Monat: August 2011

Ismaning, August 2011 – Sony Optiarc Europe stellt mit dem DRX-S90U einen neuen portablen DVD-Brenner mit USB-Stromversorgung und integriertem Kabelschacht vor. Dank Y-Kabel mit zwei USB-Steckern kann der elegante 8x Slim-Line Brenner auch von einem Note- und Netbook mit ausreichend Energie über die USB-Schnittstelle versorgt werden.

Wird das Laufwerk nicht mehr benötigt, verschwinden die USB-Kabel platzsparend im eingebauten Kabelschacht und das übliche Kabelwirrwarr auf Reisen entfällt. Ein weiterer Pluspunkt für mobile Anwender ist das geringe Gewicht des eleganten Slim-Line Brenners, der nur 320 Gramm auf die Waage bringt.

Mit seinen kompakten Abmessungen von 136,5 x 152 mm und einer Bauhöhe von unter zwei Zentimetern passt der DRX-S90U in fast jede Handtasche. Das Laufwerk unterstützt Mac- und Windows und verarbeitet alle gängigen DVD- und CD-Formate. Im Lieferumfang enthalten ist die Nero Multimedia-Suite 10, ein 3-in-1-Paket zum Brennen und zur Videobearbeitung und Datensicherung.

Der DRX-S90U beschreibt DVD±R und DVD+RW-Rohlinge mit 8-facher Geschwindigkeit. Bei DVD-RW, DVD-R DL und DVD+R9 Medien erreicht der Brenner 6-faches, bei DVD-RAM 5-faches und bei CDs 24-faches Schreibtempo. DVD-ROMs liest das Laufwerk mit achtfacher, CD-ROMs mit 24-facher Geschwindigkeit.

Der DRX-S90U von Sony ist ab sofort im Handel erhältlich. Sony Optiarc Europe bietet eine umfassende Garantie von 24 Monaten auf den Brenner.

Über Sony Optiarc Inc./ Sony Optiarc Europe GmbH

Sony Optiarc Inc. entwickelt, produziert und vertreibt weltweit innovative und hochwertige optische Speicherlaufwerke. Sony Optiarc wurde 2006 gegründet und beschäftigt circa 350 Mitarbeiter. Hauptsitz von Sony Optiarc ist Tokio. Die Europazentrale, die Sony Optiarc Europe GmbH, befindet sich in Ismaning bei München.

Klartext: Wieso Sie eine SSD brauchen

Für Enthusiasten und Profis stellt sich die Frage schon gar nicht mehr: Eine Festplatte als Systemlaufwerk kommt überhaupt nicht in Frage! Die Vorteile von Flash SSDs, welche im Gegensatz zu Festplatten nicht mit rotierenden Magnetscheiben, sondern mit Speicher-Chips arbeiten, sind mit Ausnahme von Kapazitäten und Kosten nicht von der Hand zu weisen: Kaum Zugriffszeiten, hohe Datenraten und sehr gute I/O-Leistung gehören ebenso dazu wie mechanische Robustheit und geringer Energiebedarf.

Auf dem Markt für SSDs tummeln sich inzwischen so viele Hersteller, dass man als gewöhnlicher Anwender gar nicht so recht weiß, was für ein Modell man denn eigentlich wirklich braucht. Die Antwort gestaltet sich für uns recht simpel: Solange es sich um eine aktuelle SSD handelt, ist jedes Modell einer Festplatte im Einsatz als Systemlaufwerk haushoch überlegen.

SSDs: Für und wider

Schwieriger wird die Frage, ob denn nun eine SSD wirklich sein muss, für PC-Anfänger oder Durchschnittsanwender – sofern dem Autor der Gebrauch dieses Begriffs gestattet sei. Ein Beispiel: kürzlich wurde ich gebeten, für den Junior eines guten Freundes dessen PC-Wunschkonfiguration durchzuschauen. Sandy Bridge, 4 GB Speicher, eine schnieke Grafikkarte und allerlei Schnickschnack. Doch siehe da, eine Festplatte stand in der Liste. Über mehrere kurze Gespräche versuchte ich die Botschaft zu impfen, dass es viel Sinn macht, auf 100 oder 200 MHz Takt beim Prozessor zu verzichten und statt der übertakteten Grafikkarte ein konventionelles Modell zu nehmen – um dafür zusätzlich zur (Daten-) Festplatte eine SSD mit 64 GB als Systemlaufwerk einzubauen.

Wenige Tage später wurde der Rechner beim örtlichen Händler zusammengestückelt und zusammengebaut, doch statt der SSD mit einer doppelt so großen Festplatte und ohne SSD.

Faktencheck

Tatsächlich ist die Wahrnehmung vieler Anwender von Zahlen bestimmt, die man greifen und vergleichen kann. Eine 2 TB große Festplatte mit 7.200 U/Min klingt nach sehr viel; vor allem wenn die alte Kiste im Büro noch über 120 GB Speicherplatz verfügt. Beim nächsten Schritt, dem Blick auf die Schnittstelle, liest man dann Werte von 300 oder 600 MB/s. Auch das klingt nach viel, auch wenn die Wahrheit weit darunter liegt.

