Monat: April 2013

Man nehme 14 Workstation- und 7 Consumer-Karten (jeweils der letzten 2 Generationen, stresse diese mit professionellen Grafikanwendungen, General-Purpose-Computing (GPGPU) und synthetischen Benchmarks, um sich in 69 Ergebnisgrafiken ein Bild zu machen. Heraus kommt eine interessante Bestandsaufnahme, bei der ich am Ende auch noch die zwei wichtigsten Karten einem Effizienztest unterziehe.

Nachdem ich bereits Workstation-Karten dem Gaming-Test unterzogen und Kepler auf seine Workstation-Tauglichkeit hin angetestet hatte, ist es heute nun endlich soweit. In über 220 Stunden, voll mit Benchmarks und Effizienztests, entstanden neben diesem Artikel auch unsere neuen Workstation-Grafikkarten-Charts 2013, die im Mai dann als tabellarische Übersicht verfügbar sein werden.

Die getesteten Grafikkarten im Überblick

Die Auswahl liest sich fast wie das Who-is-who der Workstation-Szene, denn selbst Boliden wie eine Nvidia Quadro 6000 oder AMD FirePro W9000 sind hier vertreten. Trotzdem liegt mein Fokus eigentlich eher auf dem Bereich unter 1000 Euro, denn hier wird der Durchschnittsanwender wohl eher sein Budget sehen.

Auf vielfältigen Wunsch unserer Leser habe ich auch sieben Consumer-Karten mit getestet, was vor allem im Bereich Rendering, General-Purpose oder CAD mit DirectX-Grafikausgabe interessant sein könnte. Im Einzelnen sieht dies nun so aus:

Nvidia AMD
Workstation
(aktuelle Generation)
Quadro K5000
Quadro K4000
FirePro W9000
FirePro W8000
FirePro W7000
FirePro W5000
Workstation
(vorige Generation)
Quadro 6000
Quadro 5000
Quadro 4000
Quadro 2000
FirePro V7900
FirePro V5900
FirePro V4900
FirePro V3900
Gaming
(aktuelle Generation)
GeForce GTX 690
GeForce GTX Titan
GeForce GTX 680
Radeon HD 7990
Radeon HD 7970 GHz Edition
Gaming
(vorige Generation)
GeForce GTX 580 Radeon HD 6970

Was ich nicht testen durfte oder wollte

Ich finde es sehr schade, dass AMD sich regelrecht mit Händen und Füßen geweigert hat, uns eine FirePro W600 für die aktuelle Bestandsaufnahme zur Verfügung zu stellen (wobei eine S10000 interessanterweise kein Problem gewesen wäre). Gern hätte ich dieser wirklich bemerkenswerten Karte sogar ein eigenes Kapitel gewidmet, denn Nvidia bietet derzeit nichts annähernd Vergleichbares. Eine echte Single-Slot-Karte für unter 500 Euro, an die sich bis zu sechs Monitore anschließen lassen, die nahtlose Projektionen mit bis zu sechs Beamern gestattet und sogar noch bei Bedarf sechs unabhängige Audio-Streams ausgeben kann, wäre wirklich eine Erwähnung und einen Kurztest wert gewesen. Die bereits erwähnte S10000 ist, wie Nvidias Tesla-Karten auch, einfach eine Nummer zu groß für unseren Test. Auf zwei ganz kleine Karten (Quadro 400 und Quadro 600) habe ich ebenfalls verzichtet, da diese Modelle bei einigen Tests wohl Jahre gebraucht bzw. mangels Leistung überhaupt nichts Verwertbares zustande gebracht hätten.

Seagate verabschiedet sich von seiner Laufwerksmarke Barracuda und bietet seine internen 3,5-Zoll-Desktop-Festplatten künftig unter dem Namen Desktop HDD.15 an. Mit dem ersten Vertreter der neuen Reihe wird gleich ein Ausrufezeichen gesetzt, denn es handelt sich um die 4 TB große Desktop HDD.15 ST4000DM000. Laufwerke dieser Kapazität gab es von Seagate bisher nur bei der Constellation ES.3-Reihe, die aber auf das Businessumfeld statt auf den Einsatz in Desktop-Rechnern abzielt. Zum Testzeitpunkt kostet die ST4000DM000 bei Online-Versandhändlern rund 155 Euro.

Die Desktop HDD.15 ST4000DM000 verteilt ihre 4 TB Speicherplatz auf 4 Platter und arbeitet mit 5.900 U/Min. Auf die gleiche Kapazität pro Magnetscheibe kommen zwar auch die 1 TB und 3 TB großen Barracuda 7200.14-Laufwerke, drehen aber mit 7.200 U/Min, so dass man bei der Desktop HDD.15 in der Praxis von einer etwas geringeren Datendurchsatzrate ausgehen kann. Die Spezifikation nennt konkrete Zahlen: Während die Barracuda-Laufwerke eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 210 MB/s erreichen, sollen beim 4-TB-Boliden Desktop HDD bis zu 180 MB/s möglich sein.

