geht. Um eine dennoch ausreichende Be- und Entlüftung zu bieten, wurde bei 2 der 3 verbauten Exemplare auf große 200-mm-Modelle gesetzt. Das Gehäuse bietet Platz für Mainboards bis zum E-ATX Formfaktor.

Für ungefähr 130,-€ geht das Urban S71 derzeit über die Ladentheke und muss sich gegen eine in dieser Preisklasse starke Konkurrenz behaupten. Ob das gelingt, zeigen die folgenden Seiten. Bei Thermaltake war man so frei, uns mit dem TT Dude einen tatkräftigen Mitarbeiter zur Seite zu stellen.

Kürzlich erst durfte ich meine Erfahrungen mit der Sony Alpha 57, ihres Zeichens eine semiprofessionelle Digitalkamera, schildern. Jetzt nenne ich schon wieder ein neues Spielzeug mein eigen. Der Edge 810 von Garmin ist ein mobiles Navigationssystem, das speziell auf die Anforderungen von Radfahrern zugeschnitten ist. Für mich als begeisterten Mountainbiker und Rennradler also genau das Richtige.

Bevor ich genauer auf das Gerät eingehe, ein kurzer Exkurs zum Thema Outdoor-Navigation, für alle, die damit noch nicht in Berührung gekommen sind. Zunächst einmal kommen viele Outdoor-Navis wie auch das Garmin Edge 810 ohne oder nur mit rudimentärem Kartenmaterial daher, zumindest, was die Bereiche abseits öffentlicher Straßen betrifft. Solange man sich nur dort bewegt, funktioniert das Routing oft ähnlich wie beim Auto: Man gibt eine Adresse an, und das Navi führt einen mittels Abbiegehinweisen zum Ziel. Mit dem Fahrrad entsprechen diese Routen aber meist nicht dem, was sich der gemeine Radler so vorstellt, nämlich verkehrsarme Nebenstraßen, Wirtschaftswege und gut ausgebaute Radwege. Dafür benötigt man speziell angepasstes Kartenmaterial, etwa die Garmin Topo Deutschland V6 Pro, eine topographische Karte, die ich gleich mitbestellt habe. Diese Karte ist sehr detailliert und beinhaltet auch kleinste Feld- und Waldwege, so genannte Singletrails.


Wo wir schon beim nächsten Problem wären: Radfahrer stellen unterschiedliche Ansprüche an die Streckenführung. Während eine Familie beim Sonntagsausflug gut befahrbare, aber ruhige Straßen und Wege bevorzugt, zieht es den Mountainbiker in deutlich unwegsameres Gelände. Und der Rennradler fährt am liebsten auf der Straße, abseits des dichten Verkehrs. Diese unterschiedlichen Ansprüche optimal zu bedienen, versucht Garmin mit seiner neuesten Topo-Karte durch die Nutzung von Profilen. Ob das zufriedenstellend klappt, sehen wir im Verlauf des persönlichen Tests. Der Hauptunterschied zwischen Auto- und Outdoor-Navigation besteht aber in der Routenplanung und -aufzeichnung. Mit der entsprechenden Software lassen sich selbst komplexeste Routen auf dem PC oder auf einschlägigen Webseiten vorplanen und dann als Route oder Track auf dem Navi speichern. Dabei enthält eine Route Abbiegehinweise, ein Track ist hingegen nur eine Linie, die in der Karte angezeigt wird. Man folgt einfach der Linie und fährt so den geplanten Track nach. „Insider“ sprechen hierbei von Wurm- oder Krümelnavigation. Auch live aufgezeichnete Tracks lassen sich auf diese Weise in umgekehrter Richtung abfahren, etwa wann man sich verfahren hat und zum Ausgangspunkt zurückkehren will. Nun aber genug der langen Worte, schauen wir uns den kleinen Pfadfinder mal genauer an.

In den letzten vier Monaten konnten wir Nvidia dabei beobachten, wie das Unternehmen sein Angebot von Highend-Grafikkarten unter Zuhilfenahme eigentlich veralteter GPUs vom letzten Jahr umbaute, die allesamt auf seiner Kepler-Architektur basieren. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass die GK110-GPU vor der Einführung der Geforce GTX Titan für Desktop-Gamer überhaupt nicht verfügbar war. Und auch wenn wir uns nicht gerade als überzeugte Fans der Geforce GTX 780 betrachten, macht eine zurechtgestutzte Version eines 1000 Euro teuren Flaggschiffs doch irgendwo Sinn.