Hier treten erfahrungsgemäß zwei Probleme auf: Kaum ein Anwender glaubt so recht, dass ein System mit moderner SSD zu spürbarer Beschleunigung fast aller Abläufe am Rechner führt. Und der Blick auf Speicherkapazität und Kosten schreckt viele Anwender schlicht ab.

Dabei muss auch darauf hingewiesen werden, dass eine SSD – egal welche – einer Festplatte als Systemlaufwerk in jedem üblichen Alltagsszenario überlegen ist. Um diesen Umstand sichtbar herauszustellen, haben wir in diesem Artikel eine gängige SSD mit einer schnellen Festplatte verglichen und beide Laufwerke am gleichen Testsystem ausprobiert.

Wer in bezahlbaren Bereichen ein schnelles System sucht, kommt um Intels Z68-Express-Chipsatz heute eigentlich kaum herum. Zu groß ist der Leistungsvorsprung gegenüber AMD-Produkten bei Alltagsanwendungen; der Aufpreis dafür ist spürbar, aber für anspruchsvolle Anwender lohnend. Zudem gibt es die Möglichkeit, mit der Quick Sync-Funktion digitales Video in kürzester Zeit auf der integrierten CPU-Grafik in ein anderes Format zu transkodieren. Gemeint ist damit die Fähigkeit des Prozessors, DV-Daten zu enkodieren oder zu dekodieren. Doch auch unabhängig davon bieten die Core i3/i5/i7-Prozessoren der Sandy Bridge Generation derzeit die meiste Performance für’s Geld. Nur bei den Hauptplatinen scheinen die Hersteller eigene Wege zu gehen.

Intel positioniert die Architektur rund um den Sockel 1155 im so genannten Mainstream. Dies bezeichnet Standard-Systeme, die für einen großen Anwenderkreis bezahlbar sind, zeitgemäß ausgestattet sind und hohe Performance bieten. Die Hersteller passender Hauptplatinen statten ihre Produkte dagegen derzeit meist mit allen erdenklichen Funktionen aus. Damit lassen sich zwar Power-User begeistern, doch in den besagten Mainstream will das nicht so recht passen.

Beim Z68 geht es nämlich in erster Linie um ein gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis. Bei Platinen zum Preis von 200 Euro muss man sich schon fragen, ob das tatsächlich Sinn macht. Die hier getesteten Kandidaten liegen allesamt darunter; in Anbetracht des noch immer ordentlichen, preislichen Respektabstands zu den „Standardmodellen“ mit H67 (mit integrierter Grafik) oder P67 (zwingend mit einer Grafikkarte) aber immer noch teurer.

Aber: Im Preisbereich von maximal 150 Euro sehen wir definitiv Rechtfertigung für ein paar Euro Mehrausgabe, denn USB 3.0 oder SATA-Controller mit 6 Gb/s Arbeitstempo sind hier definitiv immer wieder zu finden. Zudem gibt’s immer wieder auch eine Lizenz für Virtu von Lucidlogix, welches die Video-Transkodierung via CPU-Grafik bei gesteckter Grafikkarte erheblich beschleunigt und sonst 20 Euro extra kosten würde.

Auch bessere Elektronikkomponenten, also leistungsstarke wie effiziente Spannungsregler, sind in diesem Preisbereich Ehrensache. Kurzum: Wer mehr als 100 Euro für eine Platine ausgeben kann, wird dafür heute fast immer ein sehr hochwertiges Produkt erhalten. Power-User können sich hier und da über die Möglichkeit des SSD-Caching freuen. Wir raten hier allerdings dazu, lieber gleich das Geld für eine vollwertige SSD mit 64 GB oder besser 128 GB samt zusätzlicher Festplatte für Ihre digitalen Daten anzuschaffen. Das schmerzt im Geldbeutel, ist jedoch die technisch bessere und auch bei Schreibvorgängen schnellere Lösung.

Die folgende Tabelle fasst die Testkandidaten in diesem Artikel in kurzer Form zusammen:

