Monat: Januar 2012

Als AMD die Radeon HD 7970 vor gut einem Monat vorstellte, sah sie mit ihrer UVP von 499 Euro nach einer brauchbaren Alternative zur GeForce GTX 590 und der Radeon HD 6990 aus. Beide Dual-GPU-Karten sind zwar zweifelsohne merklich schneller, doch dafür kosten sie auch mehr, genehmigen sich mehr Strom und sind, zumindest im Fall der HD 6990, geradezu peinlich laut. Dennoch erscheint der Preis der HD 7970 eher hoch.

Deshalb ist eine Karte wie die Radeon HD 7950 auch eine willkommene Ergänzung in AMDs Portfolio – nicht zuletzt, weil viele potentielle Käufer auf eine preiswertere Alternative hoffen. Mit 449 Euro liegt die offizielle Preisempfehlung der HD 7950 in etwa auf dem Niveau des aktuellen Straßenpreises der GeForce GTX 580 mit 3 GB aber deutlich über dem der Version mit 1,5 GB. AMD selbst erwartet wohl einen Straßenpreis um die 420 Euro. Nachdem wir nun aber die Performance kennen und wissen, wie die HD 7950 im Vergleich mit der HD 7970 und der GeForce GTX 580  schlägt, würden wie noch weiter gehen und mittelfristig einen Straßenpreis von um die 400 Euro erwarten – je nachdem, wie stark der Preiskampf ausfällt.

Damit läge sie tatsächlich in etwa mit der GeForce GTX 580 1,5 GB auf Augenhöhe. Und was bietet AMDs Neuling zu dem Preis? Schauen wir uns die Karte doch einfach einmal genauer an.

Links die Radeon HD 7970, rechts daneben die HD 7950. Auf dem ersten Blick könnten sie als Zwillinge durchgehen.

AMDs Radeon HD 7950 im Detail

Die Referenzkarte der Radeon HD 7950 ist mit AMDs bereits verfügbarer Radeon HD 7970 praktisch identisch – bis auf ein kleines Detail: Im Gegensatz zur großen Schwester kommt sie mit zwei 6-Pin-Stromanschlüssen aus. Das zeichnet sie als Karte der 225-Watt-Klasse aus, die aus dem Mainboard sowie aus jedem der Strecker 75 Watt ziehen darf. Laut AMD soll es die HD 7950 sogar nur auf maximal 200 Watt bringen. Die HD 7970 kommt hingegen auf bis zu 250 Watt, was bei ihr die Kombination aus je einem 6-Pin- und einem 8-Pin-Stromanschluss erklärt.

Die Karte selbst ist knapp 27 cm lang, doch durch eine Metallplatte an der Unterseite und die Plastikverschalung wächst die Länge um weitere knapp 1,3 cm. Die Karte ist also nicht die kürzeste, und das sollte man bei der Gehäusewahl berücksichtigen.

Wie bei der Radeon HD 7970 verbaut AMD auch bei diesem Modell einen Radiallüfter am Kartenende, der die Kühlluft über die gesamte Kartenlänge bläst und am anderen Ende aus dem Gehäuse befördert. Diese Variante bevorzugen wir, da die Warmluft nicht einfach im Gehäuse herumgewirbelt wird. Bei der Radeon HD 6990 und der GeForce GTX 590 könnte eine solche Kühllösung nicht zum Einsatz kommen. Stattdessen tragen beide in der Kartenmitte einen Axiallüfter, der einen Teil der warmen Kühlluft am Kartenende herausschiebt, den Rest aber wieder ins Gehäuse zurückpustet.

Weil sich ihr Kühlkonzept auf den effektiven Abtransport der Warmluft stützt, bleibt eine der beiden Slotblenden an der Rückseite frei von Anschlüssen und dient stattdessen komplett der Entlüftung. Der andere Slot trägt insgesamt vier Displayausgänge: einen Dual-Link DVI-Anschluss, einen HDMI-Port in voller Größe und zwei mini-DisplayPort-Buchsen

Die Boardpartner werden ihren Karten sicherlich unterschiedliche Adapter beilegen, also sollte man bei der Auswahl der Karte nicht nur auf den Preis sondern auch auf die Adapter- bzw. Anschlussausstattung achten. Wie dem auch sei, alle verfügbaren Ausgänge lassen sich parallel nutzen, was Monitorkonfigurationen erlaubt, die mit nur einer Nvidia-Karte einfach nicht zu realisieren sind.

Radeon HD 7950Radeon HD 7950 Radeon HD 7970Radeon HD 7970

Tahiti Pro: Tahiti XT speckt ab

Die Radeon HD 7950 basiert auf der Tahiti-GPU wie AMDs schnelleres und teureres Flaggschiff. Bei den Eckdaten ändert sich also nichts: Bei beiden umfasst der Die 4,31 Milliarden von TSMC in 28 nm gefertigte Transistoren.