Die Markteinführung der Geforce GTX 770 dagegen brachte echten Mehrwert: Die Karte ersetzt die Geforce GTX 680 und kombiniert einen kleinen Performance-Zuwachs mit dramatisch niedrigeren Preisen. Diese Kombination brachte der alten GK104-basierten Karte mit neuem Namen zurecht den Smart Buy-Award unserer US-Kollegen ein, der aber wegen der etwas anderen Preisgestaltung am deutschen Markt bei uns nicht gerechtfertigt war.

Und nun gibt es noch eine Grafikkarte, die auf der GK104 basiert: Die Geforce GTX 760. Wer mitzählt: Das macht dann insgesamt erstaunliche sechs (!) Modelle (Geforce GTX 690, 680, 670, 660 Ti, 770 und jetzt die 760), die auf einer einzigen GPU basieren. Das ist doch mal eine effiziente Ressourcenverwertung… Und natürlich nutzen diese sechs Grafikkarten den GK104-GPU in unterschiedlichen Konfigurationen, die Zahl der CUDA-Kerne schwankt zwischen 1536 und 1344. Nvidia brachte letztes Jahr sogar eine für den OEM-Bereich limitierte Geforce GTX 660 auf den Markt, bei der nur 1152 CUDA-Kerne (oder sechs der insgesamt acht SMX-Blöcke der GPU) aktiv waren…

Die unverbindliche Preisempfehlung der Geforce GTX 760 gibt Nvidia zum Zeitpunkt der Markteinführung – also jetzt – übrigens mit 199 Euro plus Mehrwertsteuer an, was knapp 237 Euro entspricht.

GK104 ist nicht totzukriegen

Für die Geforce GTX 760 aktiviert Nvidia sechs der insgesamt acht Streaming-Multiprozessoren (SMX) der GPU, die in drei oder vier GPCs (Graphics Processing Cluster) liegen können. Diese Herangehensweise ähnelt der, die Nvidia auch schon bei der Geforce GTX 780 und ihrer GK110-GPU wählte. Letztlich weiß das Unternehmen nicht immer, welche Ressourcen seiner Grafikprozessoren schadhaft sein werden. Um sich als Geforce GTX 760 zu qualifizieren, kann eine GK104-GPU also einen kompletten GPC (und damit zwei SMX-Blöcke) oder je einen SMX-Block in zwei verschiedenen GPCs deaktivieren 

Welche Kombination auch immer gegeben ist: Letztlich summiert sich das auf 1152 CUDA-Kerne und 96 Textur-Einheiten auf. Das Backend des GK104 bleibt dagegen intakt und besteht aus vier ROP-Clustern, die jeweils acht 32-Bit-Integer-Pixel pro Takt ausgeben – zusammen 32. Ganz ähnlich sieht es beim Speicher-Interface aus: Vier 64-Bit-Speichercontroller arbeiten hier zusammen und erschaffen ein 256 Bit breites Interface.

Zumindest anfänglich werden die GTX-760-Grafikkarten zwei GByte GDDR5-Speicher unterstützen, der mit 1502 MHz operiert und mit einer Bandbreite von 192,2 GByte/s den Eckdaten der Geforce GTX 670 und 680 entspricht. Dies dürfte der größte Vorteil der GTX 760 gegenüber der Geforce GTX 660 Ti sein, deren 192-Bit-Interface die Bandbreite auf 144,2 GByte/s limitiert. Das merkt man vor allem bei höheren Auflösungen, wenn das Anti-Aliasing voll aufgedreht ist.

Zu guter Letzt kompensiert die Geforce GTX 760 ihre nicht ganz so komplexe GPU-Konfiguration mit den 1152 CUDA-Kernen auch durch höhere Kerntaktraten: Ihre GK104-GPU läuft mit einem Basis-Takt von 980 MHz und hat einen Boost-Takt von 1033 MHz. Damit ist sie aggressiver getaktet als die Geforce GTX 660 Ti und die Geforce GTX 670, die als GK104-Varianten mit je 1344 CUDA-Kernen zwar über mehr Shader verfügen, aber eben nur mit einem Basis-Takt von 915 MHz arbeiten.

Gestatten – Nvidias Referenzversion der Geforce GTX 760

Die Geforce GTX 770, die uns Nvidia für den Test zusandte, wuchs uns richtig ans Herz. Ihr Referenzdesign wies nämlich die gleiche schicke Kühllösung wie die Geforce GTX Titan auf – aber eben auf einer Karte, die man sich in der Praxis auch leisten kann. Aber Nvidias Board-Partner verabschiedeten sich faste einhellig von dieser Konfiguration und setzten stattdessen auf Kühler mit zwei oder drei Lüftern, die uns schlichtweg nicht ganz so überzeugten.