Z68 Motherboard-Funktionen 
ASRock Biostar Gigabyte Intel MSI
Z68 Pro3 TZ68A+ Z68XP-UD3 DZ68DB Z68A-GD55
PCB-Revision 1.03 6 1 Initial 4
Chipsatz Intel Z68 Express Intel Z68 Express Intel Z68 Express Intel Z68 Express Intel Z68 Express
Spannungsregler Fünf Phasen Fünf Phasen Sieben Phasen Fünf Phasen Acht Phasen
BIOS P1.30 (05/19/2011) F510 (05/10/2011) F1 (05/19/2011) 0014 (04/13/2011) M3 (06/10/2011)
100,0 MHz BCLK 99,8 (-0,2%) 99,8 (-0,2%) 99,8 (-0,2%) 99,8 (-0,2%) 99,8 (-0,2%)
Taktgenerator Z68-integriert Z68-integriert Z68-integriert Z68-integriert Z68-integriert
Interne Interfaces
PCIe x16 1 2 (x16/x4) 2 (x16/x0 or x8/x8) 1 2 (x16/x0 or x8/x8)
PCIe x1/x4 3/0 1/0 3/0 2/0 3/0
Legacy PCI 2 2 2 3 2
USB 2.0 2 (4-Port) 3 (6-Port) 3 (6-Port) 4 (8-Port) 3 (6-Port)
USB 3.0 Nein Nein 1 (2-Port) Nein 1 (2-Port)
IEEE-1394 Nein Nein 1 1 Nein
Serieller Port 1 1 1 Nein 1
Paralleler Port Nein 1 Nein Nein Nein
Floppy Nein Nein Nein Nein Nein
Ultra-ATA 133 Nein Nein Nein Nein Nein
SATA 3,0 Gb/s 4 4 4 3 4
SATA 6,0 Gb/s 2 2 4 2 2
4-Pin Fan 2 1 2 3 2
3-Pin Fan 4 2 2 Nein 3
FP-Audio Ja Ja Ja Ja Ja
CD-Audio Nein Nein Nein Nein Nein
S/PDIF I/O Nur Output Nur Output Nur Output Nein Nur Output
Power-Button Nein Ja Nein Nein Ja
Reset-Button Nein Ja Nein Nein Ja
CLR_CMOS Button Nur Jumper Nur Jumper Nur Jumper Nein Nur Jumper
Diagnostik-Panel Nein Pass/Fail LEDs Pass/Fail LEDs Nein Nein
I/O-Panel-Anschlüsse
P/S 2 1 1 1 None 1
USB 2.0 4 2 8 6 4
USB 3.0 2 2 2 2 2
IEEE-1394 Nein Nein 1 1 Nein
Netzwork Single Single Single Single Single
eSATA Nein Nein Nein 1 Nein
CLR_CMOS Button Nein Nein Nein Nein Ja
Digital Audio Out Nur Optisch Nein Nur Optisch Nur Optisch Optisch + Koaxial
Digital Audio In Nein Nein Nein Nein Nein
Analog Audio 5 3 6 5 6
Video Out DVI-D, HDMI, VGA DVI-I, HDMI, VGA HDMI DVI-I, HDMI,
DisplayPort
DVI-D, HDMI, VGA
Weitere Geräte Nein Nein Nein Nein Nein
Massenspeicher-Controller
Chipsatz-SATA 2 x SATA 6Gb/s
4 x SATA 3Gb/s
2 x SATA 6Gb/s
4 x SATA 3Gb/s
2 x SATA 6Gb/s
4 x SATA 3Gb/s
2 x SATA 6Gb/s
3 x SATA 3Gb/s
1 x eSATA 3Gb/s
2 x SATA 6Gb/s
4 x SATA 3Gb/s
Chipsatz RAID-Modi 0, 1, 5, 10 0, 1, 5, 10 0, 1, 5, 10 0, 1, 5, 10 0, 1, 5, 10
Add-In SATA Nein Nein 88SE9172 PCIe
2 x SATA 6Gb/s
Nein Nein
Add-In Ultra ATA Nein Nein Nein Nein Nein
USB 3.0 Etron EJ168A PCIe ASM1042 PCIe 2 x Etron EJ168A PCIe D720200F1 PCIe 2 x D720200F1 PCIe
2 x VLI VL810 Hub
IEEE-1394 Nein Nein VT6308P PCI
2 x 400 Mb/s
VT6315N PCIe
2 x 400 Mb/s
Nein
Gigabit Ethernet
Primäres LAN RTL8111E PCIe RTL8111E PCIe RTL8111E PCIe WG82579V PHY RTL8111E PCIe
Sekundäres LAN Nein Nein Nein Nein Nein
Audio
HD Audio-Codec ALC892 ALC892 ALC889 ALC892 ALC892
DDL/DTS Connect Nein Nein Nein Nein Nein

In der Regel sind Solid-State-Laufwerke deutlich schneller als mechanische Festplatten. Bei kleineren Kapazitäten wie den 40 GB Boot-Laufwerken leidet allerdings die Schreib-Performance deutlich. Ansonsten haben SSDs meistens die Nase vorn. Allerdings sind sie auch deutlich teurer als herkömmliche Festplatten. Jedes Gigabyte an Kapazität auf einer SSD ist also extrem wertvoll. SSDs sind prinzipbedingt bereits sehr schnell, wobei zahlreiche Anwender behaupten, dass sich solche Laufwerke mit ein paar einfachen Anpassungen sogar noch weiter beschleunigen ließen.

Der heutige Artikel ist eine Zusammenfassung unserer eigenen Bemühungen, die nutzbare Speicherkapazität einer wertvollen SSD voll auszuschöpfen. Dabei haben wir natürlich auch an Performance-Tweaks gedacht und diese mit ein paar unterschiedlichen Laufwerken getestet. Auf diese Weise wollten wir herausfinden, ob performance-orientierte Optimierungsmöglichkeiten auf die Hardware eines bestimmten Herstellers beschränkt oder universell anwendbar sind. Vielleicht ist an der Sache auch gar nichts dran und SSDs lassen sich schlicht nicht schneller machen.