Im Gegensatz zu den 32 Compute Units des Flaggschiffs muss das kleine Schwestermodell allerdings mit 28 Compute Units auskommen. Wie wir bereits im Launch-Artikel zur Radeon HD 7970 geklärt haben, beinhaltet jede CU vier Vektor-Einheiten, die wiederum je 16 Shader/ALUs/Stream Processors enthalten (je nachdem, wie man sie gerade nennen möchte). Das macht also 64 SPs pro CU, womit der Chip bei 28 CUs auf insgesamt 1792 SPs kommt.

Da in jede der vier fehlenden CUs auch noch je vier Textureinheiten stecken, kann die HD 7950 nur 112 aufbieten. Wo es bei der HD 7970 128 sind.

Tahiti Pro mit 28 Compute UnitsTahiti Pro mit 28 Compute Units

Um die Radeon HD 7950 noch weiter von ihrer großen Schwester abzusetzen, hat AMD auch noch den Kerntakt von 925 MHz (HD 7970) auf 800 MHz (HD 7950) gesenkt. Das schlägt sich natürlich in der theoretischen Rechenleistung nieder, die von 3,79 TFLPOS auf 2,87 TFLOPS fällt. 

Die Render-Back-Ends sind hingegen von den CUs unabhängig, und da AMD beim Tahiti-Pro-Chip alle acht ROP-Partitionen aktiviert lässt, kann er bis zu 32 Raster-Operationen pro Takt ausführen. Sechs 64 Bit breite Speichercontroller versorgen die Partitionen über einen Crossbar-Controller. Das ergibt eine insgesamt 384 Bit breite Speicheranbindung, an der 3 GB GDDR5-Speicher mit einer Taktrate von 1250 MHz hängen. Der Speicherdurchsatz von 240 GB/s fällt zwar niedriger als bei der HD 7970 aus, wo es 264 GB/s sind, liegt aber klar über den 160 GB/s der HD 6970.

Radeon HD 7950 Radeon HD 7970 Radeon HD 6970 GeForce GTX 580
Stream Processors 1792
2048 1536 512
Textureinheiten 112
128 96 64
Full Color ROPs 32
32 32 48
GPU-Takt 800 MHz
925 MHz 880 MHz 772 MHz
Texturfüllrate 89,6 Gtex/s
118,4 Gtex/s 84,5 Gtex/s 49,4 Gtex/s
Speichertakt 1250 MHz
1375 MHz 1375 MHz 1002 MHz
Speicherbus 384-bit
384-bit 256-bit 384-bit
Speicherdurchsatz 240 GB/s
264 GB/s 160 GB/s 192.4 GB/s
Video-RAM 3 GB GDDR5
3 GB GDDR5 2 GB GDDR5 1.5 GB GDDR5
Die-Größe 365 mm2
365 mm2 389 mm2 520 mm2
Transistoren (Milliarden) 4,31
4,31 2,64 3
Strukturgröße 28 nm
28 nm 40 nm 40 nm
Stromanschlüsse 2 x 6-pin
1 x 8-pin, 1 x 6-pin 1 x 8-pin, 1 x 6-pin 1 x 8-pin, 1 x 6-pin
Stromverbrauch (max) 200 W
250 W 250 W 244 W
Straßenpreis 419 € (laut AMD)
ab 500 € ab 275 € ab 405 €

In kleinen und mittelständischen Unternehmen fällt jeden Tag eine große Menge an Daten an, die sicher gespeichert und archiviert werden muss. Vom Umfang her dürfte diese Informationsflut mancher öffentlichen Einrichtung oder manchem Amt gleichkommen: Beispielsweise generiert das deutsche Elektronensynchrotron (DESY) in Hamburg, eine Stiftung bürgerlichen Rechts, pro Experiment 100 Terabyte Rohdaten, und das Rechenzentrum im Klinikum Oldenburg muss für elektronische Krankenakten Monat für Monat 20 GByte Speicherplatz bereitstellen.

Um diese Datenmenge nicht nur zu speichern, sondern auch möglichst kostengünstig zu verwalten und Anwendern samt Anwendungen bei Bedarf effizient zur Verfügung zu stellen, braucht es ausgefeilte Storage-Technologien. Dafür stehen DAS-, SAN- und NAS-Lösungen unterschiedlichster Größenordnungen parat, wobei sich besonders die NAS-Systeme zu einer guten Partie für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt haben. Ein NAS kommt mit verhältnismäßig günstiger Hardware aus, macht den Datenaustausch in Netzwerken durch eine Vielzahl von Fileprotokollen einfach und bringt Backup-Mechanismen samt Datenreplikation und -synchronisation gleich mit.

