Cooltek Coolcube Mini – schicker ITX-Alu-Zwerg mit sinnvoller Raumaufteilung

Nachdem Cooltek mit den „Coolcube“ genannten ITX-Gehäuse bereits zu Beginn des Jahres sein zeitlos-elegantes und dennoch aufreizendes kleines Schwarzes aus gebürstetem Aluminium vorstellte, folgt nun mit dem „Coolcube Mini“ die kleine Schwester, die sich in einem gar noch knapperen und voll wohnzimmertauglichen Kleid präsentiert.

Beiden Gehäusen im Cube-Format gemein ist die robuste Materialbasis: Hier sorgt 1,5 mm dickes Aluminium für einen soliden und gänzlich verwindungssteifen Grundaufbau sowie eine ausgesprochen ansprechende haptische Kontaktaufnahme. Gegenüber der großen Schwester entfallen die beiden PCI-Slots zur Nutzung einer zusätzlichen Grafikkarte. Im Gegenzug gibt sich das Coolcube Mini seinem Namen mit einem Innenvolumen 6,8 statt 10,08 Liter entsprechend noch einmal deutlich kleiner. Damit eignet es sich augenscheinlich entweder zum Aufbau eines System auf Basis einer universal potenten APU, oder aber zur Realisierung einer heimischen Multimediazentrale mit Stromsparcharakter. Sollte hierzu ein externes Netzteil genutzt werden, liegt eine entsprechende Blende für die SFX-Netzteil-Öffnung an der Rückseite bei.
Der Preis für das Cooltek Coolcube Mini wird voraussichtlich bei moderatenn € 55 liegen. Dafür wird ein attraktives Äußeres und durchdachtes Inneres geboten. Die mit Löchern versehene Seitenwand und die Möglichkeit zur Montage eines Zusatzlüfters sollten eine ausreichende Kühlung ermöglichen, zudem stehen ausstattungsseitig zwei USB-Anschlüsse in der aktuellen 3.0-Generation zur Verfügung.

Im Praxis-Teil testen wir zweierlei – einmal auf Basis eines kleineren Prozessors, der trotz der geringen Maße des Coolcube Mini kein Problem darstellen sollte, und einmal im Abschnitt “Tom’s Wahnsinn” auf Basis eines Intel Core i5-2500K. Kann das gut gehen? Wir werden sehen.

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