Großer Vergleichstest: 16 SSDs im Benchmarkparcours

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Mit der SSD-Reihe M5 Pro adressiert Plextor Business-User und allgemein solche Anwender, für die nicht nur eine besonders hohe Laufwerks-Performance ausschlaggebend ist, sondern auch eine hohe Zuverlässigkeit und Datensicherheit. Demgegenüber richtet sich die Schwesterserie M5S eher an ein Mainstream-Publikum.

Nichtsdestotrotz legt die 7 Millimeter flache und mit einem SATA 6 Gb/s-Interface ausgestattete M5 Pro bei der Leistung ordentlich vor und erreicht laut Datenblatt maximale sequenzielle Lese- und Schreibraten von 540 MB/s sowie 450 MB/s. Als besonders stark schätzt Plextor die I/O-Performance seiner SSD-Serie ein und wirbt mit Werten von 94.000 IOPS beim zufälligen Lesen sowie bis zu 86.000 IOPS beim zufälligen Schreiben. Dabei dient der M5 Pro der Marvell 88SS9187 und Nachfolger des in der M5S eingesetzten 88SS9174 als Controller-Unterbau.

Plextor hat die M5 Pro in den Kapazitäten 128 GB, 256 GB und 512 GB im Angebot. Für den Test hat uns der Hersteller die kleinste Ausgabe zur Verfügung gestellt, welche die ProduktbezeichnungPX-128M5Pträgt und ab 140 Euro aufwärts kostet.

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