Das gleiche wird wohl auch mit dem Referenz-Design der Geforce GTX 760 passieren, das übrigens optisch praktisch nicht von dem der Geforce GTX 670 zu unterscheiden ist. Wir bekamen aber auch vier Partner-Karten – und alle vier setzen auf proprietäre Kühler und Lüfter. Bei der GTX 760 stört uns das aber nicht sonderlich. Wir waren zwar große Fans der Kühllösung der GTX 770 mit ihrer Alu-Abdeckung, dem Kunststofffenster und dem die Abwäre nach außen abführenden Zentrifugal-Lüfter, aber von dem Kunststoffkühler der GTX 760 kann man sich leichter trennen.

Die GTX-760-Referenzkarte ist insgesamt rund 24 cm lang, das PCB macht davon etwa 17 cm aus. Laut Nvidia konnten die Schaltkreise zur Spannungsregelung dank des zurechtgestutzten Energiebedarfs auf die andere (also linke) Seite der GPU verlegt werden. Die GPU selbst wurde gedreht, um die Signalintegrität zu verbessern.  

Dank ihrer Fähigkeit, Abwärme aus dem Gehäuse zu entfernen und sie nicht in selbigen zu verteilen, bleiben wir weiterhin Fans von Kühllösungen mit zentrifugalen Lüftern. Leider scheinen die Board-Partner dies anders zu sehen und nutzen axiale Lüfter, die zwar leiser arbeiten, aber eben auch nicht so gezielt kühlen können.

Trotz ihrer beiden deaktivierten SMX-Blöcke hat die Geforce GTX 760 die gleiche 170-Watt-Einstufung wie die Geforce GTX 670. Aber immerhin liegt sie damit 25 Watt unter dem maximalen Energiebedarf der Geforce GTX 680 und satte 60 Watt unter dem der kürzlich vorgestellten Geforce GTX 770, die beide auf dem gleichen GK104-Grafikprozessor basieren. Da ein PCIe-X16-Slot lediglich 75 Watt Leistung bereitstellen kann, braucht man für die Stromversorgung der GTX 760 dennoch zwei 6-Pin-Stromanschlüsse.  

Die Geforce GTX 760 offeriert ihrem Besitzer die gleichen vier Display-Ausgänge, die man auf allen neueren 600er und 700er Grafikkarten von Nvidia findet: Zwei mal DVI-Ports (Dual-Link; 1x DVI-I und 1x DVI-D) sowie je einen HDMI- und DisplayPort-Anschluss in voller Baugröße. Alle vier können gleichzeitig aktiv sein, was AMDs Eyefinity-Technik zumindest teilweise Paroli bieten soll. Teilweise deshalb, weil Eyefinity bis zu sechs Bildschirme mit einer einzigen Karte betreiben kann.  

Mit dem X6000 15th Anniversary Edition bietet Deboch Technology (vertrieben durch Colorful Technology Europe) einen Extra-Akkumulator für Smartphones an, der sich vor allem durch seine Qualität und die Aufmachung deutlich von der breiten Masse der üblichen Verdächtigen im aktuellen Powerbank-Angebot abheben soll.

Soweit, so luxuriös. Aber was steckt eigentlich hinter dieser selbstbewussten Ansage über Aufmachung, Werbeversprechen und Preis? Einer der Gründe sollte in der Verwendung von Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) liegen. Man erinnert sich ja recht ungern an den brandgefährlichen Batteriesatz der Dreamliner von Boeing, denn normalerweise wird Lithium-Kobalt(III)-Oxid als Material für die positive Elektrode in Lithium-Ionen-Akkumulatoren verwendet, was erwiesenermaßen nicht ganz ungefährlich ist.

Diese sehr weit verbreitete Art von Akkus muss über zusätzliche Schutzmaßnahmen gegen Überladung und Überhitzung verfügen, um die Brand- und Explosionsgefahr durch frei werdenden Sauerstoff zu verhindern. Bei der Powerbank Deboch X6000 sollten diese Probleme jedoch der Vergangenheit angehören. Die weiteren Gründe will ich heute im Kurztest herausfinden, denn ganz billig ist der Spaß leider nicht. Aber wenn man neben mehr Sicherheit auch etwas Lifestyle samt einem gut funktionierenden Produkt erhält, dann drückt selbst der Familienfinanzminister ausnahmsweise mal ein Auge zu.

Das Smartphone muss man allerdings extra erwerbenDas Smartphone muss man allerdings extra erwerbenDie Powerbank habe ich über einen Zeitraum von insgesamt 2 Monaten getestet und auch der Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit in Taiwan ausgesetzt. Darüber hinaus gibts noch einen Härtetest im Tiefkühlfach der Labors und Bilder vom kompletten Zerlegen des Testobjektes.