Wir beginnen unsere heutigen Tests mit den neun am häufigsten empfohlenen Optimierungsmöglichkeiten, die immer wieder auftauchen, seit SSDs auf dem Markt sind und mit dem Windows-Betriebssystem von Microsoft betrieben werden. Mit dabei sind die folgenden:

  1. Deaktivieren der Systemwiederherstellung
  2. Deaktivieren der Laufwerks-Indizierung
  3. Deaktivieren der Auslagerungsdatei (Page-File)
  4. Deaktivieren des Ruhezustandes
  5. Deaktivieren von Prefetching per Registry
  6. Deaktivieren des Windows Write-Caching
  7. Deaktivieren der SuperFetch- und Windows Such-Dienste
  8. Deaktivieren von ClearPageFileAtShutdown und LargeSystemCache
  9. Anpassen des Energiesparschemas

Das Sony Vaio VPCF22L1E ist in einer gewissen Art und Weise eine Premiere. Erstmalig haben wir, nach unserem Aufruf hier im Forum, ein Notebook nach den Wünschen der Leserschaft herausgesucht und getestet. Umso gespannter sind wir also, wie dieses von Sony als Multimedia-Notebook platzierte Modell bei unserer Leserschaft ankommt, und möchten neben dem Feedback zum Gerät auch gleichzeitig für mehr interessante Testgeräte die Werbetrommel schlagen. Was interessiert die Leser, was sollen wir testen?

Die Leihstellung des Vaio VPC-F22E1L wurde freundlicherweise von Notebooksbilliger.de zur Verfügung gestellt.

Sony VAIO VPC-F22L1ESony VAIO VPC-F22L1E

In Sachen Design geht Sony mit dem Vaio neue Wege. Rund gelutscht, kuschelig und glatt war gestern, so könnte man meinen, wenn man das Notebook anschaut. Schon im geschlossenem Zustand fällt sofort auf, dass der Notebookdeckel kürzer als der untere Notebookteil ist. Es entsteht so eine Stufe von Chassisdeckel zu Chassisboden. Ebenfalls scheint der Notebookdeckel falsch herum aufgesetzt zu sein, denn, anders als gemeinhin üblich, schließt der Notebookdeckel mit dem Display nicht bündig mit der Tastatur- und Trackpadfläche des Notebooks ab. Vielmehr scheint der Deckel „zu kurz“ zu sein.

Der Displayrahmen ist außerdem nicht plan; er verbreitert sich vom Panel ausgehend und gewinnt dabei noch an Tiefe, sodass der Deckel eine Trapezform bekommt. Im geschlossenem Zustand entsteht so durch den kurzen Deckel nicht nur eine Stufe sondern auch ein ausgeprägter Spalt zwischen Notebookdeckel und Notebookboden. Im Profil betrachtet findet das merkwürdige Design dann seinen Höhepunkt: Es sieht so aus, als habe ein Designer die Hände auf den Deckel gestützt und dann kräftig nach hinten gedrückt, denn alles scheint nach hinten verschoben.

Trapez-Design mit Kanten ...Trapez-Design mit Kanten … ... vorgeschobener Unterlippe ...… vorgeschobener Unterlippe … ... oder Unterbiss - je nach Ansicht und Auslegung.… oder Unterbiss – je nach Ansicht und Auslegung.

Auch im Innenraum des Vaios setzt sich das eigenwillige Designkonzept fort. Das Notebook ist komplett in einem matten schwarz gehalten, die Handballenauflagen ebenso wie die Tastatur, die Tastaturumrahmung und das Trackpad. Die Handballenauflage setzt sich noch durch eine leichte Erhöhung ab. Ähnlich wie eine Metall- oder Glasplatte zur besseren Handflächenablage auf einem Kontrollpult, ist unterhalb der Tastatur ein – recht kantiger – Aufsatz verbaut. Auf diesem Aufsatz, der selbst glatt ist, liegt auch das Trackpad, welches sich nur dadurch absetzt, als das es angeraut ist. Unterhalb des Trackpads ist die Mauswippe untergebracht, die bündig mit der besagten „Stufe“ abschließt. Oberhalb der Tastatur findet man noch berührungsempfindliche Tasten für die Filmwiedergabe und drei Shortcut-Buttons mit der Beschriftung Assist, Web und Vaio.

Die Handballenauflage ist deutlicher abgesetzt.Die Handballenauflage ist deutlicher abgesetzt.

Alles in allem macht das Vaio den Eindruck, als sei es ein Designexperiment von Sony – noch etwas klobig, kantig und nicht ganz rund. Und wenn nicht das, dann könnte man vermuten, dass es einer Sci-Fi Serie entsprungen ist.