Abgesehen vom höheren Speicherplatz und der niedrigeren Drehzahl hat sich zwischen Barracuda 7200.14 und Desktop HDD.15 im Prinzip nichts geändert: Die Laufwerke setzen allesamt auf eine SATA 6 Gb/s-Schnittstelle, sind ab dem 1-TB-Laufwerk aufwärts mit 64 MB Cache ausgestattet und sind für 300.000 Load/Unload Cycles ausgelegt. Was die ST4000DM000 tatsächlich leistet und wo sie sich gegenüber der Konkurrenz und der Barracuda 7200.14 platziert, zeigt unser Test.

Asus Fonepad - Halb Tablet, halb SmartphoneAsus Fonepad – Halb Tablet, halb Smartphone

Die Topmodelle im Smartphone-Sektor messen mittlerweile alle um die 5 Zoll in der Diagonale: Samsung Galaxy S4, Sony Xperia Z, HTC One. Nur Apple spielt in dieser Größenregion noch nicht mit. Im Gegenzug liegen bei den Tablets Geräte mit 7-Zoll-Display wie etwa das Google Nexus 7 derzeit voll im Trend. Asus bedient mit seinen Geräten beide Zielgruppen und hat mit dem Padfone 2 bereits einen Zwitter aus Smartphone und 10-Zoll-Tablet. Der Unterschied zum aktuellen Fonepad liegt darin, dass beim Padfone ein Smartphone die Basis bildet, die bei Bedarf in ein großes Display mit zusätzlichem Akku gesteckt wird und so zum Tablet mutiert. Das Fonepad soll hingegen beides in einem Gerät sein, also ein 7-Zoll-Tablet mit Telefon-Ambitionen.Verpackung: Asus. Antrieb: Intel.Verpackung: Asus. Antrieb: Intel.Wer sich nun fragt, ob man mit einem 7 Zoll großen Device tatsächlich telefonieren will, vielleicht sogar ohne Headset – das fragen wir uns auch. Zumal Asus dem Fonepad kein Headset beilegt. Aber sei’s drum. Aufgrund der Größe ordnen wir den jüngsten Spross der Taiwaner in die Kategorie Tablet ein. Und zwar in die Mittelklasse, was ein Blick auf die technischen Daten unterstreicht. Angetrieben wir das Fonepad von einer echten Rarität im Tablet-Bereich: Der Atom Z2420 mit 1,2 GHz Taktfrequenz ist der erste Intel-Prozessor in einem Android-Tablet. Im Smartphone-Sektor arbeiten bereits Atom-CPUs im Motorola RAZR i und im ZTE Grand X IN. Während bei den beiden Telefonen schon die Namensgebung auf die Intel-Architektur hindeutet, wird dies beim Asus Fonepad erst bei einem Blick auf die Gehäuserückseite klar. Dort prangt der bekannte „Intel Inside“-Schriftzug. Mit auf dem SoC Platz genommen hat die GPU PowerVR SGX540, ihres Zeichens ein Modell der gehobenen Mittelklasse. Dazu passen auch der 1 GB große Arbeitsspeicher und die 16 GB NAND-Flash. 230 Euro ruft Asus für das Fonepad auf – das klingt fair.

Berlin – 26. April 2013 – Cooler Master, einer der führenden Hersteller von Gehäusen, Kühllösungen, Gaming-Produkten, Mobil- und Computerzubehör, zeigt heute, dass ein cooles Gaming-Headset nicht unbedingt schwarz sein muss. Das beliebte CM Storm Cesres-400 gibt es jetzt auch in stylishem Weiß für 44,90 ab sofort im Handel.

Vertraute Technik in neuem Design

Die Stärke des CM Storm Ceres-400 sind die 40-mm-Lautsprechertreiber für eine gewaltige Klangstärke in Stereoqualität und ein herausragender Tragekomfort über stundenlange Gaming-Sessions. Daran hat sich auch für die weiße Edition nichts geändert. Mit dem Ceres-400 White genießen Gamer ihre Spiele. Musik, Filme und Internet-Calls in kristallklarem Sound. Die riesigen, 90 Millimeter großen Ohrpolster bieten zusammen mit dem gepolsterten und perfekt anpassbaren Kopfhörerbügel höchsten Tragekomfort. Ein In-Line-Lautstärkeregler mit Mikrofon-Stummschaltung ermöglicht dem User die volle Kontrolle über das Gaming-Headset. Dank des geräuschunterdrückenden Mikrofons geht kein einziger Kommunikationsfetzen verloren, sei es ein überlebenswichtiger Befehl auf dem Gaming-Schlachtfeld oder eine angeregte Diskussion mit Freunden.

Das CM Storm Ceres-400 White Gaming-Headset ist die perfekte Wahl für Spieler mit dem Anspruch an Pro-Gaming-Qualität mit Stil.