Welche Leistung eine SSD im alltäglichen Einsatz liefern kann, hängt nicht nur vom Laufwerk selbst ab, sondern auch vom Rechner, in den man sie einbaut. Dort kommt es wiederum auf den Mainboard-Chipsatz beziehungsweise dessen Southbridge und ihre Fähigkeiten an, mit SATA-Datentransfers umzugehen. Pauschale Banbdreitenangaben wie SATA 3 Gb/s oder SATA 6 Gb/s sagen dabei nur eingeschränkt etwas über die tatsächliche Performance aus.

Wir sind deshalb der Frage nachgegangen, wie sich unterschiedliche Southbridges beziehungsweise SATA-Controller auf die Leistung von SSDs auswirken. Dazu haben wir eine umfangreiche Palette an Mainboard und SATA-Steckkarten zusammengetragen, die sich vor allem auf Mainboard-Seite wie ein Querschnitt durch die jüngere Chipsatz-Geschichte liest. Mit dabei sind AMD- und Intel-Southbridges aus den Jahren 2008 bis 2013 (AMD SB750, AMD A75, AMD SB950, Intel Z87, Intel P55, Intel ICH10R sowie Intel Z77) sowie mehrere SATA-Steckkarten beziehungsweise deren Controllerchips (ASMedia ASM1061, Marvell 88SE9123-NAA2, Marvell 88SE9125-NAA2, Marvell 88SE9128-NAA2 und Marvell 88SE9130-NAA2). Eine genaue Aufstellung, welches Mainboard wir stellvertretend für welchen Chipsatz verwendet haben, finden Sie auf den folgenden Seiten.

Damit die Testergebnisse auf SSD-Seite vergleichbar sind, haben wir stellvertretend für aktuelle und schnelle Flash-Laufwerke zur 256-GB-Version der Samsung 840 Pro gegriffen. Zur besseren Vergleichbarkeit kommt an jedem Mainboard beziehungsweise Controller genau eine dieser SSDs zum Einsatz. Die 840 Pro empfiehlt sich aufgrund ihres niedrigen Preises und ihrer hohen Leistung und hält unseren SSD-Charts derzeit die Spitzenposition bei der Desktop Performance. Für den Test eignen sich die Laufwerke daher auch ideal, um die jeweils maximale Leistung der Chipsätze beziehungsweise SSD-Controller aufzeigen zu können.

Acer gehört nicht nur bei Notebooks zu einer festen Größe, sondern ist schon seit einer ganzen Weile mit einer Vielzahl von Tablets, wie etwa dem Iconia B1 oder dem Iconia A211, bei noch mobileren Geräten vertreten. Auch Smartphones wurden auf diversen Messen immer wieder gezeigt, allerdings wurden sie außerhalb der Präsentationsstände kaum wahrgenommen. Das soll sich nun offenbar ändern.

Vielversprechende Ausstattung bei günstigem Preis

Mit der neuen Liquid-E-Serie, die aus zwei Modellen besteht, die sich lediglich durch die verbauten Prozessoren unterscheiden, versucht Acer nun einen neuen Anlauf: Mit Komponenten, die auf dem Papier viel Leistung versprechen, sowie mit günstigen Preisen will man auf dem Markt Fuß fassen. So steckt beim E2 hinter einem 4,5″ großen Display ein 1,2 GHz schneller Quadcore-Prozessor, für die Grafik sorgt eine PowerVR-GPU, und die Kamera zeichnet Bilder mit einer Auflösung von 8 Megapixeln auf. Das ganze wird bereits ab 249 Euro angeboten und weckt so den Schnäppchenjäger-Trieb.

Überzeugen kann das Smartphone schon mit seiner Software-Ausstattung. Denn während viele Konkurrenten, gerade im unteren Preissegment, höchstens mit Googles Android-Betriebssystem in der Version 4.1 daherkommen, installiert Acer bereits das recht aktuelle 4.2.1 und verzichtet dabei auf übermäßige Anpassungen des Referenz-Systems etwa durch eine (oftmals Performance fressende) eigene Oberfläche. Wer das Smartphone auch im Produktiveinsatz verwenden will freut sich darüber hinaus über die vollwertige Office-Suite Polaris 4.0.

Ausstattungstabelle
Modell Liquid E2 v370
Betriebssystem Android 4.2.1
Display 4,5″/ IPS-Display/ 960 x 540 Pixel
CPU Mediatek MTK6589/ 4 x 1,2 GHz
GPU PowerVR SGX544MP
Arbeitsspeicher 1024 MB
Interner Speicher 4 GB
Externer Speicher – / bis zu 32 GB per microSD-Karte
WLAN b/g/n
Bluetooth 3.0
Datennetze GSM 850/900/1800/1900 UMTS 900/2100
Funknetze GPRS/EDGE/HSDPA/HSUPA
Kamera (1) 8-MP-Kamera, Full-HD-Videoaufzeichnung
(2) 2-MP-Kamera
Akku
2000 mAh
Abmessungen 131 x 68 x 9.9mm
Gewicht 140 g
Besonderheiten Dual-SIM
Straßenpreis 249 €

Die Havoc setzt hinsichtlich eines Großteils der technischen Spezifikationen und Ausstattungsmerkmale dort an, wo Cooler Master zuletzt mit der CM Storm Sentinel Advance II aufgehört hatte, bietet dabei allerdings ein komplettes Redesign der Außenform und Bedienelemente sowie einen überarbeitete Maussoftware.