KMUs, die in einen professionellen NAS-Speicher investieren wollen, können zwar aus einer großen Zahl passender Lösungen auswählen. Geht es aber darum, ein Gerät zu bekommen, das hohe Zuverlässigkeit und hohe Geschwindigkeit bietet, durch gute Supportleistung überzeugt und obendrein auch noch zu einem relativ günstigen Preis über die Ladentheke geht, dünnt sich das Sortiment schon beträchtlich aus. Storage-Server mit redundantem Netzteil, starkem Multicore-Prozessor und hoher Datenübertragungsrate sind jedoch nicht grundsätzlich teuer. Das zeigt das Thecus N8800PRO, der trotz Vollbestückung mit 8x 2 TB-Festplatten lediglich um die 2400 Euro kostet und damit deutlich preiswerter daherkommt als “richtige” Storage-Server-Hardware, für die man mindestens den 1,5-fachen Kaufpreis löhnen muss.

Die niedrigen Anschaffungskosten sind jedoch nicht das einzig interessante am N8800PRO, denn das NAS lässt sich mit einer alternativen Firmware noch deutlich effizienter auf Storage-Belange trimmen, als es der Hersteller vorgesehen hat. Die Rede ist von Open-E Data Storage Software V6, einem Betriebssystem, das sich voll und ganz auf Storage-Aufgaben konzentriert und seine Funktionen unter anderem über iSCSI, CIFS oder gar Fibre Channel zur Verfügung stellt. Das Setup von DSS 6.0 ist sehr einfach, denn das Betriebssystem lässt sich einfach von einem USB-Stick oder einer CD starten. Die Hardware-Erkennung läuft ebenso automatisch ab wie die die Installation der Treiber, etwa für den RAID-Controller oder die Ethernet-Karte.

Das Gespann aus Open-E DSS 6.0 Software und Thecus N8800PRO stellen wir im Folgenden genauer vor, wobei wir den Fokus auf das alternative OS legen. Im Paket ist beides bei der Firma xtivate erhältlich. Bei gleicher Server-Konfiguration kostet der Thecus N8800PRO zusammen mit Open-E DSS 6.0 dort etwa 400 Euro mehr gegenüber der Standard-Version mit Thecus-Firmware.

Apple hat es mit dem MacBook Air vorgemacht, nun wollen auch andere Firmen in dem lukrativen Segment der ultramobilen, leichten und vor allem ausdauernden Subnotebooks, neuerdings Ultrabooks genannt, mitspielen. Die erste Generation ist seit einigen Monaten auf dem Markt, und wir wollen uns heute drei Vertretern dieser Hype-trächrtigen Spezies widmen, die (laut Intel) eigentlich erst mit CPUs der kommenden Ivy-Bridge-Generation ihr Potential so richtig entfalten soll. Doch auch mit Sandy Bridge in der 17-Watt-Version kann man schon viel von den leichten Flachmännern erwarten. Wirklich viel Spielraum bei der Komponentenwahl haben die Hersteller letztlich nicht. Umso interessanter ist es zu sehen, wie sich Acer, Asus und Toshiba mit ihren jeweiligen Modellen Aspire S3-951, Zenbook UX31E und Satellite Z830-10J ein eigenes Profil geben.

Acer Aspire S3Acer Aspire S3 Asus Zenbook UX31EAsus Zenbook UX31E Toshiba Satellite Z830Toshiba Satellite Z830

Dass die Ultrabooks eine direkte Antwort auf Apples MacBook Air sind, ist ein offenes Geheimnis. Insofern überrascht es nicht, dass das Testfeld sich beim Design enorm ähnelt: Alle drei Hersteller setzten auf einen edlen, zeitlosen und eher schlichten metallischen Look, bei allen erkennt man Parallelen zum MacBook Air. Statt des Apfels auf dem Deckel gibt es jedoch das entsprechende Firmenlogo. 

Acer Aspire S3Acer Aspire S3 Asus Zenbook UX31EAsus Zenbook UX31E Toshiba Satellite Z830Toshiba Satellite Z830

Unterschiede findet man allerdings im Detail: Während Acer auf eine Kunststoffunterschale in Verbindung mit einem Alu-Deckel setzt, kleidet Toshiba das Satellite in ein Gehäuse, das aus einer Magnesium-Legierung besteht. Das Asus setzt ebenfalls komplett auf Leichtmetall, allerdings in Form von Aluminium, und selbst der Innenbereich besteht hier aus diesem Material. Starke Ähnlichkeiten weisen auch die Tastatur- und Trackpadoberflächen auf. Bei allen Geräten handelt es sich um Chiclet Tastaturen. Asus und Acer machen auch beim durchgängigen Trackpad ohne abgesetzte Tasten Anleihen beim MacBook Air. Diese beiden Firmen verbauen außerdem ein spiegelnde Displays, nur Toshiba setzt auf eine matte Anzeige.

