Cooltek Coolcube Mini – schicker ITX-Alu-Zwerg mit sinnvoller Raumaufteilung

Verpackung

Das Coolcube Mini wird in einem wenig spektakulären, weißen Karton ausgeliefert, auf dem jedoch alle grundlegenden Spezifikationen und Ausstattungsmerkmale einschließlich einer Explosionszeichnung des Gehäuses aufgeführt werden.

Zumindest dieser Hersteller scheint unser Flehen erhört zu haben, denn erbettet die jüngste ITX-Hardwarebehausung nicht in Passform-Styropor, sondern in Halteelemente aus PET-Schaum. Die sind auf Dauer nicht nur haltbarer, sondern verhindern beim Auspacken auch größere Verunreinigungen des Wohnraums.

Lieferumfang

Der Lieferumfang ist angesichts der geringen Größe des Gehäuses und der damit einhergehenden Beschränkungen hinsichtlich der Anzahl der montierbaren Bauteile als vergleichsweise üppig zu bezeichnen. Dieses Lob verdient sich das Coolcube Mini vor allem durch die beiliegende Blende, die vor der Öffnung in der Gehäuserückwand angeschraubt werden kann, wenn an Stelle eines SFX-Netzteils auf eine externe Lösung zurückgegriffen werden soll. Zusätzlich finden sich hier drei Kabelbinder und ausreichend Schrauben, um alle Montagemöglichkeiten nutzen zu können. Die Montage der Festplatten kann mittels beiliegender Entkopplungsgummis erfolgen und das kleine ITX-Gehäuse wurde mit vier aufwändig verarbeiteten, anschraubbaren Standfüßen versehen, die zur Auflockerung der Gesamtoptik über einen Rahmen aus silberfarbenem, gebürsteten Aluminium verfügen. Ein Piezo-Lautsprecher ist leider nicht dabei.

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