Neben einem Avago ADNS-9800 Laser-Sensor bietet die 8-Button-Maus eine rutschfeste, gummierte Oberfläche, Möglichkeiten zur Anpassung bis hin zur Abschaltung der Beleuchtung in sieben unterschiedlichen Farben, 128kb internen Speicher sowie zahlreiche mittels Software anzupassende Einstellungen einschließlich Makro-Programmierung und Tastendeaktivierung.

Ob die Havoc die Schwächen der Vorgänger beseitigt oder mit dem neuen Design auch neue Probleme auftreten, zeigen wir im Folgenden.

Berlin – 18. Juni 2013 – Cooler Master, einer der führenden Hersteller von Gehäusen, Kühllösungen, Gaming-Produkten, Mobil- und Computerzubehör, kündigt heute die CM Storm Havoc an – eine ergonomische Rechtshänder-Gaming-Maus.

Dank des Avago 9800 Lasersensors erhalten ambitionierte Gamer maximale Konfigurationsmöglichkeiten zwischen 100 und 8.200 DPI. Die acht Tasten der Havoc sind beliebig mit Einzeltasten oder Makros programmierbar. Auch nach unzähligen Stunden im Dauereinsatz bietet das durchdachte Design der Gaming-Maus Spielern höchsten Komfort. Die CM Storm Havoc ist ab Anfang Juli zu einem unverbindlichen Preis von € 49,90 erhältlich.

Herrscher des Chaos

Die CM Storm Havoc Gaming-Maus lässt Spielerherzen höher schlagen. Mit dem Avago 9800 Lasersensor können Spieler jede Stufe zwischen 100 und 8.200 DPI wählen, egal ob sie gerade einen präzisen Einzelschuss landen oder eine blitzschnelle Drehung machen müssen. Dank der acht programmierbaren Tasten haben Spieler die Möglichkeit, sich genau die Funktionen oder Makros auf diese zu legen, um sie schnell und intuitiv erreichen zu können. Drei der acht Tasten sind besonders leicht zu erreichende Daumentasten. Auf dem Onboard-Speicher lassen sich bis zu vier Makros und Profile speichern. Die hochwertigen japanischen Omron-Schalter garantieren bis zu fünf Millionen Klicks mit der Havoc. Für besonders lange Gaming-Sessions bietet das Design der Maus eine herausragende Rechtshänderergonomie mit gummierter Daumenmulde und eine hauchdünn gummierte Oberfläche für höchsten Komfort und eine angenehme Griffigkeit. Die CM Storm Havoc Gaming-Maus macht Spieler zum Herrscher des Chaos virtueller Schlachtfelder.

Professioneller Spieler über die CM Storm Havoc Gaming-Maus

“Die Havoc Gaming-Maus von Cooler Master hat das, was ich für meinen zeitintensiven Trainingsalltag brauche”, meint André ‘Kriby’ Kempa, Profispieler des Counter-Strike: Gobal Offensive Teams von n!faculty. “Die Maus liegt sehr angenehm in der Hand und die drei frei belegbaren Daumentasten sowie die veränderbare DPI-Zahl ermöglichen mir eine perfekte Anpassung an meine Spielgewohnheiten”, so Kempa weiter.

Weitere Informationen zur CM Storm Havoc Gaming-Maus finden Sie unter:
http://coolermaster.de/havoc/
 
Verfügbarkeit: Anfang Juli
 
Preis: € 49,90

Bildmaterial der CM Storm Havoc Gaming-Maus finden Sie unter:
https://www.box.com/s/dm71w7neh7ht1u98j9ir

Eigenschaften

  • Avago 9800 Lasersensor mit 100 – 8.200 DPI
  • Hochwertige japanische Omron-Mikroschalter
  • Bis zu 5 Millionen Klicks
  • 8 programmierbare Tasten
  • Gummierte Daumenmulde für Stabilität und schnelle Mausbewegungen
  • Onboard-Speicher zum einfachen Anschließen und Benutzen
  • Gleichmäßige, gummierte Oberfläche für eine griffige Haptik
  • 1,8 m flexible und extrem haltbares Mauskabel
  • 4 Profile speicherbar