Backup-Software Rebit 5 im Test

Für Anwender kann es es ziemlich lästig sein, eine Datensicherung anzulegen. Zuerst will die richtige Software ausgewählt sein, der man im nächsten Schritt erst einmal mitteilen möchte, welche Daten sie wann und wohin speichern soll. Das führt zu einem weiteren Schritt, der Auswahl des passenden Backup-Mediums. Alles in allem ein Aufwand, der sich auf den ersten Blick scheinbar nicht lohnt, denn beim Anlegen der Datensicherung läuft das System schließlich fehlerfrei. Doch spätestens dann, wenn die Festplatte plötzlich komische Geräusche von sich gibt und kurz darauf den Dienst einstellt, wird das Thema Backup brisant. Wer dann nicht weiß, wo er sein letztes Backup abgelegt hat, ob es womöglich auf der defekten Festplatte lag und und wie aktuell die Datensicherung eigentlich noch ist, hat denkbar schlechte Karten bei der Wiederherstellung und darf als zusätzliche Strafarbeit auch sein Betriebssystem neu installieren.

Damit es erst gar nicht soweit kommt, bieten sich zahlreiche Lösungen an, die nicht nur einzelne Dateien oder Ordner, sondern auch das komplette OS sichern und das Ganze sogar automatisiert nach Zeitplan erledigen. Bekannte Vertreter sind zum Beispiel Acronis True Image sowie die in Windows 7 integrierte Backup-Funktion. In diesem Test konzentrieren wir uns auf ein drittes Programm, die neue Version 5 von Rebit, die gegenüber der bereits von uns getesteten Vorgängerversion Rebit 4 deutlich in Sachen Funktionsumfang zugelegt hat.

Auswahl des Backup-Mediums

Das anfangs angesprochene Backup-Medium spielt bei der Datensicherung eine entscheidende Rolle. Während Unternehmen dafür auf komplexe Lösungen wie eine Installation von Bandlaufwerken zurückgreifen oder die Daten beispielsweise in einer Private Cloud sichern, kommen für den Privatgebrauch normalerweise optische Laufwerke, Festplatten oder Netzwerklaufwerke in Frage. Hier kann man bei keiner Kategorie etwas falsch machen, allerdings haben sie alle ihre Vor- und Nachteile: CD-, DVD- und Blu-Ray-Medien lassen sich einfach handhaben, sind zumindest auf CD- und DVD-Seite sehr preiswert und kommen bei einmal beschreibbaren Datenträgern gleich mit einer eingebauten Versionierung. Nur bei großen Backups wie etwa der kompletten Systempartition muss diese Backup-Lösung Federn lassen, weil die Sicherung dann entweder auf mehrere DVDs verteilt werden oder gleich auf Blu-Ray-Disk landen muss.

Die Wahl der meisten Anwender wird indes auf Festplatten fallen, weil sie die beste Kombination aus Preis, Speicherkapazität und Bedienung bieten. Noch etwas vielseitiger sind die externen Festplatten, die fast immer mit USB-2.0- und inzwischen auch schon immer öfter mit USB-3.0-Anschluss ausgestattet sind und betriebssystemübergreifend an Windows-, Linux- und Mac-Rechnern laufen, die ebensolche Geräte unterstützen. Besonders der ungeschlagen niedrige Preis pro Gigabyte macht die Festplatte zur ersten Wahl, wenn ein günstiges und gleichzeitig möglichst großes Backup-Medium gewünscht wird.

Redundant gespeichert hält länger

Sichere Daten sind redundant gespeicherte Daten: Haben Anwender ihre Daten auf einen zusätzlichen Datenträger gesichert, kann es ihne auch nichts anhaben, wenn die Blu-Ray-Disk mit dem Abbild der Betriebssystem-Partition verloren geht oder die Backup-Festplatte nach einem Sturz auf den Boden zum Reparaturfall wird. Einige Netzwerkspeicher kommen bereits mit einer eingebauten Redundanz, sofern sie mindestens zwei Festplatten einsetzen und sie als RAID 1 fahren können. Verglichen mit optischen Medien und Festplatten sind mit Redundanz ausgestattete Netzwerkspeicher daher zwar sicherer, jedoch auch teurer, weil neben dem eigentlichen Netzwerkspeicher auch die Kosten für die Festplatten zu Buche schlagen. Den Test des Datensicherungstools Rebit 5 haben wir mit allen drei der „klassischen“ Backupmedien für Anwender durchgeführt.

QNAP erweitert Turbo NAS Business Serie

Taipei, Taiwan, 23. August 2011—QNAP® Systems, Inc., hat heute eine auf maximale Leistung abzielende Erweiterung seiner beliebten Desktop Turbo NAS-Server der Business Serie angekündigt. Der neue TS-879 Pro (8 Laufwerke) und der neue TS-1079 Pro (10 Laufwerke) mit bis zu 30 TB Online-Speichermöglichkeit sollen den massiven Speicherbedarf von Highend-KMUs erfüllen. Die neuen Modelle bieten neben Intel® Core i3-Prozessoren für beeindruckende Datenübertragungsleistungen von über 1.000 MBit/s mit 10GB Netzwerktechnologie, die sich ideal für netzwerkumfassende Datensicherungen eignet, auch gemeinsame Nutzung von Dateien in gemischten Windows®-, Mac®-, Linux- und UNIX-Umgebungen, privaten Cloud Storage, Server-Virtualisierung und hochleistungsfähige Computeranwendungen wie z. B. High-Definition-Videobearbeitung.