Weitere Informationen zum CM Storm Ceres-400 White Gaming-Headset finden Sie unter:

http://www.coolermaster.de/product.php?product_id=6888

Datenblatt: https://www.box.com/s/085cwoldln2p5toiykf9

Verfügbarkeit: sofort

Preis: € 44,90

Bildmaterial des CM Storm Ceres-400 White:

https://www.box.com/s/o76pbjr1574u4e7m38md

Eigenschaften

  • Hohe Klangqualität durch große und hochwertige 40-mm-Lautsprechertreiber
  • Riesige 90-mm-Ohrpolster bieten hohen Tragekomfort
  • Verstellbarer Kopfbügel für eine perfekte Passform
  • In-Line-Lautstärkeregler mit Mikrofon-Stummschaltung
  • Drehbarer und flexibler Mikrofonarm

Spezifikationen

Kopfhörer 
Lautsprechertreiber  40 x 7,5 mm 
Frequenzbereich  20 – 20.000 Hz 
Impedanz  32 Ω 
Sensitivität  108 dB ± 4 dB bei 1 kHz 
Eingang  100 mW 
Innendurchmesser  90 mm 
Kabellänge  2,5 m 
Mikrofon 
Aufnahmemuster  Omnidirektional 
Frequenzbereich  100 – 10.000 Hz 
Rauschabstand  50 dB 
Sensitivität  -38 dB ±3 dB bei 1 kHz 
Systemvoraussetzungen 
Anschlüsse  3,5-mm-Kopfhörereingang
3,5-mm-Mikrofoneingang 

  

Über Cooler Master

Cooler Master wurde 1992 mit dem Ziel die branchenweit besten Kühllösungen anzubieten gegründet. Seither entwickelt das Unternehmen ununterbrochen innovative Produkte von höchster Qualität. Die Produktlinien von Cooler Master umfassen Kühler, Lüfter, Gehäuse, Netzteile, Gaming-Produkte, Mobil- und Computerzubehör. Cooler Master bietet ausgehend von der Firmenzentrale in Taiwan und in regionalen Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien einen unübertroffenen Service für seine Kunden. Für weitere

Ich geb’s ja zu, ein wenig provozierend sollte der Titel schon ausfallen. Aber er spiegelt sehr gut wieder, was einem als Tester ganz schnell und ungewollt passieren kann, wenn man ohne Vorahnung zwischen die Fronten zweier Weltanschauungen gerät. Doch schön der Reihe nach. Ich bereite nämlich gerade passend zum Thema die neuen Workstation-Grafikkarten-Charts 2013 vor. Insgesamt 67 Einzelcharts mit 21 Grafikkarten (davon sieben Consumer-Karten zum besseren Vergleich) sollen dabei einen noch besseren Überblick über die Leistungsfähigkeit von insgesamt vier verschiedenen Grafikkarten-Architekturen bieten.10 aktuelle Workstation-Grafikkarten und 5 verschiedene Treiber10 aktuelle Workstation-Grafikkarten und 5 verschiedene TreiberFür den heutigen Auszug müssen jedoch 10 Karten und ein Benchmark reichen, denn das Problem ist ein recht spezielles.

1. Ausgewogenheit – Solidworks 2013 soll es richten

Ohne das Ergebnis vorweg zu nehmen: In vielen Pro-Anwendungen sind aktuell immer noch die leistungsstärkeren Exemplare der älteren Quadro-Karten mit Fermi-Architektur führend. GCN hat im Workstation-Bereich enorm aufgeholt und in einigen Anwendungen sogar die Leistungskrone erobern können, doch für eine wirkliche Ausgeglichenheit stand unsere frisch zusammengestellte Benchmarksuite noch nicht. Interessant, dass mich AMD selbst unlängst auf Solidworks 2013 verwiesen und auch mit entsprechenden Marketingfolien angefüttert hat. Warum also nicht dem neuen Stern im FirePro-Sonnensystem mal einen Besuch abstatten? In den Folien liest sich das Ganze so:

2. Probleme mit dem Benchmark und die Sache mit der Zertifizierung

Hier muss ich jetzt zunächst einmal etwas ausholen. Dass man im Pro-Sektor im Allgemeinen für die jeweilige Anwendung nur durch den Hersteller zertifizierte Treiber nutzt, das weiß und beachte ich. AMD gibt auf den erwähnten Folien für die eigenen Tests dazu “Nvidia driver 307.45, 311.15” an. Da ich eigentlich die jeweils neueren Treiber nach Möglichkeit bevorzuge, der 311.15 jedoch nicht aufzutreiben war, verwies mich Nvidia auf den ähnlichen 311.35.

Solidworks-Homepage: Bei FirePro-Karten ist alles im grünen BereichSolidworks-Homepage: Bei FirePro-Karten ist alles im grünen Bereich

Dazu muss man noch ergänzen, dass Dassault für Solidworks auf seiner Homepage z.B. für eine Quadro K4000 sogar einen 310.90 angab, auf der Nvidia-Homepage selbst aber nur eine wesentlich ältere Version gelistet war. Chaos pur. Es wäre sicher alles gar nicht weiter aufgefallen, hätten nicht technische Probleme zu einer Verzögerung der Benchmarks geführt und mich gezwungen, noch einmal mehrere Treiber-Versionen gegeneinander zu testen.

Dabei fiel mir auf, dass bei den neueren Nvidia-Treibern verglichen mit den alten Leistungszuwächse von über 100% zu verzeichnen waren. Da jedoch in den ersten Durchläufen mit Solidworks 2013 und dem SPECapc-Benchmark für alle Karten im Vergleich zu einer Referenzmessung sehr geringe Werte gemessen wurden, hatte mich AMD zu einem Telefon-Call gebeten, bei dem es aber interessanterweise nicht mehr um mein eigentliches Benchmarkproblem ging, sondern einzig und allein darum, ja nur mit zertifizierten Treibern zu testen.