Spezifikationen

Farben Schwarz
Oberfläche Gummibeschichtung
Sensor Avago 9800 Lasersensor
DPI 8.200 DPI
Programmierbare Tasten 8
Onboard-Speicher 128 KB
Abfragerate 1.000 Hz / 1 ms
Geschwindigkeit Bis zu 150 IPS (Inches per Second)
Beschleunigung 30 g
Maße (BxHxT) 85 x 120 x 45 mm
Gewicht 140 g

  

Über Cooler Master

Cooler Master wurde 1992 mit dem Ziel die branchenweit besten Kühllösungen anzubieten gegründet. Seither entwickelt das Unternehmen ununterbrochen innovative Produkte von höchster Qualität. Die Produktlinien von Cooler Master umfassen Kühler, Lüfter, Gehäuse, Netzteile, Gaming-Produkte, Mobil- und Computerzubehör. Cooler Master bietet ausgehend von der Firmenzentrale in Taiwan und in regionalen Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien einen unübertroffenen Service für seine Kunden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.coolermaster.de.

Huawei Ascend MateHuawei Ascend Mate

Dass die Displaygröße bei Smartphones seit Jahren Schritt für Schritt zunimmt, ist kein Geheimnis und ergibt in vielen Fällen auch Sinn. 5 Zoll haben sich für das Jahr 2013 in der Spitzenklasse etabliert. Der chinesische Hersteller Huawei war bisher indes weder für Highend-Telefone noch für Superlative bekannt. Mit dem Ascend Mate will Huawei nun in beiden Bereichen ein Zeichen setzen: sozusagen ein Highend-Superlativ. Um in der Topliga der Smartphones mitspielen zu können, verbaut Huawei das hauseigene SoC namens HiSilicon Quad-Core K3V2 Hi3620, das bereits in mehreren Smartphones von Huawei zum Einsatz kommt. Der Vierkerner ist im Mate allerdings mit 1,5 GHz stark übertaktet und zielt damit klar auf die Spitzenmodelle der etablierten Konkurrenz ab. Dafür stehen auch die zwei GB RAM.

Den Superlativ erreicht das Huawei Ascend Mate mit seinem im Smartphone-Sektor schon fast als überdimensional einzustufenden Display. Dieses misst in der Diagonalen satte 6,1 Zoll oder 15,5 Zentimeter. Von der beliebten 7-Zoll-Tablet-Klasse trennt das Megasmartphone nur noch die Winzigkeit von 2,3 Zentimetern. Im Gegensatz zu Asus, wo man das Fonepad mit seinen 7 Zoll schon dem Namen nach als Tablet einordnen, handelt es sich beim Huawei Ascend Mate um ein „lupenreines“ Smartphone – um ein sehr großes. Der Preis liegt bei 400 Euro, für ein derart großes und potentes Gerät klingt das erst einmal nach einem fairen Deal. Tut es das Mate als großes Telefon und kleines Tablet gleichermaßen? Passt es also in die noch junge Riege der Smartlets und Phablets?

Fünf Z87-Motherboards bis €175 im Test

Wenn man einen alten und langsamen PC hat, dann gibt es eigentlich keinen falschen Zeitpunkt für einen Neubau. Aber natürlich ist die Markteinführung einer neuen Prozessorarchitektur immer ein interessanter Zeitpunkt, über einen Neubau nachzudenken – zwar sind die neuen Produkte direkt nach ihrer Einführung meist eine Spur teurer, während die Hersteller später ihre Produkte positionieren und an den Preisschrauben drehen. Andererseits bringt Intel immer neue Architekturen auf den Markt, die bezüglich ihres Preis-Performance-Verhältnisses ihre Vorgänger übertreffen. Mit anderen Worten, selbst kleine, inkrementelle Verbesserungen könnten bedeuten, dass die Haswell-CPUs gegenüber den nunmehr abgelösten Ivy Bridge Prozessoren im Vorteil sind.

Wir haben das Flaggschiff der neuen Desktop-CPU-Baureihe kürzlich im Artikel Intels Core i7-4770K im Test: Haswell ist schneller, aber spannend geht anders vorgestellt, und wie schon die Überschrift des Artikels vorwegnimmt, waren unsere Redakteure vom Desktopprozessor nicht übermäßig begeistert – sie meinen aber, dass die neue Architektur für das Notebook-Segment einen größeren Schritt vorwärts darstellt. Wer bereits einen Core i7-3770K sein Eigen nennt, findet wahrscheinlich kaum einen triftigen Grund, der einen Neubau bzw. ein Upgrade rechtfertigt. Auch die stolzen Besitzer eines Sandy Bridge-E Prozessors mit sechs Kernen werden gegenüber der neuen Haswell-CPU nur die Nase rümpfen. Aber wer noch einen PC mit Core i7-2700K oder einem noch älteren Prozessor besitzt, könnte durchaus in Versuchung geraten, über einen Neubau nachzudenken.