Qnap TS-879ProQnap TS-879Pro

Die neu angekündigten Modelle strotzen vor Leistung, inklusive Unterstützung für SATA 6 GBit/s, USB 3.0-Ports und optionaler 10 GbE (superhoher 10 GBit/s-Übertragung)-Netzwerkkarte. Beide Modelle sind mit Hotswap-Laufwerkcarriern mit Unterstützung für 2,5-Zoll- und 3,5-Zoll-Laufwerke, zwei Gigabit LAN-Ports mit Failover und Lastausgleich, mehreren USB 3.0/2.0 und eSATA-Ports für Highspeed-Datensicherungen ausgestattet. Die neuen Modelle unterstützen RAID 0, 1, 10, 5, 6, 5+ hot spare, 6+ hot spare, 10+ hot spare, einzelne Disk, JBOD und die neue Global Hot Spare-Funktion, mit der ein ausgefallenes Laufwerk auf einem RAID-Volume auf dem NAS flexibel ersetzt und RAID-Daten automatisch wiederaufgebaut werden können. 

Die neuen Modelle bieten erweiterte iSCSI-Unterstützung und können IP-SAN (iSCSI)- und NAS-Funktionen sogar gleichzeitig nutzen. Dank VMware®– und Citrix® XenServer-Fähigkeit und Kompatibilität mit Windows Hyper-V sind die neuen Modelle eine ideale Lösung für gemeinsame Netzwerkspeichernutzung in virtuellen Server-Umgebungen.

„Netzwerkadministratoren für Highend-KMUs können sich wieder freuen“, so Richard Lee, Präsident von QNAP Systems. „Ab sofort gibt es eine reelle Alternative zu überteuerten Netzwerkspeichern, die Highend-KMUs bislang angeboten wurden. Die neuen TS-879 Pro und TS-1079 Pro von QNAP liefern kompromisslose Leistung und hervorragende Funktionen zu einem Preis, der jeden Finanzchef lächeln lässt.“

Qnap TS-1079ProQnap TS-1079Pro

„Unternehmensumgebungen von heute fordern Network Attached Storage-Lösungen, die einen effizienten Datenzugang ermöglichen“, weiß David Tuhy, General Manager bei Intel Data Center Group Storage. „Intel-Technologie unterstützt ein breites Spektrum an innovativen Lösungen, inklusive der Intel® Core i3 Prozessorfamilie für Datenspeicherung auf Einsteigerniveau.“

Wichtige technischen Daten der neuen Modelle

  • TS-1079 Pro – Desktop-Einheit mit 10 Laufwerken, Dual-core Intel® Core i3-2120-Prozessor (3,3 GHz), 2 GB DDR3 RAM, 1 Erweiterungsslot für Speicher- oder Netzwerkerweiterung, 2 Gigabit LAN-Ports;
  • TS-879 Pro – Desktop-Einheit mit 8 Laufwerken, Dual-core Intel® Core i3-2120-Prozessor (3,3 GHz), 2 GB DDR3 RAM, 1 Erweiterungsslot für Speicher- oder Netzwerkerweiterung, 2 Gigabit LAN-Ports.

Verfügbarkeit

Sowohl die TS-879 Pro als auch die TS-1079 Pro sind ab sofort bei Fachhändlern, Wiederverkäufern oder im Internet erhältlich. Informationen über die neuen Modelle und über weitere QNAP Turbo NAS-Modelle finden Sie unter www.qnap.de.

Über QNAP Systems, Inc.

QNAP Systems, Inc. ist ein 2004 gegründetes, in privater Hand befindliches Unternehmen, das sich auf Netzwerk-Medienplayer für zuhause sowie weltweit führende Netzwerkspeicher und professionelle NVR-Videoüberwachungslösungen für Verbraucher und KMUs aller Leistungsanforderungen spezialisiert hat. QNAP nutzt nicht nur Hardware-Design sondern auch eine wachsende Kernkompetenz in Software-Engineering. QNAP ist darauf konzentriert, Produkte auf den Markt zu bringen, die neben höchstmöglicher Leistung auch unübertreffbare Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit sowie einfache Installation und hohen Bedienkomfort bieten. QNAP ist ein multinationales Unternehmen mit Hauptsitz in Taipei, Taiwan sowie Niederlassungen in China und in den United States.