Vom Prinzip her muss man AMD an dieser Stelle sogar Recht geben, denn man wird in der Praxis sehr wohl keine nicht zertifizierten Treiber nutzen. Die Zertifizierung durch den Softwarehersteller garantiert nämlich die volle Funktionalität mit allen Programmfeatures, auch wenn SPECapc im Benchmarkdurchlauf Funktionen “freicheatet”, die sonst eben nur zertifizierten Treibern vorbehalten sind. Trotzdem war das verbal sehr dominant formulierte Beharren auf die zertifizierte Version schon recht auffällig, zumal die zwei oben abgebildeten Benchmarks aus den Folien eine absolute Ausnahmestellung suggerieren möchten, die sogar sehr real ist, wenn man wirklich die vorgegebenen alten Nvidia-Treiber nutzt.

3. Ich frage Nvidia und ernte erst einmal Staunen

Angesprochen auf den Umstand, dass kein wirklich performanter, aktueller Treiber für Solidworks 2013 zertifiziert ist, bekam ich von Nvidia die Antwort, “dass man diese Anwendung wohl irgendwie aus dem Fokus verloren hätte”, die Zertifizierung aber sofort nachholen und forcieren werde. Da diese Zertifizierung mittlerweile sehr kurzfristig nachgeholt wurde, habe ich erneut gebenchmarkt und durchaus sehr bemerkenswerte Ergebnisse verzeichnet: Der jetzt frisch zertifizierte Treiber 311.50 sorgt nicht nur für wesentlich bessere Ergebnisse der Quadro-Karten, sondern führt in vielen Bereichen zu mehr als einer Verdopplung der Ergebnisse. Womit man mal wieder zwei Dinge gelernt hätte: PowerPoint-Folien sind meist den Strom nicht wert, der zur Erstellung benötigt wurde, und was heute gilt, kann sich morgen schon dermaßen ins Gegenteil umkehren, dass man glaubt, sogar zum Stehen noch Anlauf zu brauchen.

Auf den nächsten zwei Seiten nehme ich (in gekürzter Form) ein paar Ergebnisse aus dem großen Workstation-Special vorweg um zu zeigen, wie eine verschlampte Zertifizerung zu Freudenausbrüchen auf der Gegenseite führen kann und wie schnell sich so eine heile Welt auch wieder zerstören lässt.

Moderne Smartphones sind zumeist edle Begleiter, die neben einer schnellen Hardware vor allem mit einem schicken Äußeren und kompakten Abmessungen punkten wollen. Doch schon kleinere Unfällen, etwa ein Freiflug auf den Bürgersteig, weil man sich ungünstig gebückt hat, können zu kapitalen Schäden werden, weil eine ungünstige Flugkurve das Display mit Rissen aufs Abstellgleis schob. Der Großstadtmensch von heute neigt jedoch dazu sich nach getaner Arbeit zum Freizeit-Abenteurer aufzuschwingen und in der Natur nach waghalsigen Herausforderungen zu suchen – auf einen mobilen Begleiter möchte er dabei jedoch nicht verzichten.

Das gilt auch immer mehr im Berufsleben, wobei die Notwendigkeit nicht vor äußeren Umständen halt macht. Selbst bei widrigen Bedingungen darf das Smartphone nicht klein beigeben. Im “normalen” Leben soll es aber dennoch nicht stören, wie etwa das kürzlich getestete Samsung Galaxy Xcover 2 oder das CAT B10, das im vergangenen Jahr bei uns einen Auftritt absolvierte, jedoch mit einer Bauhöhe von 22 mm kaum in eine Tasche passte. Der Nachfolger Caterpillar CAT B15 hat deutlich abgespeckt – der richtige Kompromiss für ein Outdoor-Smartphone im Alltag?

Ausstattung: Schlichte Hardware in harter Schale

Neben einer harten Schale, mit der auch das neue CAT-Phone zweifelsohne auf den ersten Blick auffällt, darf ein Hersteller die Hardware allerdings nicht außer Acht lassen. Gerade an dieser Stelle hatte der Vorgänger enttäuscht. Doch zumindest auf dem Papier scheint der Hersteller gelernt zu haben, denn das B15 präsentiert sich deutlich aufgerüstet: Hinter einem nun 4″ großen LC-Display werkelt ein 1 GHz schneller Dualcore-SoC, der auf einen 512 MB großen Arbeitsspeicher zugreifen kann. Für Nutzerdaten steht ein 4 GB großer Speicher zur Verfügung. Zudem soll eine 5-Megapixel-Kamera für brauchbare Fotos sorgen und Videos in HD-Qualität aufnehmen.

Software-seitig wird das Smartphone vom Hersteller aus mit dem Google-Betriebssystem Android 4.1 bestückt. Größere App-Zugaben neben den mit dem System verbundenen Google-Diensten und einigen CAT-eigenen Angeboten spart sich der Hersteller. Dabei hätten sich gerade berufliche Nutzer vielleicht über eine vorab installierte Office-Suite gefreut.