Acer Aspire S3Acer Aspire S3 Asus Zenbook UX31EAsus Zenbook UX31E Toshiba Satellite Z830Toshiba Satellite Z830

Auch bei der Verarbeitung liegt eine gemeinsame Betrachtung nahe. Alle Probanden machen einen guten ersten Eindruck. Subjektiv kommt das Toshiba dabei durch seine sehr dünne Haut trotz der Metallhülle gefühlt etwas weniger solide daher als Acer. Asus bildet mit seinem all-Alu Gehäuse dann das andere Ende des Spektrums und wirkt schon beim Anblick edel und eher teuer. An keinem Modell gäbe es aber etwas auszusetzen, egal für welches Material sich der Hersteller entschieden hat.

Trotz der sehr flachen Bauweise wirken alle drei Geräte stabil und gut abgestützt. Beim Toshiba sind die Scharniere des Displays sehr leicht beweglich, was einerseits zu einem sehr einfach verstellbarem Display führt, andererseits ein leichtes Nachwippen hervorruft, gerade, wenn das Gerät auf unebenen Flächen steht – den Knien zum Beispiel. Auch hier bildet Asus wieder den Gegenpart: Seine Scharniere sind so fest, dass man zum Öffnen des Displays aus dem geschlossenen Zustand zwei Hände braucht.

Mit dem Gelid Darkforce starten wir heute in eine Testreihe mit derzeit insgesamt 8 fest eingeplanten und aus unserer Sicht besonders interessanten Gehäusen verschiedener Kategorien, die wir zudem nach sehr unterschiedlichen Kriterien speziell ausgesucht haben. Von absoluten Neueinsteigern, über Modelle mit abweichender Farbgebung und Ausstattung, speziellen Größen und Kühlprinzipien, bis hin zum bewussten Kontrast zwischen Extrem-Budget und Luxus – in diesem Special testen wir gewohnt gründlich und deshalb jedes Gehäuse einzeln. Wenden wir uns nun unserem ersten Testkandidaten zu, einem neuen Midi-Tower.

Zuerst einmal muss man erneut feststellen, dass es aktuell wohl zum guten Ton gehört, mindestens ein Gehäuse unter eigenem Label anzubieten. Warum eigentlich nicht? Schließlich haben die Anbieter ein kleines Mitspracherecht bei Ausstattung und Finish, selbst wenn viele Firmen beim gleichen OEM fertigen lassen.

Das Ergebnis ist dann unterm Strich zwar stets irgendwie ähnlich, aber man kann auch kleine, jedoch feine Unterschiede erkennen. Genauso erging es uns mit dem Gelid Darkforce, das Gelid Solutions nun neu auf den deutschen Markt bringen möchte und dafür eine UVP von ca. 90 Euro ansetzt. Erfahrungsgemäß pendelt sich diese Kategorie dann so bei 70 bis 80 Euro ein – trotz allem noch eine stolze Summe für ein Midi-Case. Dies zeigt aber auch, welchen Anspruch man sich gesetzt hat.

Beim ersten Aufschrauben hatten wir allerdings ein Déjà-vu-Erlebnis der besonderen Art, und dieser erste Eindruck sollte uns dann im weiteren Testverlauf auch nicht getäuscht haben. Doch dazu mehr auf den folgenden Seiten, denn wir testen das Gehäuse in Deutschland als Erste und wollen es uns auch nicht nehmen lassen, dabei etwas ausführlicher hinzuschauen.

Berlin – 24. Januar 2012 – Antec, der Weltmarktführer für hoch-performante PC-Komponenten freut sich, das neueste Mitglied seiner Gaming-Serie, das Three Hundred Two, anzukündigen.  Das schwarze, schlanke Gehäuse wurde entwickelt, um speziell von Gamern konstruierte High-Performance-Syteme von Heute und Morgen aufnehmen zu können

Das Three Hundred Two Gehäuse ist aufgrund Ihrer Kühllösungen und Erweiterungs-möglichkeiten  perfekt  für Gamer, Systemintegratoren und Nutzer, die ein unaufdringliches, elegantes Erscheinungsbild zu schätzen wissen.

High Performance Kühlung – Das Three Hundred Two ist dank seiner perforierten Frontblende, den zwei vorinstallierten  TwoCool™ Lüftern und den vier optionalen Lüfterhalterungen, mit einem direkt hinter dem Motherboard, auf optimale Kühlung ausgerichtet.  So ist garantiert, dass Gamer die ganze Nacht über sicher durchspielen können.

Umfangreiche Erweiterbarkeit und Kompatibilität – Das Three Hundred Two verfügt über 8 Erweiterungsslots für bis zu drei Grafikkarten mit einer maximalen Länge von je 318 mm.

