Mobiles Schwergewicht: Fujitsu ScanSnap S1300i im Test

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Wie mobil muss mobil sein, und wo kann und darf man auch Abstriche machen? Welche Qualität benötigt man am Ende und wie viel Leistung bekommt man im Gegenzug fürs Geld? Der heutige Test ist diesmal eigentlich kein reiner Produkttest, sondern eher ein Erfahrungs- und Praxisbericht, denn unser Testobjekt hat bereits einen längeren Redaktionseinsatz hinter sich. Mit dem Fujitsu ScanSnap S1300i haben wir vor geraumer Zeit den kleineren ScanSnap S1100 ersetzt, dessen Funktionsumfang den steigenden Anforderungen vor allem in stationären Einsatz nicht mehr so recht genügte und der nun als kleiner mobiler Begleiter im Auto des Autors seinen festen Platz im Handschuhfach gefunden hat. Was aber kann der S1300i im Büro und unterwegs besser, damit sich auch für uns der Gegenwert von ca. 100 Tagesangeboten einer größeren Baguette-Kette noch rechnet?

Zunächst steht wohl die berechtigte Frage: Warum muss es ein Mobilgerät mit solchen Abmessungen sein? Wer wirklich glaubt, Papier hätte als Medium ausgedient, der irrt leider. Doppelseitig bedruckte Dokumentationen, Anleitungen im Handzettelformat, Rechnungen mit dem üblichen Kleingedruckten auf der Rückseite – all dies hatte uns bewogen, nach einem Kleinscanner Ausschau zu halten, der vor allem duplexfähig ist und in einem Durchgang auch die Vorder- und Rückseite gleichzeitig einscannen kann. Der Rest ist wie immer eine Frage der Treiber und vor allem auch der mitgelieferten Software. Nicht vergessen sollte man auch die fast schon unentbehrlichen Mobilgeräte wir Tablets und Smartphones, doch dazu im Verlauf unseres Erfahrungsberichtes mehr.

Noch einmal kurz zusammengefasst: wir stellen heute ein Arbeitsgerät vor, das uns im täglichen Gebrauch überwiegend positiv aufgefallen ist. Wir werden den Liefer- und Softwareumfang bewerten, die technischen Daten auflisten und kommentieren und natürlich auch mit Testscans belegen, wo die Stärken und Schwächen liegen. Das Thema Konnektivität wird ebenfalls nicht zu kurz kommen. Gut, ein paar nervige Eigenheiten hat das Teil am Ende auch, aber damit kann man eigentlich recht gut leben. Trotzdem wollen wir auch darüber schreiben.

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