Doch beim Blick auf die neuen Chipsätze der 8er-Serie ändert sich das Bild – sie geben vergleichsweise deutlich mehr Anlass zur Begeisterung. Intel hat endlich die vier altbackenen 3 Gb/s SATA-Schnittstellen durch moderne 6 Gb/s SATA-Schnittstellen ersetzt, was dem Einsatz mehrerer SSDs zu Gute kommt. Die Zahl der USB 3.0-Schnittstellen wurde um 50% erhöht und liegt nun bei sechs. Und die bezüglich Architektur und Anzahl leider gleich gebliebenen sechzehn PCIe 3.0-Lanes, die ein Sockel mit 1150 Pins herausführen kann, können, wenn notwendig, auf zwei Achtfach-Slots oder einen Achtfach-Slot und zwei Vierfach-Slots aufgespalten werden. Das ist für Gamer, die sich den Artikel Testbericht Nvidia GeForce GTX 770: Die Radeon HD 7970 im Fadenkreuz zu Gemüte geführt haben, ein gefundenes Fressen – denn drei GTX 770-Karten leisten mehr und kosten weniger als zwei 780-Karten.

Allerdings ist der neue Chipsatz keineswegs perfekt – das mittlerweile in die Jahre gekommene DMI-2.0-Interface weist nur die Bandbreite von vier USB 3.0-Schnittstellen auf, bzw. ein bisschen mehr als drei 6 Gb/s SATA-Schnittstellen. Nur aufgrund der starken Marktposition von Intel und weil wir von einer South Bridge traditionell wenig erwarten, kann es sich der Marktführer leisten, einen Chipsatz mit DMI-2.0-Schnittstelle als Top-End-Chipset zu positionieren.

Aufmerksame Leser wissen, dass dieses DMI-Interface auch bei den beiden Vorgänger-Generationen zum Einsatz kam, und Intel weist im Datenblatt sogar darauf hin, dass der Z87-Express-Chipsatz auch mit einem LGA 1155-Sockel kombiniert werden kann. Allerdings wird es kaum ein Hersteller wagen, eine derartige Hybridlösung auf den Markt zu bringen – so ein Produkt würde nur die Käufer verwirren und die Rücklaufquote eines derartigen Motherboards wäre wahrscheinlich astronomisch hoch. Unsere amerikanischen Kollegen haben so ein Experiment sogar bereits einmal in einem Artikel ausführlich diskutiert. Der zwingende Grund für die Einführung eines neuen Sockel war übrigens nur, dass die Anzahl der unterschiedlichen Versorgungspins geschrumpft ist, weil die Regelung der diversen CPU-Spannungen jetzt direkt in der CPU sitzt und nicht mehr auf einem externen Chip.