Intelligentes Design – Das Gehäuse hat leicht entfernbare, waschbare Netzteil- und Frontfilter, ein durchdachtes Kabelmanagement  mit  vier strategisch platzierten Durchführungen und 3 cm Platz hinter der Motherboardauflage. Dank den drei werkzeuglosen 5,25“ und den fünf 3,25“  Laufwerksschächten, können die Nutzer jetzt noch schneller damit beginnen, Ihr neues System einzusetzen.

Mafalda Cogliani, Global Marketing Director für Antec: “Das Three Hundred Two is das ideale Gehäuse für alle, die ein zuverlässiges und langlebiges System bauen möchten. Hervorragende Kühlleistung und Erweiterbarkeit machen das Three Hundred Two zur besten Wahl bei der Suche nach einem neuen, preisgünstigen PC-Gehäuse jedoch ohne Abstriche bei Funktionalität und Design machen zu müssen.”

Verfügbarkeit

Das Three Hundred Two ist ab Februar für einen empfohlenen Preis von 85€ in Deutschland, Österreich und Schweiz erhältlich.

Spezifikationen:

  • 11 Laufwerksschächte:
    – 3 werkzeuglose 5,25”-Laufwerksschächte
    – 2 x 2,5”-Laufwerksschächte (dediziert)
    – 6 werkzeuglose 3,5”-Laufwerksschächte
  • Motherboard: Standard-ATX, microATX, Mini-ITX
  • 8 Erweiterungssteckplätze
  • Maximale Länge der Grafikkarte: 318 mm (12,5”)
  • Maximale Höhe des CPU-Kühlers: 170 mm (6,7”)
  • Kühlsystem:
    – 1 x 120 mm TwoCool™-Lüfter, hinten
    – 1 x 140 mm TwoCool™-Lüfter, oben
    – 2 x 120 mm Ansauglüfter, vorne (optional)
    – 1 x 120 mm Ansauglüfter, seitlich (optional)
    – 1 x 120 mm Absauglüfter hinter dem Motherboard, seitlich (optional)
  • Nettogewicht:15.3 lb (6.9 kg)
  • Bruttogewicht:18.7 lb (8.5 kg)
  • Perforierte Frontblende für maximalen Lufteinlass (bereits im Funktionsbereich erwähnt)
  • Kompatibel zu Wasserkühlungen: obenliegende, gummierte Durchführungen für die Wasserkühlung
  • Vergrößerter CPU-Ausschnitt (bereits im Funktionsbereich erwähnt)
  • Frontseitige Anschlüsse:
    – 2 x USB 3.0 mit internem Stecker zum Motherboard
    – Audio In/Out
  • Gehäuseabmessungen:
    – 513 mm (H) x 229 mm (B) x 471 mm (T)
    – 20,2” (H) x 9” (B) x 18,5” (T)
  • Verpackungsabmessungen:
    – 565 mm (H) x 290 mm (B) x 525 mm (T)
    – 22,2” (H) x 11,4” (B) x 20,7” (T)

  

Weitere Informationen stehen auf der offiziellen Facebook Seite von Antec Deutschland unterhttp://www.facebook.com/#!/AntecDeutschland sowie auf twitter unter http://twitter.com/#!/AntecEurope und dem Antec YouTube Kanal unter http://www.youtube.com/user/watchAntecTV zur Verfügung.

Über Antec
 
Seit seiner Gründung vor 26 Jahren hat Antec sich als weltweit  führender Hersteller von Computer-Hardware und -Zubehör für den Upgrade- und DIY-Markt etabliert.  Als Pionier des Quiet Computing und Entwickler von innovativen Produkten wie dem P280 und dem SOLO II, konnte Antec sich ebenso einen Namen machen, wie auch aufgrund der herausragenden Qualität seiner Produkte, die durch die niedrigste RMA-Rate der gesamten Industrie unterstützt wird.
 
Antec führt seinen erfolgreichen Weg mit State-of-the–Art Produkten, wie den Mini-ITX Gehäusen, der ISK-Serie und dem effizienten und funktionalen Gaming Gehäuse Eleven Hundred fort und setzt damit immer wieder neue industrielle Standards.  Antec hat weiterhin den Weg für Netzteile wie der umweltfreundlichen EarthWatts Serie, der effizienten und leisen VP-Serie und der auf Gaming spezialisierten HCG und HCP Serie geebnet.
 
Soundscience, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Antec, Inc produziert Audio- und Video-fähige Lifestyle-Produkte sowie Zubehör für PCs und für das Home Entertainment, wie z.B. das rockus Lautsprechersystem.
Antec wurde 1986 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Fremont, Kalifornien.  Die global operierende Marketingabteilung befindet sich in Berlin, Deutschland. Weiterhin unterhält Antec Niederlassungen in den Niederlanden, China und Taiwan.
Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte unsere Antec Online Webseiten.
 
Besuchen Sie unsere offizielle  Antec Facebook Seite oder unseren  Antec Blog.