Ausstattungstabelle
Modell

Caterpillar CAT B15

Betriebssystem Google Android 4.1
Display 4″/ LCD/ 800 x 480 Pixel
CPU MediaTek MT6577/ 2 x 1 GHz
GPU Power VR SGX
Arbeitsspeicher 512 MB
Interner Speicher 4 GB
Externer Speicher – / microSD-Karten mit bis zu 32 GB
WLAN b/g/n
Bluetooth 2.1+ EDR
Datennetze GSM 850/900/1800/1900 UMTS 850/900/1900/2100
Funknetze GPRS/EDGE/HSDPA/HSUPA
Kamera (1) 5-MP-Kamera, HD-Videoaufzeichnung
(2) VGA-Kamera für Videotelefonie
Akku
2000 mAh
Abmessungen 125 x 69.5 x 15mm
Gewicht 170 g
Besonderheiten Dual-SIM, IP67-zertifiziert
Straßenpreis ca. 280 €

Wie schnell die Zeit vergeht. Ist es wirklich schon beinahe anderthalb Jahre her, dass wir die Radeon HD 7970 im Launch-Artikel AMD Radeon HD 7970 im Test: Powerprotz mit Paperlaunch vorstellten? Damals sah der Grafikkartenmarkt noch ganz anders aus. AMDs jungfräuliche Graphics-Core-Next-Architektur hatte damals ihr Debüt noch gegen Nvidias Fermi-basierte GeForce GTX 580 gegeben und die hauseigene Radeon HD 6970 was die Performance anbelangt eiskalt abserviert.

Außerdem hatte man recht deutlich angekündigt, dass auch eine Karte mit zwei GPUs nicht lange auf sich warten lassen würde. Also warteten wir. Und wir warteten. Und dann? Warteten wir noch ein wenig.

Doch in den folgenden 12 Monaten folgte dann doch keine offizielle Radeon HD 7990. Stattdessen versuchten sich einige Boardpartner mehr oder minder beherzt daran, einen solchen Grafikboliden aus eigener Kraft zu stemmen. PowerColor schaffte den Start mit der PowerColor HD 7990 Devil 13 als erster und brachte ein Dual-Tahiti-Board heraus, das ganze drei Steckplätze für sich beanspruchte – und ebenso viele 8-Pin-Stromstecker. Zudem machte ihr Kühlsystem unter Last einen derartigen Krach, dass ein Reisefön vor Neid erblassen würde. Dann zog HIS nach und schickte uns mehrere HD-7990-Prototypen, verwarf aber kurz darauf alle Pläne, überhaupt eine Dual-GPU-Karte anzubieten. Zuletzt trat dann Asus mit der nicht nur vom Namen her martialisch anmutenden Karte Ares II an: hoher Takt, hoher Preis, hoher Stromverbrauch – und natürlich streng limitiert. Alle marschierten sie durch unser Labor und mussten sich im Artikel Asus Ares II – Doppeltes Flottchen mit Wasserkühlung und viel Hunger nicht nur dem Vergleich untereinander sondern auch der GeForce GTX 690 stellen. Das Fazit fiel klar aus: Auch wenn sie ein wenig langsamer als die Radeon war, erschien uns die GeForce GTX 690 am Ende die sinnvollste Wahl.

Nun also nimmt AMD den Fehdehandschuh auf. Heute haben wir es mit einer echten Radeon HD 7990 zu tun, direkt vom hauseigenen Ingenieursteam entwickelt. Die Karte nimmt nur zwei Steckplätze auf. Sie trägt zudem nur zwei 8-Pin-Stromanschlüsse. Und – man mag es kaum glauben – die Karte läuft sogar recht leise. Unhörbar ist sie nun zwar auch wieder nicht, aber dazu kommen wir zu gegebener Zeit noch.

Oberstes Gebot: Performance

Ein Blick auf die nackte Platine zeigt uns, dass die Radeon HD 7990 aus zwei Tahiti-GPUs besteht, die von jeweils 3 GB GDD5-Speicher umringt sind und durch einen PEX 8747-Switch von PLX Technology verbunden sind.

Die Grafikprozessoren treten dabei im Vollausbau an. Jede der beiden GPUs verfügen also über 2.048 Stream Processors, 128 Textureinheiten, 32 ROPs und einen 384-Bit-Speicherbus. Außerdem erlaubt die Grafikschmiede den Prozessoren mit 950 MHz zu laufen und sich im Bedarfsfall per Boost auf 1 GHz hochzutakten. Damit liegt die Radeon HD 7990 genau zwischen einer normalen Radeon HD 7970 und deren GHz Edition, die nominal mit 1 GHz taktet und per Boost bis zu 1,05 GHz erreicht.

Die 3 GB GDDR5-RAM pro GPU laufen derweil wie bei der Radeon HD 7970 GHz Edition mit 1,5 GHz und liefern einen Durchsatz von 288 GB/s, wohingegen die normale HD 7970 einen Speichertakt von 1.375 MHz aufwies.

Zwischen den beiden 4,3 Milliarden Transistoren schweren Chips sitzt der erwähnte PEX 8747-Switch, der übrigens auch auf der GeForce GTX 690 für die Kommunikation zwischen den beiden GPUs dient. Dieser in 40 nm gefertigte Chip beherrscht PCI Express 3.0 besitzt 48 Lanes und fünf Ports; damit kann er jede der beiden GPUs mit 16 Lanes anbinden, während die verbleibenden 16 Lanes der gemeinsamen Kommunikation nach außen dienen.

