ASUS Transformer und Transformer Prime: Zwei Vorzeige-Tablets im Vergleich

Inhaltsverzeichnis

>>

Als die ersten Tablets auf dem Markt erschienen, fanden sich vor allem unter den Computer-affineren Nutzern viele kritische Stimmen, die dem neuen Geräteformat seinen Sinn absprachen und dieses vor allem dafür bestimmt sahen, damit es in den Kassen der Hersteller klingelt – dazu passte auch, dass lange Zeit das iPad kaum auf Konkurrenten stieß. Dies änderte sich mit dem vergangenen Jahr, als viele der etablierten Hersteller ihre Vorstellung eines Tablet-PC präsentierten. Eines der hervorstechenden Geräte war in diesem Rahmen das ASUS Transformer, das mit einer eigenen Bedien-Philosophie viele Nutzer überzeugen konnte: Es kombinierte Touch und Taste, indem es zu seinem Tablet eine Dockingstation anbot, die neben einer vollwertigen QWERTZ-Tastatur auch zahlreiche Schnittstellen als Erweiterung lieferte. Die Idee dahinter ist offensichtlich. Dank der Tastatur soll die Flexibilität des Tablets erhöht werden und aus diesem im Bedarfsfall ein Netbook werden lassen, das sich auch für den einen oder anderen Arbeitseinsatz nutzen lässt.

Alt neben neu: Was das Transformer Prime anders als sein Vorgänger machtAlt neben neu: Was das Transformer Prime anders als sein Vorgänger macht

Kaum ein halbes Jahr später erhält dieser Ansatz mit dem Transformer Prime ein erstes Update, das auf dem Papier einen erheblichen Produktivitätsschub verspricht, denn mit dem Nvidia Tegra 3 steckt einer der aktuell schnellsten Prozessoren der Klasse unter dem Display. Galt der Vorgänger aufgrund der Tastatur als ein Vorzeige-Gerät, ist das Transformer Prime das inoffizielle Referenzgerät für Nvidias Tegra 3. Doch kann der Mehrwert, den das Vorgängermodell in der Tablet-Klasse einführte, mit einem neuerlichen Leistungsschub gesteigert werden?

Ebenfalls interessant...

Seiten:

Tags: , , , ,

Schreibe einen Kommentar

Privacy Policy Settings

Google Analytics Wir sammeln anonymisierte Daten darüber, welche Beiträge und News gelesen werden. Wir ermitteln dabei auch die Zeit - ebenfalls anonymisiert - wie lange ein Beitrag gelesen wurde. Dadurch können wir einfacher Themen anbieten, die Sie interessieren.
This website stores some user agent data. These data are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to opt-out of any future tracking, a cookie will be set up in your browser to remember this choice for one year. I Agree, Deny
628 Verbiete Google Analytics, mich zu verfolgen