Basierend auf unseren aktuellen VGA-Charts für Einsteigerkarten und den großen VGA-Gaming-Charts 2011 mit über 200 getesteten Karten haben wir in den einzelnen Leistungsbereichen Einsteiger-, Mittel- und Oberklasse die jeweiligen Performance- und Preis-/Leistungssieger ermittelt. Wir haben dazu die aktuellen Tagespreise für Mitte Januar 2012 zugrunde gelegt und werden monatliche Änderungen im Angebot und im Preisgefüge möglichst transparent abbilden. Wir werden zudem die neuen VGA-Gaming-Charts 2012, die wir in diesem Jahr völlig umgestaltet und erheblich erweitert haben, in Kürze ausführlicher vorstellen und danach Schritt für Schritt in diese Bewertung einbauen.

Der Vorteil liegt auf der Hand – die Leser erhalten jederzeit einen konkreten Anhaltspunkt für die einzelnen Leistungsklassen und können damit auch zielgerichtet nach der jeweils passendsten Karte suchen, denn die Verlinkung auf die Preissuchmaschine gibt es für alle Modelle gleich mit dazu. Noch nie waren Grafikkartensuche und der helfende Leistungsvergleich so einfach!

Hinweis:
Wir bewerten für jedes Modell generell nur die Leistung der Karten mit Referenztakt. Karten mit Werksübertaktung sind in der Regel teurer und nicht immer flächendeckend verfügbar. Wer sich trotzdem über die einzelnen Modelle der Boardpartner genauer informieren möchte, kann dies natürlich einfach über unsere umfangreichen Charts tun. Für den Preisvergleich nutzen wir der Transparenz halber generell nur die Ausgangsmodelle. Auf besondere Modelle werden wir von Fall zu Fall getrennt eingehen, soweit Verfügbarkeit und Leserinteresse dies begründen.

Bei der Empfehlung für die jeweilige CPU-Mindestleistung haben wir nur einen ungefähren Richtwert zugrunde legen können, da dies von Spiel zu Spiel und Chiphersteller sehr schwanken kann. Trotz allem wollen wir eine ungefähre Richtung vorgeben, unterhalb welcher Leistungsklasse der CPU eine bestimmte Leistungsklasse der Grafikkarten keinen wirklichen Sinn mehr ergibt. Die Empfehlungen sind jedoch kein Dogma, sondern nur ein Anhaltspunkt aus unserer Sicht.

Frisch-Flash: 6 SSDs im Vergleichstest

SSDs reißen nach wie vor ein deutlich größeres Loch in den Geldbeutel als Festplatten, doch das ändert nichts an ihrer immer größeren Beliebtheit. Tatsächlich kann man mittlerweile kaum noch etwas falsch machen, wenn man einem Betriebssystem aktuellen Datums ein Flashlaufwerk zur Seite stellt. SSDs haben ihre anfänglichen Kinderkrankheiten längst hinter sich gelassen und überzeugen mehrheitlich mit einer gut aufeinander abgestimmten Einheit aus Cache, Controller und Firmware, die durch wichtige Funktionen wie TRIM und Garbage Collection einen problemlosen Einsatz unter Windows und Konsorten möglich machen.

Lässt man den höheren Preis und die geringere Kapazität beiseite, hat die Festplatte der SSD nur wenig entgegenzusetzen. Die Argumente sind altbekannt, aber nicht abgenutzt: SSDs sind lautlos im Betrieb, deutlich unempfindlicher gegen Stöße, kommen mit einer geringeren Leistungsaufnahme aus, entwickeln weniger Wärme und sind nicht zuletzt wesentlich schneller. Das macht sie ideal für mobile Geräte, bei denen es besonders auf einen Energie sparenden und leisen Betrieb ankommt. Für Desktop-PCs empfiehlt sich besonders die beliebte Kombination aus schneller Boot-SSD und großer Festplatte als Datenspeicher.

Entgegen aller Lobeshymnen gehen SSDs nicht pauschal als Allheilmittel für portable Rechner und Desktop-PCs durch. Mal zündet ein solches Laufwerk trotz immenser Schnittstellenbandbreite weder bei Datendurchsatzrate noch I/O-Leistung den Nachbrenner oder entpuppt sich als allzu stromhungrig. Umgekehrt kann man mit einer SSD auch über das Ziel hinausschießen, wenn sich zum Beispiel das teuer erstandene Laufwerk als überdimensioniert herausstellt und es eine deutlich günstigere SSD ebenso getan hätte.

Eine Orientierungshilfe, wo sich welche SSD einordnen lässt, will unser Vergleichstest liefern. Wir haben uns wieder aktuelle Flash-Laufwerke ins Testlabor geholt und sie durch unseren bewährten Testparcours geschickt. Mit dabei sind folgende Neuzugänge mit Kapazitäten zwischen 60 GB und 240 GB: Angelbird Crest, Comay Pluto SX3, MemoRight FTM Plus Slim, Patriot Memory Pyro SE, Plextor PX-M2P und Zalman SSD-F Series.