Diese eindrucksvolle Ansammlung von Hardware kann bis zu fünf Displays gleichzeitig antreiben. Eines davon findet per Dual-Link DVI Anschluss, die anderen vier müssen den Weg über einen mini-DisplayPort nehmen. Nvidias GeForce GTX 690 kann hingegen maximal vier Monitore parallel mit Bildern befüttern, und zwar in einer Drei-Plus-Eins-Konfiguration. Fünf Bildschirme in einer 5×1-Aufstellung sind aber für Enthusiasten, die am gleichen Rechner auch arbeiten wollen, die bessere Option.

Von den reinen technischen Daten her ist die Radeon HD 7990 also eher mit zwei HD 7970 GHz Edition im CrossFire-Verbund  zu Vergleichen, während diese parallele zwischen der GeForce GTX 690 und zwei GTX 680 als SLI-Gespann nicht aufgeht. Bedenkt man noch die riesigen Performance-Zuwächse, die AMDs Treiber-Team im Laufe des vergangenen Jahres ermöglicht hat, dann sollten diese Eckdaten dafür sorgen, dass die Radeon HD 7990 die schnellste Dual-Slot-Karte auf dem Markt wird. Doch wie steht es mit dem restlichen Board?

Radeon HD 7990 Radeon HD 7970 GHz Ed. GeForce GTX Titan GeForce GTX 690 GeForce GTX 680
Shader 2 x 2.048
2.048 2.688
2 x 1.536
1.536
Textureinheiten 2 x 128
128 224
2 x 128
128
Full Color ROPs 2 x 32
32 48
2 x 32
32
GPU-Takt 950 MHz
1,000 MHz 836 MHz
915 MHz
1,006 MHz
Textur-Füllrate 2 x 121,6 GT/s
128 GT/s 187,5 GT/s
2 x 117,1 GT/s
128,8 GT/s
Speichertakt 1.500 MHz
1.500 MHz 1.502 MHz
1.502 MHz
1.502 MHz
Speicherbus 2 x 384-bit
384-bit 384-bit
2 x 256-bit
256-bit
Speicherdurchsatz 2 x 288 GB/s
288 GB/s 288,4 GB/s
2 x 192,3 GB/s
192,3 GB/s
Grafikspeicher 2 x 3 GB GDDR5
3 GB GDDR5 6 GB GDDR5
2 x 2 GB GDDR5
2 GB GDDR5
Die-Größe 2 x 365 mm² 365 mm² 551 mm² 2 x 294 mm² 294 mm²
Transistoren (Milliarden) 2 x 4,31
4,31 7,1
2 x 3,54
3,54
Strukturgröße 28 nm 28 nm 28 nm
28 nm
28 nm
Stromanschlüsse 2 x 8-pin
1 x 8-pin, 1 x 6-pin 1 x 8-pin, 1 x 6-pin 2 x 8-pin
2 x 6-pin
max. Stromverbrauch 375 W
250 W 250 W
300 W
195 W
Preis (Straße) $1,000
ab 345 Euro
ab 920 Euro
ab 880 Euro
ab 420 Euro

Berlin – 23. April 2013 – Cooler Master, einer der führenden Hersteller von Gehäusen, Kühllösungen, Gaming-Produkten, Mobil- und Computerzubehör, kündigt heute eine vollkommen neue energiesparende High-End-Netzteilserie an – die V-Series mit bis zu 93% Effizienz und 80 PLUS Gold-Zertifikat. Dank einer einzelnen extrem leistungsstarken +12-V-Schiene sind die Netzteile besonders spannungsstabil, effizient und unterdrücken die Restwelligkeit. Der besonders leise 135-mm-Silent-FDB-Lüfter mit Fluid Dynamic Bearing mit feineingestelltem Lüfterprofil kühlt die V-Series besonders leise, auch unter Volllast. Mit den brandneuen, besonders flachen, pechschwarzen Kabeln sorgt ein intelligentes Kabelmanagement nicht nur für ein aufgeräumtes und schickes Aussehen der PC-Stromversorgung, sondern bewahrt auch einen effizienten Luftstrom, der zur Kühlung der Komponenten notwendig ist. Die gesamte V-Series ist ab sofort im Handel erhältlich – das V700 mit 700 Watt für 129,90 €, das V850 für 159,90 € und das V1000 für 189,90 €.

Hohe Effizienz bei niedriger Systemlast

Die Effizienz der V-Series ist unter niedriger Systemlast besonders gut. Ein solch geringer Energieverbrauch ist beim Surfen im Internet, E-Mail-Schreiben oder beim Ansehen von Videos gegeben und zu 90% der üblichen Nutzungsdauer der Fall. Daher wird eine Teilspezifikation der zukünftigen 80 PLUS Titanium-Zertifizierung 90% Effizienz bei 10% Systemlast fordern. Die Cooler Master V-Series erfüllt schon heute diesen Teil der kommenden Richtlinie.

Die V-Series-Netzteile werden mit hochwertigen japanischen Kondensatoren und 42-mm-Transformatoren hergestellt.

Dank einer speziellen Anordnung der Spannungsschienen auf der angepassten Netzteilplatine werden Spannungsebenenüberkreuzungen reduziert, um Spannungsüberlagerung, elektromagnetische Störstrahlung und Statik zu minimieren.