Ansprechpartner für Medien

marketing@qnap.com

Nach den vielen Erläuterungen des ersten Teils dieses Tutorials biegen wir nun auf die Zielgerade ein. Sicher, es geht auch diesmal wieder nicht völlig ohne Theorie, aber die Praxis überwiegt. Wir wollen zudem unseren Einsteigern das Grauen vor der Wärmeleitpaste nehmen, denn es ist eigentlich viel einfacher als man denkt. Wenn man weiß wie und es auch wenigsten einmal selbst probiert hat. Zum Abschluss nehmen wir das Gelernte auf und basteln etwas drauflos. Denn auch so etwas hat manchmal ungeahnte Folgen und bringt erstaunliche Ergebnisse.

Teil 1 noch einmal lesen

Wenn etwas als „ausreichend“ beschrieben wird, schwingt immer ein gewisser negative Unterton mit. Das gilt insbesondere für integrierte bzw. Chipsatzgrafik. Daran haben die Hersteller auch eine gewisse Mitschuld. Fast im Jahrestakt stellten sie neue integrierte Grafiklösungen vor, die sie gern als bahnbrechend bezeichneten – deutlich besser als die Vorgängerversion seien sie und, eben, in allen Belangen „ausreichend“. Fast ausnahmslos waren diese „bahnbrechenden“ iGPUs zwar für die Büroarbeit noch geeignet, aber selbst für anspruchslose Spiele alles andere als ausreichend. Im Gegenteil – noch auf niedrigsten Einstellungen und in kleinen Auflösungen glichen selbst ältere Titel eher einer Diaschau.

Mit AMDs Llano-APUs und deren integrierten GPU mit Namen Radeon HD 6500 existiert nun endlich eine integrierte Grafikeinheit, die tatsächlich in vielen aktuellen 3D-Spielen zumindest ein Minimum an Spielbarkeit erreicht. Dabei spielt natürlich auch ausreichend schneller DDR3-Speicher eine nicht unwichtige Rolle. Interessanterweise hatte Intel beim Launch der Sandy-Bridge-CPUs durchblicken lassen, dass dies auf die eigene iGPU HD Graphics 3000 zutreffen würde, doch dort wirkte sich schnellerer Speicher so gut wie gar nicht aus.

Verglichen mit seinem direkten Intel-Gegenpart, der Core-i3-Reihe, steckt in AMDs Lanno-APUs der A-Serie nicht nur der deutlich bessere Grafikkern. Auch der zugehörige A75-Chipsatz, der den meisten Mainboards als Herzstück dient, kann mit neueren und besseren Features aufwarten. Einerseits hat er gleich einen integrierten USB-3.0-Controller an Bord, was den Mainboard-Preis gering halten könnte, andererseits verfügt er über vier weitere PCIe-2.0-Lanes. Außerdem kann man die integrierte Grafik noch mit einer externen Radeon koppeln, doch die Ergebnisse dieser Dual Graphics genannten Lösung sind zumidnest aktuell noch durchwachsen, und so wird sie vermutlich nie das ausschlaggebende Kaufkriterium sein.

Dank dieser Kombination hat der Chipsatz recht gute Karten, als Grundstein für ein preiswertes, stromsparendes System zu dienen, das weit bessere Grafik zu bieten hat als die derzeitige Konkurrenz. Wer ein solches System im Auge hat, muss nur noch das passende Mainboard finden – und genau da wollen wir ansetzen. Wir testen sechs Mainboards verschiedener Hersteller auf performance, Stromverbrauch, Übertaktungspotential und mehr.

Feature-Übersicht: A75 Motherboards
  ASRock A75M Asus F1A75-M Pro ECS A75F-M2
Board-Revision 1.02 1.02 1.0
Chipsatz AMD A75 FCH AMD A75 FCH AMD A75 FCH
BIOS P1.40 (07/21/2011) 8630 (07/10/2011) A752B720 (07/20/2011)
100 MHz Bustakt 99,8 (-0,2%) 100,0 (+0,0%) 99,8 (-0,2%)
On-Board-Schnittstellen
PCIe x16 1 (Full x16) 2 (x16/x4) 1 (Full x16)
PCIe x1/x4 1/0 1/0 2/0
PCI 2 1 1
USB-2.0-Header 3 (Sechs Ports) 4 (Acht Ports) 2 (Vier Ports)
USB-3.0-Header 1 (Zwei Ports) 1 (Zwei Ports)
IEEE-1394-Header
serielle Schnittstelle 1 1 1
parallele Schnittstelle 1 1
SATA 6.0 Gb/s 5 6 6
SATA 3.0 Gb/s
4-Pin Lüfter 2 3 1
3-Pin Lüfter 1 1 1
FP-Audio 1 1 1
S/PDIF I/O nur Ausgabe nur Ausgabe nur Ausgabe
Anschlüsse: ATX-Blende
PS/2 2 1 1
USB 3.0 4 4 2
USB 2.0 2 2 6
IEEE-1394
Netzwerk 1 1 1
eSATA 1
Digital Audio Out optisch optisch nur HDMI
Digital Audio In
Analog Audio (Kanäle) 5 6 3
Displayanschlüsse VGA, HDMI HDMI, VGA, DVI-D VGA, HDMI
Festspeicher-Controller
SATA (Chipsatz) 5 x SATA 6Gb/s
1 x eSATA 6Gb/s
6 x SATA 6Gb/s 6 x SATA 6Gb/s
RAID Modi (Chipsatz) 0, 1, 10 0, 1, 10 0, 1, 10
SATA (Zusatzchip)
USB-3.0-Controller im FCH integriert im FCH integriert, ASM1042 PCIe im FCH integriert
IEEE-1394-Controller
Netzwerk-Controller
Gigabit-Ethernet RTL8111E PCIe RTL8111E PCIe RTL8111E PCIe
Audio
HD Audio Codec ALC892 ALC892 ALC662
DDL/DTS Connect