Wenn wir an dieser Stelle über den Terminus ‘FAST’ sprechen, dann beziehen wir uns nicht auf das englisch Wort “fast”, welches “schnell” bedeutet. Vielmehr beziehen wir uns auf einem Begriff aus dem Seagate-Marketingjargon, den findige Experten schufen, um die Charakteristika dieses aktuellen Momentus XT-Laufwerks treffend und wirksam zu beschreiben. Die Abkürzung steht für ‘Flash Assisted Storage Technology’ und beschreibt tatsächlich in aller Deutlichkeit, wobei es sich bei der Momentus XT handelt: hier liegt eine Festplatte vor, welche Flash-Speicher als unterstützende Maßnahme einsetzt. Wichtig zu betonen ist, dass es sich hier in erster Linie um eine Festplatte handelt.

Diese Definition ist wichtig, denn allein die Bezeichnung “Hybrid” verrät lediglich, dass es sich um etwas handelt, das aus zwei unterschiedlichen Elementen besteht. Bei Fahrzeugen wird der Begriff Hybrid derzeit gerne eingesetzt, um ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor zu bezeichnen, welches einen Elektromotor zur Hilfe nehmen kann. Bei Tablet-Hybriden handelt es sich meist um Geräte, an die man eine Tastatur anschließen und diese fast wie ein Notebook einsetzen kann. Schön und gut, aber diesen Beschreibungen mangelt es oft an einer konkreten Aussage, welcher Teil des Hybriden denn dominiert – und welches der Teil ist, der nur unter bestimmten Bedingungen zum Einsatz kommt. Eine Hybrid-Festplatte könnte demnach auch eine SSD sein, die Daten auf einen rotierenden Speicher auslagert, statt wie bei der Momentus XT – hier ist es umgekehrt.

Was ist neu?

Die erste Generation der Momentus XT bot 500 GB Speicherplatz sowie 4 GB Flash-Speicher, den das Laufwerk nutzen konnte, um oft verwendete Daten abzulegen. Diese „hot data“ genannten Daten können aus dem Flash-Speicher erheblich schneller gelesen und geschrieben werden als über die mechanische Festplatte. Das Konzept hat mit der neuen Version und nunmehr bis zu 750 GB immer noch Bestand: Flash-Speicher als Cache für eine HDD. Es gibt nun jedoch doppelt so viel Flash-Speicher, der zudem schneller geworden ist, eine intelligentere Firmware, verdoppelte Schnittstellen-Performance dank SATA 6 Gb/s mit Native Command Queuing (NCQ).

Seagate wendet das Schlagwort ’FAST’ gerne auf die Start- bzw. Boot-Fähigkeiten der Momentus XT an, allerdings auch auf Daten-Integrirät und die Leistungsfähigkeiten beim Schreiben – wobei es bei letzterem auch um den Energiebedarf geht, der gesunken sein soll. Klar ist: Performance ist lediglich ein Teil der Geschichte. Dabei geht Seagate so vor, dass man vor allen Dingen Flaschenhälse beseitigen möchte, die konventionelle Festplatten an den Tag legen, und gleichzeitig maximale Mobilität, Zuverlässigkeit und hohe Kapazität bei moderatem Preiszuwachs zu ermöglichen. Wichtig ist für Seagate auch der Faktor Integration: Die Momentus XT soll unproblematisch sein wie eine Festplatte und keine quälend langen Validierungsprozesse bei System-Herstellern durchlaufen müssen.

Diese Ziele sind allerdings schwerer zu erreichen, als man gemeinhin denkt. Das liegt daran, dass die Momentus XT ein gekapseltes Produkt ist, das sich selbständig um das Caching kümmert und sich nach außen wie jede andere 2,5“-Festplatte verhalten soll. Dabei muss das Laufwerk Wear-Leveling, Trimming, internes Datenmanagement und –Mirroring zwischen Flash und HDD genauso wie das Performance-Monitoring (Stichwort ’Pinning’ oft benutzter Daten) unabhängig vom Host-System austarieren. Das mag zwar nicht spannend klingen, am Ende ist das Produkt jedoch ordentlich und durchaus eine Überlegung gegenüber manchen SSDs wert, die von Firmware-Problemen von sich reden machen.

Bei der Kühlung von PC-Komponenten hat man schon immer auf größere Kühlflächen, einen höheren Luftdurchsatz oder niedrigere Umgebungstemperaturen gesetzt. Hierbei stößt man zuweilen an gewisse Grenzen, denn viele aktuelle Lüfter-Designs reizen bereits das in einem Standard-PC vorhandene Platzangebot aus. Den Kühlkörper einfach wuchtiger zu machen ist auch keine Option, da hierbei die Spezifikationen des ATX-Formfaktors überschritten werden können, was zu Folge hat, dass das Motherboard sich durchbiegen, verspannen oder im schlimmsten Fall sogar durchbrechen kann. Verringert man bei einem Luftkühler den Abstand zwischen den Kühlfinnen, dann müssen Lüfter mit einer höheren Rotationsgeschwindigkeit eingesetzt werden, was wiederum den Lärmpegel anhebt.