LGA 1150 ATX Motherboards – Ausstattung
  ASRock Z87
Extreme6
Asus
Z87 Pro
ECS Z87H3-A2X
Extreme
Gigabyte
Z87X-UD4H
MSI Z87-GD65
Gaming
PCB Revision 1.06 1.02 1.0 1.0 1.1
Chipsatz Intel Z87 Express Intel Z87 Express Intel Z87 Express Intel Z87 Express Intel Z87 Express
Spannungsregler 12 Phasen 12 Phasen 12 Phasen 16 Phasen 12 Phasen
BIOS M1.21D (05/17/2013) 1007 (05/17/2013) 30514 (5/14/2013) F5 (05/16/2013) V1.1 (04/26/2013)
100 MHz BCLK 99.97 (-0.03%) 99.94 (-0.06%) 99.77 (-0.23%) 99.77 (-0.23%) 100.01 (+0.01%)
Anschlüsse an der ATX-Blende
PS/2 1 1 nein 1 1
USB 3.0 4 6 6 6 4
USB 2.0 2 n.v. 2 n.v. 2
Network 2 1 2 1 1
eSATA 1 (geteilt mit SATA) 1 2 2 (geteilt mit SATA) n.v.
CLR_CMOS Button ja
nein ja nein ja
Digital Audio Out optisch optisch optisch optisch optisch + koaxial
Digital Audio In n.v. n.v. n.v. n.v. n.v.
Analog Audio 5 6 5 6 6
Displayanschlüsse DVI-I, DisplayPort, HDMI HDMI, DisplayPort, VGA, DVI-D DisplayPort, HDMI VGA, DVI-I, HDMI, DisplayPort VGA, DVI-I, HDMI
Sonstiges HDMI-In (Pass-through) 802.11n / Bluetooth Combo 802.11n, Bluetooth n.v. n.v.
Interne Abschlüsse
PCIe 3.0 x16 3 (x16/x0/x0, x8/x8/x0, x8/x4/x4) 2 (x16/x0, x8/x8) 3 (x16/x0/x0, x8/x8/x0, x8/x4/x4) 2 (x16/x0, x8/x8) 3 (x16/x0/x0, x8/x8/x0, x8/x4/x4)
PCIe 2.0 x16 n.v. 1 (x4/x1 geteilt mit 3x x1) n.v. 1 (x4/x1 geteilt mit x1) n.v.
PCIe 2.0 x1 1 4 (3 geteilt mit x4) 1 3 (2 geteilt mit x4) 4
USB 3.0 2 (4 Ports) 1 (2 Ports) 1 (2 Ports) 2 (4 Ports) 1 (2 Ports)
USB 2.0 2 (4 Ports) 4 (8  Ports) 1 3 (6 Ports) 3 (6 Ports)
SATA 6Gb/s 10 (1 geteilt miteSATA) 8 7 8 (2 geteilt mit eSATA) 8 (1 geteilt mit mSATA)
SATA 3Gb/s n.v. n.v. n.v. n.v. n.v.
4-Pin Lüfter 2 6 2 5 5
3-Pin Lüfter 4 None 2 1 n.v.
FP-Audio 1 1 1 1 1
S/PDIF n.v. nur Ausgang
nur Ausgang Ein- und Ausgang
n.v.
Internal Buttons Power, Reset, CMOS selector Power, DirectKey, MemOK, BIOS Flashback, TPU, EPU Power, Rest, Backup ROM, Quick OC, 8OP Switch Power, Reset, CLR_CMOS, CMOS IC/Mode selectors Power, Reset, OC Genie, Go2Bios, OC-Switch, BIOS Switch
Diagnostics Panel Numerisch Numerisch Numerisch Numerisch Numerisch
Other Devices Mini PCIe x1, Dual PCI, Serial TPM mSATA, PCI, Serial TPM, Serial, PCI mSATA, TPM, Serial
Festspeichercontroller
SATA (Chipsatz) 6x SATA 6Gb/s 6x SATA 6Gb/s 6x SATA 6Gb/s 6x SATA 6Gb/s 6x SATA 6Gb/s
RAID-Modi (Chipsatz) 0, 1, 5, 10 0, 1, 5, 10 0, 1, 5, 10 0, 1, 5, 10 0, 1, 5, 10
SATA (Zusatzchip) 2x ASM1061 PCIe
4x SATA 6Gb/s
1x eSATA 6Gb/s
ASM1061 PCIe
2x SATA 6Gb/s
2x ASM1061 PCIe
2x SATA 6Gb/s
2x eSATA 6Gb/s
88SE9172 PCIe
2x SATA 6Gb/s or
2x eSATA 6Gb/s
ASM1061 PCIe
2x SATA 6Gb/s
USB 3.0 ASM1074 Hub (4 Ports) ASM1074 Hub (4 Ports) ASM1042 PCIe (2 Ports) 2x PD720210 Hub
(8 Ports)
n.v.
Netzwerk
LAN (primär) WGI217V PHY WGI217V PHY 8111G PCIe WGI217V PHY Killer E2205 PCIe
LAN (sekundär) WGI211AT PCIe n.v. 8111G PCIe n.v. n.v.
WLAN n.v. AR9462 PCIe Combo,
802.11a/b/g/n Dual-Band
AR9271 USB 2.0
802.11b/g/n Single-Band
n.v. n.v.
Bluetooth n.v. AR9462 BT 4.0 AR3011 BT 3.0 (USB) n.v. n.v.
Audio
HD Audio Codec ALC1150 ALC1150 ALC1150 ALC898 ALC1150
DDL/DTS Connect DTS Connect DTS Connect None n.v. n.v.
Garantie Drei Jahre Drei Jahre Drei Jahre Drei Jahre Drei Jahre

  

Anstatt wie bisher über sechs verschiedene Prozessorspannungseingänge verfügt ein Haswell-Prozessor nur mehr über zwei – einen für die CPU selbst und einen für das DRAM-Interface. Obwohl diese Maßnahme die Komplexität der Spannungswandler auf dem Motherboard reduzieren sollte, haben wir davon wenig bemerkt – denn nach wie vor müssen die Spannungswandler mehrphasig ausgelegt sein und extrem schnell auf von der CPU digital übermittelte Anforderungen nach einer höheren oder niedrigeren Spannung reagieren. Wir haben jedenfalls in diesem Test ein Augenmerk darauf gelegt, inwieweit sich Haswell-Motherboards überhaupt noch zum Übertakten und Übervolten der CPU eignen.

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