Feature-Übersicht: A75 Motherboards
  Gigabyte A75M-UD2H Jetway TA75MG MSI A75MA-G55
Board-Revision 1.0 1.0 1.0
Chipsatz AMD A75 FCH AMD A75 FCH AMD A75 FCH
BIOS F3 (07/12/2011) A02 (07/19/2011) V1.2 (07/05/2011)
100 MHz Bustakt 100,0 (+0,0%) 99,8 (-0,2%) 99,8 (-0,2%)
On-Board-Schnittstellen
PCIe x16 2 (x16/x4) 1 (Full x16) 2 (x16/x4)
PCIe x1/x4 1/0 2/0 1/0
PCI 1 1 1
USB-2.0-Header 2 (Vier Ports) 2 (Vier Ports) 2 (Vier Ports)
USB-3.0-Header 1 (Zwei Ports) 1 (Zwei Ports) 1 (Zwei Ports)
IEEE-1394-Header 1
serielle Schnittstelle 1 1 1 (Mini)
parallele Schnittstelle 1 1 (Mini)
SATA 6.0 Gb/s 5 4 6
SATA 3.0 Gb/s
4-Pin Lüfter 2 1 2
3-Pin Lüfter 1 1
FP-Audio 1 1 1
S/PDIF I/O nur Ausgabe nur Ausgabe nur Ausgabe
Anschlüsse: ATX-Blende
PS/2 1 2 1
USB 3.0 2 2 2
USB 2.0 4 2 4
IEEE-1394 1
Netzwerk 1 1 1
eSATA 1
Digital Audio Out optisch nur HDMI nur HDM
Digital Audio In
Analog Audio (Kanäle) 6 3 6
Displayanschlüsse VGA, DVI-D, HDMI, DisplayPort VGA, DVI-D, HDMI HDMI, VGA, DVI-D
Festspeicher-Controller
SATA (Chipsatz) 5 x SATA 6Gb/s
1 x eSATA 6Gb/s
4 x SATA 6Gb/s 6 x SATA 6Gb/s
RAID Modi (Chipsatz) 0, 1, 10 0, 1, 10 0, 1, 10
SATA (Zusatzchip)
USB-3.0-Controller im FCH integriert im FCH integriert im FCH integriert
IEEE-1394-Controller VT6308P PCI
Netzwerk-Controller
Gigabit-Ethernet RTL8111E PCIe RTL8111E PCIe RTL8111E PCIe
Audio
HD Audio Codec ALC889 VT1705 ALC892
DDL/DTS Connect

Mit nur 270 Gramm wiegt diese Tastatur weniger als ein Drittel eines vergleichbaren (und leider auch etwas größeren) Cordless Mediaboard Pro von Logitech und ist doch groß genug, um ein sehr entspanntes Handling zu garantieren. Deshalb haben wir uns diese Neuerscheinung einmal etwas genauer angesehen und natürlich auch einige Tage praktisch getestet. Diese drahtlose Tastatur ist ein Weltenbürger schlechthin, lässt sie sich doch sich mit allen Geräten verbinden, die Bluetooth beherrschen (oder per Stick gängig gemacht werden können). Somit beschränkt sich der Einsatz nicht nur auf den heimischen PC oder HTPC, sondern lässt sich auch auf Smartphones und Spielekonsolen erweitern.

Mit Hilfe eines kleinen Sticks (nicht Bestandteil des Lieferumfangs) bekommt man jeden (HT)PC bluetoothfähigMit Hilfe eines kleinen Sticks (nicht Bestandteil des Lieferumfangs) bekommt man jeden (HT)PC bluetoothfähig

Preislich und leistungsmäßig wird sich dieses Produkt sicher vor allem mit passenden Logitech-Produkten messen lassen müssen. Prüfen wir nach, wie viel Spaß wir fürs Geld am Ende bekommen und ob die Größe und Ausführung vielleicht sogar eine kleine Marktnische füllen kann. Halten wir kurz fest: das etwas preiswertere Logitech Cordless Mediaboard Pro ist dreimal so schwer und wesentlich unhandlicher, die Logitech diNovo hingegen doppelt so teuer und zum Schreiben eher ungeeignet. Spagat, Marktlücke oder vielleicht sogar noch ein Produkt, das am Ende so keiner braucht? Einfach mal testen…

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