Manche dieser Problemstellungen können mit einer Flüssigkeitskühlung umgangen werden, da mit dieser der eigentliche wärmeabführende Kühlkörper (Radiator) an einem besser durchlüfteten oder kühleren Platz untergebracht werden kann.

Den Radiator weiter von der CPU entfernt zu installieren birgt zudem noch den Vorteil, dass man einen besseren Zugriff auf Motherboard-Komponenten wie RAM-Module oder onBoard-Anschlüsse hat. Dennoch setzen besonders Hersteller von Komplettsystemen noch vorwiegend auf die Luftkühlung der CPU, da der Einbau einer herkömmlichen Wasserkühlung, die viele unserer Leser bevorzugen, einen zu hohen Aufwand bei der Massenproduktion von Komplettsystemen bedeutet. Die Alternative zu diesen beiden Kühlungstypen, die vorkonfektionierte Flüssigkeitskühlung mit geschlossenem Kühlflüssigkeitskreislauf, gewinnen hier jedoch immer mehr an Bedeutung. Dies lässt sich nicht zuletzt daran ablesen, dass diese All-in-One-Kühllösungen von den CPU-Herstellern selbst angeboten werden. AMD bietet eine wartungsfreie Flüssigkühlung für die Prozessoren der FX-Serie an, während Intel ein Modell für seine Sandy Bridge-E Chips im Portfolio hat.

Die beiden Kühllösungen im oberen Bild sehen zwar sehr ähnlich aus, sie sind jedoch für unterschiedliche Plattformen konzipiert. Wenn man aber schon recht viel Geld für eine Kühllösung ausgibt, dann sollte diese aber auch auf unterschiedlichen Plattformen einsetzbar sein – man weiß schließlich nie, ob man nicht vielleicht doch irgendwann die Plattform wechselt. Wir haben uns daher dazu entschlossen, die aktuell wohl populärsten Vertreter der wartungsfreien Flüssigkeitskühler, die auf verschiedenen Plattformen eingesetzt werden können, miteinander zu vergleichen, wobei zwei davon vom selben Fertiger stammen wie die AMD- und Intel-Kühler.

Technische Daten wartungsfreie Flüssigkeitskühler
  Antec Kühler
H₂O 620
Antec Kühler
H₂O 920
Corsair Hydro
H80
Corsair Hydro
H100
Länge 150 mm
143 mm
153 mm
275 mm
Breite 120 mm
120 mm
120 mm
122 mm
Tiefe Radiator 27 mm
49 mm
39 mm
27 mm
Kühlfinnen 1 x 120 x 25 mm 2 x 120 x 25 mm 1 x 120 x 25 mm 2 x 120 x 25 mm
gesamte Tiefe 52 mm
99 mm
64 mm
77 mm
Pumpen /
Lüfterkontrolle
Integriert /
Automatisch
Programmierbar Integriert /
Automatisch
Integriert /
Automatisch
Gewicht 680 g
1105 g
1190 g
1162 g
Unterstütze Sockel
AMD
Ab AM2 bis AM3+ Ab AM2 bis AM3+ Ab AM2 bis AM3+ Ab AM2 bis AM3+
Unterstützte Sockel
Intel
775, 1156/1155, 1366 775, 1156/1155, 1366 775, 1156/1155, 1366, 2011 775, 1156/1155, 1366, 2011
Straßenpreis 49 Euro
79 Euro
79 Euro
89 Euro

Eigentlich wollten wir mit weiteren Grafikkarten-Vergleichen warten, bis die Radeon HD 7950 verfügbar wird, haben uns aber wegen der hohen Übertaktbarkeit, guten Effizienz, augenscheinlichen Streuung bei der Chipqualität und dem etwas merkwürdig assemblierten Sample von AMD dann doch zu diesem Artikel entschlossen. Immerhin sind 200 bis 300 MHz Mehrtakt ohne Spannungserhöhung bei nur sehr moderat steigender Leistungsaufnahme durchaus eine Hausnummer. Nur – wie gut skalieren Takt und Leistung wirklich?

Außerdem wollen wir zunächst klären, warum es eigentlich egal ist, welche Karte im Referenzdesign gekauft wird. Der Witz ist nämlich, dass die sich die aktuellen Boardpartnerkarten nur durch den Preis und einen kleinen Aufkleber unterscheiden. Wir haben die Herkunft der Karten nämlich mal nachgeprüft…

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