Weitere Informationen zur Cooler Master V-Series finden Sie unter:
http://www.coolermaster.de/category.php?category_id=3657

Datenblätter

V700: http://www.coolermaster.de/download.php?action=ViewDownload&id=692
V850: http://www.coolermaster.de/download.php?action=ViewDownload&id=693
V1000: http://www.coolermaster.de/download.php?action=ViewDownload&id=694
Verfügbarkeit: sofort

Unverbindliche Preisempfehlung

V700: 129,90 €
V850: 159,90 €
V1000: 189,90 €

Bildmaterial der Cooler Master V-Series: https://www.box.com/s/1iwdq8c1sdysui3wgvu7

Eigenschaften

  • Modulares Kabelmanagement
  • Einzelne leistungsstarke +12-V-Schiene mit 58 (V700), 70 (V850) oder 83 A (V1000)
  • 80 PLUS Gold-Zertifikat: Bis zu 93% Effizienz bei 50% Last
  • Über 90% Effizienz bei 10% Last
  • 135-mm-Silent-FDB-Lüfter mit Fluid Dynamic Bearing für flüsterleisen Betrieb und eine längere Lebensdauer
  • 4 (V700), 6 (V850) oder 8 (V1000) PCI-E 6+2-Pin-Anschlüsse unterstützen High-End-Grafikkarten
  • 100% hochwertige japanische Kondensatoren für Höchstleistung und Zuverlässigkeit
  • 5 Jahre Garantie

Spezifikationen

Modell  V700
RS-700-AFBA-G1 
V800
RS-850-AFBA-G1 
V1000
RS-A00-AFBA-G1 
Typ  Intel ATX 12V V2.31  Intel ATX 12V V2.31  Intel ATX 12V V2.31 
Maße  150 x 170 x 86 mm  150 x 170 x 86 mm  150 x 170 x 86 mm 
Eingangsspannung  90 – 264 Vac  90 – 264 Vac  90 – 264 Vac 
Eingangsstrom  10 – 5 A  10 – 5 A  12 – 6 A 
Eingangsfrequenz  60 – 50 Hz  60 – 50 Hz  60 – 50 Hz 
PFC  Active PFC (>0.9)  Active PFC (>0.9)  Active PFC (>0.9) 
Power Good Signal  100 – 500 ms  100 – 500 ms  100 – 500 ms 
Hold Up Time  >17 ms  >17 ms  >17 ms 
Effizienz  90% typisch  90% typisch  90% typisch 
MTBF  >100.000 Stunden  >100.000 Stunden  >100.000 Stunden 
Schutzsysteme  OVP/UVP/OPP/OTP/SCP  OVP/UVP/OPP/OTP/SCP  OVP/UVP/OPP/OTP/SCP 
Ausgangsleistung  700 W  850 W  1000 W 
Betriebstemperatur  0 – 40 0 – 40 0 – 40
Qualitätszertifikate  CE/TUV/TUV-SUDNRTL/
FCC/GOST/CCC/BSMI/C-tick/KCC 
CE/TUV/TUV-SUDNRTL/
FCC/GOST/CCC/BSMI/C-tick/KCC 
CE/TUV/TUV-SUDNRTL/
FCC/GOST/CCC/BSMI/C-tick/KCC 
Lüfter  Silent-135-mm-FBD-Lüfter  Silent-135-mm-FBD-Lüfter  Silent-135-mm-FBD-Lüfter 
(Fluid Dynamic Bearing)   (Fluid Dynamic Bearing)  (Fluid Dynamic Bearing) 
Anschlüsse  1x M/B 20+4-Pin
1x CPU 4+4-Pin
4x PCI-E 6+2-Pin
9x SATA
4x 4-Pin-Molex
1x 4-Pin-Floppy 
1x M/B 20+4-Pin
1x CPU 4+4-Pin
6x PCI-e 6+2-Pin
9x SATA
4x 4-Pin-Molex
1x 4-Pin-Floppy 
1x M/B 20+4-Pin
2x CPU 4+4-Pin
8x PCI-e 6+2-Pin
9x SATA
4x 4-Pin-Molex
1x 4-Pin-Floppy 

  

Über Cooler Master

Cooler Master wurde 1992 mit dem Ziel die branchenweit besten Kühllösungen anzubieten gegründet. Seither entwickelt das Unternehmen ununterbrochen innovative Produkte von höchster Qualität. Die Produktlinien von Cooler Master umfassen Kühler, Lüfter, Gehäuse, Netzteile, Gaming-Produkte, Mobil- und Computerzubehör. Cooler Master bietet ausgehend von der Firmenzentrale in Taiwan und in regionalen Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien einen unübertroffenen Service für seine Kunden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.coolermaster.de.

02/04/2013- Großartige Neuigkeiten für Deutschland und anderen deutschsprachigen Ländern. Ab heute gibt es eine neue Möglichkeit für deutschsprachige Nutzer, Thecus® zu kontaktieren und sich in der Muttersprache helfen zu lassen Für zeitnahe und qualifizierte Unterstützung können sich europäische Thecus® NAS-Nutzer stets an die Thecus®-Zweigstelle in der Niederlande wenden. Ab heute ist Thecus® jedoch über ihren langjährig vertrauten Vertriebshändlern Wincan und CTT in der Lage, ihren geschätzten deutschen Kunden lokal zu Diensten zu stehen.

Telefon und Internet

Für deutschsprachige Kunden gibt es jetzt zwei Kanäle, mit hoch qualifizierten Techniker zu kommunizieren und Rat und Unterstützung hinsichtlich ihrer technischen Probleme in ihrer Sprache zu erhalten. Bei einem Anruf dieser Nummern in Deutschland (+49-72-43377388 oder +49-89-4209000) wird Hilfe zeitnah und auf Deutsch angeboten. Sollten die Leitungen besetzt sein, können sich Nutzer auch per E-Mail an die Techniker von Wincan und CTT wenden (support@thecus-service.de) und ihre Anliegen auf diese Weise vorbringen. Die Nutzer werden dann entweder angerufen oder erhalten eine Antwort per E-Mail, sobald ein Techniker verfügbar ist.

Servicequalität

Wincan und CTT kooperieren schon seit vielen Jahren mit Thecus®. Der von beiden angebotene technische Support kommt von gut ausgebildeten Fachkräften, die mit vielen Thecus®-NAS-Systemen und der Thecus®-Technologie vertraut sind. Nutzer von Thecus®-NAS-Geräten ziehen Vorteile aus dem zeitnahen Support und ihre Rückmeldungen helfen Thecus®, marktgerechtere Lösungen auszuarbeiten.

Deutschsprachige Hotline:

+49-72-43377388 (Wincan)

Geschäftszeiten:

Montag bis Donnerstag: 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Nur Freitag: 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr

+49-89-4209000 (CTT)

Geschäftszeiten:

Montag bis Donnerstag: 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Freitag: 8.00 Uhr bis 15:00:00

E-Mail: support@thecus-service.de

Weitere Informationen zu Wincan Technology finden Sie unter: http://www.wincan.de/

Weitere Informationen zu CTT finden Sie unter: http://www.ctt.de/

Weitere Informationen zu Thecus® finden Sie unter: http://www.thecus.com


Über Thecus®

Thecus® Technology Corp. spezialisiert sich auf die Bereiche Network Attached Storage (NAS, netzgebundene Speicher) und Netzwerkvideorecorder. Das Unternehmen wurde im Jahr 2004 mit dem Ziel gegründet, Technologie so transparent und einfach bedienbar wie nur möglich zu machen – und Produkte zu schaffen, die nicht nur zu den besten des Marktes zählen, sondern auch von Experten und Einsteigern gleichermaßen problemlos beherrscht werden können. Durch die Kombination eines F&E-Teams der Weltklasse mit umfassender Erfahrung auf den Gebieten der Speicherhardware und der Softwareentwicklung mit seiner klaren Orientierung am Kunden bleibt Thecus® nah am Markt und entwickelt hochwertige Produkte, die den Speicher- und Überwachungsbedarf der modernen Welt erfüllen.

Vertriebsanfragen richten Sie bitte per E-Mail an uns: sales@thecus.com

Wenden Sie sich bei Marketinganfragen bitte an folgende E-Mail-Adresse: marketing@thecus.com

Die Delux T20 richtet sich mit einer raumgreifenden, extraordinären Formgebung im AK-47-ähnlichen Design unverkennbar an die Spielergemeinde, die gerade in den letzten Monaten mit einer Fülle qualitativ hochwertiger und teils sündhaft teuren Eingabegeräten bedacht wurde. An dieser Stelle versucht sich der Hersteller im Spagat: Eine komplette Bestückung mit mechanischen Schaltern unter den Keycaps fiel wohl dem Rotstift zum Opfer, und so finden sich entsprechende Bauteile allein unter den WASD- sowie den Pfeiltasten wieder, wobei man auf eine hierzulande weitgehend unbekannte Lösung des Herstellers Kaihua Electronics zurückgreift. Dafür bietet die T20 viel Ausstattung mit frei programmierbaren Tasten und Tastenkombinationen, bis zu 13 (teils optional installierbaren, teils doppelt belegbaren) Zusatztasten, USB-Steckplätzen sowie einem integrierten Kartenleser. Der letztliche Endkundenpreis ist derzeit noch nicht bekannt – ausgehend von einem Bruttoverkaufspreis von 45,- bis 50,-€ (Angabe laut Hersteller) wird die T20 sich jedoch anstrengen müssen, um zu überzeugen, da sie sich preislich in Reichweite jener Konkurrenzmodelle befindet, die durchgehend auf die MX-Schalter von Cherry setzen.

Ein gänzlich anderes Konzept verfolgt mit der Delux K2200 der zweite Testkandidat – die uns in der Farbkombination silber/weiß vorliegende, flache Scissor-Keys-Tastatur arbeitet kabellos und bietet eine Reihe zusätzlicher, im Büroalltag auf den ersten Blick recht praktischer Funktionstasten, doppelt belegte F-Tasten sowie ein schlankes Design. Die zusätzlichen Funktionstasten lassen sich bei Bedarf über den Treiber mit alternativen Funktionen versehen. Das Alternativmodell mit USB-Anschlusskabel ist auch in komplett schwarz sowie rosa und weiß erhältlich.

Beiden Eingabegeräten gemein ist lediglich die Möglichkeit zur Tastenprogrammierung mittels der jeweils beiliegenden Software, wenngleich in unterschiedlichem Umfang.

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